Beiträge von Brigitte-Brigitte

    wenn kein Krankengeld beziehst, must du auch die KK nicht informieren.

    Wenn du von einer anderen Stelle Geld erhälst z.B. Arbeitsamt mußt du dich dort melden.


    Ich wünsche einen shönen Urlaub - Brigitte

    Liebe Tiane,

    warum hast du deine Kreuzfahrt "Abgeschlossen". Ich war 2019 auf Kreuzfahrt mit dem Schiff in Norwegen. Bin eigentlich immer gegen Kreuzfahrten gewesen. Aber seitdem ich nicht mehr so körperlich fit bin, muss ich Alternativen suchen.

    Mir hat es gut gefallen und es war auch nicht zu anstrengend.

    Auf dem Schiff war immer was los, Musik, Lesungen, abends immer Show usw. Ausflüge habe wir wenig unternommen, denn die aktiven Dinge, welche mich interessiert hätten, hätte ich nicht geschafft. Aber 12 Tage mit Tapetenwechsel, guten kulinarischem Angebot und viel Licht, Luft und Sonne, haben einen wunderbaren Urlaubseffekt ergeben.


    LG Brigitte

    Hallo Hanka, Hallo Pelerixi und hallo Mariku63,

    meine Onkologin war mir bisher keine gute Hilfe bei dem Kampf gegen dieGewichtsabnahme. Ja, Kosmonautennahrung habe ich auch schon alles durch, aber bäh. An einer Ernährungsbratung bin ich zur Zeit dran (Die Krankenkasse ist da auch keine Hilfe). Habe nur noch keine richtige gefunden. Wohne halt auf dem Land. Aber ich bleibe zuversichtlich. Mein Hausarzt ist mit mir auch auuf Suche. Aber empfehlen konnte er mir bis jetzt noch niemand.


    Mein Problem ist, das mir nichts schmeckt, Brot Brötchen, Nudeln und Kartoffeln sind bäh, war schon immer ein guter Fleischesser. Am besten schmeckt mir noch asiatisch, das ist schön leicht und bekömmlich, aber ich kann nicht jeden Tag mehr als 40 km fahren. Selber kochen habe ich auch schon probiert, leider habe ich dazu noch kein Talent. Aber auch da bleibe ich dran.


    Ich werde euch gern weiter berichten.

    pelerixi, deine Hinweise werde ich mir mal anschauen.

    Hanka - essen wird bei uns schon immer (zumindest die Hauptmahlzeiten) schön gereicht. Essen tu ich zur Zeit wirklich 5 - 8 Mahlzeiten

    Mariku63 - Ja Medis bekommen ich gegen die Metas, habe ja nicht nur am Darmausgang die eine. Ic bin auch der Meinung, das es ein mechanisches Problem mit dem Stent zwischen Galle und Magen ist. Aber im Ultraschall läßt sich nichts feststllen und CT bin ich erst Anfang Juli wieder dran.


    euch allen lieben Grüße Elfi

    Hallo alle zusammen,

    ich gehöre ja zur Brustkrebsfraktion (nur zur Erklärung) A B E R


    im Januar / Februar wurde festgestellt, das meine Leberwerte deutlich über dem Normbereich liegen. Also hat meine Onkologin die Behandlung ausgesetzt, um zu klären woher diese hohen Were kommen. Nach einer ganzen Reihe von Untersuchungen wurde festgestellt, dass nicht die Leber die Ursache der Leberwerterhöhung ist, sondern eine 3 bis 5 fache Vergrößerung der Gallenblase und der Gallengänge, welche dann auf die Leber drücken und damit die Leber schädigen.

    Um eine platzen der Gallenblase zu verhindern wurde mir ein Stent von der Galle in den Magen gelegt. Gleichzeitig wurde eine Verdickung am Magenausgang festgestellt. Nach Biopsie und Untersuchung stellte sih heraus, das das eine große Metasase vom Brustkrebs ist. Diese läßt sich auf Grund der Größe und der Lage (und auf grund meines Gesamtzustandes) nicht operieren. Also wurde ein zweiter Stent am Magenausgang gesetzt. Beides wurde durch die Speiseröhre durchgeführt, so das das Verfaren für mich nicht belastend war.


    Aber nun zu meinem eigentlichen Problem. Ich kann seitdem sehr sehr wenig essen und habe mitlerweilen in 3 Monaten fast 20 kg abgenommen, dementprechend habe ich kaum noch Kraft und Energie. Ich habe Hunger und auch Appetit. Ich koche täglich frisch, aber nichts schmeckt mir und noch 5 Bissen könnte ich kotz...., was manschmal auch passiert.

    Habt ihr ein paar Tipps für mich, was man so essen könnte.


    Schonmal vielen Dank an euch und alles liebe - Brigitte im Forum und Elfi im richtigen Leben

    Elektrochemotherapie bei Hautmetas


    Hallo alle zusammen,

    ich brache mal euer Schwarmwissen.


    Habt Ihr sconmal von der Elektrochemotheraphie bei Hautmetas gehört oder hat das schon eine von euch bekommen.


    Liebe Grüße an euch alle - Brigitte

    Hallo @Rike, und @all

    das Staunen ist positiv gemeint. Ich war nie eine Sportskanone, aber immer in Bewegung. Arbeit, Haus und Garten haben mich immer gefordert. Aber wie gesagt es geht mir gut und mittlerweilen habe ich 4 Enkel die fordern mich auch.

    Heute war ich bei strahlenden Sonnenschein 15 min laufen, einmal die Straßen rauf und runter. Das war toll, aber auch s... kalt.


    Ich wünsche allen einen schönen Abend - LG Brigitte

    Ich bin bei 6 Chemos in 5 Monaten um 25 kg leichter geworden. Während der Chemo habe ich meist nur in der 3. Woche vor der Chemo übehaupt etwas tun können und Miniportionen essen.

    Im Juli bin ich dann zur Reha gefahren. Laufen konnte ich da so zwischen 50 und 100 m am Stück. In der 5 wöchigen Reha haben die mich aufgepäppelt. Jeden Tag 5 - 7 Einheiten Sport so zwischen 15 und 20 min, am Anfang meist im sitzen das wechel zwischen sitzen und stehen und 2 mal am Tag laufen. Gleichzeitig habe ich das sehr gute Essen, die tolle Umgebung und meine netten Kurmitinsassen genossen. Fast wöchentlich konnte ich spüren wie gut mir das alle getan hat und wie ich wieder zu mir selbst gefunden haben. Und nein so leistungsfähig wie vor der Erkrankung bin ich nicht und werde ich sicherlich auch nicht mehr werden. Aber es geht mir soweit gut bis sehr gut und außerdem muß man nicht mehr alle Bäume auf einmal ausreißen. Ich denke wir müssen unsere Krankheit annehmen und auch als Krankheit verstehen, um mit den Nebenwirkungen klar zu kommen. Außerdem bin ich immer noch in Behandlung und die fordert mich auch.

    Leider ist meine Bewegung im Sinne von Sport zur Zeit nicht als zu groß, mir ist zu kalt draußen (da habe ich dann immer mit den Polyneurophthien in den Händen und Füßen zu tun) und die Schwimmbäder haben ja leider wegen Corona alle geschlossen und ich bin nun mal ein Wassermensch. 45 - 60 min Aquajogging da halte ich mit.


    Das alles sind nur meine Erfahrungen und ich staune immer was manche von euch so kurz nach der Behandlung alles schaffen.


    Liebe Grüße an alle Brigitte

    Hallo@18-09-Sonnenschein und alle anderen


    da ich palliativ behandelt werde, bekomme ich Kadcyla bis es nicht mehr wirkt und dann sehen wir weiter.

    Ich habe Knochenmetas, dafür bzw. dagegen bekomme ich alle 4 Wochen XGeva - also Bisphosonate. Damit habe ich gar keine Probleme in der Verträglichkeit. Hatte allerdings vergangenes Jahr eine linksseitige Kiefernekrose, so das alle noch vorhandene Zähne im Oberkiefer gezogen werden mußten (waren "nur" noch 11 Stück, die anderen hatte ich in frühster Jugend verloren)

    Dessweiteren habe ich Haut-, Leber- und Lungenmetas alles bekannt seit der Erstdiagnose Dezember 2017.

    Ganz neu gibt es auch noch etwas, im Fettgewerbe, da habe ich den Befund noch nicht. Aber wenn es interessiert berichte ich gern.


    Insgesamt geht es mir gut bis sehr gut. OK, ich brauche meine Pausen, ich kann nicht mehr alle Bäume auf einmal ausreisen, aber es sind alles Dinge die sicherlich nicht unbedingt notwendig sind welche ich nicht mehr machen kann.


    Man gewöhnt sich daran und wächst mit seinen Wehwehchen. Denn aufgeben ist für mich keine - oder noch keine - Option.


    Euch allen einen schönen Abend - LG Brigitte

    Hallo alle zusammen,


    ich wollte auch mal wieder kurz was von mir hören lassen.

    Ich hatte am 4.12. sozusagen meinen 3. Geburtstag, den ich bei einem guten Essen - von unserem Lieblingsistaliener - und einem guten Glas Wein gebürtig gefeiert habe.


    Ich hatte / habe auch Polyneurophatien. Für Medikamente habe ich allerdings in diesem Zusammenhang nichts übrig, denn oft kommen die aus der Strecke zur Behandlung von Depris und machen ganz wirr im Kopf.

    Ich habe mehrere Igelbälle für die Hände, Massageroller für die Füße. In meinen schlimmsten Zeiten habe ich Erbsen, Bohnen und Linsen uä. in der Mirkowelle warm gemacht und darin Hände und Füße "gebadet", getrampelt und über die Hände und Füße rieseln lassen. Das hatte man mir zur ersten Reha nach der Chemo gezeigt. Das fand ich sehr hilfreich. Gerade jetzt bei kalten Wetter melden sich die Neurophatien immer mal wieder mehr oder weniger stark. Also werden immer mal wieder die die oben genannten Anwendungen durchgeführt.

    Eine Chemofreundin hat mir auch berichtet, das sie durch Handarbeiten mit Wolle ihre Hände gut in Griff hat. Das habe ich auch probiert, da ich habe handarbeitstechnisch völlig unbegabt bin, sind da nur ein paar seltsame Kreationen entstanden, die bei Bedarf aufgetrullert werden und neue seltdame Kreationen entstehen können.


    Gernerell bin ich der Meinung wir nehmen soviel chemische Zeugs durch die Primärtheraphie auf, das man alle anderen Möglichkeiten für die Behandlung der Nebenwirkungen ausschöpfen sollte, bevor man zu weiteren Medis greifen muß.


    Euch allen einen schönen Abend

    LG Brigitte

    Ich trinke gern mal einen Wein oder Sekt. Und das mit Genuss. Scgnaps vertrage ich nicht mehr, sonst war ich immer ein Fan von hochprozenztigen Wisky, Conangc und co. Aber was soll es, die "wilden Jahre " sind vorbei.


    Alkoholfreies Hefeweizen hat mir auch durch die Chemo geholfen.


    LG Brigitte

    @all - Ich bin kein Vielschreiber hier im Forum (nur kurz zur Erläuterung).


    Ich bekomme Kadcyla nun schon 1,5 Jahre. Anfangs habe ich es nicht so gut vertragen.Durchfall, Übelkeit, allgemeines Unwohlsein und viiiieeel Schlaf. Aber mit jeder Gabe wurde es besser. Jetzt bin ich so 2 - 3 Tage "apfelbäckchenrot" - nein es ist kein Fieber, aber ich sehe so aus. Auch mein Tatendrang und Lust auf Bewegung ist wieder ungebrochen. Insgesamt kann ich also sagen es geht mir gut bis super gut.


    Meine Infusion wird allerdings auch weiterhin recht langsam in über den Port in den Körper eingelassen. Und das bekommt mir. Im Sonner mußte ich mal in eine Vertretungspraxis, da wurde die Infusionin 30 min eingelassen, da hatte ich dann ganz schön zu kämpfen. Also laßt euch Zeit.


    Liebe Grüße

    Hallo Tosca,

    wenn du Urlaub machen willst und kannst - dann tu es.

    Aber bitte bleib in Deutschland, anstonsten mußt du mit deiner Krankenkasse reden, das die das genehmigen. Und das kann dauern.

    Ist also für eine kurzfristige Reise keine Option.


    Ich habe auch seite 2 Jahren keine Haare. Mütze, Tücher und co sind mein Begleiter. Ich störe mich nicht daran und andere sind mir egal.


    Viele Grüße Brigitte

    Hallo Bibsi,

    mein Arzt hatte mir gesagt als Schmerzmittel kein IBU - würde sich nicht mit den anderen Medikamenten vertragen.

    Allerdings kann ich dir jetzt nicht mehr sagen ob das allgemein gilt oder nur weil ich eine Zeitlang Opiate-Schmerzpflaster bekommen habe.


    Aber ich werde nochmal nachfragen.

    LG Brigitte