Beiträge von Bertha

    Liebe Pschureika , so eine Sch..xxe! Ich drück dich mal, bin heute in Gedanken bei dir und wünsche dir aus tiefster Seele, dass es einen guten Weg gibt. Meine Therapeutin hat mir gesagt, ich solle das Wort „kämpfen“ streichen und durch „vertrauen“ ersetzen. Wenn du über dich selber schreibst, dass du dich an sich (physisch) gut fühlst, ist das vielleicht eine gute Voraussetzung.

    In der letzten Zeit wurde so viel darüber berichtet, wie Zellen und das Immunsystem arbeiten, es muss doch (jetzt oder bald) eine gezielte Therapie geben! Das wünsche ich dir und uns allen. Alles alles Gute! 🍀🍄🌸

    Hier mal noch was zum Mutmachen und Mitfreuen. Letzte Woche war ich zum Ultraschall der inneren Organe, „alles bestens“ war die Aussage der untersuchenden Internistin. Danach kam das Gespräch mit „meinem“ Onkologen, der inzwischen die Ergebnisse der Blutuntersuchung vorliegen hatte. So, jetzt kommt‘s: der AP-Wert, der was mit den Knochen zu tun hat, ist in den Normalbereich gesunken, der eine Tumormarker an die Grenze der Nachweisbarkeit, der andere auch weiter gesunken. Dank Kisqali, sagt „mein“ Onkologe. Dank ihm natürlich auch (sage ich) und meinen „3 Säulen“: Medikamente, Ernährung und Ausdauertraining an der frischen Luft. Kisqali nehme ich seit Ende 2018 (neben Letrozol und Denosumab), 400mg, Nebenwirkungen kaum, nur sinkende Leukos und etwas Fingernägelprobleme (aber zu vernachlässigen). CT folgt im April, dazu werde ich in einem anderen Thread schreiben. Viel Glück und Zuversicht euch allen!

    Liebe ani64 !
    Längere Zeit war ich aus verschiedenen Gründen hier nicht aktiv. Der banalste Grund ist wohl, dass ich nach einer nicht ganz stromlinienförmig verlaufenen AugenOP (eigentlich simple StarOP) Sehprobleme (noch) habe. Inzwischen habe ich deinen Verlauf mit großer Betroffenheit nachgelesen und schicke dir alle positiven Energien, die ich überhaupt senden kann, dazu viele viele gute Wünsche: dass du weiterhin bestens umsorgt wirst, dass du nach und nach Fortschritte verspüren mögest, die dir dazu verhelfen können, physisch und psychisch wieder auf die Beine zu kommen, und ganz besonders in deiner speziellen Situation kompetente Ärzte oder Ärztinnen, die in der Lage sind, das Ganze zu sehen, die Hebel an den richtigen Stellen anzusetzen, sodass du ganz bald wieder mit neuem Lebensmut optimistisch neue Ziele in Angriff nehmen kannst und magst!
    In Gedanken bin ich viel bei dir, wir begleiten uns ja schon eine längere Zeit. Sei umarmt und sanft gedrückt von Bea

    Kleeblatt69 Wehe, wenn nicht! :) Ich drück natürlich mit, auch für Katzi64 und Haselinchen

    Bin nach meiner „Auszeit“ wieder zuhause, das meiste ist ausgepackt, sodass die Daumen wieder zur Verfügung stehen. Ich wäre ja noch geblieben, aber auch bei mir steht der eine oder andere Check an. Gleich Dienstag ganz früh CT, das erste seit über einem Jahr. Donnerstag MRT. Auch ich hoffe, dass das Körpergefühl nicht trügt, was mir signalisiert: Alles gut!

    Liebe Charly 57 Meine ED ist jetzt eineinhalb Jahre alt. Und wie es mir geht? Besser als zuvor! Gegenwärtig befinde ich mich in meiner selbst verordneten Reha, laufe jeden Tag mehr als 10km (habe die 500 km fast voll), krieche in den Steinen herum, um ungewöhnliche Perspektiven für Fotos zu erzeugen, habe keine nennenswerten Nebenwirkungen durch die Medikamente. Mit viel Glück geht es noch eine Weile so weiter. Wie lang diese Weile ist - egal (im Moment jedenfalls). Dir alles Gute!

    Volle Kraft voraus! 🛳 z.Z. bin ich hier ja nicht aktiv, da ich meine „Auszeit“ (ausblenden, abschalten) seit letzter Augustwoche, mit kurzer Unterbrechung zwecks div. Untersuchungen, an der Ostsee genieße. Aber auch von hier aus kann ich kräftig die Daumen drücken, für alle, die es brauchen, kann gar nicht alle aufzählen ... Ganz besonders drücke ich aber Jetzt gerade die Daumen und schicke ein extra Kraftpaket für ani64 , alles alles Gute, viiiiel Glück! Besonders morgen bin ich in Gedanke bei dir!

    Danke, Ihr Lieben, für’s Mitfreuen! Ich wollte auch gern zum Ausdruck bringen, dass wir mit Xgeva eine mächtige Waffe zur Seite haben! Zumindest habe ich nun nicht mehr so viel Angst vor einem Sturz bzw. dessen Folgen.

    Ergänzend möchte ich nun noch von der Besprechung mit dem Onkologen am Dienstag berichten. Und zwar soll die Entwicklung vorläufig noch weiter beobachtet werden (im November erstmals nach einem Jahr CT), und dann könne die Reduzierung von Xgeva in Betracht gezogen werden, Gabe nur noch einmal im Vierteljahr. Der Orthopäde hatte zuvor noch erzählt, dass Xgeva (unter einem anderen Namen) inzwischen Osteoporosepatienten in einer 60mg-Dosierung halbjährlich verabreicht würde. D.h., eine geringere Dosierung scheint immerhin ausreichend wirksam zu sein.

    Liebe Katzi64 erstmal: super, dass du wieder so einen heftigen Abschnitt geschafft hast! Und die NWs, das wird wieder. Ich bin oft im Sitzen eingeschlafen, völlig unkontrollierbar. Essen ging nicht mehr, wegen Schluckbeschwerden und weil alles bitter geschmeckt hat. Ich wünsche dir, dass alles schnell wieder besser wird, aber überfordere dich nicht! Gönn dir die Ruhe, die dein Körper braucht! :hug:

    Hallo allerseits, bin z.Z. auf „Heimaturlaub“ wegen einiger Arzttermine (sonst bis Ende Oktober zur Stärkung des Immunsystems an der Ostsee). U.a. war ich am Mittwoch zur Knochendichtemessung. Hier mein sensationelles Ergebnis: Verbesserung um 6,6%, also keine Osteoporose/Osteopenie mehr! Der Orthopäde meint, dass das wesentlich an Xgeva liegt (+ Bewegung + Vit D3).

    Liebe Bina_63 Auch ich gratuliere dir herzlich, und was ich dir wünsche, brauche ich wohl kaum in Worte zu kleiden! 💐🍄🍀☀️🎂🥂🏖💜 Vielleicht feierst du am Strand? LGB

    Liebe Elfentroll Das klingt doch eigentlich alles ziemlich gut! Und schrittweise vorzugehen ist auf jeden Fall richtig. Wenn du bei der Besprechung keine Schmerzen hattest, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass diese nicht von der Metastase kamen. Das mit dem Korsett irritiert mich nach wie vor, für mich stand das Muskelkorsett, also Training, ganz obenan, weil ein gutes Gleichgewicht und Muskeln im Falle eines Sturzes hilfreich sind, damit nicht gleich alles in sich zusammenbricht. Ebenso verhilft die Durchblutung zu einem verbesserten Knochenaufbau. Du könntest mal nachfragen, ob du nicht ein bisschen Krankengymnastik verordnet bekommen könntest, damit du ein paar Übungen gezeigt bekommst, die nicht gerade „Zurechtrenken“ sind ^^ Ansonsten sind schon einfache Übungen gut wie „Bauch rein - Brust raus“, also Anspannen. Ich laufe z.B. auch sehr konzentriert, man merkt dann deutlich, wie sich im Rücken die Sehnen hin und her ziehen. Viel Erfolg und schönes Wochenende!

    Liebe Mino , man darf nicht vergessen, dass die Knochenszintigrafie nicht ganz ohne ist. Man bekommt ein giftiges Kontrastmittel, um damit Aktivitäten in den Knochen sichtbar zu machen. Bei mir wurde das Szintigramm später nachgeholt, es war komplett unauffällig. Nur: die Metastasen in den Wirbeln waren zu der Zeit längst diagnostiziert. Mein Onkologe hat gesagt, wenn JETZT ein Szintigramm gemacht würde, würden massig Aktivitäten angezeigt, weil ja jetzt die Metas therapiert werden und hoffentlich positive Aktivitäten bewirken. Ich habe gesehen, dass du schon in der Bestrahlung bist. Dafür wurde doch ein PlanungsCT gemacht. Ein aufmerksamer Strahlenarzt könnte da Metas entdeckt haben, wenn du welche hättest. Ich meine, dass es mehr Sinn macht, an der Stelle anzusetzen, wenn du dir Sorgen machst, dass da was sein könnte, also bitten, die vorhandenen Bilder darauf hin nochmal zu prüfen, damit du zur Ruhe kommst. Ich habe in dem Bestrahlungsthread gelesen, dass du Probleme mit dem Blutdruck bekommen hast, vielleicht ein Grund, Dir ein bisschen Entlastung zu verschaffen.

    Mein „Bestrahlungsteam“ hatte ein Bild mit Meer und Steilküste an der Decke angebracht. Wie könnte es anders sein: Nach dem Abgrillen habe ich ein langes Wochenende am Meer gebucht :D

    Leider sind die Geräte laut und fahren immer um einen herum, Kopfhörer gehen gar nicht, da gibt es wohl eher keine andere Ablenkung. Man ist auch allein im Raum. Aber man kann es auch positiv sehen, einfach mal abschalten...

    Katzenmutti Na siehste! Hab ich‘s doch gesagt! Ich freu mich so für dich!

    Wenn das mit der dunklen Schokolade eine Schiene für dich ist, also was das Positive fürs Immunsystem betrifft, dann bau doch mal den Vorschlag von Kleeblatt69 mit den Brownies aus. Ich backe gern mit Mandelmehl, Kokosraspeln, Haferflocken und wenig Kokosblütenzucker, das schmeckt gut und ist ein gesunder Lieferant für das eine oder andere Mineral. Dann in Schokolade tauchen. Ich wette, das tut auch den Jungs gut, wenn sie ERLEBEN können, dass es mit Mama aufwärts geht! Und vielleicht habt ihr Wald in der Nähe? Laufen ohne Feinstaub hilft auch den Bronchien, sich zu regenerieren. Ich drück dir die Daumen, dass sich Leib und Seele schnell erholen! LG Bea

    Liebe Katzi64 Heute oder morgen soll es doch schon losgehen? Ich wünsche dir ganz ganz schöne Tage (und Abende) und dass du den ganzen Stress in dieser Zeit vergessen kannst.

    Wegen der Maske: Ich weiß ja nicht, wie das Bestrahlungsfeld ist, aber vielleicht ist es möglich (so wie es beimir war, allerdings Bestrahlung der Halswirbel) wenigstens die Augen auszuschneiden. Damit habe ich mich nicht so klaustrophobisch gefühlt. Ich wurde jeweils eine knappe halbe Stunde bestrahlt, das war ganz gut auszuhalten. Allerdings wurde jeweils 2x unterbrochen, um das Gerät neu auszurichten (Brustwirbel, Lendenwirbel). Alles alles Liebe und Gute!

    Liebe Elfentroll Ich gehe davon aus, dass es grob fahrlässig wäre, wenn ich dich zu Übungen ermuntern würde, die Dir womöglich schweren Schaden zufügen könnten. Erst muss ja klar sein, was den Schmerz verursacht. Meine Metas, die die Wirbel „angeknabbert“ haben, und das nicht zu knapp, haben zu keiner Zeit Schmerzen verursacht. Der andere Typ von Metastasen, also sowas wie Wucherungen, könnte auf irgendwas drücken, das wäre dann ein anderer Fall. Wenn du mit Korsett stützen sollst, klingt das in der Tat eher nach „angeknabbert“. Da kommt wieder die Frage nach den Schmerzen auf. Mir fällt dazu nur ein Wirbelbruch ein. Wenn das so wäre, wäre eigentlich eine Ruhigstellung angesagt. Mich wundert extrem, dass du so lange warten musst. Ich war in einer Uniklinik zur Untersuchung und Behandlung, da wurde der Plan innerhalb einer Stunde gemacht. Ein Glück für mich.

    Schmerzmittel kannst du im Prinzip nehmen, solltest du nur nach Absprache mit den behandelnden Ärzten tun.