Beiträge von Alltagsheldin

    Liebe Tiscali Danke für den Tipp, da werde ich heute Abend mal reingucken.


    Uns haben Sie in der Reha dazu noch das Thema Ernährung anheim gelegt:


    Wir sollten statt der empfohlenen 1000 Mikrogramm Calcium 1500 Mikrogramm zu uns nehmen und gucken dass Vitamin D und K Werte passen, damit dieses auch eingebaut werden kann. Dazu eine lange Liste mit Angaben zu Calcium-Werten im Essen.


    Passt aber für mich: Parmesan hat reichlich Calcium und das ist die beste Ausrede für die doppelte Portion auf meinen Nudeln ;-)

    Tolea Erstmal Glückwunsch zur überstandenen Chemo!!


    Was Du tun kannst um wieder fit zu werden? Mein Hausarzt sprach von Geduld (wer hat die schon), gesunder ausgewogener Ernährung und Bewegung, gerne an der frischen Luft, da das gut fürs Immunsystem sei... Er ist der Auffassung das alle Mittelchen (z.B. Or..mol) nur Geld kosten, solange kein Vitamin-Mangel nachgewiesen ist, schaffe der Körper das selber...


    Und rückblickend muss ich sagen, er hatte recht. Ich war Mitte Februar fertig mit der Chemo und bis zum Beginn der Bestrahlung im März habe ich schon Fortschritte gemerkt. Ich bin z.B. während der Chemo auch immer gewalkt und konnte da dann relativ schnell merken, dass ich bei gleicher Strecke weniger kaputt war. Ich bin dann während der Bestrahlung noch mit Reha-Sport angefangen und irgendwann merkt man einfach, dass die Müdigkeit nachlässt und man sich irgendwie fitter fühlt. Ich hatte dann im Mai meine Angleichungs-OP und da ging es mir eigentlich schon wieder richtig gut. Aber jetzt, nach der Reha im September habe ich fast das Gefühl fitter zu sein, als vor der Erkrankung ;-)


    Also, nimm das Selen einfach weiter (hatte ich auf Empfehlung meiner Onkologin auch die ganze Chemo genommen) und dann mach Sachen die Dir gut tun und versuche jeden Tag ein bisschen Bewegung (reicht ja auch Spaziergang) zu integrieren und langsam zu steigern. In der Reha hat man uns gesagt, dass man als Richtpuls 180 - Alter - 20 (die 20 wegen der Erkrankung) rechnen soll.


    Ich schicke Dir also ein Portion Geduld (warum es die noch nicht intravenös gibt ist mir ein Rätsel ;-) ) und Du wirst sehen, ganz langsam wird es besser!!


    Alles Liebe
    Alltagsheldin

    Liebe Leni,


    ich hatte auch einen hormonabhängigen Tumor KI von 15% und einen befallenen Lymphknoten und noch unter 50. So hat mir das Tumorboard letztes Jahr auch den Oncotype Test (noch im Rahmen einer Studie empfohlen) und ich habe ihn gemacht. Mein "Rückfall-Risiko" wäre 24% gewesen, weil mei Tumor eben nicht 100% hormonabhängig war sondern ein Luminal B Tumor war. Da die Aussage der Onkologin war, dass ich mit Chemo und Bestrahlung auf ein Risko von 3% falle war es für mich klar, dass ich die Chemo mache auch wenn es vor der OP noch hieß. es reicht Bestrahlung.


    Mir war wichtig alles zu tun, damit der Sch**Kerl nicht wieder kommt und dafür wollte ich soviele Informationen wie möglich.


    Du hast aber auch nach dem Test immer noch die Wahl, ob Du Chemo machen willst oder nicht!


    Dir alles Gute!!
    Alltagsheldin

    Hallo Ihr Lieben,


    ich gehöre ja auch zu denen, die während der Chemo gearbeitet haben. Ich war nach den ECs immer eine Woche krank geschrieben und habe sonst immer soviel gearbeitet, wie ich konnte, bzw. im Home Office (ein Dank der Vertrauensarbeitszeit und meinen Chefs).


    Ich wollte das gerne, irgendwie war das für mich "krebsfreie" Zeit. Aber meine Ärzte haben auch unterschiedlich darauf reagiert. Mein Gyn meinte gleich zu Anfang, dass das machbar sei, die Leiterin des BZs hat die Hände über den Kopf zusammen geschlagen und die Onkologin meinte, ok, aber wenn die Blutwerte zu schlecht werden, ziehe ich sie aus dem Verkehr.


    Allerdings hatte ich bei den Mitpatientinnen oft das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, dass ich arbeite. Ich finde, dass muss jeder für sich wissen, ich "verurteile" ja auch niemanden, weil er sich krank schreiben lässt, auch wenn es ihm während der Chemo vermeintlich gut geht.


    Ich glaube für mich (und nur für mich!!), dass mir das Arbeiten und möglichst normale Leben durch die Chemo-Zeit und bei der Bewältigung der Krankheit geholfen hat. Aber da muss wirklich jeder sehen, wie es ihm geht!


    Ich hatte übrigens meine letzte Chemo am 15.02. und die letzte Bestrahlung am 23.4. Dann im Mai die Angleichungs-OP und nachdem es ja ewig gedauert hat mit der Reha-Bewilligung habe ich im Juli mein eigenes Programm angefangen, was dazu geführt hat, dass ich Ende September zur Reha schon wieder sehr fit war. Trotz allem hat mir die Reha noch mal einen echten Schub gegeben und mir geht es jetzt blendend (abgesehen von kleinen Tamoxifen Zipperlein, oder ziependen Narben). Und ich freue mich sehr, wenn ich zum Januar meine Stundenzahl von 30 auf 35 Stunden erhöhen kann...


    Ganz ehrlich, ich hatte lange nicht so ein Gefühl von Lebensfreude (klingt jetzt vielleicht komisch, ist aber so... ;-) )


    Euch wünsche ich, gerade denen, die noch in der Behandlung oder kurz danach sind, dass es Euch auch bald wieder richtig gut geht!!


    Alles Liebe
    Alltagsheldin

    Guten Morgen Ihr Lieben!


    Einsiedlerkrebsin Nein, ich habe meine Entscheidung nie in Frage gestellt, obwohl ich wie SanniKa auch "nur" einen hormonabhängigen G2 Tumor hatte mit KI10% und es vor der BET noch hierß nur Bestrahlung und AHT. Allerdings war ein LK (von 10 entnommenen) befallen und man hat nach der OP in einem MRT noch einen sog. Mini-Satelitten-Tumor gefunden, der dann zu einer Teil-Masektomie (von D auf A/B-Körbchen) geführt hat und die Tumorkonferenz zu einem Oncotype Test veranlasst hat, der einen Luminal B Tumor ergab und damit die Chemo auf den Plan rief.


    Ich habe aber nie gezögert, weili ch schon früher immer gesagt habe, ich würde alles versuchen. Und meine 14jährige Tochter hat mir dazu gesagt, dass sie auch möchte, dass ich alles versuche. Selbst wenn ich dann sterben müsse, aber sie wolle nicht traurig und sauer sein, weil ich NICHT alles versucht hätte...


    Und wie Tempi schon schrieb, lass Dir Zeit, es dauert, bis alles aus dem Körper raus ist. Und dann ganz plötzlich wirst Du irgendwann merken, dass es besser wird (so wie ich eines morgens wieder überglücklich war, meine Wangenknochen wieder zu sehen ;-) ).


    ratlos Puh, wenn ich Deine Geschichte höre, dann bin ich wieder mal sehr dankbar, dass ich mit allen meinen Ärzten so ein Glück hatte (und ich bin auch nur gesetzlich versichert)... Du solltest Dir aber schnellstmöglich einen Psycho-Onkologen suchen, eigentlich müsste Dein BZ auch einen vor Ort haben, zumindestens für ein Akut-Gespräch. Ich glaube nämlich fest daran, dass eine positive Einstellung helfen kann, mit dem ganzen Zeug umzugehen.


    Aber an Deiner Geschichte merkt man mal wieder, wie wichtig auch die Persönlichkeit von Ärzten für den Patienten und dessen Vertrauen in die Behandlung. Ein NC alleine für das Medizinstudium reicht eben nicht...


    Allen anderen wünsche ich weiterhin alles Gute und dass uns der Krebs nicht mehr besuchen mag!!


    LG
    Alltagsheldin

    Liebe Pawa


    Birads 5 bedeutet:

    "dringend auf Bösartigkeit verdächtige Befunde, die einer histologischen Abklärung und adäquaten Therapie bedürfen"


    Genaues kann jetzt nur der Pathologe nach der Biopsie sagen...


    Du wirst also noch ein bisschen im Ungewissen verbleiben bis zu dem Ergebnis und das ist immer das schlimmste, nicht zu wissen was ist. In dem Moment, wo ich meinen Feind kannte, war es einfacher.


    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Kraft für die kommenden Tage (und nicht googeln!!!!!)


    LG
    Alltagsheldin

    Rebecca 68 Das ist ja doof, schon da und "angepikst" und dann doch keine Chemo??


    Ich hatte meine ECs immer Donnerstags und die Paclis Freitags und musste immer Dienstag zum Blutabnehmen und die Werte mussten bis Mittwoch Abend in der Onkologie sein. Manchmal haben Sie auch VOR der Chemo noch Blut abgenommen und ich musste die Werte (dauerte 5 Minuten, da kam ein "Kassenzettel" aus dem Gerät im Labor) vom diensthabenden Onkologen abzeichnen lassen, bevor die Chemo lief. Laut Aussage der Arzthelferin dort, ist das immer noch mal eine Stichprobe (ich war nämlich überrascht, als das das erste Mal passierte, denn ich wusste, das meine Blutwerte eigentlich ok waren). In den Chemo-Raum wäre ich sonst ohne die Freigabe nicht gekommen ;-)


    Wird Deine 4. EC denn nachgeholt? Gibt es schon einen Termin? Ist ja auch blöd, diese Abwarterei

    Guten Morgen Ihr Lieben,


    ich gucke auch mal wieder hier rein... jetzt nach der Reha ist die Krankheit noch ein bisschen mehr in den Hintergrund gerutscht (und so soll es ja auch sein).


    SanniKa Ich hatte ein Herzecho vor den ECS und eins am Ende der gesamten Chemo. Da es keine Auffäligkeiten gibt, meinte die Onkologin wird auch nicht mehr veranlasst. Jetzt in der Reha haben sie ein EKG gemacht, da war alles in Ordnung, ansonsten hätte mein Hausarzt das beim Ü35-Check jetzt mit Blick auf die Chemos gemacht. Aber was soll sich in 6 Wochen groß ändern, mir geht es ja auch gut.


    Beenee Ich war letztes Jahr um diese Zeit mitten in der EC-Chemo. Und ich muss sagen, jede war anders. Die erste habe ich gut vertragen, ich hatte sie Donnerstags und war so bis Sonntag total platt und angeschlagen. Dann ging es mir wieder gut und ich bin Dienstag ins Büro... das war allerdings zuviel des Guten und ich bin dann den Rest der Woche zuhause geblieben.

    Für die drei weiteren Chemos hatte ich dann immer eine Woche Krankenschein eingeplant. Und nach der zweiten war ich froh, dass ich direkt im Anschluss Urlaub hatte (Herbstferien), da war ich ziemlich lange platt und auch deprimiert. Ansonsten ging es mir meist Mittwoch oder Donnerstag (also eine Woche später) wieder gut und die anderen zwei Wochen habe ich normal gearbeitet (30 Stunden). Und nach der letzten war ich so fit, da war ich Sonntags schon mit meiner Tochter bei einem Sport-Event.


    Ich habe übrigens keinen Mundschutz getragen, bin wie gesagt zu Sport-Events gegangen, mit meinen Mädels einen Tag mit Bus und Bahn nach Hamburg zum Shoppen gefahren und bin regelmäßig zum Nordic Walken gegangen.


    Achja, die Blutwerte waren immer um den 10.-14. Tag am schlechtesten, aber meine haben sich zum Glück immer wieder erholt!


    Dies mal von einer, die wirklich gut durch die Chemos gekommen ist... ;-)


    Allen anderen wünsche ich wenig Nebenwirkungen und vor allem, dass die Chemo gut anschlägt!!!


    LG
    Alltagsheldin

    Kerstin B. Ich habe diese "Lebens-Tabletten" auch genommen, auf Empfehlung meiner Onkologin. Allerdings sind die in Deutschland wohl nur als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen und müssen daher selber bezahlt werden und können nicht verschrieben werden. Aber, mir war es das Geld wert.


    Ich hatte so nach Pacli Nr. 10 leichtes Kribbeln in den Füssen und leichte Schmerzen in den Fingerspitzen und Knöpfe schließen u.ä. war unangenehm. Daraufhin habe ich. in Absprache mit den Onkologen, die Dosis erhöht (steht auch so in dem Beipackzettel) und die Tabletten dann noch knapp zwei Wochen nach der Chemo weiter genommen (weil eben noch welche da waren). Und die Beschwerden sind alle weg gegangen und bis jetzt (letzte Chemo im Februar) auch nicht wieder aufgetaucht und mein lädierter Zehennagel ist auch fast wieder wie neu.


    Ich weiß zwar nicht, wie es ohne verlaufen wäre, aber bin sehr froh, dass ich so gut davon gekommen bin!!


    Dir wünsche ich auf jeden Fall viel Erfolg und wenig Nebenwirkungen mit den Paclis!!!


    LG
    Alltagsheldin

    Hosimo Liebe Simone, das ist ja nett, dass Du an mich denkst. Ich bin jetzt gerade aus der Reha zurück und noch im Modus tiefenentspannt (trotz des Haufen Arbeit hier im Büro). Mir geht es richtig gut, obwohl ich auch im Armbereich die Gelenkschmerzen habe (nehme ja Tamox). Aber damit werde ich wohl leben müssen und für das Öffnen des BHs und das Mantelanreichen muss ich mir wohl jemanden suchen ;-)


    Aber ich habe während der Reha gemerkt, dass Bewegung sehr hilft und werde mir in meinem Fitness-Studio noch ein oder zwei Übungen für die Schultern dazu geben lassen und beim Rücken-Reha-Sport werde ich mir auch mal was für die Schultern wünschen.


    Ansonsten meinte die Ärztin lapidar, ob es so schlimm sei, dass ich absetzen wolle... nein, ist es nicht!


    Fighter Nach neuen Studien zu den Nebenwirkungen der Tamoxifen-Gabe werden die Hitzewallungen nach 6-9 Monaten signifikant weniger. Und das kann ich wirklich bestätigen, ich nehme Tam seit Anfang April und habe inzwischen wirklich dass gefühl, dass es gerade Nachts deutlich besser wird. Also: nicht die Hoffnung aufgeben!!!


    Allen anderen liebe Grüße
    Alltagsheldin

    Alice74 ich kann mich KlaroCaro nur anschließen mit den O..Li... Tabletten. Ich habe sie während der 12 Paclis genommen und gegen Ende dann leichtes Kribbeln in Fingern und Füssen gespürt und daraufhin (in Absprache mit meiner Onkologin, die mir die Tabletten auch empfohlen hatte) die Dosis verdoppelt (so ist es auch laut Packungsanweisung vorgesehen. Ich habe dann meine ich bei den letzten beiden Paclis und eine knappe Woche darüber hinaus (weil eben noch Pillen da waren), die Doppel-Dosis genommen und habe keinerlei Neuropathien, das Kribbeln ist dann irgendwann weg gegangen und ncht wieder gekommen. Und auch wenn die Tabletten kein Schnäppchen sind, wenn ich so lese, wie manche unter den Neuropathien leiden, dann hat sich für mich die Investition gelohnt!


    Dir weiterhin alles Gute!!

    Alltagsheldin

    ratlos Nein, der Flaum fällt nicht wieder aus!!!


    Bei mir ist es anfangs noch sehr unregelmäßig gewachsen (nicht an allen Stellen) und ich habe dass ganze Ende Januar (15.2. letzte Pacli) beim Frisör noch einmal abrasieren lassen. Ich fand das sa gepflegter aus ;-) Es ist aber alles gut weitergewachsen und seit Mitte Mai laufe ich ohne Perücke und inzwischen habe ich tatsächlich wieder eine Frisur!


    Also, freu Dich über die wieder kommenden Haare und alles Gute für den Rest der Therapien!


    Alltagsheldin

    Liebe Tonka , tja, wie man das aushält?? Es nützt ja nichts.


    Ich habe mir das alles in kleine Schritte verpackt und mir nicht schon bei der Chemo Sorgen um die Bestrahlung gemacht. Und da ich ein sehr "kopflastiger" Mensch bin, habe ich mir viele Informationen geholt, zur Wirkweise der Therapien etc. Und was auch immer hilft, drüber zu reden, mit Freunden, einem Psychologen oder einfach hier!


    Dir auf jeden Fall alles Gute für die kommende Zeit!


    LG
    Alltagsheldin

    Seid ihr während der Chemo noch Auto gefahren oder habt noch stundenweise gearbeitet?


    Liebe Grüße

    Coco5 Ich habe zwischen den EC-Gaben (3-wöchentlich) gearbeitet. War immer eine Woche krank geschrieben und habe dann meine 30 Stunden gearbeitet , während der Paclis war ich dann gar nicht mehr krank geschrieben. ABER: wir haben Vertrauensarbeitszeit und ich kann auch Home Office machen, wichtig ist, dass es läuft. Und so bin ich manchmal auch Mittags wieder nach Hause, habe ne Stunde geschlafen und dann später noch was gemacht (so denn was wichtiges anlag). Mit war das wichtig und ich bin zum Glück ganz gut durch die Chemo gekommen und auch die Blutwerte haben immer gepasst.


    Zu den Chemo-Sitzungen hat mich ein Taxi-Unternehmen gebracht. Nach den ECs (hatte ich Donnerstags) bin ich dann meist erst Sonntags wieder Auto gefahren (wenn es sein musste). Bei den Paclis bin ich am nächsten Tag normal wieder gefahren (so ein Cortisonhoch hilft da ungemein ;-) ). Aber wie gesagt, da muss jeder gucken, wie er sich fühlt!


    Dir auf jeden Fall alles Gute für Deine Chemo-Zeit!!


    LG
    Alltagsheldin

    Liebe BirgitDoT , Du schaffst das und ich drücke Dir fest die Daumen, dass alles gut ist!! Ich hatte jetzt im August schon die zweite Mammographie und war zwar angespannt aber nicht ganz so "durch den Wind" wie bei der ersten (obwohl die noch während der Chemo war). Ganz weg wird dieses Unbehagen wohl nicht gehen, aber ich hoffe, dass mit jeder gemachten Untersuchung und der vergangenen Zeit, die Anspannung etwas nachlässt!


    Also, Augen zu (ok nicht im Auto ;-) ) und durch - und anschließend belohnen mit Schnaps, Schampus oder einem Eis!!!


    Alles Liebe

    Alltagsheldin

    Liebe Neluna77 , dass Du das Enzym nicht verträgst kann gut sein, liegt vermutlich am Ananas-Enzym.


    Ich hatte bei der Port-OP den Arzt gefragt, ob ich gegen die Schwellung Trau..l Salbe bzw. Tabletten nehmen kann (die habe ich nämlich im Hause, weil mein Kind einen eher verletzungsanfälligen Sport betreibt). Der Arzt meinte dann, dass sei nicht nötig und meinte auch, dass dies auf den Magen schlagen könnte, weil dort wohl auch Ananas-Enzym drin ist. Mein Kind verträgt das allerdings problemlos.


    Vielleicht gibt es ja ein anderes Präparat, oder musst Du diese Mittel einnehmen?


    LG
    Alltagsheldin

    Guten Morgen Ihr Lieben,


    pegesa Gut, dass Deine Ärztin Dich ins BZ geschickt hat!! Bei einer Kollegin hier war es ähnlich (die hat wie Du auch Bruststraffung und dann Bestrahlung gehabt). Da haben die bei der Mammographie etwas festgestellt, waren aber unsicher und haben sie auch ins BZ geschickt. Dort hat dann die Leiterin (die sie auch operiert hat) geschallt und meinte, könnte Narbengewebe sein, aber sie macht vorsichtshalber "mal eben" eine Stanze... Am nächsten Tag hat sie sie direkt angerufen und mitgeteilt, kein Krebs, alles gut. Das ganze eine Woche vor Weihnachten und die Erkenntnis, dass sie den nächsten Mammographie-Termin auf Januar legt ;-)


    Ich drücke Dir also fest die Daumen, dass es sich bei Dir auch nur um Narbengewebe handelt!!! Ich drücke Dir jedenfalls für Freitag die Daumen!!


    Übrigens sieht die Brust bei der Mammographie nach der Bestrahlung ganz komisch aus, sieht aus wie ein Schneesturm ist aber laut Erklärung meiner Mammographie-Ärztin ganz normal (im Vergleich zu dem Bild vor einem halben Jahr noch während der Chemo). Ist schon spannend, was man alles so sehen kann ;-)


    Sonnenglanz Vielen Dank für Deine lieben Worte. Ja ich bin mit meinem Leben inzwischen glücklich und kann auch Kleinigkeiten sehr genießen und bis jetzt hat sich alles immer irgendwie gefunden. Und gerade jetzt während der Erkrankung (auch schon vorher bei der Trennung) hat sich mal wieder gezeigt, dass ich zwar einen "kleinen" Freundeskreis habe, aber der wirklich toll ist. Und selbst Menschen, von denen ich es nicht unbedingt erwartet hatte, haben mir Unterstützung angeboten und es haben sich weitere gute Freundschaften entwickelt - das mal als "positives Fazit" dieser doofen Zeit.


    Ansonsten freue ich mich jetzt aufs Wochenende, keine Verpflichtungen, einfach nur das Wetter genießen - YEAH!!!!