Beiträge von Rike

    👍Super MoKo

    Powerfrau 🥊😄💪

    Mit Bändern auch Rotatorenmanschette der Schulter trainieren gegen Impingement, wie am Seilzug im Studio.

    Meine Lieblingsübung: Kniebeuge. Da gibt es so viele Varianten, wird auch nicht langweilig 🏋️‍♀️

    Und Dehnen nicht vergessen.

    Sportliche Grüße

    von Rike

    Liebe Pschureika ,

    besser, den Leberexperten fällt was ein.

    Denen wird auch was einfallen, sind ja Experten.

    Und falls nicht kommen wir alle hier persönlich vorbei und helfen denen auf die Sprünge, denn darin sind wir Experten💪🥊

    Und Deine Angst, die knuddeln wir weg.

    Deine Uhr tickt noch sehr lange. Geht gar nicht anders, Du wirst noch gebraucht 👩‍❤️‍👩

    Lieben Gruß

    von Rike

    Liebe -sternle-

    ich denke, dass sie das sagen weil sie keine Ahnung haben.

    Es war lange gänge Lehrmeinung, dass Krebspatienten sich schonen sollen. Die Wissenschaft ist da schon weiter, aber manche (viele?) Ärzte bleiben bei dem, was sie mal gelernt haben und sind nicht immer auf dem neusten Stand.

    Die Entwickler der Onkologischen Trainingstherapie arbeiten daran, dass die OTT in die Behandlungsleitlinie aufgenommen wird, aber sowas dauert...

    Ich schreibe hier auch nicht nur aus eigener Erfahrung, ich bin ausgebildet in OTT.

    Da geht nix kaputt bei mehr als 3 Kilo.

    Stell' Dir mal eine Mutter vor, würde Die ihr Kind nicht mehr auf den Arm nehmen wenn es mehr wiegt?

    Umgekehrt wird ein Schuh draus, wenn Du trainierte Muskulatur hast, schützt und stabilisierst Du damit Deine Gelenke und bist in der Lage, Alltagsbelastung gut zu meistern.

    Grüße an die Eisenabteilung, die ich sehr mag: Tiefenmuskulaturtraining & Dehnen nicht vernachlässigen. Genau, mit Bändern & Eigenwichtsübungen kann man viel machen wenn gerade kein Eisen greifbar ist 😉

    LG Rike 💪

    Liebe -sternle-

    ja, dass mit dem "nicht mehr schwer tragen" hört man bei verschiedenen Gelegenheiten von den Medizinern. Wie definiert ein Kraftsportler "schwer", und wie ein Arzt? 😄😉

    Also ich habe direkt weiter Sport gemacht, zunächst habe ich Bereiche trainiert, die mit der Op nichts zu tun hatten, das fand sogar die ein Sportverbot aussprechende Ärztin okay.

    2 Wochen nach Op (ebenfalls BET) habe ich im Oberkörper wieder Beweglichkeit

    trainiert und dann langsam auch wieder mit zunächst leichten Gewichten & diese dann langsam gesteigert.

    Auf Dauer bringen Dich leichtere Gewichte & viele Wiederholungen im Training nicht weiter, es sei denn, Du möchtest nur Beweglichkeit & Ausdauer trainieren.

    Es ist aber überhaupt nicht notwendig auf Gewichte zu verzichten.

    Beweglichkeitseinschränkungen hatte ich nie, Taubheitsgefühle und Missempfindungen sind schnell verschwunden, ich denke, da hat das Training sehr geholfen.

    Sport ist Therapie, gerade in der Onkologischen Trainingstherapie (OTT) ist Krafttraining der Hauptbestandteil.

    Höre auf Deinen Körper, der sagt Dir was geht.

    Sportliche Grüße

    von Rike

    Liebe Alla,

    ich hatte keine Chemo, kann da nicht mit Erfahrungen dienen, aber ich weiß, das Sport (Bewegung /Aktivität) das richtige Mittel ist um wieder fit zu werden.

    Setz Dich nicht unter Stress, mach was geht und - ganz wichtig- was Dir Spaß macht.

    150min pro Woche werden empfohlen, Alltagsaktivität zählt auch. Wenn Du Dich also lieber produktiv in Haus und Garten "austobst", nur zu.

    Die Belastung sollte etwas anstrengend sein, also wenn Treppensteigen einen zu schnellen Puls auslöst, langsamer machen. Die Atmung ist aber der passendere Parameter zur Steuerung, Du solltest Dich also so anstrengen, dass Du Dich dabei noch gut unterhalten kannst.

    Gruppentraining geht ja leider gerade nicht, aber online gibt es auch einiges, sogar speziell für uns (Trainingsvideo OTT)

    Sport hilft nicht nur zur Rezidivprophylaxe sondern tatsächlich auch gegen Neben- und Nachwirkungen der Chemotherapie (besonders Fatigue)

    Dein Immunsystem profitiert, und auch Herz-/Kreislaufsystem werden Op-fit.

    Lieben Gruß von Rike 💪

    Liebe Juny ,

    wie ja schon geschrieben wurde liegen Ärzte oft falsch wenn sie eine Prognose abgeben, also tun gute Ärzte das gar nicht.

    Es gibt auch nicht die Brustkrebserkrankung mit einer bestimmten Therapie und Heilungschance, sondern jede Brustkrebserkrankung ist anders, eine Rolle spielen z.B. Tumorgröße, die Ausbreitung, die Tumorbiologie, und auch die Frage, ob man als Erkrankte in der Lage ist, Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.

    Die Antwort auf Deine Frage ist also, man bekommt es nicht gesagt, sondern im Idealfall fühlt man, dass es einen zwar jetzt blöd erwischt hat, dass man aber mit der Hilfe von Ärzten, denen man vertraut in den Kampf zieht um diesem kleinen Mistbratz (manche geben ihm Namen 😉) den Saft abzudrehen.

    Die Diagnose ist zunächst ein Schock, und bis man so weiß wie die Therapie läuft fühlt man sich ohnmächtig und hilflos.

    Der Kampfmodus erwacht bei vielen mit Beginn der Therapie.

    Das Beste, was man tun kann, ist für eine größtmögliche körperliche Fitness zu sorgen, dann kommt man gut durch die Therapie und kann hinterher seine Ziele/Wünsche um so eher wieder leben.

    Schöne Grüße an den Arzt, wenn er noch nie eine Patientin hatte, die nach BK wieder getaucht ist, dann hat er jetzt die Erste kennengelernt. Seid nachsichtig, manche Ärzte haben echt einen begrenzten Horizont 🙄🤣

    Alles Gute für Deine Schwägerin

    & liebe Grüße von

    Rike

    Liebe Fynni45 ,

    herzlich willkommen bei uns.

    Auch ich finde mich in diesem Thread wieder, in der kritischen Einstellung zur Schulmedizin, obwohl ich auch zum System gehöre, und in dem Wunsch nach einer individuellen Therapie. Meine Empfehlung an Dich ist, Dich bei der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr (GfBK) informieren & beraten zu lassen.

    Sie arbeiten ergänzend, nicht alternativ zur Schulmedizin. Man findet viele Informationen auf der Homepage, kann sich per Telefon/Mail beraten lassen und über die Beratungsstellen auch Arzttermine vereinbaren.

    Alles Gute für Dich,

    lieben Gruß

    von Rike

    Hallo,

    ein Taxifahrer hat mir gerade erzählt, dass ein Fahrzeugführer gar keine Maske tragen darf weil dann nicht mehr erkennbar sei wer gefahren ist. Maske am Steuer kostet (in Hessen) 50€ Strafe. Echt idiotisch, dass Bus- und Taxifahrer ihre Fahrgäste nicht schützen dürfen.

    LG Rike

    Mit wären da Erfahrungswerte von anderen auch sehr lieb, aber ich befürchte die gibt es hier nicht. Entweder es ist gut gegangen und die treiben sich hier nicht mehr im Forum rum, weil sie keine Veranlassung mehr dafür haben oder es ist schief gegangen und sie können nicht mehr schreiben.

    Liebe Bockmist ,

    Erfahrungsberichte von AHT-Ablehnern gibt es wohl auch deshalb so wenige, weil man dann häufig mit einem Schwall von Vorwürfen konfrontiert wird.

    20% aller Frauen, denen eine AHT empfohlen wird machen diese nicht, davon gibt es hier bestimmt auch noch andere.

    Ich möchte Dir von meinen Erfahrungen berichten:

    Ich hatte auch eine starke Antipathie gegen die AHT, weil ich schon immer Hormonschwankungen/Eingriffe in meinen Hormonhaushalt schlecht vertragen habe. Mit Beginn der Wechseljahre habe ich auch stark gelitten, das Medikament zur Hormonersatztherapie hatte ich schon hier liegen, der stark hormonpositive Tumor kam dann dazwischen.

    Symptome wie schlechte Schlafqualität, Hitzewallungen (nachts), Frösteln (tagsüber), Gelenkschmerzen, häufige Kopfschmerzen und andere Kleinigkeiten kann ich ertragen, aber Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit und depressive Verstimmung machen mich fertig. Ich habe Tamoxifen probiert, aber unter der Therapie haben die Symptome ein Ausmaß angenommen, das für mich nicht tolerierbar war, also habe ich es nach 4 Monaten wieder abgesetzt. Jeder nach schulmedizinischer Leitlinie arbeitende Arzt findet das gar nicht gut, aber ich habe mich bei der GfBK beraten lassen, was ich für mich, individuell zur Rezidivprophylaxe tun kann. Dazu gehört natürlich viel Sport, aber das kam nicht von der GfBK.

    Es ist mir bewusst, dass ich ein Rezidiv bekommen könnte, aber es gibt auch Rezidive trotz AHT, außerdem schrecken mich die möglichen Folgeerkrankungen des Tamoxifens mehr.

    Für mich ist es ein Unterschied, ob die AHT als Tumortherapie oder zur Rezidivprophylaxe eingesetzt wird.

    Im Kampf gegen den Krebs würde ich Nebenwirkungen in Kauf nehmen, aber mein Krebs ist weg, und zur Rezidivprophylaxe fühle ich mich sicher mit den Maßnahmen, die ich ergriffen habe. Ich denke, dieses Sicherheitsgefühl ist wichtig um nicht ständig in Angst zu leben.

    Auch ohne AHT leide ich sehr unter dem Hormonentzug durch die Wechseljahre, aber da muss ich durch, auf eine Hormonersatztherapie verzichte ich lieber.

    Ich möchte niemandem raten es genauso zu machen, das ist mein Weg. Ich möchte aber auch auf (sicherlich gut gemeinte) Ratschläge zu Alternativen verzichten, ich bin informiert & kenne sie alle.

    20 Monate rezidivfrei habe ich schon geschafft und ich sehe jeder Nachsorge sehr gelassen entgegen.

    Ich wünsche Dir liebe Bockmist, dass Du auch Deinen Weg findest, Du bist Einzigartig, Deine Erkrankung ist individuell, es passt nicht immer das Gleiche für alle. In Einem schließe ich mich den Anderen an, probieren würde ich die AHT, habe ich ja auch gemacht.

    Lieben Gruß,

    Rike

    Hallo Jule2019 ,

    ich hatte eine Thrombose, also wurde bei mir eine ausführliche Gerinnungsdiagnostik gemacht, mit dem Ergebnis, dass alle Werte normal waren und von dieser Seite nichts gegen die Einnahme von Tamoxifen spricht. Falls das nicht der Fall gewesen wäre, wäre das Vorgehen so wie Viviane1968 geschrieben hat.

    LG Rike

    Schöne Idee, dieser Thread, liebe Bockmist

    Mir hilft der Sport.

    So, wie ich es sonst mache (Gruppenkurse im Studio/Verein) geht es ja gerade nicht, also trainiere ich alleine zu Hause. Ist natürlich nicht das Selbe, aber besser als nix. Einige Studios/Vereine bieten jetzt online Workouts an, ich habe nun die Gelegenheit in Ruhe Sachen auszuprobieren, mit denen ich dann "danach" meine Teilnehmer überraschen kann. Der Versuch, sie ebenfalls zum Home-Fitness zu bringen wurde kaum angenommen.

    Man muss jetzt halt die Möglichkeiten nutzen, die die Situation bietet, ich war schon 3x Joggen. Ich hasse Joggen 😆😉

    Musik hilft auch ganz gut, richtig laut, dann flutscht auch die nervige Hausarbeit besser.

    Bleibt in Bewegung & passt auf Euch auf,

    lieben Gruß Rike

    Hallo Forum,

    die Krankheit ist neu, man weiß noch nicht viel, aber es wird intensiv geforscht und die Ergebnisse wachsen täglich.

    Ich hatte ja schon mal den link zu dem Podcast des Ch...-Virologen gepostet.

    Dort lernt man auch, dass alles nicht so einfach ist.... Es gibt auch eine Situation, wo das Virus noch nachweisbar, aber nicht mehr aktiv, d.h. ansteckend ist.

    Natürlich will in dieser Situation niemand ein Risiko eingehen.

    Liebe yyulia , es wurde ja schon geschrieben, nach durchgemachter Infektion ist man gegen das Virus immun, Du hast also das Schlimmste geschafft 🏅🍀

    Quarantäne ist natürlich blöd, halte durch, wir denken an Dich 😊

    Bald soll es auch Antikörper-Tests geben, mit denen man eine durchgemachte (symptomlose) Infektion nachweisen kann. Natürlich erstmal für die, die an der "Front" arbeiten, sie können sich dann sicher fühlen.

    Ich habe heute ein sehr schönes Video bekommen, was hilft in dieser Situation in den Kampfmodus zu schalten, mal sehen ob ich das hier verlinken kann...

    LG Rike


    Der Einfachheit halber, schaut bei diesem Video-Kanal y.. tu.. : I will survive #corona

    😉

    Hallo Forum,

    natürlich wurde im deutschen Gesundheitssytem viel kaputt gemacht, der größte Fehler ist das Betreiben von Krankenhäusern als gewinnorientierte Wirtschaftsunternehmen.

    Trotzdem ist es leistungsfähig und wir sind alle versichert, werden also versorgt. Es gibt in Deutschland viel zu kritisieren, aber auch viel zu loben.

    Ich habe neulich im Fernsehen einen 22 jährigen US-Amerikaner weinen sehen, er ist Diabetiker und meint, er wird nicht mehr 30 werden weil er sich das Insulin nicht mehr leisten kann. In Amerika sind sie weit mit Wissen & Therapie-Möglichkeiten, aber die stehen nur den gut Verdienenden/Versicherten zur Verfügung

    Der Vergleich mit anderen Ländern ist immer relativ zu sehen. In Deutschland gibt es viel mehr Intensivbetten pro Einwohner, als in Italien (die Zahlen habe ich irgenwo wenn es jemand genau wissen will) , und an der weiteren Aufstockung der Kapazitäten wird erfolgreich gearbeitet.

    Gerade weil das Gesundheitssystem nicht mit einer großen Zahl Covid-Patienten umgehen kann wird ja alles getan, um die Geschwindigkeit der Infektionsausbreitung zu verlangsamen.

    Hoffen wir, dass das erfolgreich ist.

    Ich kenne das Krankenhaussystem in Deutschland wirklich gut und halte es für falsch, in der jetzigen Situation durch Hinweise auf Defizite noch mehr Ängste zu schüren.

    LG Rike

    Liebe Nessie75

    es ist doch gut, dass die Kliniken sich aufteilen. Auch wenn CoVid- und andere Patienten in der gleichen Klinik behandelt werden sind sie räumlich getrennt, aber wenn die Behandlung in unterschiedlichen Kliniken durchgeführt wird ist es noch sicherer, auch weil dann das Personal nicht übertragen kann.

    Die im Gesundheitssystem Tätigen tun alles, darauf vertrauen wir

    LG Rike

    Liebe yyulia ,

    natürliche interessiert es, ob er noch ansteckend wäre, aber er ist es nicht.

    Es zeigen sich Symptome wenn der Körper gegen das Virus kämpft.

    Und man weiß wie lange das Virus im Körper bleibt wenn sich keine Symptome zeigen.

    Also weiß man, dass nach 2 Wochen ohne Symptome kein Ansteckungsrisiko mehr besteht.

    Man kann sich darauf verlassen, dass die Gesundtsämter ihre Entscheidungen auf grund der wissenschaftlichen Erkenntnisse so fällen wie es für uns sicher ist.

    Dir weiterhin gute Besserung,

    LG Rike

    Liebe Der Lotte ,

    liebe Kollegin, ich versteh' Dich & ich drück Dich, virtuell also hygienisch korrekt ;)

    Wenn eine Kollegin Dir Arbeit abnehmen wollte scheint Euer Miteineinder gut zu sein, auch wenn das in dem Moment nicht sinnvoll für Dich war. Damit zeigen Dir Deine Kollegen, was sie nicht sagen können.

    Vielleicht könnt Ihr mal außerhalb des Dienstes als Team in Ruhe reden?

    Auch für Pflegepersonen ist der Umgang mit Krebsbetroffenen nicht leicht, obwohl man das ja anders erwartet würde.

    Das mit dem Wald klingt nach einer guten Idee, das befreit.

    Lieben Gruß von Rike

    Hallo Veronika64 ,

    es gibt eine Studie über die Wirksamkeit einer reduzierten Tamoxifen-Dosis, allerdings nur bei einer Krebsvorstufe (DICIS), nicht bei Krebs.

    Die Studie wurde auf dem SABCS 2018 vorgestellt.

    Allgemein wurde die Dosis bereits reduziert, früher wurden 40 mg als Tagesdosis verordnet, heute meistens 20 mg.

    Du kannst Dich wegen der Einnahme & Behandlung von Nebenwirkungen auch bei der Gesellschaftfür biologische Krebsabwehr (GfBK) beraten lassen.

    Lieben Gruß,

    Rike