Beiträge von Bonny und Frieda

    Liebe Bea Aenneken, schön, daß es dem Huhn wieder gut geht! Es soll doch sein gutes, artgerechtes Leben noch lange genießen!


    Ich habe heute gut zwei Stunden lang Weihnachtslieder geübt und dazu gesungen. Am Klavier klang es gut, den Gesang will mit Sicherheit niemand hören.;)

    Ich habe zur Zeit wieder die gleichen Symptome wie vor der Diagnose und damit Bammel. Vor der Diagnose konnte ich sie nicht zuordnen, jetzt hoffe ich, daß Ruhe im Karton ist. Leider habe ich erst am 11. 11. den CT-Termin. Ist nicht so schlimm, weil mein Tumor indolent ist. Es dauert deshalb so lange, weil ich einen Doppeltermin brauche. Geguckt wird nach Hals, Thorax und Abdomen.

    Liebe Gonzi, ich freue mich, daß Mila ihr Gedöns los ist und natürlich, daß es Frieda wieder gut geht. Daß sie Angst vor Mila hat, ist klar. Doch da bist du ja sehr gelassen, und deine Tochter auch.


    Wenn bei uns ein neues Tier einzieht, lasse ich es erst einmal ankommen, d.h., es darf in aller Ruhe uns und sein neues Zuhause kennenlernen. In der Zeit (da. 2 bis 3 Wochen) kommt auch kein Besuch und danach immer nur einer. Das hat immer gut geklappt. Allerdings habe ich immer nur Hunde vergesellschaftet, nie Hund und Katze.

    Ich habe festgestellt, daß es überhaupt nicht schlimm ist, wenn ich mich nicht auf jedes Schicksal einlasse. Ich verliere teilweise doch den Überblick, weil das Forum so groß geworden ist. Bei vielen Erkrankungen, z. B. Brustkrebs, kann ich gar nicht mitreden und raten, weil ich diese Krebsart nicht habe. Das fände ich anmaßend. Ich stelle fest, daß viele von den Mitgliedern, die länger dabei sind, mir ans Herz gewachsen sind und ich deren Werdegang mit großem Interesse verfolge, auch wenn ich nicht mehr so oft schreibe.

    Liebe @Natticat, es tut mir sehr leid, was dir passiert ist. Das ist ein Vertrauensbruch und braucht Zeit, bis es das Vertrauen wieder gewachsen ist. Nimm dir alle Zeit, die du brauchst, doch überlege auch, wo vielleicht der Knacks bei euch ist. Meine Erfahrung ist, daß solche Geschichten immer eine Vorgeschichte haben. Doch es ist gut, daß ihr geredet habt und beide die Dame blockiert habt. Ich hoffe und wünsche dir, daß du wieder vertrauen kannst. Ich drück dich mal ganz lieb.:hug: Würde mir das passieren, würde ich zur Furie mutieren!

    In meinem Fall mit einem Restlymphom von gut 7 cm weiß ich, daß es von indolent in aggressiv umschlagen kann. Kann, muss aber nicht. Ich mache mir erst Gedanken, wenn es soweit ist. Denke also pragmatisch und genieße mein Leben. Ich achte allerdings auf mich und lebe bewusst. Alles Andere ist für mich eine Belastung.

    Liebe Bea Aenneken, hattest du schon vor der Chemo Polyneuropathien? Die können auch vom Diabetes kommen. Die Chemo kann dann noch eins draufsetzen. Was deine Podologin da angerichtet hat...schlimm. Es muss nicht nur vernünftig behandelt werden, du musst auch besonders auf deinen BZ-Spiegel achten. Je besser der ist, desto besser heilt der Zeh. Gute Besserung!

    Wie schön, liebe Bluemli69. Ich war schon mehrmals in der Semperoper, ein wunderschönes und beeindruckendes Haus. Meine erste Aufführung dort war "Carmen", als Ballett. Die Tänzer trugen schwarz-rote Kostüme, es knisterte in der Luft.

    Danke, liebe Busenwunder! Ich habe mehrere Jahre schlecht, kaum oder gar nicht und immer im verkehrten Rhythmus geschlafen. Es raubte mir die Kraft, die ich an anderer Stelle so nötig brauche. Mittlerweile ist mir egal, wie ich schlafe, Hauptsache ist, ich schlafe.

    Ich war gestern mal wieder zur Nachsorge, ganz normal. Ich bin seit einiger Zeit wieder kurzatmig und heiser und habe jetzt Angst, daß mein Restlymphom, welches sich im Mediastinum befindet, wächst. Es sind dieselben Symptome wie vor der Erstdiagnose. Nächste Woche gehe ich zur CT. Ich hoffe, meine Befürchtungen bestätigen sich nicht. Einerseits bin ich ruhig (Verdrängung), andererseits habe ich Kopfkino. Menno!❕❕❕🥊🥊

    Ja, Aenneken, liebe Bea, ich nehme immer noch Zoplicon, seit einigen Tagen allerdings nur noch eine halbe Tablette. Das klappt sehr gut. Nach meinem jahrelangen verdrehten Rhythmus ist der Nachtschlaf so wichtig wie nur was. Ich bin außerdem 67 Jahre alt, was also soll mir passieren? Das Schlimmste, nämlich der Krebs, ist mir doch passiert. Schlafstörungen sind nicht ohne und ziehen auch schwere Krankheiten nach sich, das wird oft vergessen oder übersehen. An der Schraube der Schlafstörungen kann ich drehen. Ich bin jetzt ausgeruht, tagsüber fit und munter, es geht mir viel besser als in der Zeit mit den Schlafstörungen, ich habe viel mehr Lebensqualität. Ich muss mich nicht mehr durch den Tag quälen, da nehme ich lieber meine Einschlafhilfe, und es geht mir gut.

    Liebe Hoffnung21, ich muss mich da auch mal zu Wort melden, denn ich war zwei Mal in Nordrach, allerdings vor Corona. Der Speisesaal für Mütter mit Kindern war jedes Mal voll belegt, also fehlt der Platz für einen Spieltisch. Außerdem muss der Service auch noch gut servieren können. Ich finde, die Mahlzeiten sind gemeinsame Zeiten für Eltern und Kinder, die sollten beide dann gemeinsam verbringen, und diese Zeit könnt ihr ja auch mit dem Kind gestalten. Und die Mahlzeiten dauern auch nur da. 30 Minuten.


    Ich selbst war ohne Kind da und fand, daß es mit den Kindern während der Mahlzeiten sehr gut klappte. Das Wichtigste ist die Kinderbetreuung während der Therapiezeiten, und damit warst du anscheinend zufrieden. Und letztlich, es ist keine Mutter-Kind-kur, sondern eine Reha für an Krebs erkrankte Menschen.


    Während meiner beiden Rehas waren viele sehr kleine Kinder da, doch die hat man eigentlich gar nicht wahrgenommen.