Beiträge von paetzi

    Sapho


    also ich nehme seid der ED Nov. 2017 Letrozol, Ibrance und bekomme Xgeva. Bei mir wurde, trotz das man äußerlich schon eine Delle, also eine Veränderung sah, nichts erkannt. Weder in der Mammo, noch US. Da hätte aber meine damalige Gyn mich ja mal ins BZ überweisen können (müssen!!!) Auch ein Jahr später hatte ich Beschwerden im Bauchraum bzw. mit der Blase und selbst da sahen die Radiologen nichts im MRT. Alles versaubeutelt, was nur geht. Aber Letrozol und Ibrance haben bis jetzt einen so guten Job gemacht, dass bis jetzt keine Tumorzellen mehr zu sehen sind! Auch nach meiner Adnexe (Eierstöcke und Leiter raus, wurde in der Pathologie nichts malignes mehr gefunden. Auch nicht in der peritonealen Flüssigkeit. Konnte es auch nicht glauben, weil hier auch immer geschrieben wird, das Ibrance das Tumorwachstum nur hemmt und die Zellen nicht absterben. Bei mir sind da aber wohl trotzdem einige auf der Strecke geblieben, sonst hätte man doch zumindest mal in der Patho was gefunden.

    Na ja. Trotzdem habe ich jetzt wieder ordentlich Fracksausen vor dem nächsten Staging. Denn lange geht das bestimmt nicht mehr so gut!

    Angel12


    bei mir jetzt nach 3 Jahren Letrozol kann ich leider auch nur schlechtes berichten. Heute Morgen hatte ich solche Schmerzen im linken Daumengelenk, dass ich es kaum bewegen konnte und es war auch heiß und rot. Die Hüfte, beim Anschlag, tut auch immer weher. Das ist mal eine ausgewachsene Arthritis. Bin gespannt, ob ich nächste Woche überhaupt wandernden kann! ;(

    Pschureika


    ich kann dir leider bei deiner Frage auch nicht helfen, aber kann dich sehr gut verstehen. Ich bin dann auch immer so geschockt, dass ich keinen normalen Gedanken mehr fassen kann. Vor allem möchte man ja mal Ruhe vor der Krankheit haben. Aber bei den (Metafrauen) hier ebbt das ja leider nie ab. Habe am 15.10. das nächste Staging und schon ordentlich Fracksausen. Das wird mir bestimmt meinen Urlaub nächste Woche vermiesen.


    Dir wünsche ich aber nur das Beste, weil du so super emphatisch bist. :*


    Das ist immer ein Trauerspiel, dass genau solche Menschen eine so sche.. Krankheit bekommen. Gerecht ist das mal nicht! ;(

    Danke liebe Baybsie


    hoffe, mir bleibt das noch lange erspart. Auch wenn man den Progress dadurch ehr erkennt, muss man ja auch solange warten, bis er im CT sichtbar ist, um eine Biopsie durchzuführen. Sonst kann man ja gar nicht sagen, ob und wie der Tumor (Metas) sich verändert haben!

    Ich habe meine Patientenverfügung als Text verfasst, .... als Einstieg meine persönliche Einstellung zu Leben, Sterben & Tod. Erst danach bin ich übergegangen, was ich als medizinische/ärztliche Versorgung wünsche bzw. was zu unterlassen ist, .... nach Möglichkeit mit einer kleinen Begründung "Wieso" -- es macht die Sache glaubhafter.

    Aber wie kann dies ein nicht Mediziener? Es gibt da so viele Eventualitäten. Da reicht es nicht aus, einfach nur zu schreiben, ich möchte nicht an Schläuchen hängen, wie viele denken. Auch ist das jetzt zu Coronazeiten eine andere Situation. Da kann eine Beatmung im KKH besserung bringen, bevor man das Zeitliche segnet oder Folgeschäden davonträgt. Denkt da immer jeder dran?

    Ich kenne die Geschichte einer Frau, deren Mann einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hatte. Der war im Krankenhaus

    das wollte ich nur wissen, wer dann in dem Fall einen Betreuer bestellt. Allerdings habe ich in einer ZDF Reportage gesehen, dass der Intensivmediziener mit den Angehörigen gesprochen hat, als keine Patientenverfügung da war. Bei meiner Mutter war es auch so und bei meiner Stiefmutter auch. Niemand hat einen Betreuer bestellt.

    Hallöchen zusammen,


    in welchem Fall wird ein gesetzlicher Vertreter beantragt und vor allem wer beantragt diesen? Solange mein Mann noch lebt, kann er doch alles für mich regeln, sofern es mit der Krankheit mal schief geht! Er weiß auch, was in einem Falle zutun ist, sollte ich mal nicht mehr ansprechbar sein.

    Kiko62


    ja bei mir wird ein großes Blutbild gemacht. Leber, Creatinin, Calzium und natürlich das diffrenzial Blutbild. Das muss aber, gerade am Anfang der Therapie, immer vor Einnahme von Ibrance, also alle 4 Wochen gemacht werden. Wenn man dies nur alle 3 Monate kontrolliert, weiß man doch gar nicht, ob die Werte überhaupt gut genug sind für eine Einnahme. Bei mir hat sich das jetzt schon so eingependelt, dass ich auch mal einen Zyklus ohne Blutbild zu bestimmen einnehmen kann. Ich lasse das auch immer im BZ machen, weil ich dann innerhalb von einer Stunde die Werte habe und beim HA oder Gyn müsste ich einen Tag darauf warten und somit würde dann ja auch die Einnahme um ein, oder zwei Tage jedes Mal verschoben!

    Aber meine Onkologin sagte mir ganz klar- nachdem jetzt alles untersucht wurde und nicht Auffällig ist, möchte sie nicht weiterhin einem Wert „nachlaufen“, der allein sowieso nichts aussagt.

    Muss hier nochmal nerven. Nach dieser Aussage, warum macht sie es denn dann? Das ist ja jetzt auch meine Sorge. Die sollen bei mir nächsten Monat beim Stagin auch wieder bestimmt werden. Das letzte Mal ist 1 Jahr her! :/