Beiträge von Bertha

    So ähnlich wie Alphabet es in Post #118 formuliert hat, hat es mein Onkologe auch gesagt. Ich bekomme Xgeva (+ Letrozol + Kisqali) seit Anfang 2019. Anfangs alle 4 Wochen, inzwischen alle 8 Wochen. Meine Knochendichte hat sich kontinuierlich verbessert. Xgeva sei ja auch nicht ohne Nebenwirkungen, die Halbwertzeit sei bei 12 Wochen, hat mein Onkologe gesagt. Je nach Ergebnis der nächsten Knochendichtemessung im September könnte der Abstand weiter gestreckt werden. Der behandelnde Orthopäde hat gesagt, der Wirkstoff würde in niedriger Dosierung inzwischen auch zur Osteoporosebehandlung eingesetzt, 2 x im Jahr, meine ich mich zu erinnern.

    Hallo Kaku In diesem Beitrag Intervallfasten N3 wird etwas zu den Fresszellen erklärt. Ich mache moderates Intervallfasten, und Bewegung mit der Folge guter Durchblutung gehört natürlich auch dazu, zwecks Abtransport von „Müll“.

    Mein Onkologe sagt übrigens, dass für jede Patientin die richtig Dosierung gefunden werden muss (Palbociclib, Ribociclib). Bei mir wurde Ribociclib sehr bald auf 2 Drittel reduziert, damit komme ich gut klar.

    Hallo Wildblume, das tut mir so leid, dass du da jetzt durch musst. So wie Erna66 wurde ich auch am 2. Halswirbel (+ BWS + LWS) bestrahlt, musste vorher wegen Bruchgefahr eine starre Halskrause tragen und wurde dann operiert, der Hohlraum im Halswirbel wurde mit Zement aufgefüllt. Das war im Juli 2018, und gegenwärtig fühle ich mich topfit und gesünder als vor der Diagnose. Also: nicht verzagen, sondern Kopf hoch! Jetzt erst recht!

    Liebes Kleeblatt69, in Gedanken bin ich bei dir und wünsche dir viel Kraft und Zuversicht :hug:

    Liebe Alphabet Hey, ich drück dich auch mal ganz fest! @Toyota hat deinen 7-Punkte-Plan ja schon ein bisschen gestrafft, da schließe ich mich in allem an (bitte beim Leinöl etwas zurückhaltend sein, wird ab einer bestimmten Menge toxisch, bäh ...)

    So, und nun zu mir: Knochenmetas ab Schädelkalotte bis Steißbein, einschl. Rippen und Beckenknochen, ABER mir geht es deutlich besser als vor der Diagnose, und nicht erst Wochen vorher, sondern Jahre. Meine 4 Säulen: Medizin - Bewegung - Ernährung - Freuen. Der Plan ist, das noch mindestens 12 Jahre so durchzuhalten, dann will ich meinem Onko mein runderneuertes Knochengerüst präsentieren. Nachmachen erlaubt, nein, empfohlen 😁

    Für dich, liebes Kleeblatt69, ein dicker Strauß Glückskleeblätter, und für dich, liebe ani64, drei von meinen Glücksbringern über der Haustür!



    Es gibt hier so viele, denen ich auch noch Glücksbringer schicken möchte, Euch alles alles Gute! 👍🍀

    Guten Morgen allerseits!

    Den Link hatte ich gestern schon an anderer Stelle gepostet, nun ist das Video online. Ich sehe und höre mich selber, auf dem roten Sofa sitzend https://www.ndr.de/fernsehen/s…-Welt,sendung1045310.html

    Das junge Ehepaar erzählt seine Krebsgeschichte (metastasierter BK), es geht um Behandlungsmethoden, Immuntherapie und Mitmenschen, am meisten aber um Lebensmut. Mir selber hatte der Krebs 2018 fast das Genick gebrochen (2. Halswirbel akut bruchgefährdet), er hat es aber nicht geschafft. Basta.

    MariTheres Lass dich drücken! Ganz doll! Ich fühl sooo mit dir! Ich wünsche dir jetzt am allermeisten viel viel Glück, dass die Bestrahlung den besten Erfolg hat, dass es die besten Ärztinnen und Ärzte gibt, die an jeder nötigen Stelle beste Arbeit tun, und dir Kraft und Nerven, alles durchzustehen. Alles Liebe, Bea

    Liebe ani64 In Gedanken bin ich so oft bei dir, würde dir gern etwas Kraft und Energie abgeben ... Von ganzem Herzen und aus tiefster Seele wünsche ich dir, dass es gelingt, dich in jeder Hinsicht zu „pushen“, damit es endlich so aufwärts geht, dass du zuversichtlich sogar Pläne schmieden kannst, die ganz und gar nichts mehr mit Krankheit zu tun haben. Sei gedrückt von Bea

    Hallo paetzi Mein Primärtumor + 4 Lymphknoten wurden entfernt, bevor die Metas überhaupt entdeckt wurden. Die Lymphknoten waren frei. Als ich später, also letztes Jahr, mit meinem Onkologen darüber sprach, meinte er, es gäbe inzwischen Studien, die besagen, dass die Entfernung des Primärtumors einen geringen Vorteil brächte. Genauso vorsichtig hat er es formuliert. Auf mich bezogen bin ich mir SICHER, dass der Tumor ein Sender war, und ich hätte ihn keine Minute länger mit mir rumtragen wollen. Meine Diagnose war ja gestellt worden, nachdem ich mit heftiger Autoimmunreaktion kämpfte (Urtikaria). Die OP wurde sehr schnell veranlasst, Dienstag OP, Donnerstag schon wieder 3km ums Klinikum gelaufen, Freitag entlassen, und Samstag ganz normal Brötchen zum Frühstück gegessen, Die Urtikaria war weg, mit rausoperiert 😁 Dabei ist es geblieben. Einmal jährlich wird jetzt kontrolliert (MRT, Mammo), bis jetzt sieht alles gut aus.

    Um gleich noch die Mutmach-Geschichten zu ergänzen: mir geht es geradezu unverschämt gut, kann nichtmal über nennenswerte Nebenwirkungen klagen (Letrozol, Kisqali, Xgeva, Eqin...o), sogar die Fingernägel haben sich wieder verbessert, seitdem ich Eisen ergänze. Die Seele macht nicht immer gleichermaßen mit, sodass ich manchmal etwas mehr Abstand brauche, drücke aber heftigst die Daumen mit für alle hier.

    Liebe Pschureika, so eine Sch..xxe! Ich drück dich mal, bin heute in Gedanken bei dir und wünsche dir aus tiefster Seele, dass es einen guten Weg gibt. Meine Therapeutin hat mir gesagt, ich solle das Wort „kämpfen“ streichen und durch „vertrauen“ ersetzen. Wenn du über dich selber schreibst, dass du dich an sich (physisch) gut fühlst, ist das vielleicht eine gute Voraussetzung.

    In der letzten Zeit wurde so viel darüber berichtet, wie Zellen und das Immunsystem arbeiten, es muss doch (jetzt oder bald) eine gezielte Therapie geben! Das wünsche ich dir und uns allen. Alles alles Gute! 🍀🍄🌸

    Hier mal noch was zum Mutmachen und Mitfreuen. Letzte Woche war ich zum Ultraschall der inneren Organe, „alles bestens“ war die Aussage der untersuchenden Internistin. Danach kam das Gespräch mit „meinem“ Onkologen, der inzwischen die Ergebnisse der Blutuntersuchung vorliegen hatte. So, jetzt kommt‘s: der AP-Wert, der was mit den Knochen zu tun hat, ist in den Normalbereich gesunken, der eine Tumormarker an die Grenze der Nachweisbarkeit, der andere auch weiter gesunken. Dank Kisqali, sagt „mein“ Onkologe. Dank ihm natürlich auch (sage ich) und meinen „3 Säulen“: Medikamente, Ernährung und Ausdauertraining an der frischen Luft. Kisqali nehme ich seit Ende 2018 (neben Letrozol und Denosumab), 400mg, Nebenwirkungen kaum, nur sinkende Leukos und etwas Fingernägelprobleme (aber zu vernachlässigen). CT folgt im April, dazu werde ich in einem anderen Thread schreiben. Viel Glück und Zuversicht euch allen!

    Liebe ani64!
    Längere Zeit war ich aus verschiedenen Gründen hier nicht aktiv. Der banalste Grund ist wohl, dass ich nach einer nicht ganz stromlinienförmig verlaufenen AugenOP (eigentlich simple StarOP) Sehprobleme (noch) habe. Inzwischen habe ich deinen Verlauf mit großer Betroffenheit nachgelesen und schicke dir alle positiven Energien, die ich überhaupt senden kann, dazu viele viele gute Wünsche: dass du weiterhin bestens umsorgt wirst, dass du nach und nach Fortschritte verspüren mögest, die dir dazu verhelfen können, physisch und psychisch wieder auf die Beine zu kommen, und ganz besonders in deiner speziellen Situation kompetente Ärzte oder Ärztinnen, die in der Lage sind, das Ganze zu sehen, die Hebel an den richtigen Stellen anzusetzen, sodass du ganz bald wieder mit neuem Lebensmut optimistisch neue Ziele in Angriff nehmen kannst und magst!
    In Gedanken bin ich viel bei dir, wir begleiten uns ja schon eine längere Zeit. Sei umarmt und sanft gedrückt von Bea

    Kleeblatt69 Wehe, wenn nicht! :) Ich drück natürlich mit, auch für Katzi64 und Haselinchen

    Bin nach meiner „Auszeit“ wieder zuhause, das meiste ist ausgepackt, sodass die Daumen wieder zur Verfügung stehen. Ich wäre ja noch geblieben, aber auch bei mir steht der eine oder andere Check an. Gleich Dienstag ganz früh CT, das erste seit über einem Jahr. Donnerstag MRT. Auch ich hoffe, dass das Körpergefühl nicht trügt, was mir signalisiert: Alles gut!