Beiträge von Bertha

    Liebe Alphabet Hey, ich drück dich auch mal ganz fest! Toyota hat deinen 7-Punkte-Plan ja schon ein bisschen gestrafft, da schließe ich mich in allem an (bitte beim Leinöl etwas zurückhaltend sein, wird ab einer bestimmten Menge toxisch, bäh ...)

    So, und nun zu mir: Knochenmetas ab Schädelkalotte bis Steißbein, einschl. Rippen und Beckenknochen, ABER mir geht es deutlich besser als vor der Diagnose, und nicht erst Wochen vorher, sondern Jahre. Meine 4 Säulen: Medizin - Bewegung - Ernährung - Freuen. Der Plan ist, das noch mindestens 12 Jahre so durchzuhalten, dann will ich meinem Onko mein runderneuertes Knochengerüst präsentieren. Nachmachen erlaubt, nein, empfohlen 😁

    Guten Morgen allerseits!

    Den Link hatte ich gestern schon an anderer Stelle gepostet, nun ist das Video online. Ich sehe und höre mich selber, auf dem roten Sofa sitzend https://www.ndr.de/fernsehen/s…-Welt,sendung1045310.html

    Das junge Ehepaar erzählt seine Krebsgeschichte (metastasierter BK), es geht um Behandlungsmethoden, Immuntherapie und Mitmenschen, am meisten aber um Lebensmut. Mir selber hatte der Krebs 2018 fast das Genick gebrochen (2. Halswirbel akut bruchgefährdet), er hat es aber nicht geschafft. Basta.

    Hallo Ankypanky Bei mir wurde auch auf 400mg gesenkt, mein Onkologe sagte, dass die individuelle Dosis für jede Frau gefunden und angepasst werden müsste. Die Leukos sinken bei mir immer unter 2, da wird am Ende der Einnahmepause Blut abgenommen und evtl. die Pause verlängert. Bis jetzt, nach auch etwa 18 Zyklen, geht alles noch gut.

    Liebe ani64 In Gedanken bin ich so oft bei dir, würde dir gern etwas Kraft und Energie abgeben ... Von ganzem Herzen und aus tiefster Seele wünsche ich dir, dass es gelingt, dich in jeder Hinsicht zu „pushen“, damit es endlich so aufwärts geht, dass du zuversichtlich sogar Pläne schmieden kannst, die ganz und gar nichts mehr mit Krankheit zu tun haben. Sei gedrückt von Bea

    Hallo paetzi Mein Primärtumor + 4 Lymphknoten wurden entfernt, bevor die Metas überhaupt entdeckt wurden. Die Lymphknoten waren frei. Als ich später, also letztes Jahr, mit meinem Onkologen darüber sprach, meinte er, es gäbe inzwischen Studien, die besagen, dass die Entfernung des Primärtumors einen geringen Vorteil brächte. Genauso vorsichtig hat er es formuliert. Auf mich bezogen bin ich mir SICHER, dass der Tumor ein Sender war, und ich hätte ihn keine Minute länger mit mir rumtragen wollen. Meine Diagnose war ja gestellt worden, nachdem ich mit heftiger Autoimmunreaktion kämpfte (Urtikaria). Die OP wurde sehr schnell veranlasst, Dienstag OP, Donnerstag schon wieder 3km ums Klinikum gelaufen, Freitag entlassen, und Samstag ganz normal Brötchen zum Frühstück gegessen, Die Urtikaria war weg, mit rausoperiert 😁 Dabei ist es geblieben. Einmal jährlich wird jetzt kontrolliert (MRT, Mammo), bis jetzt sieht alles gut aus.

    Um gleich noch die Mutmach-Geschichten zu ergänzen: mir geht es geradezu unverschämt gut, kann nichtmal über nennenswerte Nebenwirkungen klagen (Letrozol, Kisqali, Xgeva, Eqin...o), sogar die Fingernägel haben sich wieder verbessert, seitdem ich Eisen ergänze. Die Seele macht nicht immer gleichermaßen mit, sodass ich manchmal etwas mehr Abstand brauche, drücke aber heftigst die Daumen mit für alle hier.

    Liebe Pschureika , so eine Sch..xxe! Ich drück dich mal, bin heute in Gedanken bei dir und wünsche dir aus tiefster Seele, dass es einen guten Weg gibt. Meine Therapeutin hat mir gesagt, ich solle das Wort „kämpfen“ streichen und durch „vertrauen“ ersetzen. Wenn du über dich selber schreibst, dass du dich an sich (physisch) gut fühlst, ist das vielleicht eine gute Voraussetzung.

    In der letzten Zeit wurde so viel darüber berichtet, wie Zellen und das Immunsystem arbeiten, es muss doch (jetzt oder bald) eine gezielte Therapie geben! Das wünsche ich dir und uns allen. Alles alles Gute! 🍀🍄🌸

    Hier mal noch was zum Mutmachen und Mitfreuen. Letzte Woche war ich zum Ultraschall der inneren Organe, „alles bestens“ war die Aussage der untersuchenden Internistin. Danach kam das Gespräch mit „meinem“ Onkologen, der inzwischen die Ergebnisse der Blutuntersuchung vorliegen hatte. So, jetzt kommt‘s: der AP-Wert, der was mit den Knochen zu tun hat, ist in den Normalbereich gesunken, der eine Tumormarker an die Grenze der Nachweisbarkeit, der andere auch weiter gesunken. Dank Kisqali, sagt „mein“ Onkologe. Dank ihm natürlich auch (sage ich) und meinen „3 Säulen“: Medikamente, Ernährung und Ausdauertraining an der frischen Luft. Kisqali nehme ich seit Ende 2018 (neben Letrozol und Denosumab), 400mg, Nebenwirkungen kaum, nur sinkende Leukos und etwas Fingernägelprobleme (aber zu vernachlässigen). CT folgt im April, dazu werde ich in einem anderen Thread schreiben. Viel Glück und Zuversicht euch allen!

    Liebe ani64 !
    Längere Zeit war ich aus verschiedenen Gründen hier nicht aktiv. Der banalste Grund ist wohl, dass ich nach einer nicht ganz stromlinienförmig verlaufenen AugenOP (eigentlich simple StarOP) Sehprobleme (noch) habe. Inzwischen habe ich deinen Verlauf mit großer Betroffenheit nachgelesen und schicke dir alle positiven Energien, die ich überhaupt senden kann, dazu viele viele gute Wünsche: dass du weiterhin bestens umsorgt wirst, dass du nach und nach Fortschritte verspüren mögest, die dir dazu verhelfen können, physisch und psychisch wieder auf die Beine zu kommen, und ganz besonders in deiner speziellen Situation kompetente Ärzte oder Ärztinnen, die in der Lage sind, das Ganze zu sehen, die Hebel an den richtigen Stellen anzusetzen, sodass du ganz bald wieder mit neuem Lebensmut optimistisch neue Ziele in Angriff nehmen kannst und magst!
    In Gedanken bin ich viel bei dir, wir begleiten uns ja schon eine längere Zeit. Sei umarmt und sanft gedrückt von Bea

    Kleeblatt69 Wehe, wenn nicht! :) Ich drück natürlich mit, auch für Katzi64 und Haselinchen

    Bin nach meiner „Auszeit“ wieder zuhause, das meiste ist ausgepackt, sodass die Daumen wieder zur Verfügung stehen. Ich wäre ja noch geblieben, aber auch bei mir steht der eine oder andere Check an. Gleich Dienstag ganz früh CT, das erste seit über einem Jahr. Donnerstag MRT. Auch ich hoffe, dass das Körpergefühl nicht trügt, was mir signalisiert: Alles gut!

    Liebe Charly 57 Meine ED ist jetzt eineinhalb Jahre alt. Und wie es mir geht? Besser als zuvor! Gegenwärtig befinde ich mich in meiner selbst verordneten Reha, laufe jeden Tag mehr als 10km (habe die 500 km fast voll), krieche in den Steinen herum, um ungewöhnliche Perspektiven für Fotos zu erzeugen, habe keine nennenswerten Nebenwirkungen durch die Medikamente. Mit viel Glück geht es noch eine Weile so weiter. Wie lang diese Weile ist - egal (im Moment jedenfalls). Dir alles Gute!

    Volle Kraft voraus! 🛳 z.Z. bin ich hier ja nicht aktiv, da ich meine „Auszeit“ (ausblenden, abschalten) seit letzter Augustwoche, mit kurzer Unterbrechung zwecks div. Untersuchungen, an der Ostsee genieße. Aber auch von hier aus kann ich kräftig die Daumen drücken, für alle, die es brauchen, kann gar nicht alle aufzählen ... Ganz besonders drücke ich aber Jetzt gerade die Daumen und schicke ein extra Kraftpaket für ani64 , alles alles Gute, viiiiel Glück! Besonders morgen bin ich in Gedanke bei dir!

    Danke, Ihr Lieben, für’s Mitfreuen! Ich wollte auch gern zum Ausdruck bringen, dass wir mit Xgeva eine mächtige Waffe zur Seite haben! Zumindest habe ich nun nicht mehr so viel Angst vor einem Sturz bzw. dessen Folgen.

    Ergänzend möchte ich nun noch von der Besprechung mit dem Onkologen am Dienstag berichten. Und zwar soll die Entwicklung vorläufig noch weiter beobachtet werden (im November erstmals nach einem Jahr CT), und dann könne die Reduzierung von Xgeva in Betracht gezogen werden, Gabe nur noch einmal im Vierteljahr. Der Orthopäde hatte zuvor noch erzählt, dass Xgeva (unter einem anderen Namen) inzwischen Osteoporosepatienten in einer 60mg-Dosierung halbjährlich verabreicht würde. D.h., eine geringere Dosierung scheint immerhin ausreichend wirksam zu sein.