Beiträge von Ket

    Hallo Mädels!

    Habe nun etwas länger nichts mehr geschrieben, habe aber hin und wieder hier gelesen.

    Meine Chemo war am 30.05.2018 zu Ende und auch Ende Juli 2018 war die Bestrahlung vorbei. Tam nehme ich seit dem 18.06.2018 ein.

    So, und nun warte ich auf meine Periode. Bis Ende Januar 2019 hatte ich diese ätzenden Wechseljahrsbeschwerden, habe geschwitzt ohne Ende. Und seit ca. Anfang Februar wurde es immer besser, schwitzen tue ich ganz selten und wenn, dann mit minimaler Schweissbildung.


    Was habt Ihr bzgl Periode nach Chemo von Eiren Ärzten so gehört? Was ist normal vom Zeitraum her? Wann sollte sie - wenn Sie noch kommt - kommen? Ich habe alles Mögliche gehört. 1 Jahr, 2 Jahre (Reha-Ärztin), dann sagte ein Gyn zu mir, dass wenn die Periode 8 Monate nach chemoende nicht zurückkam, es für mich schlecht stünde.


    Könnte das Nachlassen der Wechseljahrsbeschwerden evtl ein Zeichen sein, dass für mich noch nicht alles verloren ist?


    Mir zieht es in letzter Zeit immer wieder im Unterleib, aber es kommt nichts. Es zieht aber eher an den Eierstöcken, denke, dass es eher von tam kommt. Ach ja, einige Ärzte sagten mir auch, dass das tam die Periode nicht unterbindet. Also wenn die Chemo nicht alles vernichtet hat, müsste auch unter tam nich was kommen.


    Danke

    Hallo Ihr Lieben!


    Lange habe ich hier nicht mehr geschrieben, da mich so einiges psychisch einfach zu sehr belastet hat...


    Meine Chemo ist nun seit dem 30.05. beendet, die Bestrahlung seit dem 25.07. und die Leukozyten wollen sich nicht erholen. Einmal, zwischendurch, lagen die bei etwas über 4000. aber im Grunde liegen die so um 2.700-.2800.


    Wer hätte Ähnliches? Wann haben sich die denn wieder erholt? Dankeschön 💚

    Ihr Lieben!

    Danke Euch sehr für die Glückwünsche!

    Morgen wird so richtig gefeiert!


    Den anderen Geburtstagskindern - alles Liebe (auch nachträglich)!

    Hallo, ich bin so jemand mit falscher Diagnose.

    4 Ärzte, 3 Gynäkologen, eine davon vom BZ und eine Radiologin meinten, es sei ein Fibroadenom.


    Nur weil ich auf eine Biopsie gedrängt habe, hiess es anschließend, gut, dass Sie nicht nachgegeben haben und auf eine Biopsie bestanden haben

    Ich schwitze auch immer wieder. Nachts ist es schlimmer als tags. Die Hitzewallungen sind übel. Sie sollten wohl 2-3 Wochen nach der Chemo aufhören. Ich hoffe...

    So eine Knochenmarkspunktion wurde mir in Verbindung mit der Operation angeboten, da man ja schläft. Sonst wird sowas am wachen Patienten durchgeführt und das sei sehr schmerzhaft.


    Da das, wie oben erwähnt, in Narkose stattfand, war da nichts Belastendes an der Punktion. Und nach der Operation tat die Stelle im Übrigen auch nicht weh.

    Liebe Hilfe,


    Man sollte nicht nach Negativem Ausscahu halten. Es gibt auch die Annette Rixrodt von Fircks, viele befallene LK und ein Riesentumor und sie hat seit über 20 Jahren nichts. Kopf hoch!

    Hallo Stefanie!


    Herzlich willkommen.

    Auch ich hatte das gleiche Problem. 4 Ärzte meinte, Fibroadenom und auch ich musste auf eine Biopsie drängen und auch hier war bei allen die Kinnlade unten.


    Viel viel Kraft für Bevorstehendes!

    Hallo Nici und herzlich willkommen!


    Ich lese Deinen Post mit Tränen in den Augen.

    Ich schreibe in letzter Zeit immer weniger hier, weil es mir psychisch danach oft schlecht geht.


    Aber ich möchte Dir viel Kraft und alles erdenklich Gute für Dich und Deine kleine Familie wünschen.


    Wie groß war denn Dein Tumor 2012? Weshalb wurde Sie denn komplett abgenommen?


    Liebe Grüsse

    Also mir hat man in meinem BZ gesagt, dass die wichtigsten 2-3 Jahre sind. Und ich habe kein TN, sondern hormonell.

    ich glaube, das hat eher was damit zu tun, dass man nach dem Konochenszinti eine gewisse Radioaktivität ausstrahlt und man die Mitarbeiter dieser Tatsache nicht aussetzen möchte. So hat man mir das erklärt. Ich musste mich nach dem Knochenszinti auch von meinem Sohn fernhalten.

    Ich kenne das Drama, allerdings ging es um Vorsorge. Da zahlt es die Kasse nicht. Mir wurde von der Kasse aber gesagt, dass es als Nachsorge allerdings übernommen wird. Ich wohne in Baden-Württemberg, keine Ahnung, ob es was damit zu tun hat.


    Ich habe aber schon mitten drin, also während der Chemo, problemlos ein mrt in meinem Bz bekommen, da ich Schmerzen in meiner gesunden Brust hatte. Da habe ich nur eine Überweisung von meiner Gynäkologin benötigt.


    Auch als Nachsorge ist bei mir ein mrt vorgesehen. Ich habe aber auch gehört, dass die Uniklinik (Nahe Stuttgart), in der ich behandelt werde, sehr gut subventioniert wird und man hier immer wieder problemlos ein mrt bekommt.


    Weshalb machst das mrt nicht in Deinem Bz?