Beiträge von Dija

    Liebe Nika2008

    Herzlich willkommen hier. Du findest hier bestimmt eine Menge guter Tipps für deine Mutter, also nur Mut, ließ dich hier durch, du kannst alles fragen.

    Ich habe auch einen "aggressiven" Brustkrebs. Meistens wird der so genannt, wenn er nicht hormonabhängig ist.

    Aber die Chemo schlägt dafür sehr gut an, so wie bei vielen Frauen hier, und auch bei mir hoffentlich. (Sichtbar und tastbar war nichts mehr, jetzt warte ich auf das Ergebnis nach der OP)

    Es ist alles zu schaffen, du kannst deiner Mutter ruhig Mut machen!

    Fühl dich gedrückt:hug:

    Liebe Hosimo

    Ich kann mich Spool gut in deine Lage hineinversetzen.

    Mir wurde beim Staging auch gesagt, ich hätte 2 Lebermetastasen. Der Arzt war sich sicher.

    Während der Chemo haben sie sich aber nicht verändert. Eine Biopsie war nicht möglich. Allerdings ein spezielles MRT mit Kontrastmittel. Warum sie mir das nicht eher angeboten haben, weiß ich nicht.

    Dabei kam raus, dass es Hämangiome sind.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass es bei dir auch so ist!

    Liebe Grüße :hug:

    Hallo ihr Lieben,

    Ich melde mich aus der Klinik, habe gestern die Lk-Markierung und andere Stationen durchlaufen. Alles gut organisiert.

    Vermisse allerdings den Stolperhinweis...:D


    Gestern noch ein Ultraschall gehabt und bin etwas enttäuscht, bei meinem Gyn sah das vor ein paar Wochen anders aus.

    Gestern konnte man durchaus was sehen, die Ärztin sagte was von fibrösem Gewebe...jetzt macht sich etwas Angst wieder breit....versuche das Kopfkino auszuschalten, bringt ja nix.


    Nachher wird noch die Nadel gelegt, da bin ich auch mal gespannt...


    Habt einen schönen Tag

    Hallo Anna25 ,

    Ich hatte meine Chemo immer Montags, das war super.

    Dass die NW immer nach 3 Tagen am stärksten waren stimmt, aber am Chemotag selbst war ich oft sehr müde, vor allem nach den Paklis.

    Die Wochenenden waren dadurch immer die besten Tage.

    Liebe Anna25

    Ich kann dich so gut verstehen.

    Ich bin 33 und meine Tochter ist 1. Bei der Diagose war sie 8 Monate. Ich war völlig fertig, auch weil es erst hieß, ich hätte Metastasen in der Leber. Das hat sich aber mittlerweile als falsch herausgestellt:)


    Während der Chemo waren mein Kind und mein Hund auf der einen Seite zwar anstrengend, auf der anderen aber auch die beste Motivation, sich nicht hängen zu lassen, raus zu gehen und zu lachen.


    Die Angst ist vorhanden, aber lass sie nicht die Oberhand gewinnen. Denn es bringt nichts....überlege mal, du wirst wieder gesund und dann schaust du zurück und denkst, oh Mann, die ganze Zeit hatte ich Angst und hab so viel Energie auf diese dunklen Gedanken verschwendet....


    Ich weiß, es ist schwer und manchmal muss man es rauslassen, das ist auch wichtig. Aber du wirst noch viele schöne Tage mit deinen Kindern erleben!


    Fühl dich umarmt:hug:

    Liebe Dany70 ,

    herzlich Willkommen hier im Forum!

    Auch wenn der Anlass kein schöner ist.

    Als erstes möchte auch ich dir sagen, diese Schockstarre geht vorbei. Die Anfangszeit, in der man noch nicht weiß, was los ist und wie die Therapie aussieht, ist die schwierigste. Das ging uns allen so!

    Das Warten auf Untersuchungen und Ergebnisse ist schrecklich nervenzerend.

    Aber dann geht es los, entweder Chemo oder OP, und man entwickelt einen enormen Kampfgeist!

    Ich hab die Chemo hinter mir und werde diese Woche operiert. Ich hatte einen hormonunabhängigen Tumor, G3, 18mm.

    Ich schreibe "hatte", weil er im Ultraschall und MRT nicht mehr zu sehen ist. Es war so toll während der Chemo zu tasten, wie er kleiner wurde.

    Du kannst hier gern alles fragen, was in deinem Kopf rumschwirrt! Nur Google bitte nicht, im Internet stößt man schnell auf veraltete oder nicht Representative Artikel. Wenn du Fragen wissenschaftlich beantwortet haben möchtest, kannst du kostenlos den Krebsinformationsdienst anrufen.

    Hast du Familie und Freunde, mit denen du dich austauschen kannst? Es ist wichtig, darüber zu reden. Ansonsten ist ein Gespräch mit einer Psychoonkologin auch eine große Hilfe. Ich spreche aus Erfahrung! Suche dir ein zertifiziertes Brustzentrum aus, dort gibt es Psychonkologen. Es gibt die weiße Liste, dort findest du Brustzentren aufgezählt. Die darfst du googeln ;)

    Bitte mach dich nicht wegen der Chemo verrückt, sie ist wirklich nicht so schlimm, wie du sie vielleicht aus dem Fernsehen kennst. Ja, man wird schlapp, aber man bekommt auch gute Medikamente gegen die Nebenwirkungen und es ist zu schaffen. Wir haben hier einen Thread "4xEC, 12xPakli". Dort kannst du dich mit Frauen austauschen, die aktuell eine Chemo machen.

    Brustkrebs ist heute gut behandelbar, ich weiß, man fühlt sich zuerst wie eine Totgeweihte, aber du wirst zu einer Kämpferin werden und das alles mit ein paar Kratzern vermutlich gut überstehen.

    Glaub daran, so so viele haben es geschafft!

    Ich drück dich :hug:

    Danke Sonnenglanz , für die Tipps!

    Ich will ja auch den sichersten Weg gehen. Und versuche jetzt einfach Mal, auf meine Ärzte zu hören und nicht immer alles in Frage zu stellen^^:S

    Guten Morgen, ich hatte auch Herpes im Mundwinkel während den Paklis, hat bei mir keinen gestört...:D echt super vertrauenerweckend, wenn es überall anders gemacht wird

    Hallo Katinka80

    Mir wurde gesagt, ich sollte auch die Lymphabflusswege mitbestrajlen lassen, obwohl sie unauffällig waren. Weil ich zu den risikopatienten gehöre:

    33, TN, Tumor liegt innen.

    Man kann das in den s3 Leitlinien nachlesen.

    Die NWn wurden auch relativ runtergespielt, atemgating usw.

    Was ich dann hier so lese, ist schon etwas beängstigend.