Beiträge von Sonnenglanz

    Liebe ratlos , du bist wahrscheinlich alles mögliche, aber sicher kein Hypochonder. Deine Fragen sind alle berechtigt und versuche, so viele Antworten zu bekommen, wie möglich.


    Da wo ich in der AHB war, haben sich die Ärzte viel Zeit genommen. Die hatten immer ein offenes Ohr.


    Und sie wussten sehr viel.


    Deine Strategie ist gut!


    Einen Fein Ultraschall sollte man immer machen lassen können. Mich hat der letzte Arzt übrigens beim US fast so zerquetscht wie bei der Mammo. Mir wars recht, soll er gut gucken können. 2 Tage hab ich das gespürt.


    Das ganze OP Feld inklusive der Narben tut bei mir noch ziemlich weh. Jedes Dehnen führt zu Zwicken und Zwacken, obwohl die LAWs nicht mit bestrahlt wurden. Gefunden wurde bei 2 Mal Mammo und 2 Mal US nix.


    Danke für deine guten Wünsche und allen morgen ein besinnliches Fest mit vielen schönen Momenten.


    LG Sonnenglanz

    Liebe ratlos ,


    Wahrscheinlich hat der sich nur bescheuert ausgedrückt.


    Du hast V0, das Ding wurde aus dem Gesunden raus geschnitten. Das ist erstmal alles gut. Weniger gut ist der kapselübergreifende Befall. Das Biest hat begonnen, sich auf den Weg zu machen. Deswegen die Chemo, da sollen die abgesprengten Krebszellen erwischt werden.


    So wie ich das verstanden habe, heisst es, dass während der Chemo die Östrogene auch abgedreht werden. Ich wollte parallel zur Chemo mit der AHT anfangen und da sagte man mir in etwa, dass das nicht nötig wäre, weil die Chemo bereits die Östrogene weg schreddern würde.


    Hochrisiko ist also relativ. Deswegen, wegen der Lymphknoten, hast du die mega Therapie bekommen. Mit dieser Therapie schrumpft das Rückfallrisiko auf diese guten Werte um 20 % oder niedriger (in 10 Jahren - oder 5 - je nachdem) . Wobei man das individuelle Rückfallrisiko sowieso nicht kennt.


    Der Arzt, der mein Tumor Board geleitet hat, sagte oft ' Sie haben ja nichts'. (Halllohooo! Das bisschen Brustkrebs oder was? ) Dafür sagte der Gentest 'high risk'. Aber high risk war immer noch ziemlich gut. Mit der Chemo und der verlängerten AHT verringert sich bei mir high risk nochmal.


    So ist das bei dir möglicherweise irgendwie auch, sie haben ordentlich drauf gehauen und statistisch hast du eine gute Chance, Krebs gesund zu bleiben.


    Lass dich nicht verunsichern. Du hast getan, was man tun kann. Und nun hoffe ganz fest, dass es gut bleibt. Trotz Hochrisiko stehen die Chancen nämlich ziemlich gut.


    LG Sonnenglanz

    Liebe engelchen3099 , ja, die Gegend ist wirklich schön, die Weinstrasse ist bezaubernd und wir haben es von dort bis Speyer, Straßburg und zum Trifels geschafft. Das war sehr schön. Und dann war die Fußgängerzone ganz hübsch. Und am schönsten die Weinstuben ;)Ich glaub, in der Pfalz ist ein Viertel ein halber Liter? Ich fand die Gläser immer sehr gross und voll und lecker. Achja, und oberhalb liegt ein Schloss, da fand ich es damals auch ganz hübsch. Ist aber lange her.


    LG Sonnenglanz

    Liebe Hase , das war ich nicht allein, ich hatte Unterstützung. Und eben einen Hauch mehr prinzipielles Grundwissen als andere. Das finde ich auch gut am Forum, dass die Dinge zusammen getragen werden . Diese Bisphosphonate wirken angeblich bei hormonabhängigen Tumoren besonders gut. Weiß nicht ob ich das schon geschrieben hatte.


    Liebe Bina_63 , der Artikel ist super, danke.


    LG Sonnenglanz

    Liebe Amy48 , ich kenne im näheren Umfeld bestimmt 5 Frauen mit BK, eine hat arg Lymphödem, eine ist auseinander gegangen wie ein Hefekuchen, eine hat extrême Ängste bekommen und eine ist 10 Jahre durch und es geht ihr ziemlich gut (ohne Chemo). Dafür kenne oder kannte ich einige Personen mit anderen Krebsarten, schnell verstorben bis halbwegs OK. Es sind so viele betroffen und wenn ich mit meinen Polyneuropathien rumeiere, sieht das ja auch kaum jemand. Obwohl die ja schon eher pillepalle sind.


    Ich glaube, jede betroffene Person, vor allem auch verwitwete Personen, ich glaube, sie wollen alle was anderes.


    Ich habe mit meinem TCM Arzt gesprochen und bin dabei in schrilles Gelächter ausgebrochen. Lieber lachen als weinen und ich habe gesagt, ich will mein altes Leben zurück. Er meinte, er versteht es, ich wolle einen Haken dran machen. Das würden alle seine Patienten wollen.


    Die Frage, warum ich, die habe ich glücklicherweise ad acta gelegt. Ist passiert.


    Ich kann trotzdem eigentlich kaum eine Minute nicht dran denken. Die Füsse feuern ja auch fast immer irgendwelche Signale. Nach einem Jahr nach der Chemo habe ich nicht mehr so sonderlich Hoffnung, obwohl hier einige auch später noch Erfolge verzeichnen könnten.


    Ich weiß auch nicht, wie man am besten zu einer Einstellung kommt, die einem mit dem Mist versöhnt. Ich bewundere diejenigen, denen es schlechter geht und die trotzdem besser klar kommen, mein ich jedenfalls.


    Der Ratschlag meines Arztes war ja, mir (erstmal) nichts nehmen zu lassen. Also mach ich, was irgendwie geht. Heute war ich in Berlin, 6 Uhr los, noch sitz ich Zug zurück. Ich habe inspirierende Vorträge gehört und weiß nicht, wie ich mich morgen fühlen werde. Ich wollte trotzdem dahin, ich mach das erst nicht mehr, wenn es wirklich nicht geht (Stress ist metastastasentechnisch auch schlecht).


    Es ist ein ewiges ausprobieren.


    Immer wieder aufstehen, immer wieder sagen, es geht doch.


    Und es gibt auch noch ganz viele andere Menschen mit anderen bescheidenen Krankheiten.


    Ich weiß nicht, was du mit diesem Knie jetzt noch so tun kannst, dass du einigermaßen glücklich bist. Und diese Schmerzen sind ja auch mega doof.


    Und wir sind bestimmt nicht die einzigen.


    Ach man, jetzt drück ich dir die Daumen, dass alles bald heilt und der Altersbeschleuniger seine Geschwindigkeit aufgibt.


    :hug:


    LG Sonnenglanz

    Nein, liebe SanniKa , es kam über Jama Oncology rein. Allerdings finde ich es völlig daneben, alle Krebsarten zusammen zu fassen. Jede hat ihr eigenes Regime der Behandlung und die Personen erhalten auch ganz unterschiedliche Dosierungen diverser Mittel. Deswegen war mir das zu vage, um es mir zu merken. Als Tendenz ist es wahr zu nehmen und dem Herz ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Du kannst trotzdem fragen, das schadet nicht. Achja, die Herzschwäche - nenn ich das jetzt mal - trat vor allem im ersten Jahr nach der Therapie auf, dann quasi kam es zu einer Pause und dann nach 5 Jahren stieg das Risiko wieder an. LG Sonnenglanz

    Liebe SanniKa , so geht mir das auch, habe echt überlegt, ob ich mit dem verzogenen Muskel in der Schulter in ein MRT Gerät will. Jetzt wird aber grad alles so viel besser, dass ich schon wieder den Rucksack 'verhebe'.


    Liebe Linny , vielleicht tröstet es, dass meine Fuss Krämpfe auch in Wellen verlaufen und nicht dauernd gleich schlimm sind, sondern auch immer wieder tageweise ganz verschwinden. LG Sonnenglanz

    Liebe Kleeblatt69 ,


    Das klingt erstmal ganz gut, und für die Füsse wünsche ich gute Besserung nicht nur keine Verschlechterung.


    In Bad Bergzabern haben meine Großeltern mal gewohnt, Naja, die schönste Stadt ist es nicht aber ganz nett. Ich finde es gut, dass du das machst, muss immer an die Frau mit den Lebermetastasen nach Darmkrebs denken, die mit Chemo und komplemenärer Behandlung das Mistvieh los geworden ist.


    Ich hoffe, dass sie gute Ergänzungen anbieten.


    Ich glaube, weder die Bestrahlungen noch die Radiofrequenzablation sind vergnüngungssteuerpflichtig. Insofern kann ich nur die Daumen für die halbwegs richtige Entscheidung drücken.


    In der Pfalz gibt es gute Weine, ich hoffe, die darfst du ab und an geniessen.


    Liebe Lavina98 , meine Daumen sind gedrückt!!!


    LG Sonnenglanz

    Liebe Eulenkind , ich hatte einen befallenen Lymphknoten, aber minimal mehr als bei einer Micrometastase. Die Ärzte waren der Ansicht man könne mir die Chemo eventuell ersparen, aber leider hat der Gentest etwas andres gesagt. Ich drück dir die Daumen, dass du drumherum kommst.


    Das Bestrahlungsfeld wird anhand einer Röntgenaufnahme fest gelegt. Ärzte und Strahlenärzte mit physikalischer und mathematischer Ausbildung berechnen mit der Technik die genauen Strahlenwege mit dem optimalen Weg, um die anderen Organe zu schonen.


    Bei mir erfolgte ein Mal in der Woche eine Kontrolle, was sich im Gewebe so verändert hatte. Und eine Anpassung der Strahlenwege. Ich hatte so einen Minimonitor vor den Augen, damit wurde meine Atmung für mich optisch kontrollierbar. Dort konnte ich mehrere Male auch die Wirbel auf dem Röntgenbild erkennen. Das erste Mal habe ich mich mega erschreckt. Das zweite Mal fand ich es spannend.


    Bei mir ging der Strahlengang auf das Tumorbett von tief unten links nach oben rechts. Vorbei am Herzen. Klar kriegt das auch etwas ab. Aber sehr viel weniger als sonst, wenn man direkter von oben eher rechts bestrahlt hätte. Da die gesamte Brust mit bestrahlt wird, lässt es sich leider nicht vermeiden, dass das Herz auch etwas abbekommt, aber das sind heutzutage möglichst geringe Belastungen.


    Ich durfte wählen, ob ich die Chemo stationär oder ambulant durchführen wollte. Ich habe mich für ambulant entschieden, auf der Station waren doch viele sehr schwere Fälle und im Chemoraum war immer gute Stimmung. Du kannst aber auch wechseln, erst stationär, dann ambulant, das haben in meinem BZ mehrere Frauen so gehandhabt.


    Ich drück dir die Daumen für das Ergebnis.


    LG Sonnenglanz

    Liebe SanniKa ,


    bisher hatte ich einen solchen Energieschub nicht,ich warte auch drauf. Ich habe eher das Gefühl, das Letrozol knabbert mir immer wieder Teile weg, die ich mühsam an Fitness zu trainiere. Ich freue mich, dass ich so viel wieder kann und ja auch schon wahrend der Chemo konnte. Allerdings sind die Beeinträchtigungen vorhanden und ich versuche zu lernen, sie zu akzeptieren . Es wird langsam vieles besser, manches gaaaanz langsam. Aber es wird besser und das ist die richtige Richtung.


    Diese Angst vor den Nachsorgen ist ätzend. Aber ich freu mich, dass ich jedes Mal die Chance auf oB habe, bisher Okay, eine Fettnekrose habe ich auch, die hätte ich lieber nicht. Die Ärzte scheinen sich sicher zu sein und sie verhält sich typisch.


    Liebe kruemelmotte , ihr seid ja fleißig. Das stell ich mir alles schön vor, was ihr da gemacht hat.


    Ich habe vor Weihnachten noch eine Dienstreise und eine Hochzeit vor mir und bin auch hoch zufrieden , dass das alles nahezu problemlos geht. Hoffentlich.


    Liebe Allgaeu65 , gute Besserung für deinen Mann und ganz viel Spaß auf der Reise.


    LG Sonnenglanz

    Liebe Hosimo ,


    um ehrlich zu sein, ich weiß gar nicht, ob meine Ärzte überhaupt so richtig wissen, was sie genau machen wollen oder sollen.


    Gynäkologin : will alle 3 Monate US von Gebärmutterschleimhaut durchführen, dabei schallt sie auch die Ovarien. Die Ärzte in der AHB sagten: bei Tamoxifen ist das notwendig, bei Letrozol nicht. Die Brüste tastet sie ab und meint dann, die Narbe sei ja schlecht zu beurteilen. Sie weigert sich, eine US der Brust zu machen. Naja, OK, das Abtasten bringt etwas, aber so richtig überzeugt bin ich nicht. Ein US wäre mir lieber. Ich finde, sie macht das sehr husch husch. Sie meint, irgendwer solle auch mal den Bauchraum schallen und die Tumormarker messen. Wer irgendwer ist, dazu sagt sie nichts, ich glaube, sie meint einen Internisten. In der AHB sagten sie, die Tumormarker seien ziemlich schrottig in der Aussagekraft (Ausnahme PSA bei Männern). Ja, was nun?


    Die Onkologin hat mit mir während der Chemo nicht geredet, keinen US des Herzens am Ende der Chemo veranlasst (trotz EC nicht). Sie war der Ansicht, mein Herz sei vor der Therapie so gesund gewesen, dass nix passieren könnte. Zu der will ich nicht wirklich, frage mich, ob sie mir etwas sagen kann, das mir hilft.


    Deswegen hatte ich 6 Monate nach Ende der Therapie: Mammo beide Brüste, Fein Ultraschall beide Brüste, Ultraschall Gebärmutterschleimhaut, Ultraschall Ovarien. Das, Ganze ähnlich nochmal 7 Monate danach, allerdings erfolgte die Mammo einseitig, operiert Seite.


    Im kommenden Jahr möchte ich ein umfassendes Blutbild machen lassen (Cholesterin, Diabetes, Leukozyten vor allem, aber auch Vit D, Selen auf alle Fälle) und habe mir dazu eine neue Ärztin ausgesucht. Vielleicht kann die mir etwas mehr dazu sagen, ob und was ich machen soll.


    Dass dir Bisphosphonate angeboten werden, finde ich gut. Ich habe eine Studie gelesen : etwa 30 % weniger Rezidive und Fernmetastasen und etwa 15 % längeres Gesamtüberleben mit der Anwendung von Bisphosphonaten bei Frauen mit hormonabhängigem Tumor. Das ist für mich jetzt erstaunlich, dass das Gesamtüberleben prozentual nicht noch höher war, und ich habe nicht heraus gelesen, woran es liegt. Nachteile gibt es genug, aber das weisst du. Ich habe eine Osteopenie und hoffe, dass ich es schaffe, Mitte des Jahres eine erneute Knochendichtemessung machen zu lassen und eventuell gezwungen zu sein, Bisphosphonate zu nehmen. Ich drück mich ja gern mal vor dem einen oder anderen.


    Dann noch eine Studie : 50 % aller Krebspatienten entwickeln eine Herzschwäche. Ob es an der Chemo liegt oder am Stress, weiß man nicht.


    Aus der AHB : früher hat man in der Nachsorge an Untersuchungen durchgeführt, was eben ging. Die Geräte waren super ausgelastet. Das Gesamtüberleben konnte dadurch nicht verbessert werden und die Patientinnen waren gestresst ohne Ende. Jetzt führt man nur noch eine Diagnostik durch, wenn Grund dazu besteht. Auf der Basis, dass diese Herzschwächen stress bedingt sein könnten, versteh ich das.


    Sich selbst gut zu überwachen ist wohl das À und O. Ultraschall, Blutuntersuchung, da muss vielleicht wirklich jede entscheiden, was sie machen lassen möchte.


    Ich war mit meinen 7 Monaten ja schon mal wieder einen Monat zu spät dran. Zumindestdder US der Brust darf ruhig mindestens 6 monatig erfolgen. Meiner Meinung nach.


    Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Untersuchungen durch geführt werden. Da die AHT ihre Wirksamkeit mit der Zeit verliert, denke ich sowieso, dass Frauen mit hormonabhängigem Tumor im Verlauf der AHT zu deren Ende hin aufmerksamer werden müssen. Und die Verlängerung der AHT von 10 Jahren auf lebenslang verstehe ich nicht ganz. Erst soll man nach 5 Jahren switchen, das zweite Mittel dann aber locker 'ewig' nehmen? Und das obwohl man sagt, dass, egal welches Mittel man zuerst nimmt, dieses nach 5 Jahren weniger wirksam ist? Diese Argumentation habe ich noch nicht verstanden.


    Alles Liebe und Gute für dich!


    LG Sonnenglanz

    Liebe Amy48 ,


    eine Zyste am Knochen, das klingt nicht gut. Geht sie denn von alleine weg, wenn du das Knie ruhig hältst? Und heilt der Riss dann auch? Oder schaut man dann erstmal nochmal nach, wie sich alles entwickelt und entscheidet dann, ob mehr Therapien nötig sind?


    Eines ist bei mir ziemlich sicher, die Arthrose wird bei mir deutlich schneller nervig. Diese Schulter nach dem 'Wandern' auf Madeira, die ich mir mit dem Rucksack überlastet habe, da bin ich sicher, vor 2 Jahren hätte ich das einfach weg gesteckt. Okay, ich bin 2 Jahre älter und nicht mehr die Jüngste... Trotzdem, was das Ziehen, Zwicken und Zwacken in den Gelenken angeht.... da wird das Empfinden einfach schneller schlechter. Und ich frag mich auch oft, wie das weiter geht. Ich habe mich nochmal durch ziemlich viel Literatur gekämpft und denke, mit einem derart hormonabhängigen Tumor, wie ich ihn hatte, habe ich kaum eine andere Option, als die NWs irgendwie zu ertragen. Wobei ich nicht weiß, wo für mich irgendwie endet.


    Du machst es richtig, jetzt kommt erstmal Weihnachten. Letztes Jahr kam ich kurz vorher aus der AHB zurück und wusste irgendwie nicht, wie mir geschah. Und dieses Jahr wird es ein rauschendes Fest, das habe ich mir vorgenommen. Wir werden zu zweit allein sein, ich war schon einkaufen und werde mega lecker kochen. Wir werden geniessen und hoffen, dass es noch viele Weihnachten geben wird, in denen der Mistkerl nicht die erste Rolle spielt.


    Eine Freundin von mir hat sich jetzt durch einen Unfall das Knie ramponiert. Sie hat grad Zeit für ganz viel Dinge, zu denen sie sonst nicht kommt. Fingernägel lackieren zB. Sie trägt eine sehr élégante 8oSchiene.


    Also, lass dir bei den schweren Dingen helfen und mach an schönem was irgendwie nur geht.


    Gute Besserung!! Und möglichst keine Schmerzen. :hug:


    LG Sonnenglanz

    Liebe Katha-Pult ,


    Ich durfte mir aussuchen, ob ich direkt schon zur Bestrahlung mit dem Aromatasehemmer beginne oder danach. Ich hatte auch einen stark hormonabhängigen Tumor. Allerdings nehme ich Letrozol. Ich hin gut durch die Behandlung gekommen, allerdings wurden bei mir nicht die LAWs bestrahlt.


    Und das ist nicht Tamoxifen.


    Für meine Psyche war es sehr wichtig, weil ich nicht wusste, was mir die Chemo wirklich bringt. Da wollte ich dem Mistkerl sofort den Saft abdrehen und nicht noch warten.


    LG Sonnenglanz

    Liebe lissie , es ist bestimmt nicht nur der Kopf. Diese Krankheit ist samt der Therapie ein Trauma. Du tust so viel und es ist mega frustrierend, dass es nicht besser wird. :hug:Und je schlimmer die Einschränkung ist, umso schwieriger ist es. Danke für deine guten Wünsche.


    Danke, liebe Bonny und Frieda , ich bin sicher, dass ich das auch habe. Nicht dauernd, aber doch. Deswegen habe ich auch oft das Gefühl, nicht genug zu leisten. Sport hilft mir, Ablenkung und ich versuche es jetzt mit dem L-Carnithin. Ob es wirklich etwas bringen wird, weiß ich nicht. Hoffen wir mal das Beste.


    Mein Sportarzt schreibt es in die Diagnose mit rein, irgendein Defizit in den Muskeln und Fatigue nach Mamma Carcinom.


    LG Sonnenglanz