Beiträge von Paula

    ...auch ich reihe mich in die Liste hier ein.


    Meine Diagnose ist schon etwas her. 02/13, also tatsächlich schon eine Langzeitüberlebende.:)

    Obwohl meine Prognose damals nicht berauschend war - der Tumor war schon 3,7 cm groß und der Sentinel befallen - geht es mir gut. Kein Redziv und keine Metastasen.

    Ich habe noch viele Jahre mit den Nebenwirkungen gekämpft. Gerade mit den Füssen hatte ich wegen Paclitaxel große Probleme. Aktuell ist es jetzt besser geworden. Nach 5 Jahren! Ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr darauf gehofft.

    Ihr seht also, es geht immer noch aufwärts, wenn auch langsam;)


    Liebe Grüße an alle

    Paula

    Hallo Kati,


    außer Tamoxifen gibt es noch Aromatasehemmer. Die sind aber sicher auch nicht besser. Ich fürchte es gibt hier nicht viele Alternativen.


    Lg Paula

    Liebe Katzi,


    Du hast völlig Recht. Ich finde das ist ein starkes Stück von Deinem Ex-Mann. Eigentlich müsste die neue Freundin der Beerdigung fern bleiben und nicht Du. Sprich doch mit Deinem Schwiegervater und erkläre die Situation. Vielleicht wird er dann auch deinen Mann bitten, dass er die Freundin Zuhause lässt. Das wäre eigentlich richtig.


    Lg Paula

    Hallo Gettha,


    vielleicht war mein Beitrag etwas missverständlich. Im Ultraschall und bei der Mamographie waren meine Lymphknoten unauffällig. Daher habe ich nur den Sentinel entfernt bekommen. Dieser war dann allerdings befallen. Nach den Leitlinien hätte ich dann nachoperiert werden müssen, um zu schauen, ob weitere befallen sind. Davon wurde mir abgeraten.


    Es war nicht so, dass ich schon optisch befallene Lymphknoten hatte. Das macht schon einen Unterschied bei der Behandlung.


    Lg Paula

    Hallo Gettha,


    das war bei mir im Februar 2013.

    Ich war aus dem Forum nie weg. Ich bin seit 2013 dabei und verfolge täglich die Beiträge. Ich logge mich allerdings nicht immer ein, da ich vom Handy aus reingucke.


    Ach ja, Chemo habe ich auch bekommen, neoadjuvant. Da haben sie gesagt, wenn noch etwas in den Lymphknoten wäre, dann wäre das ja dann mit Chemo weg.


    Lg Paula

    Hallo Ghetta,


    ich hatte auch befallene Lymphknoten. Nach den Leitlinien hätte ich nachoperiert werden müssen und mindestens 15 Lymphknoten hätten entfernt werden müssen. Meine Ärzte haben mir dazu geraten es nicht zu machen. Man kommt davon weg, so die Aussage. Ich war ehrlich gesagt etwas verunsichert. Im Nachhinein war es aber die richtige Entscheidung, da ich sicherlich Probleme mit dem Lymphabfluss bekommen hätte. Mir macht schon die "kleine" OP an den Lymphknoten schon zu schaffen. Ich habe mich dann dazu entschlossen die Lymphabflusswege bestrahlen zu lassen. Bei der Strahlentherapie habe ich den Arzt darauf angeprochen. Angeboten wurde mir das nicht. Er hielt die Bestrahlung für sinnvoll, auch weil man damals davon ausging, dass es das Gesamtüberleben positiv beeinflussen würde. Es liefen damals noch Studien dazu.


    Durch die Bestrahlung habe ich keine Probleme. Auch die Bestrahlung war nicht schlimm und ich habe Sicherheit, dass da nichts kommt. Bei bestrahlten Lymphablusswegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass hier Metastasen sich bilden, im Promille-Bereich.


    Lg Paula

    Ich komme auch mit auf das Sonnendeck, wobei...die Sonne lässt hier noch auf sich warten.
    Ich bin heute etwas traurig. Ich denke an Alesi undan alle die uns dieses Jahr verlassen haben. Sie alle werden immer in unserem Herzen bleiben.:hug:


    ...wer will noch Kaffee?

    Liebe Fidi,


    alles Gute zum Geburtstag. Lass Dich feiern!

    ....und natürlich auch alles Gute für unsere weiteren Geburtstagskinder.


    Viele Grüße

    Paula

    Hallo Alex,


    danke Dir für deinen offenen Beitrag. Du hast Deine Gefühle und dein Körperempfinden sehr berührend geschildert. Ich habe mich auch darin wiedererkannt. Das Gefühl unattraktiv zu sein hatte ich auch. Keine Haare, von der Chemo gezeichnet. Aber unabhängig davon wie man tatsächlich aussieht, ist mir klar geworden, dass wir uns selbst annehmen müssen. Selbst lieben müssen, auch den veränderten Körper, so wie er jetzt ist. Nur dann strahlen wir Lebensfreude aus und letztendlich auch Attraktivität. Ich weiß es ist nicht immer einfach selbstbewußt zu sein. Dennoch denke ich, ist es im Umgang mit dem Partner unerlässlich seinen eigenen Körper anzunehmen. Sonst kann es der Partner auch nicht. Wir müssen uns gut fühlen. Das ist die Grundlage für eine erfüllte Beziehung. In jeder Art und Weise.


    Liebe Grüße
    Paula

    Hallo Stupsi,


    auch von mir ein herzliches Willkommen!!! Ich wünsche Dir alles Gute für Deine OP nächste Woche. Es wird alles gut.


    Liebe Grüße
    Paula

    Hallo Alesi,


    auch ich lese deinen Post schon die ganze Zeit mit. Und - ich muss Sonnenblümchen Recht geben. Es ist wirklich bewundernswert wie Du mit deiner Situation umgehst. Du bist immer positiv und ich kann nur sagen, das tut sehr gut. Gerade hier im Forum gibst Du Frauen Mut, die nicht so gut mit schwierigen Phasen umgehen können. Du zeigst, nie hängen lassen......Danke Dir dafür.


    Lg Paula