Beiträge von Ursi

    So heute, wunderbarer Anruf von der Oberärztin: Gespräch mit Chefarzt ergab, dass keine Biopsie gemacht wird, so etwas tritt häufig auf. Ganz normal zu nächsten Vorsorge gehen. (und ich hoffe, dass nicht wieder was ist). Bestehe auch nicht auf eine Biopsie,

    Die Aasgeier haben nochmal abgedreht, Freu mich einfach nur, und ihr findet mich am Wochenende dort wo der Bär steppt.💃💃💃💃💃💃🍹🍸🍾🍷🥂🥂


    Allen denen es grad nicht so gut geht, ich fühle mit Euch und drück euch ganz arg. :hug::hug::hug:<3<3<3Ich will Euch mit meinem Post etwas Mut machen.

    Hallo Busenwunder, auch bei mir meinte meine frauenärztin es ist bestimmt nicht schlimmes, schlug mir vor in 4 Wochen nochmal zu kommen , oder aber ins Brustzentrum zu gehen. Dort habe ich auch gleich einen termin bekommen, auch dort wurde das bestätigt, was meine frauenärztin meinte "Flüssiggefüllte Wundhöhle im Narbenbereich, ich könne, wenn ich möchte es punktieren und um Sicherheit zu haben diese Flüssigkeit auch untersuchen lassen. Auch die Flüssigkeit sah harmlos aus. Jetzt habe ich diesen Mistbefund. Die Ärztin sagte aber auch, dass aufgrund der Therapien (Chemo und Strahlentherapie) Zellveränderungen möglich sind. Und gesetzten Fall, dass es sich um "nur" Vorstufen zum Krebs handelt, ist eine OP möglich. Auf den Rest würde ich gerne verzichten. LG Ursula


    Hallo Emmi,

    vielen Dank für Dein Mutmach-Post,:hug: leider ist sagte man mir schon, dass man sie nicht zuordnen kann, und dann denke ich mir dass, beim mir sicher keine 90 % zuzuordnen sind. Aber jetzt warte ich ab.

    Hallo, ja es wurde punktiert und diese Flüssigkeit wurde untersucht. Gestern Abend hat mich noch die Ärztin angerufen und mir mit geteilt, dass sich in Flüssigkeit veränderte Zellen finden. Sie wollte es heute mit dem Chefarzt besprechen. Wahrscheinlich wird dann noch eine Biopsie gemacht. Was dann kommt wissen die Götter, aber wahrscheinlich nichts Gutes, bei dem Glück was ich habe.

    Macht Euch einen schönen Abend genießt ihn. Ich werde am Samstag egal wie es ist, tanzen gehen, Spass haben und auch das eine oder andere Gläschen Wein trinken.

    nach Brustkrebs im Narbenbereich mit Flüssigkeit gefüllte Wundhöhle

    Hallo ich bin gerade total durch den Wind.

    Letzte Woche war ich bei der Nachsorge und da war dann was im Ultraschall was da nicht hätte sein sollen. Meine Ärztin war auch etwas sprachlos und verglich das Bild mit einem vorhergehenden Ultraschall. Sie meinte dann, es sähe aus wie eine im Narbenbereich mit Flüssigkeit gefüllte Wundhöhle (OP war vor einem Jahr), und es sei keine Metastase. Sie schlug mir vor, ich könne es nochmal in 4 Wochen von Ihr kontrollieren lassen oder aber gleich in Brustzentrum gehen. Ich bin dann doch gleich ans Brustzentrum, wo die Aussage meiner Ärztin bestätigt wurde, es wurde mir vorgeschlagen zu punktieren und untersuchen zu lassen, um einfach sicher zu gehen. Habe leider noch nicht mit der Ärztin aus dem Brustzentrum gesprochen, aber man konnte mir telefonisch schon mitteilen, dass man die Zellen der untersuchten Flüssigkeit nicht zuordnen könne:/:/:/. Jetzt läuft natürlich bei mir das Kopfkino;(, Meine Chemo war Dezember 2017 fertig, OP und Bestrahlung 2018.

    :rolleyes::rolleyes::rolleyes:Meine Frage hatte jemand auch schon mal sowas????

    Hallo Zusammen,

    war lange nicht mehr hier. Der Alltag hat mich nach den ganzen Therapiemaßnahmen wieder eingeholt, doch nun merke ich seit ca. 4 Wochen, dass ich Probleme mit den Augen habe. War nun beim Augenarzt und der meinte einen leichten grauen Star festzustellen. Ich weiß, dass sowas auch altersbedingt auftreten kann, aber irgendwie habe ich Angst, dass das vom TAM kommt. Ich nehme seit April Tam.

    Hat jemand auch solche Erfahrung mit TAM gemacht und hat es sogar deshalb absetzen müssen

    .

    Hallo liebe Busenfreundinnen,

    Chemo im Dezember beendet, und am Gründonnerstag vor Ostern die letzte Bestrahlung. 2 wesentliche Therapien beendet, nun noch Antikörper bis August. Alles relativ gut überstanden. Was mir aber nun doch noch ziemlich Angst macht, ist die Antihormontherapie die demnächst startet. Es gibt da ja sehr unterschiedliche Erfahrungen. Ich wollte es deshalb schon strikt ablehnen, habe aber nun einen Kompromiss geschlossen, ich versuch es für 3 Monate. Dann werde ich, wenn ich es nicht vertrage, mit meinem Onkologen darüber sprechen was wir alternativ tun können. Ich habe schon durch die Chemo einen Hörverlust und eine leichte Polyneuropathie. Wie sich die Antikörper noch auf mein Herz auswirken können weiß man ja auch noch nicht. Eigentlich reichen mir die bisherigen Nebenwirkungen völlig aus und möchte keine Neuen. Ich hoffe, dass es einige gibt die es gut vertragen.


    Hallo Dancer, also wg. Des Alters würde ich mir zuletzt Sorgen machen. ich bin 65 habe Her2neu pos. 3+ die letzte Chemo im Dezember , OP im Januar und jetzt in der Strahlentherapie. Ich habe das volle Programm gebucht. Es läuft nebenher noch eine antikörpertherapie bis August. Jetzt haben so mir empfohlen noch eine antihormontherapie zu machen mit 2 1/2 jahren tamofixen und danach nich ??-hemmer. Chemo hab ich relativ gut vertragen, Bestrahlung ist bis jetzt auch noch ok. Ich konnte sogar vor der Bestrahlung Fastnacht feiern. bei der Hormontherapie weiß ich noch nicht recht wg. der zum Teil doch recht heftigen Nebenwirkungen. Kompromiß war, ich probiere es für

    3 Monate. Du siehst ich hab es bis jetzt auch geschafft, dann du erst recht. :)



    o

    Vielen Dank, für die unterstützenden und tröstenden Worte. Im Grunde bin ich mit ALLEN allen meinen Ärzten sehr zufrieden, insbesondere mit meinem Onkologen, mit ihm habe ich auch nach den Bestrahlung noch ein Gespräch wg. der Hormontherapie. Ich kann nicht sagen warum, aber irgendetwas sträubt sich in mir, wenn ich nur daran denke, Aber ich habe mit dem Onkologen schon mal ausgemacht, dass ich es versuchen werde. Ich werde mir noch ein paar Infos holen, und Bei Euch finden sich bestimmt ein paar Betroffene, die über ihre Erfahrungen Berichten können.

    Curly 66, Dir wünsche ich alles Gute bei der weiteren Bestrahlung

    Im letzten Jahr wurde bei mir Brustkrebs festgestellt, HER2-neu pos. 3+, MIB-1 42%, ER 95%, PR 4%, cT1c, pN0. M0, G2.

    Habe Chemo im Dezember abgeschlossen OP war im Januar 18. Derzeit bin ich noch in der Antkörpertherapie und Strahlentherapie läuft seit einer Woche. Leider lief die Chemo nicht ganz wie erwartet, es hat sich leider noch ein Resttumor (Regressionsgrad 2) bei der OP gefunden. Aufgrund dessen wird mir empfohlen noch eine Antihormontherapie für 5 Jahre zu machen.

    Meine Momentane Diagnose lautet aktuell: ypT1a, pN0 (sn)(0/4), R0, L0, V0, Pn0, was das alles bedeutet weiß ich noch nicht,

    Mich beunruhigt im Moment sehr diese Antihormomtherapie, inbesondere die möglichen Nebenwirkungen schrecken mich ab. Hoffe hier einige Infos zu bekommen, die mir meine Entscheidung für oder gegen diese Hormontherapie erleichtern wird,:rolleyes: