Beiträge von Moni13

    Liebe Knutschkugel84 ,

    herzlich willkommen hier im Forum der tapferen Heldinnen! Das mit dem fehlenden Boden unter den Füßen kenne ich auch noch sehr gut.

    Aber bedenke, dass Brustkrebs der am besten zu behandelnde Krebs ist. Lass bitte auch die FInger von google. Wegen der teils veralteten Informationen machen die Suchergebnisse, die mit der Entwicklung nicht Schritt halten, nur unnötig Angst. Schau lieber bei http://www.krebsinformationsdienst.de und hier im Forum nach seriösen Infos bzw Erfahrungsberichten.

    Hab bitte auch keine Angst vor der Behandlung. Was auch immer nötig ist, ob OP, Chemo, Bestrahlung, Antihormontherapie, alles ist zu schaffen.


    LG, Moni13

    Liebe Calli ,


    Ausschnitt ist fast gar nicht vorhanden bei einem Prothesen-BH. Dafür gibt es ihn in ganz vielen Farben und auch verschiedenen Formen, mit und ohne Spitze, als Sport-BH usw. Schau mal im Internet, du wirst staunen...


    LG, Moni13

    Liebe Michaela63 ,

    dein Tumor hat mit 80% eine ziemlich hohe Teilungsrate, damit ist er sehr gut angreifbar für die Chemotherapie. Es gibt hier viele Foris mit ähnlicher Tumorbiologie, die sogar eine Komplettremission erreicht haben, d.h. bei der OP war kein Tumor mehr nachweisbar.

    Wenn du diesbezüglich hier mal ein bisschen stöberst, wirst du fündig werden.

    LG, Moni13

    Liebe Calli ,

    ich bin rechts von Anfang an flach, auf eigenen Wunsch, und komme sehr gut damit zurecht. Dank Prothese und wirklich schönen BHs ist mein Körpergefühl nur geringfügig anders als vorher.

    LG, Moni13

    Liebe Ms.Verzweifelt ,

    leider treffen wir fast alle bei unserem Marathon auf Ärzte, die noch nicht einmal wissen, wie das Wort Empathie geschrieben wird. Da hilft nach meiner Erfahrung nur ein Arztwechsel.

    Mit dem Vermerk im Arztbericht, dass ein Patient eine vorgeschlagene Behandlung ablehnt, sichern sich die Ärzte gegen eventuelle Regressansprüche seitens der Patienten oder deren Hinterbliebenen ab. Das kann beim Betroffenen jedoch tatsächlich den Anschein erwecken, es würde Druck ausgeübt.

    LG, Moni13

    Die Grundstimmung hier ist, so scheint es mir, gegen Chemotherapie. Angst ist jedoch ein schlechter Berater

    Allen, die verunsichert sind, ob sie eine Chemo machen sollen oder nicht, möchte ich hiermit ein bisschen Mut machen. Ich habe mich für die OP zu Beginn der Therapie entschieden. Wollte ich so, hat mein Arzt auch mitgemacht. Und dann gleich richtig, Brust ab, weg mit dem Sch...!

    Dannach habe ich sicherheitshalber die Standard-Chemo bekommen (KI 67 war 20%, in Hotspots 35%), Tumor war G2, es waren 4 von 30 Lymphknoten befallen). Es folgten 28 Bestrahlungen und nun 5-10 Jahre Letrozol. Also das volle Programm.

    Mein Standpunkt war und ist, ich habe eine potenziell lebensbedrohliche Krankheit, da nutze ich alle Möglichkeiten der modernen Medizin, um mein Leben zu retten.

    Das Herz war vor und ist nach der Behandlung laut Herzecho in Ordnung; mein Arzt bescheinigte mir neulich noch ein "Traum-EKG". Auch die letzten Laborwerte waren sehr gut. Neuropathien hatte ich nur wenig unter den Füßen (Dank Igelball?), das hat sich aber zum größten Teil schon wieder gegeben.

    Die Aus- und Nachwirkungen der Therapien können, müssen aber nicht in jedem Fall schlecht sein. Meine Bitte an jede Betroffene: überlegt lange und gründlich!

    LG, Moni13

    Hallo Meisje ,

    herzlich willkommen im Forum der starken Frauen (und Männer). Du kannst auch hier gerne ein bisschen mehr von dir und deiner "Krankengeschichte" schreiben, die du ja, wie du schriebst, schon hinter dir gelassen hast.

    LG, Moni13

    Liebe Pet ,

    die Wächterlymphknotenmarkierung war bei mir, ehrlich gesagt, etwas unangenehm, aber schnell vorbei. Die Mastektomie (ohne Aufbau) war ein Klacks, der mit Abstand leichteste Teil meiner ganzen Brustkrebsbehandlungen. Ich hatte das volle Programm "gebucht" mit OP, Chemo, Bestrahlung und nun Antihormontherapie. Lediglich die Drainagen zum Abführen des Wundwassers waren, je nach Bewegung, ein wenig hinderlich. Es wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht so schlimm wie du es dir vorstellst.

    Kopf hoch, du schaffst das auch!

    LG, Moni13

    Liebe Tulpe123 ,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Nach der Akuttherapie fällt manche Frau in das so genannte Therapieloch. Und die Angst, Unsicherheit, Stimmungsschwankung, das alles kommt sowieso immer mal wieder hoch. Besonders schlimm empfinde ich das vor den dreimonatlichen Nachsorgeterminen.

    Mein sehr erfahrener Arzt sagt, nach 5 Jahren legt sich die Angst ein wenig.

    Du siehst, es geht dir nicht alleine so. Wir sind viele!

    LG, Moni13

    Liebe Gabydownunder ,

    herzlich willkommen hier im Forum. Deine Diagnose ist noch ganz frisch, da bist du wahrscheinlich noch im Schockzustand. Es kommen jetzt eine Reihe Voruntersuchungen auf dich zu, um auszuschliessen, dass es irgendwo Metastasen gibt. Das erleben fast alle Frauen als sehr nervenaufreibend, besonders die Wartezeit auf Ergebnisse. Jedoch gibt es bei der Erstdiagnose in den meisten Fällen keine Metastasen. Wenn du dich im Internet informieren möchtest, lass die Finger von google, denn da gibt es viele alte, längst überholte Suchergebnisse. Die machen unnötig Angst. Denn Brustkrebs ist heutzutage gut behandelbar, oft auch heilbar. Auf der Webseite http://www.krebsinformationsdienst.de findest du seriöse Informationen zu allen Aspekten der Krankheit. Zum Gentest kann ich dir nichts erzählen, da das bei mir kein Thema war. Ich bin die einzige mit Brustkrebs in der ganzen Familie und war bei der Diagnose 54 Jahre. Es werden sich sicher Foris melden, die dazu aus ihrer Erfahrung berichten.

    Ich hoffe, du hast nach so vielen Jahren in Australien Familie und Freunde, die an deiner Seite stehen.

    LG, Moni13

    Liebe Jacqueline81 ,

    du hast große Angst, bist verunsichert und sehnst dich sehr nach Ruhe, Frieden, einem normalen Leben ohne Angst vor Krebs. So geht es uns allen hier. Darum verstehen wir, was du fühlst. Dennoch würde ich dir raten, die Biopsie machen zu lassen. Und sei es nur, um einen dicken Haken hinter die Sache machen zu können. Wenn dein Gefühl auch dieses Mal wieder richtig liegt, ist die Angelegenheit damit dann erledigt und du kannst ruhig weiterleben in der Gewissheit, alles gründlich abgeklärt zu haben.

    Vielleicht machst du dir eine Pro- und Kontra-Liste zur Entscheidungsfindung?

    LG, Moni13

    Liebe Emma77 ,

    erstmal ruhig Blut! Noch ist es nur "auffällig". Die Wartezeit auf das Ergebnis ist wohl grausam, das wissen wir hier alle aus eigener Erfahrung. Ablenkung hilft ein bisschen. Geh raus in die Natur, triff dich mit Freunden, alles, was ablenkt. Nachts half mir das Lesen hier im Forum und ein Hörbuch aufs Ohr. Und lass bitte die Finger von google. Da bekommst du teils alte, längst überholte Suchergebnisse, die unnötig Angst machen. Seriös informieren kannst du dich auf http://www.krebsinformationsdienst.de

    Sollte der Worst Case eintreten, dann ist es gut zu wissen, dass Brustkrebs kein medizinischer Notfall ist, also keine hetzige Eile geboten ist. Vielmehr wären dann weitere Untersuchungen nötig, um die bestmögliche Behandlung festzulegen. Und Brustkrebs ist heutzutage gut behandelbar und oft sogar heilbar. Auch vor den Behandlungen bräuchtest du keine Angst zu haben. Ob OP, Chemo oder Bestrahlung, alles ist zu schaffen. Aber soweit ist es nicht, es kann noch eine harmlose Erklärung für die Auffälligkeiten geben.

    Ich drücke dir die Daumen.

    LG, Moni13

    Liebe Alla ,

    die vielen Termine und nachher die nötigen Behandlungen sind gut zu schaffen mit der Schritt-für-Schritt-Methode. Dazwischen lenk dich ab, geh viel raus in die Natur, triff dich mit lieben Menschen, tu, was dir Freude macht. Lass aber die Finger von google. Dort bekommst du teils alte, längst überholte Suchergebnisse, die unnötig Angst machen. Seriöse Informationen auf dem neuesten Stand findest du auf http://www.krebsinformationsdienst.de

    LG, Moni13

    Liebe Shiva_54 ,

    überwintern in Andalusien -das klingt toll! Das kommt wieder, dann halt nächstes Jahr. Reisen lenkt mich auch gut ab. Nach jeder überstandenen Nachsorge :hot: machen mein Mann und ich eine Reise, manchmal klein, manchmal groß.

    LG, Moni13