Beiträge von CrapCrab

    Liebe Kath, das Problem habe ich auch. Die Nasenscheidewand ist teilweise so verkrustet, dass die Berührung der Nasenspitze schon sehr weh tut. Deshalb weiß ich, dass das extrem unangenehm sein kann.


    Was bei mir am besten hilft ist ein „Nasen Pflegespray mit reinem Sesamöl„ Wenn du danach suchst müsste dir mein Anbieter angezeigt werden (anderes Wort für Kloster oder Kirche…), ist bei der großen Drogeriekette mit 2 Buchstaben zu bekommen.


    Ich hoffe, du bekommst das in den Griff, liebe Grüße, CrapCrab

    Ich hatte erst 6 Wochen Gipsschiene, ganz ohne Belastung und dann 6 Wochen Vacoped. Damit fing dann auch die Physio an und ich durfte irgendwann mit Belastung anfangen (erst 5kg Druck und dann Woche für Woche mehr).

    Liebe Jojo2019 , das ist ganz ganz großer Mist und ich fühle sehr mit dir.

    Ich hab mir im Juli 2020 den linken Fuß mehrfach gebrochen, musste auch operiert werden (bekam mehrere Schrauben und eine Spezialplatte, die das geschredderte Gelenk des einen Mittelfußknochens wiederherstellen sollte). Hatte erst wochenlang eine Gipsschiene und durfte den Fuß gar nicht belasten. Danach gabs so einen schicken Stiefel mit irgendwann dann erlaubter & zunehmender Belastung.


    Ich hatte das gleiche Problem wie du: wie komme ich in den ersten Stock mit Bad & Schlafzimmer… Da wir zudem eine gewendelte Treppe mit Geländer nur an einer Seite haben, halfen auch alle Anleitungen, die ich im Internet fand, nix. Mit Krücken kam ich da mit Belastung nur auf einem Fuß nicht rauf und runter (wobei bei „runter“ die Angst runter zu stürzen der wesentliche Faktor war). Also habe ich den Weg ebenfalls auf dem Po und mit hoch- bzw. runterheben mittels Armen bewerkstelligt. Ging tatsächlich recht bald recht gut und man bekommt die Muckis, die in den Beinen zwangsläufig verloren gehen, in den Armen.


    Hab mir übrigens eine leichte Umhängetasche hergenommenen und eine gut schließende Thermostasse besorgt, damit ich mir alles, was ich brauche, morgens umhängen konnte, wenn ich für den Tag nach unten „ging“. Für die Dusche, die bei uns noch ein relativ hohes Becken hat, in das ich auch nur sehr schwer kam, habe ich mir einen Sauggriff zum Entlanghangeln und einen Duschhocker besorgt. Und einen Gummiüberzieher, der den Gips bzw. den Textilinnenteil beim Stiefel wasserdicht schützt. Damit konnte ich, aber das ist ja jetzt nicht mehr relevant, sogar in unseren kleinen 3m Pool (der Sommer 2020 war ja auch irre warm). Kann ich dir gerne raussuchen, wenn das für dich relevant wird.


    War ne echt blöde Zeit und ich kann deinen Frust soooo gut nachvollziehen.


    Ich drücke die Daumen für eine problemlose OP und gute Heilung hinterher!!!


    Liebe Grüße CrapCrab

    Die weiblichen Hormone bieten einen Schutz gegen hohe Cholesterin- und auch andere Blutfettwerte. Deshalb haben Frauen vor der Menopause in der Regel wenig Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Der hormonelle Schutz fällt mit den Wechseljahren und auch, wie Marie Louise schon schrieb, durch die den Wechseljahren gleichzusetzende Situation bei AHT-Therapie weg und Frauen haben deshalb nach den Wechseljahren dann auch ein nahezu ebenso hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Männer.


    Leider (und ich wünschte mir als gelernte Ernährungswissenschaftlerin, dass es anders wäre) ist es bei stark erhöhten Werten des „schlechten“ LDL (low density, was sich jeweils auf die Molekül-Dichte bezieht) und zu niedrigem HDL, des guten „high density cholesterol“ Cholesterins tatsächlich schwer, durch Ernährung allein diese Werte so zu beeinflussen, dass sie in Bereichen landen, die zur Vermeidung von Herzinfarktrisiko und Co empfohlen werden (sorry für den Bandwurmsatz). Und das gilt erst recht für erblich bedingt zu hohe Werte.


    Ich selbst bin ebenfalls familiär vorbelastet und nehme deshalb niedrig dosiertes Rosuvastatin. In Kombi mit fast fleischloser und mediterran ausgerichteter Ernährung erreiche ich so sehr gute Werte, mit denen ich unterhalb der Risikoschwelle bleibe.

    Man kann das Hefeweizen auch wunderbar mit Zitronenlimo, o.ä. mischen, zum Zuckersparen auch als Zero-Variante. So trinke ich das aus Geschmacksgründen eigentlich immer. Ich nehme sogar mehr als 50% Limo.

    Sylvi Ich hab mal auf der Seite meiner Krankenkasse geschaut und dort sind Massagen als verschreibungsfähig genannt. Liegt wohl wirklich im Einzelfall am Arzt bzw. dessen Angst ums Budget.


    Ich glaube, Orthopäden haben da z.B. einen größeren Budget-Spielraum für solche Therapien. Ist zumindest bei Physio so, hat mir mal mein Hausarzt erläutert und mich zwecks Verschreibung an den verwiesen. Hat der dann auch problemlos gemacht.

    Ich freue mich ebenfalls sooooooo sehr für dich, liebe Dax . Einer tollen erleichterten Geburtstagsfeier steht also nix im Weg - herzlichen Glückwunsch an Mr. Dax und einen unbeschwerten FEIERtag dir und deinen Lieben.

    Herzliche Grüße

    CrapCrab

    Prim72 Oberflächen spielen, wie Ogurec schon schrieb, bei der Weiterverbreitung nur eine sehr untergeordnete Rolle. Coronaviren werden nach heutiger Kenntnis nahezu ausschließlich aerogen, also über den Luftweg übertragen.


    Ausnahmen kann man sich ungefähr so vorstellen, also wenn ein Infizierter grade herzhaft & mit „Masse“ in die Hand geniest hat, dann eine Türklinke angreift (was bei jüngeren Kindern kaum auszuschließen ist) und der nächste diese Klinke zeitnah anfasst und dann wiederum inkl. Sputum an seine Nase fasst… Deshalb ist ja Händewaschen auch so wichtig. Dass das Virus beim Anfassen eines Stofftiers (das nicht merklich nass geniest ist 😉) übertragen wird, kann ich mir kaum vorstellen.


    Die Viren sterben zudem in freier Wildbahn auch relativ schnell ab. Meist nach wenigen Stunden, vor allem auf trockenen Flächen, nach 24 Stunden ist auf den meisten Oberflächen wohl kaum noch etwas nachweisbar.


    Deshalb: der direkte Kontakt ohne Maske ist das Haupt-Risiko. Du solltest dich also von den Infizierten tatsächlich daheim isolieren, wenn keine andere Möglichkeit besteht (Kinder zu Verwandten für ein paar Tage?). Ansonsten sollte dein Mann sich natürlich täglich testen und beim Selbst-Test darauf achten, dass diese omikron-sensitiv sind. Und am besten natürlich ständig FFP2-Masken tragen, wenn ihr in den gleichen Räumen unterwegs seid. Vielleicht für dich, wenn FFP2 auf Dauer zu anstrengend, FFP3. Die haben einen Ausatemfilter, so dass das leichter geht. Schützen aber nur dich, nicht deine Umgebung.


    Ich drücke euch die Daumen, dass dein Mann sich nicht angesteckt hat und du natürlich auch verschont bleibst!

    Auch mir tut es sehr leid für dich, Ibru. Das wünscht man sich ja wirklich nicht, noch dazu, jemand anders anzustecken, der noch dazu zur Risikogruppe gehört. Hoffentlich genest derjenige wieder bald und vollständig.


    Ich hatte in den letzten Wochen zwei Situationen, wo ich eng mit danach Erkrankten zusammen war. Tests blieben alle negativ und ich auch ohne jegliche Symptome. Deshalb gehe ich davon aus, dass ich mich entgegen aller Wahrscheinlichkeit nicht angesteckt habe.


    Grundsätzlich hatte ich eigentlich vor, mit der 4. Impfung bis zum Omikron-spezifischen Impfstoff zu warten. Aber da der sobald nicht kommt und die Zahlen so hochschießen (zumal, wenn man die riesige Dunkelziffer mitrechnet, die es zurzeit wohl gibt), habe ich mir Montag die 4. Impfung geholt. Wie bei allen vorherigen (alle mit Comirnaty / Biontech) quasi keine Nebenwirkungen, außer etwas Arm, Schwindel und am Tag danach nachmittags sehr müde - was aber auch an der Hitze gelegen haben man...

    Meine 2. onkologische Reha ist genehmigt und es geht am 23.08. in die Klinik an der Schlei, Schloss Schö….ha…

    Vielleicht ist ja noch jemand da

    Ich kenne die Klinik nicht, war aber grade zwei Wochen an der Schlei im Urlaub und die Umgebung ist zauberhaft. Perfekte Kombi aus Land (super zum Radfahren, Wandern, Spazieren), Wasser (Meer & Schlei-Fjord) und zauberhaften kleine Örtchen. Unbedingt Sieseby anschauen, wenn du die Gelegenheit dazu hast. Aber auch Arnis ist toll. In Kappeln kann man bummeln und in schönen kleinen Geschäften stöbern. Wir hatten auf jeden Fall einen wunderschönen Urlaub dort und hatten auch ganz in der Nähe von Schönhagen eine Ferienwohnung.

    Also ich mache es so, dass ich nicht frühstücke, auch keine Milch in den Kaffee (Kalorienaufnahme jeglicher Art stoppt nach Meinung einiger Wissenschaftler die so genannte Autophagie, also die „Nahrungsbeschaffung aus dem, was (im Körper) da ist“. ). Dachte auch immer, das ginge gar nicht (zumindest, nachdem ich vor 18 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe. Als Raucherin habe ich nämlich eigentlich nie gefrühstückt, ohne darüber nachzudenken 🙃). Aber wenn ein Hungergefühl im Lauf des Vormittags aufkommt, trinke ich. Wasser und zuckerfreie Getränke. Gegen 12:30, manchmal auch später oder sehr viel später, esse ich.


    Seit ich meinen Job 1991 angetreten habe, hatte ich nie eine Kantine und bin es gar nicht anders gewöhnt, als mir was mitzunehmen.

    Da ich mit belegten Broten erst nach viel zu viel Kalorien satt werde… nehme ich Suppe (wir haben eine Mikrowelle zum Warmmachen) oder Salat oder kalte Zutaten, so ähnlich wie Buddhabowls mit. Mal gibt es Räucherforelle oder Stremellachs mit Tomate oder Gurke, gewürzt mit Soja- oder Terriyaki-Sauce. Couscoussalat mit viel Gemüse, dazu Joghurt oder Quark. Oder Joghurt oder Quark mit Obst, selbst zubereitet, ohne zusätzlichen Zucker. Manchmal aber auch nur Götterspeise mit Süßstoff zubereitet.

    Nach dem Essen gibt es dann noch einen Kaffee mit Milch und meist reicht das bis abends. Bin auch an Bürotagen nicht vor 18h daheim und wir kochen dann auch erst. „Normal kalorienbewusst“ würde ich es nennen. Für mich meist fleischlos.

    Wenn es passt, bereite ich am Sonntag schon mal geschnippeltes Gemüse vor, dass ich im Kühlschrank eindose. Dann geht die Vorbereitung des Mittagessens oder das abendliche Kochen während der Woche auch schneller.

    Ist wirklich keine Hexenwerk und das habe ich eigentlich auch immer geschafft, als ich mich 50-60 Stunden die Woche inkl. reichlich Dienstreisen gearbeitet habe. Und das mit dem zu viel Gewicht des Essens nehme ich dir nicht ganz ab, Sylvie - was du zu einer Mittagsmahlzeit isst, wiegt doch wirklich nicht viel. Sonst besorg dir, wenn du ohnehin immer viel schleppst, so einen Rucksack mit Trolleyfunktion zum rollen…


    Das soll es erstmal gewesen sein. Wenn ihr noch Fragen habt, nur zu.

    LG CrapCrab

    ninchen0807 , noch eine Stimme fürs Intervallfasten, hier 16:8. Du kannst dir das Zeitfenster ja so legen, dass es für dich und deine Arbeitszeiten passt. Ich esse dann z.B. zwischen 12:30 und ca. 20h, erst mittags und abends noch mal (und in der Regel auch tatsächlich nur zwei Mahlzeiten). Abends eher weniger Kohlenhydrate aber nicht streng low carb. Das ist bei mir auch das einzige Mittel, meinen Wechseljahrs- + Antihormon-bedingt runtergefahrenen Stoffwechsel zu aktivieren.


    Ich wünsche dir viel Erfolg!