Beiträge von Zebralilly

    BirgitDoT


    Wie kriegst du das hin, mit dem 777. eigenen Post den 1.111 in diesem Thread zu erreichen 😆?

    Glückwunsch!🍾🎉 :-)


    Kommt eine 105 jährige ins Reisebüro und bucht eine Reise. Nach der Buchung sagt sie: „Ach bin ich froh, meine Kinder alle gut versorgt im Altersheim zu wissen!“


    Und jetzt der Gag an der Geschichte: sie ist wahr!!! Unglaublich oder? Ich hab so gelacht, als ich die gehört habe von einer Bekannten.

    Liebe ika-ulm ,


    Sonnenscheinchen in diesem Forum :-) , ich wünsche dir alles erdenklich Gute zum Geburtstag!


    Dem kleinen Feuerwehrdrachen Grisu wünsch ich auch alles Gute!


    🍀 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀

    Liebe Pschureika,


    wie??? Sich entschuldigen in deiner Situation??? Neeee, ich schließe mich da Ronda an, geht gar net und brauchst du auch nicht! Mach dir da nicht bitte auch noch einen Kopf!

    Du hast wirklich genug zu tragen und jeder hier hat Verständnis.


    Es tut mir so leid, dass du diese schlimme Situation irgendwie hinter dich bringen musst. Lass dich tragen von allen hier und folge dem Rat, für heute Nacht was einzunehmen.
    Ich denke an dich und hoffe sehr, dass es bald erleichternde Nachrichten für dich gibt.


    Lass dich drücken,


    Zebralilly

    in denen es heißt bk-patientinnen mit nicht ausreichender Vitamin D Versorgung haben ein signifikant erhöhtes Risiko für Rezidive und Metastasen

    Hallo Knutschkugel,


    mein Onkologe hat mir damals im Vorgespräch gleich als eines der ersten Sachen das Vitamin D 3 verschrieben. Mein Wert war auch im Keller, allerdings scheint der bei vielen (hab gelesen bis zu 80%) Nordeuropäern im Argen zu liegen, da wir (zumindest in den Wintermonaten) nicht ausreichend mit Sonne versorgt sind. Diese Lichtenergie benötigt die Haut aber, um Vitamin D3 herstellen zu können. Dennoch, bei mir war der Wert im Keller und er besserte sich zusehends auch ohne ein Ergänzungspräparat. Anfangs nahm ich es wöchentlich, bis der Spiegel oben war. Im Sommer 2019 hab ich den D3 Wert nochmal überprüfen lassen, da war er am oberen Limit. Meine Hausärztin meinte, über den Sommer reiche es alle 4 Wochen, seit Herbst nehme ich wieder meine 20.000 Version alle zwei Wochen ein. Aber das wird in der Dosierung unterschiedlich gehandhabt. Offensichtlich ist Vitamin D aber zur Unterstützung des Immunsystems und daher für uns Brustkrebsfrauen wichtig.


    Grüße,


    Zebralilly

    Ja, Luki ! Ich spreche dir unbedingt zu. Ich habe vor 7 Jahren eine Hysterektomie gehabt, allerdings aus anderen Gründen. Ich hatte mit einer Vielzahl an Myomen zu kämpfen, so dass ich massive Blutungen bis hin zu grottigen Blutwerten hatte aufgrund der fehlenden Erys. Ich schnaufte kleine Steigungen hoch wie eine alte Kuh. Eine Ausschabung brachte mir überhaupt nichts. Die Regel trat bereits 3 Wochen danach wieder auf und ich lief aus, als hätte jemand einen Hahn aufgedreht. Ich hatte über 2 Jahre keine Lebensqualität mehr, die Blutungen waren unberechenbar. Ich konnte gar nicht so viel Eisen einwerfen, wie ich verloren habe. Als die Ausschabung nichts brachte, habe ich mich zur OP entschieden. Ich hatte etwa dein Alter und es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ade mit all den Sorgen und körperlichen Auswirkungen, die ich um diese ewigen Blutungen hatte. Da ich bereits einen Bauchschnitt hatte, hat mein Gyn das Ganze wieder über einen Bauchschnitt gelöst. Ich kann dir auch bestätigen, dass ich - trotz Bauchschnitt - null Folgebeschwerden hatte. Inkontinenz ist kein Thema, der Bauchraum ist auch voll belastbar, z.B. Bei schwereren Lasten wie Wasserkasten oder Holzkorb. Ich habe die OP nie bereut und sie hat mir einen großen Teil an Lebensqualität wiedergeschenkt. Die hat mir erst der Krebs wieder genommen, aber das steht auf einem anderen Blatt.
    Für dich spielen ja noch andere Faktoren eine Rolle. Aber auch in deiner Situation würde ich mich für die OP entscheiden.
    Alles Gute dir!


    Zebralilly

    Liebe Mädls,


    Bines Onko hat recht. Bleibt geduldig, irgendwann ist das wieder vorbei. Mir ist 5 Monate nach der Chemo sie Hälfte eines total verbeulten Zehennagels vom großen Zeh abgefallen. Die Zehennägel wachsen ja eh so langsam. Aber irgendwann war alles wieder gut. Das ist echt eine Sache, die Zeit braucht. Schön desinfizieren, wenn es sifft.


    Bleibt tapfer, ihr habt auch schon anderes gestemmt!

    und ihm zu sagen, dass er noch dummer ist als ein erstklässer

    Hallo Ruth,


    keine Frage.... sein Verhalten und diese zotige Bemerkung gehen gar nicht. Das würde mich auch treffen. Ich wünsche dir, dass du die Möglichkeit bekommst, entsprechend zu antworten.


    Trotzdem noch eine Anmerkung zu deinem Post: als Erstklasslehrerin bin ich sehr über deine Formulierung gestolpert, die ich oben zitiert habe. Liebe Ruth, ein Erstklässler ist nicht dumm, er hat nur nicht (und kann ihn nicht haben!) den Wissenshorizont eines Erwachsenen! Glaub‘ mir, einige Erstklässler sind hart am Arbeiten, um ihren Wissenshorizont stetig zu erweitern.
    Das Verhalten deines Bekannten ist für mich auch weniger Dummheit denn Respektlosigkeit und unterstes Niveau, wenn man so anzüglich wird. Das musste ich jetzt loswerden.

    Britt : Erneut Danke für deinen Beitrag!


    Ich von mir aus kann auch sagen, dass ich sehr gut aufgeklärt wurde im Vorfeld. Ich habe auch gleich nach den ersten Staginguntersuchungen die Klinik gewechselt, weil mich eine Ärztin ziemlich doof angegangen ist. Abgesehen davon, dass da Fehler unterlaufen sind, die nicht hätten sein dürfen. Wenn ich nicht mitgedacht hätte........ :-/! Ich dachte mir damals: und das schon am Anfang der Behandlung und dahin war mein Vertrauen. Nach dem Wechsel war alles gut. Ich habe einen tollen Onkologen (selbst Betroffener und selbst der hält sich zum Thema Chemo zurück, weil er sie nicht selbst brauchte!!!) und hatte ein tolles Team aus Ärzten und Schwestern um mich. Ich habe einen aufmerksamen und gewissenhaften Gyn und alle zusammen haben mir ein gutes Gefühl von Sicherheit und Wegbegleitung gegeben. Keiner hat mir erspart, mir zu erklären was auf mich zukommen wird. Offen und ehrlich und damit konnte ich gut umgehen. Kein Druck, immer offen für Nachfragen. Und letztlich: ich habe alles an Therapieplanung unterschrieben und damit mein Einverständnis gegeben. Die letzte Verantwortung, was Ärzte machen oder nicht liegt doch bei jedem selbst. Hätte ich zu irgendeiner Zeit das Gefühl gehabt, ich will das nicht, hätte ich nicht unterschrieben.


    Ich fühle mich auch jetzt noch gut betreut, was die Nachsorge angeht. Auch da bin ich im Gespräch mit Onkologen und Gyn.


    Milli stimmt von „nur“ Angehörige sprach niemand



    Bine72

    Selbsterfahrungskurs im tibetanischen Jutesack 🤣 -klasse!!!


    Ich habe das (Über-) Leben gewählt und nehme die Nebenwirkungen in Kauf. Und im Übrigen muss ich mir immer wieder mal in Erinnerung rufen, die Dankbarkeit nicht zu vergessen!

    Milli ich sehe das auch so, niemand wurde persönlich angegriffen.


    Bedenkt bitte, dass man aber auch Beiträge lesen kann ohne online (=im Forum angemeldet) zu sein. Vielleicht hat sie sie gelesen, aber ich hätte es auch schön gefunden, wenn sie sich mal gemeldet hätte.


    Ms.Verzweifelt

    Wir haben im Forum unglaublich toughe Mädls, die als Angehörige posten, weil sie Elternteile sehr früh verloren haben. Die werden hier nicht nur gehört, sondern auch respektiert, von mir persönlich auch bewundert! Ich habe es aber nie erlebt, dass sie sich als Nichtbetroffene in eine Diskussion über Therapiebehandlungen eingebracht hätten. Vielleicht macht das den Unterschied! Denn willkommen sind hier auch Angehörige definitiv!

    Das hängt natürlich davon ab, was man unter "Benefit" versteht.

    In meinem Fall betrachte ich es als "Benefit", dass ich überhaupt noch lebe. Denn Fakt ist, dass ich ohne Chemo nicht mehr bzw nicht mehr lange leben würde. Die Chemo hat mir - zunächst einmal - zu einer pathologischen Komplettremission verholfen. Ob ich nur vorübergehend oder dauerhaft krebsfrei bin, sei erst einmal dahingestellt. Denn ich habe mich unter Abwägung der Vor- und Nachteile einer Chemo nicht zuletzt deswegen für eine Chemo entschieden, weil es für mich eine realistische Chance gab, mir für fünf nicht ganz so tolle Monate (also die Chemo-Zeit) mehr Lebenszeit zu "erkaufen", die ich aktuell auskoste. Für meinen Teil kann ich nicht sagen, dass ich durch die Chemo Lebensqualität verloren hätte. Ich lebe, ich lebe gut, und ich bin glücklich darüber. Was morgen wird, kann eh keiner sagen.

    Danke Britt für diesen Beitrag! Genau so denke ich auch. Wir alle wissen, dass Chemozeit eine Sch...zeit sein kann, aber was ist sie im Vergleich zu dem, was mir/uns damit geschenkt wurde! Selbst dann, wenn wir mit den Nachwehen zu kämpfen haben. Mein Gyn im BZ sagte: „Es schenkt ihnen Lebenszeit, die sie so sonst nicht gehabt hätten!“ Und Recht hatte er! Bei einem aggressiven G3 mit hohem ki-Wert befände ich mich ohne Chemo auch schon in der Erde! Mein Onkologe war auch gegenüber der Komplementärmedizin aufgeschlossen, fand ich okay.


    Dieser Tage erst habe ich einen Diskussionsbeitrag gesehen mit einer Ärztin, die mich beim Zusehen schon auf die Palme gebracht hat. Süffisantes Lächeln und eine „bist ein bisschen doof“-Mentalität gegenüber einer homöopathisch arbeitenden Dame, die wiederum ganz klar gesagt hat, dass sie für Krebspatienten unterstützend da sein will und natürlich weiß, dass der Krebs ohne Schulmedizin in vielen Fällen nicht heilbar sein wird. Die Arroganz, die die Ärztin in Gesten und Mimik ausgedrückt hat zusätzlich zu ihrer aufdringlichen Art (keinen hat sie ausreden lassen, fiel ins Wort) fand ich bodenlos. Ich glaube auch daran, dass Homöopathie ihren Beitrag leisten und unterstützend wirken kann. Dennoch, nur auf sie zu setzen ist in meinen Augen bei einer Krebserkrankung fahrlässig.

    lissie niemand wird dir sagen können, wie lange die Schmerzen andauern, Schmerzempfinden ist äußerst subjektiv und für jeden verschieden. Dass du so kurz nach der OP noch Schmerzen hast (lissie, es sind erst wenige Stunden her!!!), halte ich auch für völlig normal, allerdings solltest du das bei der Visite ansprechen, denn gegen Schmerzen kann man was machen. Und jetzt in diesem nachoperativen Gemenge schon was zu bereuen ist ein bisschen zu früh, meinst du nicht auch? Gute Erholungszeit!

    Gonzi Boah, süß die kleine Frieda. Guckt so unschuldig, echt ein nettes Foto.


    Pema dein Profilbild gefällt mir auch total gut, schauen sehr knuffig aus die beiden!

    Meine nächste Katze wird auch eine rote, finde die total cool. Die sind ja meistens genetisch bedingt Kater. Ich finde ja, die haben mehr Allüren als die Damen. Was meint ihr? Habt ihr Vergleiche. Meine vorherige Katzendame war etwas unkomplizierter, meine ich jedenfalls.

    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.


    Kylie , was bin ich froh, dass es Kylie wieder besser geht. Du weißt, wir hatten uns ja noch unterhalten..... :hug:


    Klabautermann auch mir tut es leid, dass du dein geliebtes Tier verloren hast. Ich fühle mit dir, bei meinem Kater ist es ja auch erst knapp 4 Wochen her.

    Gonzi Nach jeder Blutentnahme in einer Praxis sagen die Schwestern:“Drücken Sie noch ein wenig fest auf die Stelle.“ Der Druck ist gegen die Hämatome, daher natürlich auch ein Sandsäckchen als „Druckmittel“ . Das ist durchaus kein Mittelalter :-).


    Ich hatte bei Port-OP auch einen. Ich bin dankbar um meinen Port, auch wenn er jetzt arbeitslos ist und hoffentlich auch bleibt. Bei meinen Venen wäre die Chemo über die Vene ne Tortur geworden. Ich erinnere mich schmerzlich an die Ärztin, die mir bei einer Blutentnahme bei einer anderen OP gleich viermal in den Arm gestochen hat, um was zu finden. Rumgebohrt hat sie auch noch und als ich aufschrie meinte sie:“Tut es weh?“ Nöööööööööö! Ich schrie ohne Grund 🤦‍♀️😳


    Nachtigall69


    Ja, die Portlegung und Nutzung ist für die Onkoschwestern tatsächlich auch eine Erleichterung. Man darf nicht vergessen, dass unsere Chemo toxisch ist und ich glaube, ich hätte es auch nicht gerne, wenn mir das Zeug über die Hand läuft, was durchaus mal drin ist. Ich gebe hier wieder, was eine Freundin von mir (Arzthelferin) sagte, die damit zu tun hat. Es braucht halt besonderen Schutz, Handschuhe etc., das ist klar. Die Gefahr, was abzukriegen ist da ein wenig höher. Aber wie gesagt, es kommt einfach auf die Venen an, die jemand hat.


    Ich habe auch bei einer anderen OP und in Praxen nachgefragt, ob man Blut via Port entnehmen kann. Ja, könnte man, aber es wird in der Regel nicht gemacht, weil der Aufwand mit dem Spülen vor und hinterher zu groß ist. Dabei wäre es so praktisch.


    Angst vor einer Infektion habe ich nicht, jede kleine Schramme kann eine Entzündung auslösen.

    Hallo ihr beiden Caro_caro und BiggiL ,


    also ich würde an deiner Stelle zumindest mal nachhaken. Mir ist es jetzt auch schon wiederholt passiert, dass Ärzte zuviel abgerechnet haben oder auch Krankenhäuser. Wenn man dann die Rechnung nicht genau anschaut, geht das unter und ich glaube, damit rechnen manche wirklich auch. Ich will keinem Arzt zunahe treten, aber ich habe schon Dinge moniert, die dann tatsächlich zurückgenommen werden mussten. Auf einer Rechnung hatte ich diverse Posten doppelt stehen. Auf meine Nachfrage überprüfte man dies, entschuldigte sich dann, schob es aber auf das neue Computerprogramm. Sorry, aber jemand muss die Rechnung ja endüberprüfen!

    Jüngster Fall waren bei mir zwei Krankenhausaufenthalte. Da hätte ich es gar nicht mitbekommen, denn man kapiert ja wirklich nicht, was da alles drauf ist auf den Rechnungen. Die Krankenkasse holte sich bei mir eine Schweigepflichtsentbindung für das Krankenhaus ein und wickelten das selbst mit der Klinik ab. Ergebnis: beide Rechnungen waren überzogen, so dass das Krankenhaus insgesamt runde 1500 € zuviel berechnet hatte!


    Wenn du bei ihr nachfragst Caro_caro, dann merkt sie zumindest, dass jemand auf die Rechnung schaut und ist vielleicht in Zukunft vorsichtiger.


    @an alle seriös abrechnenden Ärztinnen hier: sorry, geht nicht gegen euch, sondern gegen diese schwarzen Schafe, die es leider überall gibt.


    Zebralilly, die aus eigener Erfahrung spricht

    Um jetzt nochmal alle mit ihren Fragen zufriedenstellen. In meinem Bundesland Bayern ist es Frauenärzten verboten, Männer zu behandeln, warum auch immer. Ich verstehs nicht. Eine weibliche Brust unterscheidet sich in nichts von einer männlichen.

    Hm, ich glaube es geht weniger drum, uns mit unseren Fragen „zufriedenzustellen“. Ich habe zumindest meine Fragen gestellt, weil ich manches auch nicht nachvollziehen kann.Aber vielleicht sind es auch die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen und ich nicht herauslesen kann.

    Zu deinem letzten Satz: da muss ich wohl in Biologie (immerhin nen Leistungskurs!) geschlafen haben.

    Saphira hat Dir in meinen Augen einen sehr kostbaren Tipp mit dem Link zu dem speziellen und richtigen Forum zu deiner Erkrankung gegeben. Da kannst du auf jeden Fall deine Fragen stellen und findest sicher kompetente und erfahrene Männer in der Sache.


    Paul , Danke für deinen Kommentar. Mir ging es genauso.

    Sonnenglanz , Kylie , Bonny und Frieda , Hosimo , kruemelmotte


    Danke euch, ich habe es hinter mir. Ich habe meinen Tierarzt gleich gefragt, ob er eine Wasserschadensversicherung hat, denn ich werde ihm die Praxis unter Wasser setzen. Im Lachen darüber hat er mir dann noch einiges sagen können und meine Tränen standen erstmal still. Todesursache ist tatsächlich eine Vergiftung gewesen, er muss irgendwas gefressen haben, was so ein heftiges multiples Organversagen ausgelöst hat. Die Leberwerte waren 100 fach höher, als sie hätten sein dürfen. Unglaublich! Gestorben ist er dann noch vor Mitternacht, nicht zu der Zeit, als ich aufwachte. Dazu sagte die Tierarztfachgehilfin aber: „Naja, bis der in Rom war...., das passt dann schon!“

    Ich bekam ihn dann - in der Tüte, in der die Tierärzte das Tier einpacken müssen. Ich habe ihn mir nicht mehr auspacken lassen, das habe ich nicht gepackt, durfte aber eine Weile mit ihm alleine bleiben. Ich habe selbst durch die Tüte das Fell noch gespürt und er war auch nicht eisekalt, wie man es erwartet hätte. Es gab noch ein paar Streicheleinheiten für ihn und Küsschen. Ich habe mir die letzten Monate immer wieder mal Gedanken gemacht, wie lange wir noch gemeinsam haben. Dass es so extrem kurz sein würde, habe ich nie gedacht.

    Ich habe entschieden, dass er eingeäschert wird. Die Asche bekomme ich dann und kann sie begraben oder in einer Tierurne aufbewahren.


    Hosimo, du hast ganz recht. Es ist still und genau das fehlt. Kein lautes Klagen wegen Hunger, kein knirschendes Entlangstreifen an der Scheibe, kein schnarchender Kater neben mir auf der Decke, keiner, der seine Fellfetzen überall hinterlässt. Was haben die genervt, jetzt such ich jedes Haar! :-D Und ich konnte drauf wetten....saß ich auf dem Topf, kam er um die Ecke und drückte die angelehnte Tür auf. Ein Ritual, da konnte er noch so tief schlafen!


    Irgendwann werde ich mich nur noch an diese Eigenheiten erinnern, die ihn liebenswert gemacht haben, dann ist nur noch die Dankbarkeit da. Und dann ist es vielleicht auch Zeit für eine andere Katze an meiner Seite. Ich habe dem Tierarzt gesagt, dass wir uns wiedersehen.


    Danke euch allen für euer Mittragen. „Nur“ ein Tier, dennoch er hat 15 Jahre meines Lebens mit mir geteilt und gerade die letzten meiner Krankheit. Danke Schnüffel!

    Kriegerin64


    Hallo du,


    Ich hatte auch Probleme mit Blutungen, ob nu eingerissen oder auch mal Schleimhäute, die bei mir das Bluten anfingen, u.a. auch in der Nase.

    Ich habe von meinem Onkologen Sitzbäder mit Tannol..t bekommen, dazu auch die Salbe mit dem gleichen Namen. Die haben mir gut getan. Darin enthalten ist ein Gerbstoff, der die Schleimhäute stärkt. Die Salbe ist in der Konzentration weniger stark als die Sitzbäder, aber für schnell mal zwischendurch war die auch gut. Ich benutze sie heute noch hin und wieder und sie hat mir interessanterweise auch bei Ausschlägen an den Händen geholfen. Vielleicht magst du das mal probieren?


    Alles Gute, Zebralilly