Beiträge von SanNiH

    Hi Fight for it,


    lt. Blutuntersuchung ist das Anti-Müller-Hormon noch okay, aber an der unteren Grenze. Die Hormonwerte waren aber sehr schlecht, meine FÄ meinte, dass könnte auch durch Stress oder eine Infektion sein. Ich nehme jetzt Ag..s cas..s um den Zyklus zu normalisieren und habe mir einen Temperatursensor bestellt, um herauszufinden, ob ich überhaupt einen Eisprung habe. Leider drängt die Zeit🙄.


    Wenn du deine Regel wieder hast, wenn auch unregelmäßiger als vorher, ist das ein sehr gutes Zeichen:thumbup::)

    Hallo Lausi,


    Vielen lieben Dank für deine Antwort. Es tut mir sehr leid, dass die Hormone bei dir nicht mehr in Gang kommen. Ich drücke dir die Daumen, dass es auf andere Weise klappt und dein Traum in Erfüllung geht :*🍀.


    Mir wurde am Mittwoch Blut abgenommen, um den Hormonstatus zu bestimmen, jetzt heißt es abwarten;). Ich habe meine Tage, nur eben sehr wenig und auch meine Gyn hat den Zeitfaktor ins Spiel gebracht, was natürlich richtig ist, mich aber auch stresst.

    Der Kinderwunsch ist groß, aber ich möchte für mich keine künstliche Befruchtung. Ich kann jeden verstehen der diese Hilfe in Anspruch nimmt, aber die Kraft dazu habe ich nicht. Ich möchte keine Narkosen und OPs mehr, wenn nicht unbedingt nötig.

    Ich werde einfach weiterhoffen und Daumen drücken, dass es doch noch klappt 😇

    Hallo Valaria

    also von Klassifizierung und Funktionsverlust weiß ich auch nicht. Bis jetzt hieß es bei mir auch nur dass diese Mutation nicht sicher Krankheitsauslösend ist. Im Grunde kann es also alles heißen oder auch nichts. Wenn es neue Erkenntnisse gäbe, würde ich informiert. Auch im bezug auf Familie gäbe es keinen Handlungsbedarf, aber vielleicht gibt es auch da noch mal unterschiedliche Empfehlungen. Das einzige, das bei mir abgeklärt werden sollte war, ob mein Mann diese Mutation auch hat, weil es dann Probleme bei einem Kinderwunsch gäbe. liebe Grüße🙂

    Hallo, nach langer Zeit melde ich mich hier mal wieder.

    Ich hatte 2018 meine Diagnose und habe nun nach zwei Jahren Tamoxife und Zoladex eine Pause eingelegt um schwanger zu werden.

    Doch im Moment habe ich eher wenig Hoffnung, dass es klappt😒. Ich habe wohl ein Myom, was das ganze zusätzlich erschweren könnte und meine Schleimhaut baut sich auch nach 6 Monaten ohne Medis nur sehr dünn auf.

    Meine Gyn würde eine Gebärmutterspiegelung und Durchspülung der Eierstöcke vorschlagen, aber das möchte ich nicht.

    Ist jmd hier, der erfolgreich schwanger geworden ist? Wie lange hat es bei euch gedauert, bis der Zyklus "normal" war?


    Lg Sandra

    Studentin89


    Hallo, es ist zwar schon eine Weile her, dass du geschrieben hast, aber ich befinde mich etwa in derselben Situation Nur ein Jahr später;-).

    Habe Anfang Dezember die letzte Zoladex bekommen und am 22.12. mit Tamoxifen aufgehört. Jetzt habe ich Unterleibsschnerzen, als würde ich meist e Tage bekommen, aber das kann doch eigentlich noch gar nicht sein:/.Oder liegt das einfach an der Hormonumstellung?

    Wie ist bei dir jetzt der Stand?

    LG, Sandra

    Hallo Jaunty,

    Meine Eckdaten sind etwas anders, daher kann ich mit Lang Zeit Erfahrungen nicht dienen. Aber ich wurde auch zuerst operiert und fand es furchtbar nicht den Erfolg der Chemo sehen zu können. Ob und wie gut sie wirkt, kann dir leider keiner sagen. Aber:Der Fiesling ist weg und mit der Chemo tust du alles dafür, dass er auch weg bleibt! Das habe ich mir immer wieder gesagt. Sollten noch irgendwo kleine Krebszellen rumschwirren, bekommen die schön eins auf den Deckel;).

    Glg

    giecher71 Cookie  DerKnuppimussweg

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen:*es ändert nichts an meiner Angst, aber es zeigt mir, dass ich nicht alleine damit bin und das macht es irgendwie leichter, wenn man sich verstanden fühlt. Jemand, der nicht betroffen war, kann dieses Gefühl einfach nicht nachvollziehen. Deshalb rede ich auch mit niemandem darüber. Außer mit meinem Mann, aber der hat da nicht so das Talent für;).

    Glg und einen sonnigen Tag

    Hallo ihr Lieben, ich war schon eine Weile nicht mehr hier. Ich hatte 2018 meine Brustkrebs-Diagnose, dann folgte das Übliche,OP, Chemo, Bestrahlung, Medikamente. Jetzt geht es mir "eigentlich"ganz gut. Aber doch kommen immer wieder Gefühle hoch, die nicht Betroffene glaube ich nicht verstehen können.

    Ich liebe z.B.den Frühling, aber in genau der Zeit bekam ich meine Diagnose und alleine der Fruhlingsduft erinnert mich daran und Angst Gefühle kommen auf.

    Mein Sohn fragte mich heute, wann man stirbt und mein Mann sagte, wenn wir ganz alt sind und er selbst schon Kinder hat, da stiegen mir Tränen in die Augen.

    Ich war bei Diagnose 34. Ich weiß nicht, ob es pessimistisch oder einfach nur realistisch ist, dass ich nicht davon ausgehe, nie ein Rezidiv zu bekommen. Auch meinen Port traue ich mich nicht entfernen zu lassen (abgesehen von der Angst vor der OP)

    Ich hoffe einfach hier versteht mich jmd und kennt vielleicht Ähnliches:|

    Huhu,

    ich habe mal eine Frage an die, die die Bestrahlung schon hinter sich haben.

    Ich hatte meine letzte Bestrahlung Mitte Dezember und habe sie bis auf trockene Haut ganz gut vertragen. Seit ein paar Wochen habe ich ziemlich mit Juckreiz zu kämpfen und auch nur an der bestrahlten Brust. Außerdem sind ab und zu einzelne wie so minikleine winzige Pusteln (ähnlich wie Mitesser) da. Ich hatte vorgestern Nachsorge, da war alles okay, trotzdem habe ich Schiss, dass es nicht nur die trockene Haut ist. Kennt ihr sowas vielleicht auch?

    Moni80


    Ich wurde brusterhaltend operiert. Da bei mir noch nicht klar ist, ob die Art Mutation die ich habe, krankheitsverursachend ist, wird keine Amputation geraten.

    Soweit ich weiß ist die Empfehlung aber prinzipiell bei ATM keine vorsorgliche Amputation zu machen.


    Liebe Grüße

    Hallo,

    ich habe heute erfahren, dass ich eine Mutation im ATM-Gen habe. Meine Genetikerin sagte mir, dass die Mutationsform, die ich habe, eine seltene Mutation wäre und man könne noch nicht zuverlässig sagen, wie sie sich auswirkt, weil es noch nicht genug Studien gibt.

    Trotzdem mache ich mir natürlich Gedanken. Wie geht es euch damit?

    Mia1981

    Ach Mensch, ich kann deine Gedanken sehr gut verstehen. Einerseits möchte man so funktionieren wie früher und dann merkt man, dass aber einfach überhaupt nichts mehr so ist wie früher.

    Ich würde im Moment sowieso so lange zu Hause bleiben, bis du körperlich und seelisch soweit bist wieder zu arbeiten. Wäre es für dich sehr schlimm, nicht mehr arbeiten zu können? Immerhin hast du zwei Diagnosen, mit d e ne man erstmal umgehen muss. Und dann noch die Belastung zu Hause, zwei Kinder usw. Und wenn es eben so ist, dass du nicht mehr arbeiten könntest, müsstest du auch kein schlechtes Gewissen haben. Du bist noch genauso viel Wert wie vorher, auch wenn du nicht mehr so viel leisten kannst. Du und deine Gesundheit seid am wichtigsten!

    Wenn dir dein Job aber sehr wichtig ist, würde ich mir wg der Infektionsgefahr auf jeden Fall noch eine andere Meinung einholen.

    Kopf hoch, bestimmt geht es dir bald wieder besser:*

    Ja, das stimmt. Wahrscheinlich mache ich mir zu viele Sorgen.:|

    Fahren zwar eine Woche, aber davon würde ich nur an vier Tagen arbeiten gehen

    Ja, die sieben Tage reichen. Eigentlich sind es nur vier Tage. Mein Mann ist auch eurer Meinung. Hab nur Schiss, falls dort was passiert, dass die RV das als normalen Urlaub deutet. Aber sowohl meine Hausärztin als auch meine Psychotherapeutin würden mir was schreiben. Aber sollte in dem Fall die RV die Begründung der Ärzte nicht akzeptieren, kann ja auch nicht mehr passieren, als dass sie die Wiedereingliederung abbrechen, oder?

    So, ich war heute beim Sozialverband. Der Berater war sehr nett und verständnisvoll. Hab am Ende dagesessen und geheult🙈


    So wie ich das jetzt sehe, habe ich drei Möglichkeiten

    1. Ich breche die Wiedereingliederung vor dem Urlaub ab und versuche danach eine erneute Wiedereingliederung über die Krankenkasse zu starten

    2. Ich beantrage mit meinem Arzt ganz normal bei der RV eine Verlängerung der Wiedereingliederung und gebe dabei an, dass eine Woche Pause notwendig ist. Sollte die RV ablehnen, wäre ich genauso weit wie bei 1.

    3.lt Rv darf man die Wiedereingliederung aus gesundheitlichen Gründen für max 7 Tage unterbreche. Das mache ich und fahre in der Zeit weg, um meine Psyche zu stabilisieren.


    Was würdet ihr tun?

    @Eigene

    Ja, das sehe ich genauso


    Vael


    Ich bin drei Woche nach der Reha in die Wiedereingliederung, deshalb zahlt die RV.

    Über die StundenZahl die ich beantragt habe will und kann ich ja auch nicht gehen. Nur bin ich auf der Suche nach einer Lösung, was ich bis zur Nachricht wegen der Rente mache. Werde jetzt wohl auf meine Kosten die Stunden reduzieren.

    ..bedeutet ca 500Euro weniger :-(

    Vael,

    das war das, was mir die Rentenversicherung vorgeschlagen hat. Klar, weil dann nicht mehr sie zahlen müssen sondern die Krankenkasse;).

    Aber eigentlich finde ich es doof zu Hause zu sitzen, wenn ich doch zumindest ein paar Stunden arbeiten kann.

    Mit meinem Arbeitgeber habe ich schon gesprochen, Arbeitszeitreduzierung ist für ihn okay, aber ohne die EM-Rente hätte ich dadurch erhebliche finanzielle Einbußen. Klar, mein Mann verdient auch aber das ist nicht die Welt und wir haben ein Haus abzubezahlen. Hab eh schon ein schlechtes Gewissen, dass ich auf der Arbeit nicht mehr soviel leisten und zu Hause beisteuern kann.