Beiträge von Viviane1968

    Liebe Matti

    Auch von mir herzlich willkommen bei uns Sarkomis! Meli2107 hat gute sehr Erfolge mit der Chemo und den Metastasen gehabt, sie wird sich sicher noch melden. Ich wünsche dir alles Gute und ich bin auch so eine, die bis jetzt die Statistik gesprengt hat. Das gibt es.

    Alles Liebe,

    Viviane

    Liebe Suzie Stone


    Herzlich willkommen bei uns Sarkomis! Du hast einiges hinter dir und steckst jetzt schon mitten in der Therapie. Nach so viel Talfahrt kann es nur noch bergauf gehen, auch wenn dich die NW der Chemo fest im Griff haben. Es wird bergauf gehen. Du bist medikamentös eingestellt, die Termine stehen, und ich hoffe, dass du auch noch psychologische Unterstützung bekommen wirst von einem Psychoonkologen. Die Chemo wird diesen Lungenmetas eins auf die Mütze hauen und ich hoffe, dass du in Wien in einem Sarkomzentrum betreut wirst. Falls nicht, dann wäre das der nächste wichtige Schritt.

    Ich grüsse dich herzlich,

    Viviane

    Liebe Jojo2019

    Wie schnell dieses Jahr vergangen ist. Herzlichen Glückwunsch, und die nächsten Jahre werden auch wie im Fluge vergehen und das alles mitten im Leben!

    Alles Liebe,

    Viviane

    Liebe Foris

    Meine Freundin hier hat nun 16 Gaben Eribulin hinter sich und die Metas in der Lunge sind nicht mehr nachweisbar und die in der Leber auch nicht. Ihr Krebs ist Her2positiv und Hormonrezeptor positiv.

    LG und hoffentlich ist das bei euch dann auch so!

    Viviane

    Liebe Loulou


    So, jetzt habe ich Zeit für ein freundliches herzlich willkommen bei uns Sarkomis! Du bist im Alter unserer Tochter und hast die Initiative ergriffen, dich faktenbasiert zu informieren für deine Mutter, das ist eine grosse Leistung und zeigt von grosser Reife.

    Meine Vorrednerinnen haben schon fast alles gesagt.


    Nochmals: Ganz wichtig ist, dass ihr euch an ein Sarkomzentrum wendet und dort von einem Sarkomprofi operiert wird, denn wird das Sarkom zerschnitten, kommen Zellen in die Blutbahn und die Gefahr für Metastasen hoch. Das muss unbedingt vermieden werden.


    Dass ein Sarkom ein Todesurteil ist ist absoluter Quatsch, Wölfin lebt nun schon schon über 6 Jahre nach OP und AngieF (heute nur noch Gast im Forum) ist ohne Befund seit 10 Jahren. Auch ich lebe rezidiv- und metastasenfrei seit mehr als 2 JAhren, wurde allerdings sehr professionell operiert. Sarkome sind schnell mal gross, gelten aber bis 15cm oft noch als klein. Also deshalb bitte keinen Stress wegen der OP. Bei mir vergingen 5 Wochen zwischen Diagnose bis zur OP.


    Chirurgen sind eben nun mal Chirurgen geworden, weil sie vielleicht nicht ständig Patientenkontakt wollen in Form von Gesprächen und eventuell beruht darauf die äusserst unsensible und schockierende und empathielose Aussage. Lass dich bitte davon nicht runterziehen.


    LG, Viviane

    Liebe Nicole1989


    Unser Sohn war fast 10, unsere Tochter 12 bei meinem Brustkrebs. Wir habe ihnen die Wahrheit gesagt und ihnen versprochen, immer die Wahrheit zu sagen. 10 ist aber anders als 6. Ich war aber auch beim BK nicht ängstlich oder am Boden zerstört. Beim strahleninduzierten Angiosarkom hingegen ging es um Leben oder Tod und wir haben auch da den Kindern die Wahrheit gesagt, allerdings waren sie da schon 13 1/2 und 16. Das war ein riesen Unterschied.


    Unsere Tochter hat sich mit 12 direkt ihrer Lehrerin anvertraut, unser Sohn mit 10 hat sich niemanden anvertraut, aber viel geweint bei meinen Eltern.


    Ob ich eine Sechsjährige informieren würde, bin ich mir nicht sicher. Wenn es dir gut geht, dann eher nein.


    LG

    Liebe gistela

    Nein, nur Ohren zu. Waren nicht bei Arzt (sind Teenager). Hättest du keinen Krebs, würdest du wahrscheinlich auch nicht gross drüber nachdenken und dir sagen, das geht schon wieder vorbei. Nicht alles kommt vom Krebs. Ich würde auch Nasenspray probieren, danke MoKo .

    LG und hoffentlich geht's bald weg.

    Viviane

    Liebe Michaela Indy2017

    ich habe auch gelernt, die Tage nach meiner körperlichen Verfassung zu leben. Da diese immer sehr gut war, wollte ich mir dieses gute Gefühl nicht vermiesen, indem ich immer an die steigenden Tumormarker denke. Ich fühle mich gut, also lebe ich gut. Klar hat das was mit Verdrängen zu tun, aber wenn es hilft, warum nicht?

    LG und alles Gute,

    Viviane

    Hallo

    Ich bin der wissenschaftliche Typ und habe ein Buch gelesen zu 16:8, also 16h ohne essen 8h essen. Dort wurde genau erklärt, wie Insulin als Schlüssel fungiert, um die Zellen zu öffnen für die Fettspeicherung (und Zucker). 6 Monate nach Beginn der AHT hatte ich über 10kg drauf, die 2 Jahre an mir klebten. Da ich sehr sportlich bin, hat mich das Übergewicht extrem gestört.


    Mit 16:8, das übrigens die Apoptose (natürlicher Zelltod) fördert, habe ich 14kg abgenommen und bin heute bei einem BMI von 26-27. Habe auch täglich Süßigkeiten gegessen und sonst auch alles. Mehr abnehmen will ich nicht, denn sollte eine Chemo kommen, brauche ich vielleicht Reserven.

    LG, Viviane