Beiträge von Xena

    Eirene oh je. Ich hoffe, mir bleibt eine zweite OP erspart. 🙈aber wie du schon sagst, das kann man vorher nie wissen.

    Freut mich für dich, dass nach der zweiten OP alles wieder gut ist. Bist du mit dem optischen Ergebnis zufrieden? Oder musstest du dich erstmal dran gewöhnen?


    LG

    Eirene Zum Glück ist mein Mann den ersten Monat nach der Op zu Hause. Aber was ist danach? Habe ich dann immer noch so starke Schmerzen? Wie lange haben sich deine angehalten?


    Meine Implantate werden auf dem Muskel sitzen. Mein Arzt sagte mir allerdings, dass die Schmerzen gleich wären, egal ob auf oder unter dem Muskel. 🤷‍♀️

    Darf ich fragen, warum deine Implantate ausgewechselt werden mussten? Das habe ich aus deinem Profil rausgelesen.


    LG

    Hallo ihr lieben,


    auch ich bin eine von euch😕ich weiß seit drei Jahren, dass auch ich ein erhöhtes Risiko habe, an Krebs zu erkranken (BRCA1 positiv).

    Ich bin 29 Jahre alt und werde bereits im April operiert (Mastektomie)

    Der Termin steht schon fest und je näher der Tag rückt, umso unruhiger werde ich und lese so viel im Forum.

    Ich habe ein kleines Kind, welches zum OP-Termin erst 1,5 Jahre alt sein wird. Das ist meine größte Sorge, wie das nach der OP sein wird. Werde ich dolle Schmerzen haben? Wie soll ich den ganzen Haushalt mit kleinem Kind schmeißen (haben ein großes Haus). Wobei ich mich bereits über eine Haushaltshilfe informiert habe. Die Krankenkasse meinte zu mir, ich soll mal jemanden aus dem Bekanntenkreis organisieren, der das machen kann und sie bezahlen es. Ich habe zwar viele Freunde, aber sie sind alle berufstätig. Da kann mir keiner helfen. Ich traue mich gar nicht zu fragen, weil das einfach nicht gehen wird. Na ja, warten wir mal ab.


    Eirene  Claudia_1969

    Wie war das bei euch mit den Schmerzen danach? Wann konntet ihr euch wieder normal bewegen/ sich pflegen etc..?


    Ich habe schon paar Fotos von Rekonstruktionen gesehen, die mir mein Arzt gezeigt hat. Allerdings glaube ich nicht, dass er mir auch Bilder von den „nicht so ganz gelungenen „ Brüsten zeigen würde...

    @ Selma: du hast was von den Bildern auf der amer. Seite FORCE erwähnt. Da muss man ein Passwort anfordern , richtig? Oder weiß jemand , wo man sonst noch solche Fotos finden kann?


    Andere Thema:

    Mein Mann und ich wünschen uns noch ein zweites Kind irgendwann mal. Ich habe aber Angst, dass sich trotz der Mastektomie was bilden könnte, wenn man schwanger ist. Meine Brüste waren kn der ersten Schwangerschaft immer so prall. Und da die Brustwarzen nicht entfernt werden, mache ich mir schon Sorgen, dass sich da was bilden könnte. Gibt’s hier vielleicht jemanden , der nach der prophylaktischen Mastektomie ein Kind bekommen hat? Würde mich über Erfahrungen sehr freuen.


    Ich möchte halt bestens auf dieOp vorbereitet sein.


    Vielen lieben Dank schon mal im Voraus für eure Antworten.

    Liebe Grüße

    Hallo ihr lieben.

    Ich hätte mal eine Frage, die meine kranke Mutter betrifft (erkrankt an Eierstockkrebs)


    Momentan bekommt sie alle 2 Wochen Chemo und nun hat sich das blöde Hand-Fuß-Syndrom gemeldet. 😥 sie leidet so stark daran, dass sie kaum laufen kann. An den Füßen haben sich ganz viele Blasen gebildet , die wie Pilze wachsen. Die Ärzte sagen, es sei normal, aber es muss doch was dagegen geben, um das ganze etwas in den Griff zu bekommen. Die Chemo unterbrechen möchten wir alle ungern, aber wenn es anders nichr geht, dann wird es wohl darauf hinauslaufen. Ich mache mir große Sorgen um sie. 😓


    Kann jemand vielleicht eine gute Salbe empfehlen oder ähnliches?

    Ich bin für jeden Tipp dankbar.


    Danke euch schon mal im Voraus!

    Liebe Grüße

    @Tinti ah ok. Mein Arzt sagte zu mir, dass die Implantate, die unter dem Muskel sind , schnell nach oben rutschen können. Und da ich ein kleines Kind habe, welches ich rumtragen muss, macht es mehr Sinn , die auf dem Muskel zu platzieren. Aber gut. Ich höre mir noch eine zweite Meinung an😀

    Amulett ja,ich habe bald einen zweiten Termin diesbezüglich. Mal schauen, was der andere Arzt sagt.

    Würde gerne wissen, was die vor-und Nachteile von „auf dem Brustmuskel „ und „unter dem Brustmuskel“ sind, um eine gute Entscheidung treffen zu können.

    Hallo zusammen,

    ich hatte vor ein paar Tagen ein Gespräch mit meinem Gynäkologen bzgl.beidseitiger Mastektomie. Dieser wird höchstwahrscheinlich auch die OP bei mir durchführen. Was mich gewundert hat, dass bei fast allen von euch das Silikon unter dem Brustmuskel liegt. Mein Gynäkologe will es bei mir auf dem Muskel machen. 😳

    Ich habe gehört, dass das Silikon in solchen Fällen wie bei uns (vorsorgliche Mastektomie) fast immer unter dem Brustmuskel positioniert wird. Jetzt bin ich verwundert über die Aussage meines Arztes. Er meint, das würde auch optisch dann besser aussehen🤷‍♀️

    Hat jemand von euch die Implantate auf dem Brustmuskel?

    giecher71

    Meine Mama hat sowohl Brust- als auch Eierstockkrebs. An Brustkrebst ist sie mit 41 Jahren erkrankt, das ist schon länger her, das war vor 18 Jahren. Man kann eigentlich sagen, dass sie vom Brustkrebs geheilt war oder ist. Aber mit 55 Jahren bekam sie eine noch schlimmere Diagnose als Brustkrebs, nämlich Eierstockkrebs.😓 der war auch schon fortgeschritten. Nun kämpft sie mittlerweile seit 3 Jahren gegen den eierstockkrebs.

    Wir haben den Test auch erst vor 3 Jahren machen lassen,als Mama vereis das zweite mal erkrankt ist. Meine Schwester hat das Glück gehabt, diesen Gen nicht geerbt zu haben, ich schon. 😓

    Ich denke auch, dass die ersten Wochen nach der Op die schlimmsten sein werden.

    LG

    Liebe giecher71,

    Danke für deine Antwort. Freue mich über jede Rückmeldung von denen, die es hinter sich haben. Kenne sonst keinen.

    Ja, ich habe einen Mann. Er könnte 3-4 Wochen Urlaub nehmen. Er wird mich schon dabei unterstützen. Nur manchmal lese ich was von 6-8 Wochen mindestens. Und das kann er sich nicht erlauben.

    Er kann keine 2 Monaten zu Hause bleiben und sich 24 Std lang um das Kind kümmern. Meine Mutter würde mir gern helfen, allerdings ist sie ja selber an Krebs erkrankt und macht momentan mal wieder eine Therapie. Das kann ich ihr nicht zumuten, obwohl sie immer wieder sagt, dass wenn es ihr dann gut geht, sie mir auf jeden Fall zur Seite stehen wird.

    Sie möchte so sehr, dass ich diese OP machen lasse.

    Da wir uns in Zukunft irgendwann mal ein zweites Kind wünschen, stelle ich mir es mit zwei kleinen Kindern noch schwieriger vor. Oh Mann. Und es noch länger hinziehen möchte ich nicht, da meine Mutter schon so früh erkrankt ist. 😔

    Darf ich dich fragen wie es bei dir war? Hast du erst die Diagnose Brustkrebs bekommen, Bestrahlung gemacht und dann erst die Mastektomie?

    Welche Informationen hast du von deinem Arzt bekommen, wie oft man die Implantate im Schnitt austauschen muss?

    Hallo zusammen,

    ich bin auch aus dem selben Grund hier wie ihr. Bin 29 Jahre alt und BRCA1 positiv.

    Nach langer Überlegung habe ich mich endlich dazu entschlossen eine Mastektonie demnächst machen zu lassen. Allerdings habe ich etwas Angst um die Zeit nach der OP. Ich habe gelesen und gehört, dass die Schonzeit sehr lang ist. Da ich ein kleines Kind habe, was noch nicht mal ein jahr alt ist, macht mir das alles große Sorgen. Wie war das bei euch, die die Op schon hinter sich haben ? Wann wart ihr wieder fit?

    Ich gehe stark davon aus, dass ich meine Brüste mit Silikon aufbauen lasse. Mein Gynäkologe meinte aber zu mir, dass es sein kann, dass man erst in 10 Jahren die Implantate austauschen muss, er aber auch schon Fälle gehabt hat, wo man es bereits nach 2 Jahren machen musste. 😳wenn ich so was höre, dann wird mir gleich schlecht. Ich kann doch nicht alle 2 Jahre diese schwierige OP machen lassen. 😰

    Freue mich auf eure Rückmeldung.

    Liebe Grüsse😊

    Liebe Annais ,

    auch ich möchte dir Mut machen. Meine Mutter hat ein sehr ähnliches Problem wie du. 2015 hat sie die schreckliche Diagnose Ovarial-Ca im fortgeschrittenen Stadium bekommen. Die Welt ist zusammengebrochen. Ich werde es nie vergessen wie mir ein Arzt direkt ins Gesicht gesagt hat, „wir sollten uns im Klaren sein, dass unsere Mutter nur noch ein paar Wochen vllt Monate zu leben hat“.. meine Mutter wollte aber einen anderen weg gehen und kämpfen. Seitdem hat sie mittlerweile schon 2 Rezidive gehabt.

    Immer wieder muss sie sich diversen Therapien unterziehen, aber sie macht es und will nicht aufgeben. Mittlerweile sind 3 Jahre vergangen, womit damals keiner gerechnet hat.

    Auch sie hat aufgrund der Metas im Bauchraum einen künstlichen Darmausgang, was für sie am Anfang einfach eine Katastrophe war. Doch sie hat gelernt, damit zu leben. Sie lebt ihr Leben weiter, verreist viel.

    Wie schon meine Vorredner geschrieben haben, du musst für deine Kinder kämpfen, denn sie brauchen dich. Das schlimmste ist einfach aufzugeben. Ich wünsche dir alles Gute und drücke ganz doll die Daumen.

    Darf ich fragen, was eine Immun-Studien-Chemo ist?

    LG

    Felicitas66 nein, das mache ich nicht. Ich habe mich schon dazu entschlossen, meine Brustdrüsen demnächst rausnehmen zu lassen. Aus diesem Grund wollte ich noch ein paar hilfreiche Tipps und Informationen hier im Forum sammeln.

    LG

    Hallo zusammen. 😊

    Ich wollte mich auch kurz vorstellen, da ich neu bin.

    Ich selber habe keinen Krebs, aber meine Mutter und meine Oma (schon vor fast 20 Jahren verstorben 😓 ) sind betroffen. Da ich leider auch diesen BRCA1-Gen geerbt habe, schweben mir sehr viele Gedanken in meinem Kopf.


    Freue mich , mit euch austauschen zu können.😉

    LG