Beiträge von Lavara18

    Hallo @Vera25,

    ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht wie giecher71. In der linken Brust habe ich seit gut 20 Jahren ein Fibroadenom, das sich ab und zu mit einem stechenden Schmerz bemerkbar macht. Den Krebs hatte ich in der rechten Brust, die immer beschwerdefrei war. Mein Fibroadenom ist letztes Jahr biopsiert worden, weil es sich im Aussehen etwas verändert hatte. Es gibt wohl seltene Tumore, die Fibroadenomen zum Verwechseln ähnlich sehen. Und Fibroadenome sind bei Frauen nach der Menopause eher selten. Deshalb würde ich Dir auch zu einer Biopsie raten. Bei mir ist nichts anderes als das schon Bekannte gefunden worden. Das wünsche ich Dir auch.

    Lavara18

    Liebe Serg ,

    Sonnenglanz hat die Psyche erwähnt. Die kann einem in der Tat einen bösen Streich spielen. Weil ich schon mal eine Vakuumbiopsie hatte, bin ich in die Stanzbiopsie locker reingegangen. Die Prozedur ist wirklich harmlos. Aber die Angst vor dem Ergebnis nicht. Die saß mir danach buchstäblich im Nacken. Rotlichtlampe und Nackenwärmekissen konnten nichts gegen meine Nackenschmerzen ausrichten. Nach der Vakuumbiopsie der anderen Brust hatte ich solche Probleme nicht, weil ich damals viel um die Ohren hatte, was mich ablenkte. Mein Rat für die Tage nach Biopsie bis "Urteilsverkündung": Nimm Dir vor, was Dich ablenkt und Dir Spass macht, am besten in Gesellschaft, da bleibt das Kopfkino am ehesten stumm.

    Toi, toi,toi

    Lavara18

    Hallo@Hanka,

    ich trage Kunsthaarperücken wegen vernarbender Alopezie im Frontalbereich (=Stirnglatze). Ich verwende das vom Hersteller (Fa. L....y) empfohlene Plegeshampoo und den Balsam. Ist unheimlich ergiebig und billiger als mein Apotheken-Shampoo für mein Eigenhaar. Kopfes. Ich bürste die Perücke mit der Perückenbürste aus und gebe sie 10 Minuten in ein Shampoobad (ganz wichtig: nur lauwarm, den Kunsthaar mag es nicht heiß) drücke sie ein paar Mal im Wasser durch, spüle sie dann unter fließendem Wasser aus und drücke sie Handtuch etwas aus. Dann lege ich sie in das Balsambad, auch 10 Minuten, spüle sie nicht aus, drücke sie im Handtuch etwas aus, schüttel sie und kämme sie vorsichtig mit der Perückenbürste und setze sie zu Trocknen auf den Perückenständer (kein massiver Perückenkopf, weil bei dem ja nur von einer Seite Luft an die Perücke kommt). Das Kunsthaar fühlt sich nach dieser Behandlung wunderbar weich an und ist schöner geworden als neu. Ich würde da keine Experimente mit "normalen" Pflegeprodukten machen.

    LG Lavara18

    Liebe Capricornus ,

    ich kann mangels eigener Erfahrungen gar nicht mitreden, will nur auf die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr mit Sitz in Heidelberg hinweisen, die m. W. einen ärztlichen Beratungsdienst anbieten. Vielleicht fragst Du dort auch mal um Rat. Ggf. wäre auch die Entfernung der Eierstöcke eine Alternative zu den Hormonblockern. Einer Freundin von mir musste zeitgleich zu ihrer Brustkrebs-OP ein Eierstock wegen einer großen mit der Bauchdecke verwachsenen Zyste entfernt werden. Den anderen hat man gleich mitentfernt und es wurde wohl auch deshalb keine Notwendigkeit für Hormonblocker gesehen. Allerdings hatte sie nur ein DCIS und war schon postmenopausal (61).

    Hoffentlich findest Du eine passende Lösung.

    LG Lavara18

    Liebe Tam73,

    das tut mir von Herzen leid. Der einzige, zugegeben schwache Trost ist, dass es noch schlimmer hätte kommen können. Ich kann mir vorstellen, dass man nach Deinen Erfahrungen sehr misstrauisch wird und das Gefühl bekommt, immer die A....karte zu ziehen. Aber verzage bitte nicht. Es sieht doch sehr so aus, als sei es noch nicht fünf nach zwölf.

    Für die OP am Freitag drücke ich Dir beide Daumen. Du hast doch - leider - als OP-Kandidatin schon Routine. Das schaffst Du!

    Alles Liebe

    Lavara18

    Liebe Tam73 ,

    mein Chirurg hatte mir die hautsparende OP mit Erhalt der Brustwarze vorgeschlagen, weil mir die Expanderlösung und ggf. Brustwarzenrekonstruktion nicht geheuer war. Wenn es nur so gegangen wäre, hätte ich die Rekonstruktion gar nicht machen lassen. Ich wundere mich etwas, dass bei Dir trotz Erhalt des Hautmantels überhaupt ein Expander nötig war? Zur Vergößerung? Bei mir ist die Brust etwas kleiner geworden, weil ich durch die vorausgegangene BET etwas Haut verloren habe. Das merkt man im BH aber gar nicht. Sowieso sind die Brüste ja unterschiedlich, weil Silikon eben nicht Natur ist. Ich habe rel. lange über die Rekonstruktion nachgedacht. Das Silikon war mir nicht geheuer. Eigengewebe habe ich nicht ausreichend und ich hätte auch die 2. Baustelle an meinem Körper nicht gewollt. Die 100% Asymmetrie wollte ich aber auch nicht. Und das Wohlfühlen im eigenen Körper ist für die Gesundung wohl auch nicht ganz unerheblich. Also bin ich die Risiken eingegangen.


    Mein erstes MRT hatte ich 16 Monate nach der OP, und zwar nur deshalb, weil die Mammographie der anderen Brust einen Verdacht auf ein Karzinom ergeben hatte. Für die operierte Brust wäre gar kein MRT gemacht worden. MRT ist nicht unumstritten. Die Interpretation ist schwierig und die Einstufung des Ergebnisses nach BIRADS eine subjektive Einschätzung des jeweiligen Arztes.


    Liebe Tam73 ,

    da inzwischen jede 8. Frau in ihrem Leben an BK erkrankt, wiegt sich im Grunde jede Frau in einer "trügerischen" Sicherheit. Ohne das Mammographie-Screening wäre das DCIS bei mir gar nicht endeckt worden. Und wenn das DCIS nicht kalkassoziiert ist - war es bei mir nur teilweise - wird es auch in der Mammo nicht bzw. nicht vollständig erkannt. Nicht jedes DCIS entwickelt sich zu einem invasiven Tumor. Viele Frauen werden wahrscheinlich übertherapiert mit negativen Folgen für Körper und Seele. Ich hatte G3, da ist das Risiko dann schon ziemlich hoch und ich war bereit, die Kröte Mastektomie zu schlucken. Bei G1 hätte ich mich möglicherweise nur für die engmaschige Kontrolle entschieden. Leider ist die Forschung noch nicht so weit, dass man Kriterien für eine Prognose hat, wann sich das DCIS zu einem invasiven Tumor entwickelt und wann nicht.

    Ich drücke die Daumen, dass die Therapie anschlägt und Du siegreich aus dem Kampf hervorgehst.

    Liebe Tam73 ,


    Du musst Dich nicht entschuldigen für den Schrecken, den mir Deine Nachricht gebracht hat. Er schärft noch mal das Bewusstsein, dass es eine absolute Sicherheit nicht gibt. Mein Operateur hat nach der OP auch gesagt "Alles ist weg". Und die Entscheidung, keine weitere Behandlung zu machen, wurde auch bei mir vomTumorboard getroffen. Diese Vorgehensweise ist auch in "meinem" Brustzentrum Standard. Der Radiologe hat die operierte Brust nach einem MRT letztes Jahr allerdings in BIRADS 3 eingestuft, was bedeutet: Mit einer Wahrscheinlichkeit von 98% krebsfrei. Restrisiko 2 %. Seiner Empfehlung, alle 6 Monate ein MRT machen zu lassen, bin ich bislang nicht gefolgt, weil das Kontrastmittel auch nicht ohne ist. Und mein onkologischer Gynäkologe hält es auch nicht für erforderlich. Ich bleibe in der vierteljährlichen Ultraschallkontrolle über den für die Nachsorge empfohlenen Zeitraum hinaus. Allerding sieht man im Ultraschall erst was Invasives. Im Herbst ist das MRT 1 Jahr her und Deine Geschichte bringt mich ins Grübeln, ob ich vielleicht doch noch mal......

    Mit dem Satz, dass die Entscheidung bei uns lag, meine ich, dass wir uns ja auch für eine weitergehende Form der Mastektomie - Haut weg, bei mir auch Brustwarze weg - hätten entscheiden können. Ich war damals aber nicht bereit, noch mehr von meiner Brust zu opfern für eine Vorstufe, wo doch die meisten "Invasiven" brusterhaltend operiert werden mit nachfolgender Bestrahlung. Später, als ich hier im Forum von den Mitgliedern mit strahleninduziertem Sarkom (extrem selten, aber sehr gefährlich) gelesen habe, war ich froh, keine Bestrahlung bekommen zu haben. Die Risikoabwägung nimmt uns leider keiner ab.

    Liebe Tam73,

    ich habe bei Deinem Bericht einen Riesenschrecken bekommen. Hatte 2017 wegen eines ausgedehnten duktalen Carcinomas in Situ eine hautsparende Mastektomie und auch die Brustwarze wurde erhalten. Ich bekam in derselben OP ein Silikon-Implantat eingesetzt. Wie bei Dir keine weitere Therapie. Die Schnittränder waren sauber, aber der Abstand war zur Mamille nur 1 mm. Mir war bewußt ich, dass eine einzige verbliebene Krebszelle ausreicht, dass der ganze Mist von vorn losgeht. Aber das kann auch passieren, wenn Haut und Brustwarze entfernt werden. Das Risiko wäre dann nur ein bisschen geringer. Wenn das Unwahrscheinliche dann Wirklichkeit wird, sieht man das naturgemäß anders. Das ist aber kein Grund, an der Kompetenz der Ärzte zu zweifeln und das Vertrauen zu verlieren, denn die Entscheidung lag bei uns. Nach Deiner Schilderung sind im Narbengewebe "nur" Tumorzellen gefunden worden. Vielleicht hast Du Glück im Unglück und es ist wieder nur ein In -Situ-Karzinom und nichts Invasives. Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen und drücke Dir die Daumen für das morgige MRT.

    Alles Liebe

    Lavara18

    Hallo@Kieselsteinchen,

    ich rate Dir auch zur schnellstmöglichen Beantragung. Im Netz habe ich gefunden, dass ein Entwurf zur Überarbeitung der Verordnung vorliegt, der einige Verschlechterungen für Betroffene beinhalten soll. So soll z. B. die grundsätzliche Heilungsbewährung von 5 Jahren bei Krebskranken modifiziert werden. Weitere Details habe ich nicht gefunden. Der Beitrag war aus dem Februar dieses Jahres. Im Allgemeinen enthalten neue Vorschriften, die zu Verschlechterungen führen, für Altfälle Bestandsschutzregelungen. Wer also schon eine Anerkennung auf 5 Jahre hat, dürfte wohl keine Verkürzung zu befürchten haben.

    Hallo vanitas ,

    ich kannte die Einbrüstigkeit von meiner Mutter. Obwohl sie einen relativ kleinen Busen hatte - 85 B, ich C - hat man es in allen Kleidern, Blusen, Shirts, Pullovern gesehen. Alles saß irgendwie schief. Außer Haus hat sie daher die Epithese getragen. Zum Zeitpunkt meiner OP war ich noch berufstätig. Da hätte ich nicht ohne rumlaufen wollen. Außerdem hat mir eine Freundin-Ärztin - dringend davon abgeraten, keine Epithese zu tragen. Nicht aus ästehtischen Gründen, sondern meinem Rücken zuliebe. Weil ich die Probleme meiner Mutter mit den Epithesen - fürchterliches Schwitzen - kannte, habe ich mich für den Silikon-Aufbau entschieden. Die v.g. Probleme würde eine beidseitige Mastektomie auch lösen, aber welcher Arzt amputiert schon eine (noch) gesunde Brust, wenn man nicht Gen-Trägerin ist? Wie machst Du das bekleidungstechnisch?

    LG

    Lavara18

    Hallo Sonnenblümchen ,

    Mammographie kann auch mit Implis nur gemacht werden, wenn sie unter dem Muskel liegen. Meins liegt auf dem Muskel. Dann gehen nur Ultraschall und MRT. Ich hatte die Mastektomie wegen eines ausgedehnten DCIS. Wegen der anderen Brust hatte ich letztes Jahr ein MRT und dann hat der Radiologe in seinem Befund überraschenderweise bezüglich der rekonstruierten Brust, die gar nicht Veranlasser für das MRT war, alle halbe Jahre ein MRT empfohlen. Er hat die Brust in BIRADS 3 eingestuft, weil ich ein Lymphödem (klinisch bekannt) drin habe und die Brustwarze erhalten wurde. Meine frühere Gyn und mein neuer Gyn halten diese Form der Nachsorge für übertrieben. Ich bin auch nicht geneigt, mir alle 6 Monate Kontrastmittel spritzen zu lassen. Ich werde den vierteljährlichen Ultraschall auf Dauer beibehalten. Allerdings erkennt man im Ultraschall m. W. die Krebsvorstufen nicht. Wenn ich dem Radiologen vorher begegnet wäre, hätte ich mich möglicherweise anders entschieden. Und wenn derselbe Mist in der anderen Brust (ebenfalls BIRADS 3) losgeht, spricht aus meiner Sicht viel für den Befreiungsschlag. Beidseitig flach ist immerhin symmetrisch. Die Asymmetrie war (und ist) für mich ein ästhetisches Problem. Ich finde es toll, wie positiv Tilda79 zu ihrer Einseitigkeit steht. Mir gefällt schon die (moderate) Abweichung zwischen Naturbusen 60+ und Silikonbusen ewig 30 nicht und die wird ja mit den Jahren nicht kleiner. Aus der Vogelperspektive tadellos, auch das Dekollete, aber die nackte Frontalansicht vermeide ich auch noch 2 Jahre nach der OP.

    LG

    Lavara18

    Liebe@Katzenpfote,

    ich hatte in der rechten Brust ein ausgedehntes duktales carcinoma in situ und in der linken Brust habe ich seit mehr als 20 Jahren ein Fibroadenom. Das hat meine Gyn jährlich im Ultraschall kontrolliert. Außerdem bin ich schon seit meinem 40. Lebensjahr alle 2 Jahre zur Mammographie gegangen. Seit dem Krebs rechts wird die linke Brust halbjährlich mammographiert. Weil sich das Fibroadenom verändert hatte, wurde im letzten Jahr eine Biopsie gemacht, zum Glück ohne Befund. Aber die Empfehlung des Radiologen lautet: halbjährliche Mammographie. Ich habe allerdings nicht nur das Fibroadenom, sondern auch Kalk in der Brust. Ultraschall wird bei mir alle 3 Monate gemacht. Wenn Dein Fibroadenom auch im Ultraschall zu sehen ist, würde ich mindestens den Gyn häufiger mal draufschauen lassen.

    Guten Morgen Smsm ,


    ich kann Ronda bestätigen. Ich brauchte nicht einmal einen Druckverband, nur ein Pflaster, das ich bis zum nächsten Morgen drauf lassen sollte. Das hängt vielleicht von der Zahl der Stanzen ab. Bei mir wurde (nur) dreimal gestanzt. In manchen Veröffentlichungen werden 5 Stanzen empfohlen. Hängt vielleicht von der Größe des Knotens ab. Von den Stanzen habe ich nichts gespürt, nur dreimal den Knall gehört. Ich hätte die Prozedur am Ultraschallgerät mitverfolgen können. So genau wollte ich es dann aber doch nicht wissen. Auch nach Abklingen der Betäubung habe ich an der Brust nichts gespürt und nichts gesehen. Der Befund war gutartig. Drücke Dir die Daumen, dass es bei Dir auch so ist.

    Hallo pegesa ,

    Deine Schilderung erinnert mich an eine Freundin. Sie war wärend ihrer Strahlentherapie auch so erschöpft-lethargisch-weinerlich und auch noch eine gewisse Zeit danach. Nach der Reha ging es dann aber stetig aufwärts und jetzt nach einem guten Vierteljahr merkt man ihr nichts mehr an. Wir sind beide durch die Krankheit in den Ruhestand gekommen und genießen unsere Freiheit! Ich finde, man kann - jedenfalls vorübergehend - sehr gut auch ohne Aufgaben im landläufigen Sinne leben. Ich sehe es übrigens als Aufgabe an, den Krebs zu besiegen.

    Du kommst aus Deinem Tal wieder raus, bestimmt.



    Hallo Jlenni ,

    was versprichst Du Dir von einem "vorläufigen" Ergebnis? Das kann sich dann doch schon wenig später als falsch herausstellen. Und genau aus dem Grund wird man Dir kein "vorläufiges" Ergebnis mitteilen, denke ich. Lass die Leute in Ruhe ihre Arbeit machen. Bei so existenziellen Dingen sollte Gründlichkeit vor Schnelligkeit gehen und das ist doch auch in Deinem Sinne oder?

    Hallo Mimosa ,


    ich war leider nicht auf dem Kongress, weil wir schon das Wochenende davor unterwegs waren und ich eine Freundin nicht motivieren konnte. Wir wären nur zu dem Brustkrebsseminar gefahren und am selben Tag auch wieder zurück. Vielleicht sind einzelne Vorträge mittlerweile als Video eingestellt. Ich habe noch nicht nachgesehen. Auf Grund eines Videos über den Vortrag von Fr. Dr. B---- von einem früheren Kongress über Ernährung bei Krebs hatte ich mir ihr Kochbuch "Tomaten---- und ----grün" gekauft und manches davon in meinen Speiseplan eingebaut.

    Es freut mich sehr , dass es Dir gut gefallen hat und bedaure etwas, dass ich mich nicht allein aufgemacht habe.

    Liebe Grüße

    Lavara18

    Hallo@Jlenni,

    ja, die Warterei zehrt an den Nerven. Bei meiner ersten (Vakuum)Biopsie war ich noch berufstätig und hatte gerade reichlich Termindruck. Außerdem war an diesem Tag meine Mutter im Hospiz an einem Hirntumor gestorben. Da musste ich dann die Beerdigung organisieren etc. Von diesen Anforderungen war ich absorbiert und in meinem Kopfkino lief nichts. Was auch hilft, ist körperliche Erschöpfung, also Sport, Hausputz, Gartenarbeit, was auch immer. Aber bitte lass die Hände weg von Tavor. Das Zeug macht im Nu abhängig und wirkt dann kaum noch. Du hast noch ein langes Leben vor Dir. Du schaffst das.

    Alles Gute und viel Zuversicht

    Lavara18

    Hallo pegesa . Es gibt Hafer- bzw. Mandelmilch, der Calcium zugesetzt ist. Steht meist gleich vorn auf dem Karton. Außerdem achte ich auf den Kalziumgehalt im Mineralwasser. Dann trinke ich noch phasenweise eine Basen-Mineral-Mischung und zwar die von Dr. E. T.... Da ist dann auch noch Magnesium und Kalium drin.