Beiträge von Puhbaer

    Habe wieder einen Befund


    Ich bin schon länger im Forum, Mamma Ca li 1989 Ablatio, Chemo. 1991 Mamma Ca re Quadrantektomie Bestrahlung. 2013 Mamma Ca re Ablatio, Chemo und 5 Jahre Letrozol. Februar 2018 Peritonalcarcinose Figo lV leider nur R1 operiert, Chemo und Avastin bis Feb. 2019,BRCA1 positiv getestet. März 2019 1.Rezidiv PipacChemo leider nur 1mal möglich wegen starker Verwachsungen im Bauchraum. Also erneute Chemo 3 Zyclen a 6 Chemos wöchentlich Carboplatin und Taxol nach 2 Zyclen musste die Chemo abgebrochen werden wegen Polyneuropatie und den Füßen A4719 Händen. Nächste Woche fahre ich in die AHB in der Hoffnung das sich was bessert und ich den verbleibenden Zyklus Chemo noch erhalten kann. Nebenwirkungen von den ganzen Chemos 1. Lungenembolie, 2. Herzinsuffizienz 4 Grad, 3. Thrombose und Lyphödemre Arm, 4.COPD,5. Polyneuropatie Füße und Hände.

    So das sollte erst mal reichen

    LG Puhbaer

    Hallo Sally auch ich hatte nach der Chemo Wassereinlagerungen in den Beinen. Ich bin sofort zu meinem Arzt gegangen der hat sofort ein Herzecho gemacht, weil ich auch durch das Wasser schon Luftnot hatte. Ich habe dann Medikamente zur Entwässerung erhalten nach ein paar Tagen hat es sich dann wieder normalisiert.


    Auf jeden fall solltest du damit zum Arzt damit ist nicht zu spassen ;)


    Liebe Grüsse

    Hallo, nein ich hatte keine Kapselfibrose es lag einfach daran das das Gewebe vorbestrahlt war dadurch hat sich die ganze Geschichte immer mehr nach hinten verlagert . So das ich nur noch


    eine ganz kleine Brust hatte (also weniger wie ein A-Körbchen)was voher mal ein gutes C-Körbchen war.


    LG

    Hallo zusammen ich klinke mich mal ein: Ich wurde 1989 das erste mal Operiert nach Brustkrebs links mit Mastektomie mir wurde damals gesagt das es keine Möglichkeit eines Aufbaus gäbe.1991 bei meiner zweiten Krebserkrankung re. die Brusterhaltend ausgeführt wurde habe ich mich nochmal nach Aufbaumethoden für die linke Brust erkundigt......ich bekam einen Expander eingesetzt der wöchentlich 2 mal mit Kochsalz aufgefüllt um Platz für die spätere Prothese zu schaffen.....ich sage nur es tat höllisch weh. Nach cirka Einem Jahr bekam ich dann meine neue Brust ....ich war so häppy. 3 Jahre später war von meiner neuen Brust kaum noch was zu sehen weil sie sich immer weiter nach innen gezogen hat ....mir wurde gesagt das käme daher weil ich Bestrahlt worden bin und meine Haut dadurch unelastisch geworden ist. 10 Jahre später habe ich es dann erneut mit einer anderen Methode probiert....dieses mal mit dem Rückenmuskel der mir nach vorne gesetzt wurde war zwar auch schmerzhaft aber das Ergebnis eigentlich gut. Nur das hat auch nicht lange angehalten gleiche Effekt wie bei erstem Aufbau auch schon. Jetzt trage ich wieder Prothesen BH nachdem mir im Januar auch noch die rechte Brust abgenommen wurde.


    Für mich steht fest kein neuer Eingriff zwecks Brustaufbau......aber ich sage immer es muss halt jeder für sich Entscheiden was einem wichtig ist

    Ich bin 51 Jahre und habe im Januar 2013 einen Knoten in meiner rechten Brust getastet. Zur Vorgeschichte: Ich bin im Alter von 29 Jahren erstmals an Brustkrebs erkrankt mit Lymphknoten Befall leider musste damals eine Ablatio der linken Brust erfolgen danach Chemo und Bestrahlung. Zwei Jahre später hatte ich dann einen Knoten in der rechten Brust die wurde dann Brusterhaltend operiert danach als Therapie Bestrahlung. Ja und nun nach so langer Zeit erneut Brustkrebs damit hatte ich nicht mehr gerechnet. Also wieder OP mit Ablatio weil die Brust schon Bestrahlt war dieses mal ist mein Krebs Hormonabhängig .Ich bekam also meinen Port gelegt was ich eigentlich als positiv empfunden habe. Damals gab es so was noch nicht und meine Venen waren durch die Chemo sehr angegriffen. Nach der ersten Chemo sind mir dann auch sofort die Haare ausgefallen und ich bekam durch die Chemo einen Herpes der sehr schmerzhaft war, und weil ich halt immer hier schreie wenn es etwas zu verteilen gibt habe ich noch eine Thrombose im Port erhalten. Seid dem bin ich auf Marcumar eingestellt. Also was soll ich sagen Chemo halt weiter über die Vene was natürlich nicht ohne Komplikation verlief ich habe darauf mit Verbrennungen reagiert. Nach Abschluss der Therapie bin ich dann in die Reha gefahren dort habe ich dann unter Marcumar erneut eine Thrombose erhalten und weil dieses wohl auch noch nicht genug war bekam ich plötzlich auch noch Oedeme in den Beinen . Das Ende vom Lied war dann eine Mittelschwere Herzinsuffiziens die jetzt mit Tabletten behandelt wird und was soll ich sagen es geht Bergauf :) .So das dürfte zur Vorstellung erst mal reichen.