Beiträge von Cremjo

    Ihr Lieben, ich hab mal eine Verständnisfrage. Überall steht, dass man Letrozol nur nach den Wechseljahren nehmen darf und dass das wichtig sei. Jetzt bin ich aber noch deutlich prämenopausal. Habe ich das richtig verstabden, dass das Zoladex (Gnrh) dafür gedacht ist, die Eierstöcke stillzulegen und dadurch einen Menopausenartigen Zustand herzustellen - und dann kann man das Letrozol doch nehmen?

    Danke für eure Hilfe 😊

    Ich danke dir für deine guten Wünsche KatzenMom 64

    Tatsächlich musste ich auch am Gerät üben für die 35sec und soll das auch als Hausaufgabe machen. Bin aber langjährige Chorsängerin und würde daher sagen, dass meine Lunge sich ans Luft anhalten erinnern 😁

    Kinder sind für zerstörte oder verlegte Dinge auch immer als Ausrede gut 😋

    (Oder für Chaos oder Schmutz oder... 😄)😉😉😉

    Leider übernimmt die KK das wohl nicht, sagte man mir in der Klinik.

    Aaaaaaber wenn am Set was kaputt geht bekommt man ein neues 😏

    Wir haben (zum Spaß) schon angefangen, uns 25 Storys auszudenken "Wissen Sie, OBWOHL der Hund genug eigenes Kauspielzeug hat..." "Ohhh Sorry, letztes Mal beim Aussteigen aus dem Taxi wurde es in der Tür eingeklemmt!!" "Wir haben jetzt ein neues Aquarium und der Sohnemann wollte die Fische NOCH genauer sehen..."


    Uns fällt da schon was ein 😅😅😅

    Kurz zu dem Schnorchel:

    Es soll nur unter tiefer Einatmung und Luft anhalten bestrahlt werden. (Das bringt die aufgeblähte Lunge zwischen Brustwand und Herz und damit das Herz weiter von der Strahlungsquelle weg). Dazu muss ich durch einen Schnorchel atmen und das Gerät erkennt wie ich atme. Wenn ich tief eingeatmet habe, macht am Ende des Schnorchels ein Ventil zu und ich kann nicht mehr weiteratmen. Das Ventil bleibt aber Max. 35 Sekunden zu ODER bis ich den "Totmann-Schalter" in meiner Hand löse, dann geht das Ventil auf und ich kann wieder Luft holen. Nach kurzer Erholungspause muss ich wieder einatmen und Luft anhalten, dann wird weiter bestrahlt usw bis die Tagesdosis verabreicht wurde.

    Zwischen Schnorchel (Einmalartikel) und Ventil (am Gerät fest verbaut) sitzt eben dieser Filter, der normalerweise für EINE Anwendung gedacht ist. Und alle Patienten bekommen nur einen Filter für die gesamte Anzahl, da wird mir wieder ganz flau wenn ich drüber nachdenke...

    Ich danke dir 🤗 Mein Mann hat einfach mal direkt in Amerika beim Hersteller der Dinger nachgefragt und heute Abend schriftlich die Antwort bekommen, dass die Filterleistung besser ist als bei den Standart-KN95-Masken. Das ist schon mal beruhigend. (Er war ja der Medizintechniker an dem Hospital in Peru, wo wir 3 Jahre lang waren)

    Jetzt fehlt noch die Antwort auf die Frage, was das mir dem Filter macht wenn er so oft wiederverwendet wird...

    So. Mein Fahrplan steht. Es wird die atemgestützte Bestrahlung gemacht. Das Planungs-CT war gleich gestern und der Start wird am 09.12. sein, 25x. Damit bin ich noch knapp im Rahmen der 8 Wochen-Frist nach OP.

    Bin sehr gespannt, wie meine Haut das mit dem Duschpflaster mitmacht. Bin da sowieso etwas sensibel, aber sie wollten auf Biegen und Brechen dass ich es versuche. Nun gut, mal sehen...


    Gestern habe ich dann die Zoladex-Spritze bekommen und heute die erste Letrozol genommen, bin jetzt auch im AHT-Club 😥


    Was mich ganz fertig macht, ist, dass ich die "Schnorchel"-Einheit die gesamte Zeit über benutzen soll, ohne sie zu wechseln. Das ist an sich ist für mich ok, aber wer sich etwas mit Filtern auskennt, weiß, dass wenn der für einmalige Benutzung gedacht ist, dann ist der auch nur für einmalige Benutzung gedacht und nicht für 25x! (Ähnlich wie die Masken, wenn die durchfeuchtet sind, sind sie auch schwächer filternd bzw irgendwann nutzlos). Sie sagten mir auch, dass der Filter nicht alles abhält und dass ich unbedingt anrufen soll wenn ich was habe. Das würden sie allen Patienten sagen und bisher sei noch nicht passiert, dass sich was über das Gerät weiterverbreitet hätte.(Woher können die das so genau sagen??)

    Ich finde das so unter aller Sau, dass ich gar keine Worte dafür habe. Selbst die Stadtbücherei packt die zurückgegebenen Sachen für 3 Tage in Quarantäne und ich soll durch einen immer schwächer werdenden Filter zu Corona-Zeiten in das gleiche Gerät atmen wie alle anderen vor mir? Ich krieg das gedanklich nicht hin. Wo ist die Logik? Wenigstens den Filter müsste man doch tauschen!! Man kann doch nicht als Prävention betreiben, dass man allen Patienten sagt, sie sollen anrufen wenn sie was haben! Zumal es auch symptomfreie Verläufe gibt (zumindest am Anfang). Ubd da es ja wirklich wichtig ist, dass die Bestrahlung nicht unterbrochen wird, werden etliche Patienten bestimmt doch mit leichten Symptomen von was auch immer trotzdem bestrahlt....

    Das macht mir das Ganze total madig und macht mir zusätzlich noch Angst. Wie soll ich da entspannt liegen und mich aufs Luft anhalten konzentrieren wenn ich die ganze Zeit das Gefühl habe, gerade in Gefahr zu sein?

    Hätte große Lust hinzuschmeißen und mich in der kleinen Nachbarklinik bestrahlen zu lassen. Aber trotz allem ist es sicher wichtiger das Herz zu schützen...

    Ich bin 36 und nehme seit heute Letrozol (mit Zoladex). Wurde auch wegen Rezidiv vom Tamoxifen darauf umgestellt.


    Es abends zu nehmen klingt interessant, so habe ich es mit dem Tamoxifen auch immer gemacht.


    Ich frage mich nur, ob dann mal ein Gläschen Wein am Abend erlaubt ist? Das würde ja beinahe mit der Einnahme zusammen fallen...

    Ich meine zu wissen, dass meine [Klinik] mir einem Kreisklinikum in der Nähe eine "Bestrahlungs-Koorperation"hat. Ich wollte fragen, ob ich das nutzen könnte und dann eine deutlich kürzere Strecke hätte. Aber in meinem Fall mit der ausgedehnteren Bestrahlung weiß ich nicht, ob das möglich ist... Ich werde am Di danach fragen. Danke für die vielen Infos!

    Liebe Kylie, ich stelle mich hinten an in der Schlange der Gratulantinnen und lasse dir auch herzliche Geburtstags-Glückwünsche da. Schön dass es dich gibt und schön dass wir dich hier als Dauer-Mutmach-Vorbild bei uns haben 😘😍🤗

    Hallo IBru, danke für deine Tipps!

    Ich habe am Fr in einem großen Sanitätshaus mit Lymp-Fachberaterin einen Termin zur Beratung und werde mir ausführlich erklären lassen, was es so gibt. Werde ein paar links dabei haben (zu von euch empfohlenen Artikeln).

    Ich schätze, es muss der linke Oberarm auch in Kompression (wenn nicht der ganze Arm, um einen Stau am Rand des Ärmels zu vermeiden).

    Aber die gute Nachricht ist: nach nur 2 MLD hat sich die Schwellung gut verringert. Ich weiß, das heißt nicht, dass es jetzt weg ist, aber ich denke, die Tendenz ist gut.