Beiträge von Loewenzahn60

    Liebe Summergirly ,


    ob wir einen Sommer erleben, weiß keine von uns. Versuche solchen Gedanken keinen Rsum zu geben. Es ist schwer, aber versuche es. Alles andere zieht Dich runter. Jetzt muss Deine Mama stabil werden, damit sie nach Hause kann. Kriegt sie eigentlich einen neuen Port?
    dss mit dem Pleurawasser ist weniger schön. Aber ich bin such punktiert worden und eine Woche später war ich wieder am Ausgangspunkt. Dann hat man eine Drainage gelegt, die einen Tag funktioniert hat und dann nicht mehr. Trotzdem hat Dich die Situation zumindest stabilisiert bei mir. Kann bei Deiner Mama nach der 2. Punktion genauso sein. Deswegen immer Schritt für Schritt denken und vorgehen.


    Ganz liebe Grüße

    Löwenzahn

    Liebe Yogi123 ,


    die Angst ist sowas von normal! Ich habe mich vor der OP verabschiedet als wäre klar, dass ich eh sterbe. Aber auch das geht vorüber. Wir haben alle die OP überstanden, dann schaffst Du das auch? Du musst Fir immer sagen, dass dies die Basis ist um geheilt zu werden oder wenn das nicht, zumindest einen Stillstand der Krankheit zu erreichen. Ohne diese OP gäbe es na alle nicht mehr. Denke positiv, am Dienstag beginnt mit OP Deine Therapie! Ich drück Dir ganz fest die Daumen und denke an Dich!


    Clotschi micj würde zum Beisoiel interessieren, ob Du schon operiert bist oder ob die Chemo im Vorfrld gemacht wird? Welche Chemo kriegst Du?

    Liebe Chinchie , liebe Foris,


    danke für das Kraftpaket! Der größte Benefiz des Hospizes ist für mich zur Zeit die Ruhe und Entschleunigung. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich es genieße, dass nicht um 06.30 Uhr schon die Bettpfannen knallen, irgendjemand Dir ein Fieberthermometer ins Ohr steckt und Dich auf die Waage zerrt. Ist Krankenhausroutine, aber in meinem speziellen Fall einfach nur für den Eimer. Es gibt hier auch keine festen Essenszeiten, wo man Punkt 12 einen Plastikdeckel anlügt und darunter befindet sich etwas, was ich zu 90% eh nicht essen kann. Hier kann ich zu irgendeiner Zeit klingeln und Wünsche äußern. Das hat natürlich Grenzen, wir sind nicht im Restaurant, aber immerhin.


    Clotschi Willkommen hier im Forum, wenn es auch kein toller Anlass ist. Vielleicht magst Du Dich ja mal ausführlicher vorstellen mit Deiner Krankheit, dann können wir eher Tipps geben.
    EK Krebs wird leider in vielen Fällen sehr spät entdeckt, er zeigt sich erst ab einer bestimmten Größe in den bildgebenden Verfahren. Im August noch nichts und im November volle Ladung, war auch bei mir so . Viele von uns landen deshalb gleich in FIGO IV. Nasenbluten kommt höchstwahrscheinlich von der Chemo, die greift die Schleimhäute an, aber besser die Nase als der Darm, sag ich jetzt mal so lapidar.

    pupi1230 heute geht es heim! Ich wünsche Dir Stabilität, damit Du drei Wochen Abstand hast von den Weisskitteln.


    allen, die hier lesen, wünsch ich ein schönes und möglichst schmerzfreies Wochenende

    Liebe Foris,

    heute ist Tag 5 im Hospiz und ich bin körperlich hier, mental noch nicht. Ich kann mich schwer daran gewöhnen, dass ich mit einiger Wahrscheinlichkeit mein zu Hause nicht mehr erlebe, das drückt mir die Kehle zu. Ich könnte gut dahin, ironischerweise nur Max. 10 Minuten zu Fuß. Ich mache das aber nicht, sonst steigt die Wehmut auf und ich komme hier nie zurecht.

    Das Hospiz hat 6 Einzelzimmer, ein großes Ess- und Aufenthaltszimmer und einen schönen Park. Außerdem einen sprechenden Nymphensittich, der wirklich ein Sonnenschein ist und auch witzig. Momentan trainiere ich „Bussi“ mit ihm, geht schon. Aber von Knackarsch (wer auch immer ihm das beigebracht hat :)) bis Telefon und Mäuslein Kaffee holen hat er alles drauf. Essen gäbe es hier in Hülle und Fülle, es gibt keine festen Essenszeiten und man kann sich vieles wünschen. Das interessiert meinen Magen aber nicht. Der Schmerz bleibt bestehen und ich lebe auch hier weitestgehend von Trinknahrung und kämpfe selbst da noch gegen drohenden Darmverschluss.
    Ich habe bevor ich hier eingezogen bin „Werbefilme“ von Hospizen gesehen, dort wird aus meiner Sicht eine Idealwelt dargestellt, die in den wenigsten Fällen zutrifft. Damit meine ich die Gemeinschaft schwerkranker Menschen, die gemeinsam kochen, vielleicht auch was spielen oder sich unterhalten. Ich erlebe das hier ganz anders. Wir 6 sind Schwerkranke, niemand von uns kann wirklich im Essraum am Tisch sitzen. Die Türen sind meistens halb geöffnet oder zu und die Leute liegen im Bett. Einen weiteren Gast durfte ich kennenlernen, der lebt heute nicht mehr. Man ist hier dem Tod sehr nahe. Aber die Schwestern gehen sehr „normal“ damit um, Tod als Teil unseres Lebens. Vielleicht kann ich da ja noch was lernen für meinen eigenen Weg. Alle Hospize in Deutschland haben das Hausarztprinzip, das wusste ich nicht. D.h. Medizinische Betreuung gibt es nicht ständig vor Ort, sondern ambulant durch den Hausarzt. Der muss auch alle Medikamente verordnen. Wenn man jetzt einen Hausarzt hat an einem anderen Ort oder einen, der keine Hausbesuche macht, muß man den Arzt wechseln, ob man will oder nicht. Da habe ich Glück, meiner macht Hausbesuche und ist auch hier nicht weit vom Hospiz. Glück gehabt!!!

    Viel mehr kann ich derzeit nicht berichten. Mir geht es jeden Tag ein kleines bisschen schlechter, leider. Würde gerne das Umgekehrte berichten.
    Sehr wohlruend für Körper und Geist ist die Stille hier und es gibt keinen Zwang. Niemand kommt morgens schon um halb sieben uns steckt Dir ein Fieberthermometer ins Ohr. Essen kommt nur auf Bestellung, und dann kann man zu sich kommen, kein Gezerre zu irgendwelchen Untersuchungen, etc. aber gerade beim letzten merkt ihr schon, das Hospiz ist wirklich nur für Leute, die sich von der Therapie verabschiedet haben. Hier gibt es nur noch Symptomkontrolle.


    Ich wünsche Eich aber für die kommende Woche viel Kraft, um Eure Untersuchungen und Eingriffe zu meistern, was auch immer ansteht. Und danke hier an der Stelle für alle Eure Daumen, die Ihr für mich gedrückt haltet.


    Liebe Grüße von Löwenzahn

    Liebe pupi1230 ,


    Mädel das tut mir schon beim Lesen weh! Kontrastmittel ins Gewebe, das ist furchtbar.
    Ich denke auch, dass Du vielleicht nochmal mit den Ärzten einen Portversuch wagen solltest. Wenn die Venen so schwach sind, wird ansonsten die Chemo zum Wagnis. Da muss es doch einen Weg geben.
    und vielleicht bringt ja der CT Bericht etwas anderes raus als befürchtet und man kann operieren oder eben mit Tabletten weitermachen. Diese Krankheit ist und bleibt einfach ein heimtückischer Mist. Ich drücke Dir die Daumen, dass sich ein guter Weg findet, den Du gehen kannst und vor allem eine Thetapie, die Sinn nachtun Dir weiterhilft. Ich bin bei Dir, das weißt Du ja eh❤️

    Liebe Foris,


    danke für alle Eure guten Wünsche. Morgen ist ein Platz im Hospiz in Speyer frei. Den werde ich nach anfänglichem Schock annehmen. Schock, weil zwischen dem Entscheid ins Hospiz zu gehen und dem Punkt jetzt wird es Realität, ein kleiner aber feiner Unterschied besteht. Das Gefühl ich betrete jetzt den letzten Weg hat mich überrollt. Jetzt geht es schon wieder, auch Dank meiner Schwester, die immer die Nerven behält und mir Wege aufzeigt.

    Ich werde mich melden wie es dort so ausschaut, falls Ihr so was lesen wollt. Das gehört ja dann im Grunde nicht mehr in ein Krebsforum. Ich wüsste jetzt auch nicht von einer anderen Frau, die über das Hospiz geschrieben hat, obwohl doch bestimmt einige diese Möglichkeit wahrgenommen haben.


    Liebe Grüße

    Löwenzahn

    Liebe Foris,


    ich wollte mich mal wieder in eigener Sache melden: ich liege ja jetzt schon 7 Wochen auf der Palliativstation, einiges hat sich verbessert, es gab aber insgesamt eine Verschlechterung des Verlaufes der Krankheit. Die Bauchfellmetastasen drücken auf die Verdauungsorgane, das hindert mich an normalem Essen und bringt viele Schmerzen, die man mit Morphium nur bedingt erreichen kann. Ich habe mich bewusst gegen parenterale Ernährung entschieden. Ich nehme Trinknahrung zu mir und wenn das nicht mehr geht, dann hat es eine übergeordnete Macht so gewollt.

    Ich stehe jetzt bei zwei Hospizen auf Warteliste, in dem jetzigen Zustand kann ich nicht nach Hause, das ist meiner Schwester von der Pflege her nicht zuzumuten noch komme ich mit den Treppen, etc. zu Hause klar.
    ich trinke einen „Indianertee“, ein Kräutersud, der in Kanada für sehr viel Wirbel gesorgt hat. Dort kann mannihn gar nicht oder nur unter eingeschränkten Bedingungen kaufen. Da hat die Pharmaindustrie vorgesorgt. Mit dem Tee konnten nämlich schon Metastasen zum Stillstand gebracht werden. Ich glaube nicht an Wunderheilung, aber ich glaube zumindest, dass ich meinem Körper damit etwas Gutes tun kann, was ihn nicht quält.


    liebe Grüße

    Liebe OhneOmaGehtEsNicht ,


    ich bin EK betroffen FIGO 4a mit Metastasen an Bauchfell, Leber und Lunge. Ich habe auch fast immer einen Blähbauch, der teilweise furchtbare Schmerzen macht. Ich kann auch nur Flüssiges essen.

    Wue Chinchie schribt, könnte es bei Deiner Mama Bauchwasser sein. Falls nicht, drücken höufig entweder verdickte Lymphknoten oder Metastasen auf die Verdauungsorgane. Dann wird der Nahrungsbrei nicht ordentlich transportiert und es kommt zu Fäulnisgasen un Kotrückständen, die den Bauch aufblähen. So ist das bei mir. Was könnt Ihr tun, wenn das der Grund ist: Ballaststofffrei essen, eventuell mal nur Suppe für ein paar Tage, abführen, auch wrnn keine klassische Verstopfung vorliegt, Lef.x oder SAB S..plex kauen. Das ist ein schwieriges Ausloten und oft mit Problemen verbunden. Aber ehe ihr etwas in der Richtung unternehmt, nochmal mit den Ärzten reden. Auf einem guten Ultraschallgerät sieht man Bauchwasser, aber auch Luft und oder Kot, der eventuell im Darm steht.

    Ich drück die Daumen, dass sich die Ursache finden lässt.

    Liebe ani64 ,


    Ich habe lange überlegt, was ich schreiben soll von einer “palliativen” zur nächsten. Ich liege hier schon sechs Wochen und es hätte dazu keine Alternative gegeben. Da Deine Schmerzen mehr werden und es Dir schlechter geht, ist es auf jeden Fall eine gute Entscheidung auf eine Palliativstation zu gehen. Das hat schon so was von Endzeitstimmung, auch wenn das Wort eine andere Bedeutung hat und genügend Menschen die Palliativstation wieder verlassen, es ist und bleibt irgendwie ein komisches Gefühl. Aber man lernt damit umzugehen und weiß zunehmend die Vorteile einer solchen Station zu schätzen. Ich wünsche Dir vergleichbare Erlebnisse. Wunder gibt es auch hier keine, es wird überall mit Wasser gekocht, von daher sollte man keine überzogenen Erwartungen haben, aber Du hast ja immer sehr realistisch Deine Lage beurteilt. Das ist dann eine gute Grundlage für den Aufenthalt dort. Die Ärzte, zumindest hier, sind auch sehr kooperativ. Homöopathie, komplementäre Medizin, egal was, ich kann hier jederzeit selber Vorschläge einbringen und man testet mit mir den richtigen Weg aus. Das käme Dir glaube ich zumindest, sehr entgegen.

    Lass Dich überraschen. Ich wünsche dass es Dir auf der ganzen Linie guttut.


    Liebe Grüße

    Löwenzahn

    Liebe Blume 59 , viele Männer sind Faktenmenschen und die Aussage Deines Mannes passt dazu. Es erinnert mich an meinen Ex Partner, der hat einen Fragekatalog mit mir abgearbeitet, so kam mir das zumindest vor. Was hat der Arzt gesagt? Was sind die nächsten Schritte? Welche Konsequenten haben diese Mittel? Etc. so ging das. Aber kein einziges empathisches Wort und das war nicht zum Aushalten. Nicht für mich. Die Krankheit mutet unseren direkten Mitnenschen, vor allem MB Partnern und Kindern wahnsinnig viel ab und jeder hat andere Wege und Nöglichkeiten es zu verarbeiten, aber manches ist dann auch für uns Erkrankte zu viel oder zu wenig. Wenn man sich an anderer Stelle Ausgleich holen kann wie hier im Forum, dann ist das gut. Ich hoffe das reicht auf Dauer, das Weglächeln oder Zähne zusammenbeißen je nachdem, kostet ungemein Kraft, die auch endlich ist.

    Liebe Mateja13 ,


    ich verstehe Dich sehr gut, mir geht es öfter genau so. Ich wache morgens auf und merke schon (ohne ersichtlichen Grund), dass der Tag schwer wird. Weil ich nicht glaube, dass ich das überlebe, weil ich dann denke, dass ich vieles nicht mehr sehen werde, weil ich vieles nicht mehr kann, etc. es kommt alles auf einmal und dann die Frage: was will ich hier eigentlich noch?

    Wozu lebe ich noch? Und dann bringe ich keinen einzigen positiven Gedanken zusammen, warum. Sind das jetzt Depressionen? Ich habe keine Ahnung...

    Gott sei Dank ist es nicht permanent, wie Rike schreibt, lässt dieses „heute“ hoffen, dass es auch ein „morgen“ gibt, an dem die Welt wieder anders aussieht. Bisher war das so, Wolken wir mal hoffen, dass es so bleibt. Ich wünsche es uns.

    Auch ich denke ab Dich, Du bist nicht alleine!

    Liebe Foris,


    Ich wünsche allen, die hier aktiv sind oder auch nur passiv mitlesen einen guten Rutsch und vor allem Gesundheit und unbeschwerte Tage in 2020!

    Lieben Dank auch an das Moderatorenteam für die ehrenamtliche Arbeit, ohne die es die Plattform nicht gäbe!


    alles Gute und allen in 2020

    Löwenzahn

    Liebe Ridge83 ,


    Auch ich habe selber keine Erfahrung, aber ich habe in der Chemo eine absolut lebenslustige BK Frau kennengelernt mit Knochen Metas. Ihr ganzes Brustbein war zerfressen. Sie hat sich in Heidelberg das Brustbein entfernen lassen und war wieder quietschfidel. Wenn Du magst kann ich Dir per PN den Arzt und die Klinik schreiben, wo sie war.

    Nicht den Mut verlieren, das ist noch nicht das Ende.

    Ganz liebe Grüße

    Löwenzahn

    Liebe Bonny und Frieda , lissie , Klabautermann , Erna66 , Caro_caro , Elisa , Birgit M. , pupi1230 , ani64 , Kleeblatt69 Peppe , Pschureika , Curly 66 , Baybsie , cat58 , Mimosa

    und sollte ich jemanden übersehen haben, es war keine böse Absicht!

    Ich danke Euch herzlich für Eure Geburtstagsgrüße und guten Wünsche! Ich habe mich doll darüber gefreut, so viel Post. Auch hier nochmal lieben Dank an alle, die mir Briefpost geschickt haben, ich bin ganz überwältigt von soviel Herzenswärme. Ihr seid was Besonderes. IHR ALLE ❤️❤️❤️Mein Tag begann mit dem Lesen der Post, dann kamen meine Schwester und eine Freundin mit Geschenken und wir haben geklont. Mittags habe ich mir zur Feier des Tages Maniküre und Pediküre bestellt, Nachmittag kam wieder eine liebe Freundin mit Mann, wieder geklönt. Um 5 Uhr war ich platt wie eine Flunder, es ging nichts mehr. Aber Ihr seht: Kaum ist der Kater Doc aus dem Haus, tanzt die Löwrnzahnmaus auf dem Tisch rum, bis ihr übel ist 🤮

    Werde die gesamten Feiertage im Krankenhaus verbringen müssen. Meine Repositionierung der Drainage wurde abgesetzt und man will versuchen die Fibrinwände in der Pleura mit Enzymen aufzulösen. Das bringt eine erhöhte Blutungsgefahr mit sich und ich müsste auf Intensiv verlegt werden, um die Beobachtung über die

    Feiertage sicherzustellen. Hier auf Palliativ kann das über die Feiertage nicht garantiert werden. Das habe ich abgelehnt, ich lasse mich nicht tagelang vollverkabeln, nur weil der Personalschlüssel nicht stimmt über die Feiertage. Na ja jedenfalls geht es erst nächstes Jahr weiter.


    Euch allen einen entspannten vierten Advent morgen und nochmal danke danke für all Eure Glückwünsche, Ihr habt den Tag schön gemacht.

    Liebe lissie ,


    das finde ich eine tolle Idee mit der Kinderstation! Ich bewundere Deinen Elan selbst dort Trost spenden zu wollen und zu können. Ich bin mir nicht sicher ob ich das mental gut auf die Hecke kriegen würde.

    Aber auch ich habe mich entschlossen der Palliativstation hier zu spenden, da ich hier drinnen liege, ist es eine Geldspende, aber hier arbeiten so viele Ehrenamtliche mit Engagement, und es fehlt an Buntstiften, Musikinstrumenten, Zeichenblöcken, etc. ich denke und hoffe Geld kann gut gebraucht werden.

    Heute gab es auch ein Adventskonzert... auch Freiwillige.

    Liebe ani64 ,

    Wie heißt denn dieser Film? Würde mich SEHR interessieren. Hab mich schpn so viel damit befasst, wir sehr wir eigentlich durch unsere Gedanken beeinflusst werden

    Wir schaffen eine Welt, die Reslität wird, je mehr wir uns gedanklich darin verstricken(negativ) oder verankern (positiv). Für mich ist das sehr schwer, ich bin ein worst case Denker. Erst wenn die maximale Katastrophe durchdacht ist, glaube ich die Situation im Griff zu haben. Na ja und der worst case ist eben der Tod. Nicht gut, aber ich kann nicht einfach den Hebel umlegen, wobei ich schon ein paar Dinge gelernt habe.

    All Ihr Lieben anderen Frauen, ich zähle nicht einzeln auf, sehr es mir nach: ihr findet immer liebe und ermutigende Worte für mich, ich bin so froh Euch zu kennen.


    alles Liebe und einen geruhsamen Vorweihnachtsabend wünscht Euch

    Löwenzahn

    Liebe Foris,


    kurzer Statusbericht von mir: ich liege immer noch Palliativ, meine Lungen OP links (Pleurex Drainage) um Wasser abzulassen ist misslungen. Die Pleura ist jetzt gekammert und der Schlauch ist in einer Kammer ohne Wasser. Die anderen Kammern laufen aber voll , und jetzt d

    Fehlen die Handlungsoptionen.
    München und Begutachtung der Peritonealkarzinose kann nicht stattfinden unter diesen Umständen, wie es weitergeht, weiß ich derzeit nicht. Fieber habe ich auch wieder.

    Also gut oder besser sind Wörter, die kenne ich schon lange nicht mehr.


    seid alle lieb gegrüßt