Beiträge von SanniKa

    Liebe KatzenMom 64 , dein Name ist also Programm :-)

    Ja, ich befürchte auch, ganz aufhören wird er nie mehr damit. Hat mir auch die Ärztin gesagt. Wir können versuchen, dass es weniger wird. Bisher hat das nicht wirklich geklappt. Ich muss das Schlafzimmer tagsüber zu lassen. Das Sofazimmer, wenn ich nicht da bin, dann passiert es auch nicht. (und dann noch Toilette unterm Schreibtisch, weil sonst dort hingepiescht wird). Beste Strategie zurzeit.

    Ich bin viel zuhause durch Homeoffice, aber tagsüber schlafen die beiden eh sehr viel und sind tiefen-entspannt.


    Liebe Naticatt bei mir ist der Kater der Dominante. Die Katze läuft unauffällig unterm Radar. Ich hatte die beiden auch schon mal 2 Wochen getrennt und habe seither den Eindruck, dass, wenn überhaupt, der Kater vielleicht etwas mehr von der Katze profitiert als umgekehrt. Sie blühte regelrecht auf. Man denkt ja immer, so ein Katzenpaar sollte man nicht mehr trennen nach so vielen Jahren. Ich glaube aber mittlerweile, dem Kater würde Freigang unbedingt gut tun und die Katze ist auch so ganz zufrieden. Momentan ist seine Blase ok. Schaun wir mal, wie der 2. Winter mit den beiden wird.

    liebe Nic46

    ich möchte eigentlich so lange wie möglich Tam nehmen. Soll ja 10 Jahre AHT machen. (Allerdings werde ich schn weiter beobachten, was da der Stand ist. Zuletzt gab es ja die Studie aus Österreich, die einen Vorteil bei mehr als 7 Jahren NICHT feststellen konnte. Allerdings wurden nur postmenopausale Frauen ausgewertet.

    Ich werde noch abwarten. Aber immer wenn es unten Zwickt und drückt, macht es auch unruhig.

    Liebe Grüße!

    Naticatt ja, die Blase wurde per Ultraschall untersucht. Er bekommt zurzeit wieder ein Antibiotikum. Blutwerte sind altersentsprechend 1a. Die Ärztin meinte, das wäre wohl eine stressblase. Stress-Cystitis oder feline idiopathische Cystitis, eine schmerzhafte Blasenentzündung der Katze die in den allermeisten Fällen OHNE bakterielle Beteiligung entsteht. Kommt wohl häufiger vor bei Katzen.

    Vor einer Woche habe ich zwei haarige Fellmonster adoptiert. 😺 Sind schon 10 Jahre alt. Ein wenig ungewohnt, dass die jetzt immer da sind. Hatte seit Diagnose lange überlegt und das passte jetzt so und hat sich zufällig ergeben. Bin zwischendurch noch unsicher ob das eine gute Idee war 🤪

    Puhhh, mittlerweile habe ich die beiden sehr lieb, ABER: das Pinkelproblem des Katers ist fortwährend und immens. Ich denke also doch häufiger, hätte ich das mal nicht gemacht. Bzw. ich war zu naiv. Oder wieso gibt man sonst gesunde, wunderschöne Katzen nach 10 Jahren ab? Und ich habe die beiden natürlich in mein Herz geschlossen. Sie tut mir manchmal leid, weil der Kater viel mehr Aufmerksamkeit bekommt (weil einfordert). Der Kater ist definitiv gestresst durch Langeweile. Ich habe ihn zum Campingplatz mitgenommen (mit GPS-Halsband) und meine, das Draußensein würde ihm sehr gut tun. Aber das geht bei mir in Hamburg leider nicht. Es hieß ja auch: sind reine Wohnungskatzen. Außerdem hat er wiederkehrend Bakterien in der Blase und macht regelmäßig an bestimmte Stellen. Habe mittlerweile 4 Toiletten in einer 3-Zimmer-Wohnung. Hatte Hausbesuch und Beratung einer Tierärztin. Weil alle Maßnahmen nicht wirklich was bringen, bekommt er jetzt ein Antidepressivum. Ich glaube allerdings von der Dosis kommt nicht so viel im Magen an. Außer mehr Unruhe in der Nacht kann ich keine Veränderung feststellen. Wirksamkeit soll aber auch dauern. Es tut mir auch sehr leid, ihm so was geben zu müssen aber ich war sooo frustriert. Nach einem Tag Homeoffice und immer wieder betüdeln und allem wird mir abends auf Sofa gepinkelt. Nachdem er tagsüber 3-Mal ganz normal die Toiletten benutzt.

    Ich rege mich schon nicht mehr auf, es nützt ja nix. Aber es könnte so schön sein und gemütlich.

    kurzes Feedback: ich hatte ja wegen wiederkehrender Zysten an den Eierstöcken (seit über einem Jahr) einen Termin in einem renommierten BZ gemacht, damit ich mal eine zweite Meinung dazu höre. Wie beschrieben, ist meine Gyn ja recht gelassen. Aber alle 3 Monate wird nachgeschaut per Ultraschall.

    Der Arzt hatte sich den letzten Befund (Nebenbefund eines MRT Abdomen, 4 cm Zyste) angeschaut und meine Geschichte angehört. Untersucht hat er mich nicht. Seine Aussage: unter Tamoxifen gibt es häufig Zystenbildung, meistens harmlos. Aber Bildgebung könnte nie jedes Risiko ausschließen, das könnte nur der Pathologe. Aber ein Entfernen der Zyste wäre nicht seine Empfehlung, dann gleich die Eierstöcke. Aber das müsste man sich auch gut überlegen. So wie ich es schildere, könnte ich mir das in Ruhe überlegen, aber es gebe keine Eile, wenn man weiterhin beobachtet. Eine Indikation hätte ich aber wohl, also würde das auch von der KK übernommen werden. Er meinte auch: leicht aufgebaute Gebärmutterschleimhaut würde sich im US manchmal dicker darstellen, als sie tatsächlich ist. Und das würde man erst bei der Ausschabung erkennen.

    Ich bin nun erstmal beruhigt. habe demnächst wieder Kontrolle. Das ist auch gut, weil es schon manchmal zwickt und ich mich immer frage, was "da unten" gerade wieder los ist.

    Liebe Nic46 dann hast du sicher meine Beiträge schon gesehen. Seit über einem Jahr habe ich immer wieder Zysten. Zwischendurch waren sie auch mal weg. Seitdem wird alle 3 Monate Ultraschall gemacht. Aber meine Gyn ist da eher gelassen. Von eingeblutet hat sie aber auch nichts gesagt. Weil ich dazu mal eine zweite Meinung hören will, habe ich nächste Woche einen Termin in einem BZ. Wenn der auch sagt, normal unter Tamoxifen bzw. muss man nichts machen außer beobachten, dann geht es mir besser damit. Gebärmutterschleimhaut ist auch immer etwas aufgebaut. Ich berichte hier, was dabei herauskommt.

    Liebe Grüße!

    Liebe Cremjo, das kann ich verstehen. Bist du dann "Amazone", also einseitig amputiert?

    So wie ich. Das ist wahrscheinlich schon noch anders als beidseitig. Meine speziellen Bustiers sitzen bequem und ich nutze nur die Schaumstoff-Prothese. Da verrutscht nichts. Habe eh nur 80a.

    Bei mir war auch schnell klar, dass ich nicht gleich einen Wiederaufbau machen kann. Und wenn, nur mit Eigengewebe. Ich hatte nicht genug Haut übrig und ich wurde ja auch noch bestrahlt.

    Erst jetzt, 2 1/2 Jahre nach OP mache ich hier und da Gedanken, ob ich mich mit einem Aufbau wohler fühlen würde. Aber mir ist immer wichtiger, dass ich möglichst viel machen kann und wenig Zipperlein habe. So eine OP wäre nun mal ein heftiger Eingriff.


    Hast du bisher eine gute Narbenbildung? Was ich vorher nicht wusste, meine große Quer-Narbe ist recht breit auseinandergegangen und evtl. hätte da eine spezielle teure Narbensalbe etwas geholfen. Aber die kann man eh erst nach 3-4 Wochen nach OP anwenden.

    Ich wünsche dir alles Gute für die OP! Man hat erstaunlich wenig Schmerzen. Ich musste zum Glück nur eine Nacht einen leichten Kompressionsverband tragen. Das wird aber wohl unterschiedlich gehandhabt.


    Liebe Grüße aus Hamburg

    SanniKa

    liebe kathi0919

    ich nehme Tam seit Mai 2019 (da war ich 46) und vertrage es momentan recht gut. Ich hatte noch so einige Baustellen nach der gesamten Behandlung. Tam. direkt im Anschluss war da sicher nicht förderlich, aber auch nicht Hauptverursacher für verschiedene Beschwerden glaube ich heute. Gerade hatte ich registriert, dass ich eigentlich seit Sommer 2020 kaum noch Hitzewellen habe, da bekomme ich gerade wieder leichte. Die sind aber gar nicht schlimm. Anfangs war das wohl meine stärkste NW. Ich habe nicht zugenommen. Ich nehme Tam. morgens nach dem Frühstück, möglichst nie auf leerem Magen.

    Ich habe nach einem Jahr Tam. Zysten an den Eierstöcken bekommen, die seitdem alle 3 Monate beobachtet werden. Sollen harmlos aussehen, werden mal größer, sind auch mal ganz weg. Ich habe demnächst dazu einen Termin in einem Brustzentrum, weil ich einfach nach 3 Jahren noch einmal besprechen will, ob mein Behandlungsplan (jetzt ja nur noch Antihormontherapie für 10 Jahre) so optimal für mich ist. Und ob die Einschätzung meiner Gyn dazu in Ordnung ist.

    Also ich würde in der Nachsorge auf regelmäßigen Ultraschall auch "unten" bestehen.

    Liebe Grüße und alles Gute für dich!

    liebe Kontrollfreak und Regina2411

    Mich hat auch die erste EC ziemlich umgehauen. Und nach ca. 4 Tagen wurde es erstmals besser. Ich meine zu erinnern, dass es mir dann nochmal schlechter ging an Tag 6 und 7 und das hat mich damals total verunsichert und sehr deprimiert. Man glaubt dann, es ist die ganze Zeit vielleicht so. Aber meistens geht es dann bergauf. An Tag 8 oder 9 war ich wie ausgewechselt. Konnte sofort wieder Radfahren. Habt ihr dosisdicht oder 3 Wochen Pause? Das macht es schon leichter denke ich. Die 3. Woche war einfach erholsam. Ich konnte einige schöne Dinge unternehmen (Zoo, Kino, Café, längere Spaziergänge). Die nächsten Male wusste ich dann, zuerst ist man wie krank (wobei ab der 2. es nicht mehr so schlimm war) und man braucht Geduld.


    Wenn die Übelkeit trotz Medikamente sehr schlimm ist, würde ich das in jedem Fall schnell mit dem Arzt besprechen. Dann kann man die Medikamente nächstes Mal ggf. etwas optimieren.


    Das Blöde bei Kreislaufproblemen ist ja, dass es nicht besser wird, wenn man sich noch weniger bewegt. Manchmal ging nur ein kurzer Gang um den Block. Aber das habe ich immer versucht.


    Ich wünsche euch alles Gute und haltet durch!

    Milli und IBru die Meinungen und Aussagen zur Menge Vitamin D sind ja wirklich vielfältig. Puh. Ich könnte also einfach mal zusätzlich ein paar mal die Woche 2000 Einheiten nehmen oder sollte das immer mit dem Arzt abgesprochen werden?

    Hallo IBru,

    ich muss mich mit dem Thema auch mal mehr beschäftigen. Kurz nach Diagnose, bzw. zu Beginn der Chemo wurde mein Vit.-D-Spiegel gemessen. War am unteren Limit. Seitdem nehme ich 20.000 Einheiten pro Woche. Mein Wert liegt aber trotzdem meist nur bei knapp über 30.


    Zu Beginn der Tam-Einnahme habe ich eine Knochendichtemessung gemacht und eine ganz leichte Osteopenie wurde festgestellt. ("etwas schlechter als Altersentsprechend"). Nach gut 2 Jahren habe ich nun erneut eine Messung gehabt und es hat sich noch etwas mehr verschlechtert. Der Arzt meinte, ich müsste noch nichts medikamentös machen, aber wir müssten das im Auge behalten, alle 1-2 Jahre messen.


    Damals wurde mir ja schon zu Krafttraining geraten. Muskelaufbau fördere Knochenerhalt. Ich habe dazu aber nicht die Disziplin und auch häufig nicht die Kraft gehabt. Wenn's ging, habe ich Tennis gespielt oder bin gewalkt. Aber habe eben keinen Muskelaufbau betrieben. Ich werde mich nun in einem Studio anmelden. Zuhause schaffe ich das nicht.


    Und da ich zuletzt verstärkt nachts Wadenkrämpfe/-schmerzen habe, werde ich auch mal Magnesium nehmen.