Beiträge von Moni13

    Liebe Pinkbaby ,

    vor der Chemo hatten wir wohl alle mächtig Angst. Vorab dies: so schlimm, wie du es dir vorstellst, wird es nicht werden. Es gibt heute sehr gute Begleitmedikation, die die eventuellen Nebenwirkungen gut in Schach hält. Mir war z.B. kein einziges Mal übel.

    Sieh die Chemotherapie als Verbündeten im Kampf um deine Gesundheit. Das hilft. Und viel trinken währenddessen ist auch ein guter Rat, der hier oft gegeben wird.

    Kopf hoch, du schaffst das.

    LG, Moni13

    Liebe Bali29 ,

    es tut mir leid, dass du dich in deinem jungen Alter schon mit Brustkrebs herumschlagen musst anstatt das Leben unbeschwert zu geniessen.

    Dennoch ist es so, wie hier schon mehrfach erwähnt wurde: Brustkrebs ist heutzutage gut behandelbar und oft auch heilbar. Und die Behandlung, ob OP, Chemo, Bestrahlung ist machbar. Es gibt mittlerweile gute Begleitmedikation für die früher so gefürchtete Chemotherapie.

    Die ganzen Voruntersuchungen und die Wartezeit auf deren Ergebnisse kostet erfahrungsgemäß viel Kraft und Nerven ( dagegen hilft Ablenkung, KEIN GOOGLE).

    Aktuelle und seriöse Informationen findest du auf http://www.krebsinformationsdienst.de

    Wenn die Behandlung losgeht, wird es dir besser gehen.

    Kopf hoch, du schaffst das!

    LG, Moni13

    Liebe sternum50 ,

    durch die Chemo gehen die Blutwerte in den Keller. Wenn sie zu schlecht sind, muss eine Spritze gegeben werden, die als Nebenwirkung Schmerzen verursacht. (Dagegen kann man Schmerztabletten nehmen!) Ansonsten besteht die Gefahr, dass die nächste Chemo verschoben wird. Nach dem täglichen Weizenbier ( alkoholfrei) waren bei mir - wie bei vielen anderen Foris - die Blutwerte stets im grünen Bereich. Na dann Prost!! 😉

    LG, Moni13

    Liebe sternum50 ,

    es kommt neben der Turmorbiologie und den Ratschlägen der Ärzte auch darauf an, was für ein Typ Mensch du bist.

    Wenn man ängstlich ist und/oder zur Vorsicht neigt, nimmt man die Chemotherapie als zusätzliche Sicherheit mit. Ich jedenfalls wollte mir im Fall eines Rezidivs oder später auftretenden Mestastasen keine Vorwürfe machen müssen, nicht alles getan zu haben. In meinem Brustzentrum war übrigens bei meinem KI Wert von 20, in Hotspots sogar 35 und meinem Alter bei Diagnose von 54 Jahren die Chemotherapie eine klare Empfehlung der Tumorkonferenz.

    Alles Gute.

    LG, Moni13

    Liebe Moni.m ,

    so von Moni zu Moni: nimm nichts, was dir nicht von deinen Ärzten verschrieben oder mit ihnen abgesprochen wurde. Denn das könnte der Chemo entgegenwirken.

    Viel trinken, viel Bewegung (Walking) und viel Ablenkung haben mir durch die Chemozeit geholfen.

    Warte auch nicht auf Nebenwirkungen, vielleicht kommt ja nichts. Und falls doch, melde dich umgehend, dann gibt es von den Ärzten gute Begleitmedikation.

    Du bist auf dem richtigen Weg gut unterwegs.

    LG, Moni13

    Liebe Mary38 ,

    bitte erkläre, wie du das meinst, dass du viele kennst, die ohne Chemo länger gelebt hätten. Das verstehe ich nicht. Es kann doch niemand wissen, was passiert wäre, wenn man sich anders entschieden hätte 🤔.

    Unabhängig davon möchte ich eindringlich darauf hinweisen, dass Angst ein schlechter Berater ist.

    LG, Moni13

    Liebe Baloo ,

    die Diagnose und die Warterei auf Termine zu Gesprächen und Untersuchungen sowie die Wartezeit auf die Untersuchungsergebnisse sind die schwerste Zeit der ganzen Erkrankung. Durch diese Anfangsphase hilft dir Ablenkung (spazieren, Treffen mit lieben Menschen, Natur geniessen, nachts vielleicht ein Hörbuch aufs Ohr).

    Lass auch bitte die Finger von google, da bekommst du teils veraltete Suchergebnisse, die unnötig Angst machen. Seriöse Infos findest du auf http://www.krebsinformationsdienst.de

    Brustkrebs ist heutzutage sehr gut behandelbar und zu einem hohen Prozentsatz, je nach Arzt wird zwischen 85 und 95% genannt, heilbar.

    Vor den Therapien, die eventuell anstehen (OP, Chemo, Bestrahlung, Antihormontherapie) brauchst du keine Angst zu haben. Alles ist machbar, auch dank moderner Begleitmedikation. Es wird viele gute Tage geben während der Behandlungszeit.

    Zudem rate ich dir zur Schritt-für-Schritt-Herangehensweise, dann ist der Berg nicht ganz so hoch. Und wenn du oben stehst, wunderst du dich, wie schnell es dann doch gegangen ist.

    Kopf hoch, du schaffst das!

    LG, Moni13

    Liebe Katuxxa86 ,

    es ist gut, dass du nach reiflicher Überlegung zu einer Entscheidung kommen konntest. Da niemand in die Zukunft sehen kann, musstest du dich zwischen einem größerem Risiko und etwas mehr Sicherheit entscheiden. Ich hoffe wirklich sehr für dich 🙏, dass deine Entscheidung sich als richtig erweisen wird und du nicht wegen anderer Probleme von Arzt zu Arzt laufen musst.

    Übrigens, vor 2 Jahren wurde ich bestrahlt und habe bisher keinerlei Probleme dadurch.

    Alles Gute und lg, Moni13

    Hallo Barfuss*im*Sand ,

    ob es bei dir damit zusammenhängt, weiß ich nicht, aber ich hatte während der Chemotherapie eine Entzündung der Speicheldrüsen mit gerötetem, stark geschwollenem Hals linksseitig ( wurde mit Antibiotikum erfolgreich und schnell behandelt). Mir wurde gesagt, dass es während der Chemo häufiger zu Entzündungen kommt. Es bräuchte dazu nur eine Bakterie, die vorbeispaziert. Meine Freundin hat übrigens während ihrer Chemotherapie mit Lungenentzündung im Krankenhaus gelegen.

    Alles Gute

    LG, Moni13

    Liebe Snowflower ,

    bitte beruhige dich.

    Die Anfangszeit ist immer schlimm, die ganzen Untersuchungen, die Unsicherheit, weil man noch nichts Genaues weiss - und dann noch so unempathische Ärzte, das kann man dann gar nicht gebrauchen. Gut, dass deine Gyn dir alles erklärt hat. Und noch offene Fragen kannst du auch beim Krebsinformationsdienst stellen. Die Ärzte dort sind nett und kompetent.

    Herzecho ist, wie weiter oben schon erklärt wurde, ganz easy. Nix mit Schlauch schlucken oder so, sondern wie Ultraschall beim Gyn.

    Und ob nun TN oder nicht, für jede Brustkrebsart haben die Ärzte Asse im Ärmel.

    Kopf hoch, du schaffst das!

    LG, Moni13

    Liebe Michi123 ,

    es ist verständlich und nachvollziehbar, dass du keine weiteren OPs möchtest.

    Ich hatte mich bei der Erstdiagnose gegen BET entschieden, hatte kein Vertrauen mehr in die betroffene Brust und wollte sie unbedingt loswerden. Auch einen Aufbau wollte und will ich nicht. Mit der Brustprothese komme ich sehr gut zurecht und mein Mann stand und steht 100% hinter mir.

    Ich wünsche dir, dass du die für dich richtige Entscheidung triffst und damit gesund, glücklich und ganz lange lebst.

    LG, Moni13

    Liebe Ichbinich38 ,

    natürlich musst du dich nicht entschuldigen. Du hast soviel durchgemacht und nun auch noch dieser Verdacht!!

    Vielleicht bekommst du ein gutes Untersuchungsergebnis und alles wird ganz schnell gut. Das wünsche ich dir und euch.

    Im schlimmsten Fall machst du die nötigen Behandlungen, holst dir und - bei Bedarf - auch den Kindern psychologische Unterstützung und dann wird auch alles gut, nur mit zeitlicher Verzögerung. Brustkrebs ist heutzutage gut behandelbar und 80-90% heilbar.

    Halt dich tapfer.

    LG, Moni13

    Liebe Ichbinich38 ,

    es tut mir aufrichtig leid, dass du durch diese Zeit der Ungewissheit, zwischen Hoffen und Bangen, gehen musst. Das kennen wir alle, es ist grausam. Und du hast ja dazu auch noch eine unfassbar schlimme Zeit hinter dir!

    Mir hat in dieser Zeit geholfen, viel raus in die Natur zu gehen, Treffen mit lieben Menschen und nachts ein Hörbuch.

    Angst vor und keine Lust auf Krebs, OP, Chemo, hatten wir alle. Du hast ja noch eine Chance, dass es sich als harmlos herausstellt. Übrigens, die OP empfand ich ( und viele Frauen hier) als "Klacks", mit keinen erwähnenswerten Schmerzen. Versuche, möglichst ruhig zu bleiben.

    Ich drücke dir die Daumen, dass der Knoten nicht bösartig ist.

    LG, Moni13