Beiträge von Moni13

    Hallo Barfuss*im*Sand ,

    ob es bei dir damit zusammenhängt, weiß ich nicht, aber ich hatte während der Chemotherapie eine Entzündung der Speicheldrüsen mit gerötetem, stark geschwollenem Hals linksseitig ( wurde mit Antibiotikum erfolgreich und schnell behandelt). Mir wurde gesagt, dass es während der Chemo häufiger zu Entzündungen kommt. Es bräuchte dazu nur eine Bakterie, die vorbeispaziert. Meine Freundin hat übrigens während ihrer Chemotherapie mit Lungenentzündung im Krankenhaus gelegen.

    Alles Gute

    LG, Moni13

    Liebe Snowflower ,

    bitte beruhige dich.

    Die Anfangszeit ist immer schlimm, die ganzen Untersuchungen, die Unsicherheit, weil man noch nichts Genaues weiss - und dann noch so unempathische Ärzte, das kann man dann gar nicht gebrauchen. Gut, dass deine Gyn dir alles erklärt hat. Und noch offene Fragen kannst du auch beim Krebsinformationsdienst stellen. Die Ärzte dort sind nett und kompetent.

    Herzecho ist, wie weiter oben schon erklärt wurde, ganz easy. Nix mit Schlauch schlucken oder so, sondern wie Ultraschall beim Gyn.

    Und ob nun TN oder nicht, für jede Brustkrebsart haben die Ärzte Asse im Ärmel.

    Kopf hoch, du schaffst das!

    LG, Moni13

    Liebe Michi123 ,

    es ist verständlich und nachvollziehbar, dass du keine weiteren OPs möchtest.

    Ich hatte mich bei der Erstdiagnose gegen BET entschieden, hatte kein Vertrauen mehr in die betroffene Brust und wollte sie unbedingt loswerden. Auch einen Aufbau wollte und will ich nicht. Mit der Brustprothese komme ich sehr gut zurecht und mein Mann stand und steht 100% hinter mir.

    Ich wünsche dir, dass du die für dich richtige Entscheidung triffst und damit gesund, glücklich und ganz lange lebst.

    LG, Moni13

    Liebe Ichbinich38 ,

    natürlich musst du dich nicht entschuldigen. Du hast soviel durchgemacht und nun auch noch dieser Verdacht!!

    Vielleicht bekommst du ein gutes Untersuchungsergebnis und alles wird ganz schnell gut. Das wünsche ich dir und euch.

    Im schlimmsten Fall machst du die nötigen Behandlungen, holst dir und - bei Bedarf - auch den Kindern psychologische Unterstützung und dann wird auch alles gut, nur mit zeitlicher Verzögerung. Brustkrebs ist heutzutage gut behandelbar und 80-90% heilbar.

    Halt dich tapfer.

    LG, Moni13

    Liebe Ichbinich38 ,

    es tut mir aufrichtig leid, dass du durch diese Zeit der Ungewissheit, zwischen Hoffen und Bangen, gehen musst. Das kennen wir alle, es ist grausam. Und du hast ja dazu auch noch eine unfassbar schlimme Zeit hinter dir!

    Mir hat in dieser Zeit geholfen, viel raus in die Natur zu gehen, Treffen mit lieben Menschen und nachts ein Hörbuch.

    Angst vor und keine Lust auf Krebs, OP, Chemo, hatten wir alle. Du hast ja noch eine Chance, dass es sich als harmlos herausstellt. Übrigens, die OP empfand ich ( und viele Frauen hier) als "Klacks", mit keinen erwähnenswerten Schmerzen. Versuche, möglichst ruhig zu bleiben.

    Ich drücke dir die Daumen, dass der Knoten nicht bösartig ist.

    LG, Moni13

    Liebe Kampfjule

    Schmerzen in den Beinen, Knien, Aufstehen nach Ruhepausen wie eine alte Frau - all das kommt mir so bekannt vor. Ich würde stark auf Letrozol tippen, davon hab ich nämlich diegleichen Beschwerden.

    Erhalte dir deinen Kampfeswillen, Kampfjule.

    LG, Moni13

    Liebe Kathrin257 ,

    es tut mir leid, dass du die erste Chemo nicht so gut vertragen hast. Hast du vorab von deiner Onkologie 3 Tabletten "E...nd"bekommen, die du am Vortag, am Chemotag und am Tag dannach nehmen sollst? Die wirken im Allgemeinen gut gegen Übelkeit. Zusätzlich kriegte ich MC.. Tabletten für den Befarfsfall mit nachhause ( liegen unbenutzt in der Schublade).

    Wie auch immer, ich rate dir, nimm Kontakt auf mit der Onkologie und berichte von deinen Beschwerden.

    Auch hört man häufiger, dass die erste Chemo den Körper am meisten stresst. Beim zweiten Mal kennt er das schon.

    Ich wünsche dir, dass die Nebenwirkungen rasch nachlassen.

    LG, Moni13

    Liebe Snowflower ,

    deine Angst ist völlig normal und nachvollziehbar, die hatten wir alle zu Beginn der Diagnose.

    Vorab sollst du dir vor Augen halten, dass Brustkrebs heutzutage gut behandelbar und in den meisten Fällen (80-90%) heilbar ist.

    Die Untersuchungen, die jetzt anstehen, verusachen wirklich keinerlei Schmerzen. Allerdings tut die Warterei auf diese Termine und dann auf die Untersuchungsergebnisse der Psyche nicht gut. Nichtsdestotrotz musst du da jetzt leider durch. Ablenkung kann dir durch diese Zeit helfen. Geh raus in die Natur, triff dich mit lieben Menschen ( auf Abstand), nachts half mir ein Hörbuch gegen Schlaflosigkeit. Und lass die Finger von google, weil du dort viele veraltete und/oder inkompetente Beiträge angezeigt bekommst, die unötig Angst machen. Seriöse Infos findest du auf http://www.krebsinformationsdienst.de

    Die Behandlungen, auch so ein Angstthema, sind machbar. Das gilt auch für die vielgefürchtete Chemo. Gegen eventuell auftretende Übelkeit bekommst du vorsorglich moderne Begleitmedikamente, die in aller Regel sehr gut helfen.

    Ich wünsche dir Kraft, Mut und Zuversicht.

    Du schaffst das, wie wir alle!!

    LG, Moni13

    Liebe @Mama83 ,

    dann denke ich, dass dein Arzt eine etwas andere Definition von dem Begriff "Notfall" hat. Ohne Frage ist jeder Krebs, wie gut behandelbar er auch ist, eine ernste Erkrankung. Dennoch ist laut allen Ärzten, die ich kennengelernt habe, nach der Diagnose Zeit genug für die notwendigen Staginguntersuchungen.

    Dies zum besseren Verständnis meiner Aussage.

    LG, Moni13

    Liebe Mary29 ,

    es erscheint mir merkwürdig, dass der Arzt es nun so besonders eilig hat, denn ich hörte und höre immer wieder, Brustkrebs sei kein medizinischer Notfall.

    Natürlich verstehe ich deine Verunsicherung. Deshalb würde ich dir raten, unverzüglich Kontakt mit dem http://www.krebsinformationsdienst.de aufzunehmen. Das geht per mail oder telefonisch. Die kompetenten Ärzte dort rufen dich zurück und beantworten dir deine Fragen.

    Vergiss nicht, dass Brustkrebs gut behandelbar ist.

    LG, Moni13

    Liebe Mary29 ,

    erst mal tief durchatmen. Es ist schon hart genug, vom "normalen" Leben durch unsere Diagnose in eine absolute Ausnahmesituation katapultiert zu werden! Dann muss das nicht - auch nicht in Coronazeiten! - empathielüos per Telefon erfolgen.

    Hoffentlich wurde wenigstens dazu gesagt, dass Brustkrebs heutztage gut behandelbar und meist sogar heilbar ist.

    Unser dringender Rat hier lautet, die Finger von google zu lassen, weil du dort viele unseriöse und/ oder veraltete Infos bekommst, die unnötig Angst machen. Du kannst dich auf http://www.krebsinformationsdienst.de informieren.

    Wenn du schon gehört hast, du hättest einen schnellwachsenden Tumor, bedeutet dies einen hohen KI67 Wert, was wiederum bedeutet, dass die Chemo gut anschlägt. Viele Frauen hier im Forum mit einem hohen KI67 Wert haben den Tumor mit der Chemo plattgemacht, so dass in der nachfolgenden OP nur noch totes Tumorgewebe gefunden wurde.

    Und die Behandlung, auch die oft gefürchtete Chemotherapie, ist dank moderner Begleitmedikation, in der Regel ganz gut zu schaffen.

    Ich wünsche dir Kraft, Mut und Zuversicht.

    LG, Moni13

    Liebe Urlaubsreise ,

    welch ein schöner Name 👍. Ich habe auch eine Mastektomie hinter mir. Zwar auf eigenen Wunsch und ohne Wiederaufbau, aber du hast in jedem Fall verschiedene Möglichkeiten, die Brust wieder aufbauen zu lassen. Deine Ärzte werden dich dahingehend beraten. Ich persönlich komme mit der Prothese sehr gut zurecht.

    Und zur eigentlichen OP kann ich dir versichern, dass sie der leichteste Teil meiner Behandlung war, die aus OP, Chemo, Bestrahlung und Antihormontherapie bestand bzw besteht. Es gab keine Schmerzen, nur die Drainage zwickte je nach Bewegung etwas.

    Und mit dem tollen Schnorchelurlaub nach Corona vor Augen kämpft es sich noch besser.

    Du schaffst das!

    LG, Moni13

    Liebe Maxima ,

    herzlich willkommen hier im Forum.

    Mit dem KI67 Wert von 70% wird die Teilungsrate angegeben, d.h. 70% aller Zellen waren zum Zeitpunkt der pathologischen Untersuchung in Teilung. Da die Chemo die sich in Teilung befindenden Krebszellen erwischt, ist der hohe KI67 Wert Garant dafür, dass viele, im besten Fall sogar alle Krebszellen eliminiert werden.

    Es gibt hier im Forum zahlreiche Beispiele für Betroffene mit Triple Negativem Brustkrebs und vergleichbarem KI67 Wert, die durch die Chemo sogar eine Komplettremission erreicht haben und bei der anschliessenden OP wurde nur noch totes Gewebe gefunden.

    Lies und stöbere hier im Forum, du wirst viele mutmachende Beiträge in diese Richtung finden.

    Ich wünsche dir Kraft und Zuversicht.

    LG, Moni13

    Ihr Lieben ,

    ich lese eure Beiträge und staune.

    Als ich 2018 in der Akutbehandlung war, wurden alle TN Patientinnen per se mit Chemotherapie behandelt. Mir mit einem hormonabhängigen BK ( 4 befallene Lymphknoten und KI67 20%, in Hotspots 35%) wurde sie auch dringend ans Herz gelegt.

    Ich denke, die Unterschiede in der Herangehensweise sind dem stetigen Fortschritt in der Forschung geschuldet.

    Alles Gute, Moni13