Beiträge von Ronda

    Erkundige Dich auch bei Deiner Krankenkasse wegen einer Haushaltshilfe. Denke mit Baby steht Dir das zu. Ist ja nicht zuzumuten, das Deinen Mann seinen Job aufgibt, um für Dich und das Baby da zu sein.

    Hallo liebe Melaydi , herzlich Willkommen hier im Forum:*

    Es tut mir sehr leid, das es Dich jetzt erwischt hat, wo der Himmel doch voller Geigen sein sollte und Du die Zeit mit Deinem Baby geniessen solltest:(

    Ich denke die Chance, die Kleine mit zur OP ins Krankenhaus nehmen zu können, ist eher klein:(

    Du brauchst ja selbst 1-2 Tage um wieder soweit klar zu sein.

    Das wird sehr wahrscheinlich ein Fall für Daddy sein.

    Bis dahin ist es auch noch eine Weile hin, da Du zuerst die Chemo machen wirst. Es wären also noch 4-6 Monate Zeit eine weitere Bezugsperson für die Püppi zu etablieren:hug:

    Ich habs vor 2 Jahren machen lassen. Hatte Brustkrebs, hormonabhängig. Da ich an einem Eierstock ein gutartiges Teratom hatte, wollte man den während der Brust Op gerne mit entfernen und da man eh schon da in der Nähe war, wurde entschieden den zweiten auch gleich zu entfernen. Da war ich 46. Habs nicht bereut, Eierstockkrebs ist ne ganz fiese Möp und zumindest konnte ich damit ein Risiko minimieren. Die fehlen mir auch gar nicht, keine Tage mehr zu kriegen ist der totale Segen:love:

    Quietsche nein sie ist kein Troll;)

    Es gibt sie auch bei Facebook mit richtigem Bild und Profil. Allerdings werden da in der Brustkrebsgruppe die gleichen Fragen gestellt und es kommen die gleichen Antworten gegeben?(

    Für mich als Doppelleser etwas anstrengend.

    ich2020 ist einfach komplett in der Panikspirale drin, Todesangst ist nicht immer rational und man kommt da sehr schwer gegen an.

    Ich hoffe sehr das alle Untersuchungen bald ohne weiteren Befund durch sind und endlich die Therapie starten kann:thumbup::thumbup:

    Di wirst sehen ich2020 , ab da wirds besser.

    Und ja, sollten keine Fernmetastasen gefunden werden, ist Dein aktueller Status: heilbar:thumbup:

    Was haben denn die Ärzte zur Therapie gesagt? Vermutlich wirst Du mit Chemo und Antikörper starten. Letztere bekommst Du 12 Monate, alle 3 Wochen. Also auch wenn die Chemo rum ist, laufen die Antikörper noch weiter.

    Nach der Chemo wird die Op kommen und dann ggf. Bestrahlung.

    Die Therapie ist darauf ausgetichtet den Tumor und rumschwirrende Krebszellen platt zu machen.

    Du musst jetzt leider noch die Staging Untersuchungen über Dich ergehen lassen und dann gehts los.

    Vertraue den Ärzten und der Therapie, es ist wichtig sich drauf einzulassen:hug:

    Auch was der Arzt mir so an möglichen irreversiblen Schäden schilderte (Polyneuropathie, Nervenschäden), war nicht gerade dazu angetan, mir Mut zu machen.

    Liebe Sternenblume , das wären natürlich MÖGLICHE Folgen eine Chemo:(, kann, muss nicht. Aber die Folgen, bei befallenen Lymphknoten auf die Chemo zu verzichten, ist sehr wahrscheinlich der Tod:(. Ich denke da gibts nix abzuwägen, oder??:hug:

    Vielleicht kann ich Dich auch etwas beruhigen, ich habe während der Chemo nicht einmal spucken müssen:hug:, und auch sonst konnte ich alles machen und tun.

    Du wirst das schaffen und wir helfen Dir:*

    Liebe Manu79 , Gott sei Dank siehst Du es genauso:hug:

    Sehr wahrscheinlich ist alles harmlos und es kommt am Ende nichts raus. Aber zu 100 % kann man es eben leider nicht ausschliessen und dieser kleine nagende Restzweifel würde immer in Dir arbeiten.

    Zu einer vernünftigen Diagnose gehört eine gescheite Untersuchung und so wie Du das schilderst, ist die bei Dir nicht erfolgt:rolleyes:


    Schau mal hier in der weissen Liste, da kannst Du nach kompetenten Einrichtungen in Deiner Region suchen:


    Weisse Liste

    Bin ich jetzt die einzige, die sich nicht auf die Aussage vom Gyn verlassen würde??

    Gerade diese Celluliteähnliche Hautveränderung kann ein Zeichen für Brustkrebs sein. Und wie viele Zysten stellten sich tatsächlich als Brustkrebs raus? Kommt leider zu oft vor.


    Mag sein, dass ich jetzt die Spassbremse bin, aber da würde ich mich durch eine Zweitmeinung absichern, am besten in einem zertifizierten Brustzentrum.

    Es kann natürlich sein, das Lymphknoten auffällig aussehen, aber pathologisch dann unauffällig sind.

    Du wirst abwarten müssen. Gehe von Brustkrebs mit Lymphknotenbefall aus, dann bist Du auf alles vorbereitet.

    Stell Dich auf eine Chemo ein. Wenn Du keine brauchen solltest, umso besser.

    Ich versuche jetzt auch gar nicht, das alles irgendwie schön zu reden. Das MRT gibt recht eindeutige Befunde.

    Du musst noch bis nächste Woche durchhalten, dann gibt es endlich erste Infos, wie es weitergeht.

    Es heisst das bis zu 3 befallene Lymphknoten die Prognose nicht verschlechtern.

    Aber auch da jetzt mal die Biopsie abwarten. Mein Lymphknoten sah auch verdächtig aus, war er aber nach Biopsie nicht.


    Sollte ein Lymphknoten befallen sein, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Chemo leider sehr hoch.

    Ach Mensch, ich hätte Dir natürlich ein anderes Ergebniss gewünscht;(

    Nein, wegen dem befallenen Lymphknoten musst Du Dir jetzt nicht noch mehr Sorgen machen, als Du ohnhin schon tust.


    Jetzt heisst es erstmal das genaue Biopsie Ergebniss abwarten. Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs.

    Und wenn das Ergebniss da ist, werden die Staging Untersuchungen stattfinden, also Knochenszinti, Leber / Lunge CT.

    Dann entscheidet die Tumorkonferenz wie behandelt wird.

    Die Warterei geht leider noch ein bisschen weiter. :(:hug:

    Ich dachte sowas ist nur sehr selten da ich gerade hier im Forum auch viel von Rezidiv lese.

    Das liegt daran, das ein Forum oder eine Gruppe bei FB in den meisten Fällen nur von Leuten genutzt wird, die aktuell betroffen sind. Alle anderen, die mit ihren Therapien durch sind, stecken wieder mitten im Leben und halten sich eher weniger in einem Selbsthilfeforum aus. Deswegen kommt es einem so vor, als wenn fast alle wieder Rezidive und / oder Metastasen bekommen. Ist eine sehr verzerrte Wahrnehmung ;-)

    Das hatte ich Dir ja gleich zu Beginn gesagt, das man selten beim gleichen Arzt ist, je nachdem wer gerade wo Dienst hat. Ob erst Chemo oder Op können nur die Ärzte entscheiden und der Entscheidung von Tü würde ich definitiv vertrauen.

    Klar war es super gewesen, wenn die Ärztin gestern mit Eurem Fall besser vertraut gewesem wäre, aber in keiner Klinik läuft alles perfekt:(.

    Ich bin nach wie vor überzeugt, das ihr da in besten Händen seid:thumbup:, gerade mit der metastasierten Diagnose

    Milli , Ferdinand und ich sind schon ne Weile in per PN in Kontakt und da wo er jetzt ist, ist er aufgrund meiner Empfehlung:)

    Fachlich gibt es hier in der Region und Deutschlandweit nicht arg viel besseres. Die Klinik ist hier definitiv die erste Adresse.

    Aber was organisatorisches angeht ist da immer Luft nach oben, da hab ich Ferdinand auch vorgewarnt=O

    Ferdinand es tut mir jetzt natürlich leid, das es so chaotisch gelaufen ist. Ich würde jetzt trotzdem den Termin nächste Woche abwarten.

    Wichtig ist natürlich das ihr den Ärzten und der Therapie vertraut. Ist das Vertrauen nicht da, wird es schwer.

    Als kompetente Alternativen würde ich noch ES oder ...Stuttgart empfehlen.

    Aber da wo ihr jetzt seid, seid ihr prinzipiell gut aufgehoben. Es ist halt kein lauschiges Brustzentrum sondern eine riesige Uniklinik mit Deutschlands grösstem Frauenzentrum. Da muss man gerade bei der Organisation leider Abstriche machen?(