Beiträge von Mause-Jule

    Hallo liebe Britta

    ich kann dich gerade sooo gut verstehen :hug:mir geht es gerade ähnlich. Rezidiv 05-2017 (Metastasierung) nach ED 2014 und vor ein paar Tagen erneutes Rezidiv.

    Ich versuche auch den Mut nicht zu verlieren und habe von den Mädels im diesem Forum tolle Unterstützung erfahren!!!

    Ich wollte dir etwas empfehlen: ich habe bei YouTube eine tolle Meditation gefunden. Google mal OHRINSEL :S. Mir hat das sehr gut getan. Ich brauchte so 2 bis 3 Abläufe. Aber jetzt kann ich mich gut drauf einlassen. Versuche es mal.

    Ich drück dich :hug:

    Guten Morgen ihr Lieben

    Danke für eure aufmunternden Worte.

    Heute ist ein neuer Tag und ich beginne ihn mit positiven Gedanken.

    Mein Motto: ich habe beschlossen, glücklich zu sein. Das ist besser für meine Gesundheit!!!

    UND: Was mich nicht glücklich macht, fliegt raus!

    In diesem Sinne... euch allen einen schönen Tag

    Danke ika

    Das kann ich sehr gut gebrauchen.

    Ich hatte gerade noch ein sehr nettes Gespräch mit meiner behandelnden Onkologin. Wir müssen nun erstmal die Befunde abwarten. Aber es gibt wohl eine neue Therapie, die sehr wirksam IN die Tumorzelle geht .

    Ich geb die Hoffnung nicht auf!!!!

    Hallo an alle

    es ist schön, so eine Gruppe zu finden! Danke dass es euch gibt!

    Ich bin 53 Jahre alt und meine erste Diagnose (Mamma-Ca bds.) war im Mai 2014. Ich bekam 6 Monate Chemo. Danach Ablatio bds. mit Wiederaufbau und anschließend 36 Bestrahlung . Danach war alles gut und ich ging im Oktober 2015 wieder arbeiten. Im Mai diesen Jahres hatte ich eine Mamillenentzündung. Als ich das darauf folgende Blutbild sah, bin ich fast vom Stuhl gekippt. Meine Leberwerte waren 10dach erhöht und alles andere lag auch am Boden. Es folgten viele Bildgebungen mit dem Resultat: MetastasenBefall von Knochen, Knochenmark und multiple Lebermetastasen. Was für ein Schock. Mir ging es so schlecht, dass ich insgesamt 3 Wochen stationär war, wovon ich eine in der Isolation verbracht. Ich bekam 3 Bluttransfusionen und Blutplättchen. Es folgte 13x Chemo wöchentlich Paclitaxel und gleichzeitig Antikörper Pertuzumab und Trastuzumab bis heute.

    Vor 3 Wochen verschlechterten sich meine Leberwerte wieder zusehens und nach nochmaliger Blutkontrolle letzte Woche stiegen die Leberwerte und das LDH dramatisch an.

    Ich bin am Boden zerstört. Und habe TodesÄngste. Es wird am Donnerstag ein MRT LEBER gemacht.

    Ich bin vor 2 Wochen das 1. Mal Oma geworden und möchte so gern meinen kleinen Enkel ich etwas begleiten.

    Ich habe solche Angst.....

    Hat jemand einen Rat für mich?

    Ich danke euch achon mal im voraus !