Beiträge von mairegen

    Hallo ihr Lieben ,ich habe eine Frage. Hat jemand von euch schon mal Nivolumab bekommen?Wie ist denn die Verträglichkeit und vor allem der Erfolg?Meine Chemo hat nicht viel gebracht. Nun klammere ich mich an diesen Strohalm. Ich wünsche euch allen Kraft im Kampf gegen diese Krankheit.Eure Mairegen

    Ein herzliches Dankeschön an alle die jede Woche an mich gedacht haben und die Daumen gedrückt haben, gestern war CT Kontrolle und am Donnerstag bekomme ich das Ergebnis. Dann werde ich wissen , ob und vor allem wieviel die Chemo gebracht hat. Ich hoffe dass die Metastase jetzt operabel ist. Ich wünsche euch allen Kraft und Zuversicht. Eure Mairegen.

    Ihr Lieben. Wie ihr wisst Kämpfe ich derzeit mit einer Knochenmetastase. 6 Chemos sind geschafft,ein Zyklus steht mir noch bevor. Mich nimmt es vor allem psychisch sehr mit, besonders der Haarausfall, Durchfälle, Müdigkeit.

    Nun schlägt mir meine Onkologin Xgeva vor. Ich stehe diesem Mittel ehrlich gesagt sehr skeptisch gegenüber wegen der Kieferprobleme mit Zahnverlust das bedeutet ja einen erheblichen Einschnitt in die Lebensqualität. .Habe da beruflich Erfahrungen mit gemacht bei Patienten. Selber habe ich nach der letzten Chemo vor 3 Jahren einen Zahn verloren. Vor 2Monaten habe ich gerade meine neuen Kronen bekommen.

    Hat jemand schon mal die Therapie abgelehnt und Erfahrungen gemacht? Ich nehme jetzt erst mal nur das Calzium und Vitamin D.

    Ich wünsche euch das Allerbeste, Kraft und Zuversicht.Eure Mairegen

    Ein herzliches Dankeschön an alle Daumendrücker!Den ersten Zyklus hab ich geschafft.Nächste Woche geht es weiter.Es ist nicht einfach, aber es geht sicher noch viel Schlimmer. Jetzt fallen die Haare aus,das ist bitter.Ich wünsche euch allen ganz viel Mut und Kraft 🙋‍♀️✊

    Ich danke euch allen für soviel Zuspruch,ich bin sehr verzweifelt und fasse eigentlich keinen klaren Gedanken mehr. Ich empfinde im Moment alles so sinnlos und ohne Hoffnung..

    Ich hoffe das die Antidepressiva bald wirken.Ich umarme euch alle in Gedanken,eure Mairegen

    Danke schön,ja diese Panikattaken kenne ich auch und Angststörungen,mittlerweile vor allem und jedem...Ich werde heute damit beginnen,in einer Woche startet die erste Chemo,mal sehen ob ich dann wenigstens etwas ruhiger bin. Danke

    GUTEN Morgen an euch alle und gaaanz lieben Dank für die vielen mutmachenden Worte.

    Ich hab eine tolle Familie hinter mir,und euch und auch Freunde. Ich bin nicht allein.

    Ich hoffe ,wenn die Behandlung erst mal begonnen hat ,kommt vielleicht auch der Kampfgeist zurück.

    Und die Angst kennt wohl jeder von uns..

    Ich soll zur Unterstützung der Psyche Citalopram nehmen. kennt sich jemand damit aus?

    Ich bin schon zum Teil recht depressiv,das geb ich zu.

    Euch allen weiterhin viel Kraft und morgen einen schönen Feiertag. Eure Mairegen

    Danke schön an euch alle für eure Beiträge. Nächsten Donnerstag soll es los gehen.

    Ich hab einfach nur Angst. Die erste Chemo vor 3 Jahren hab ich ja ganz gut vertragen,da hat mir mehr die Bestrahlung zu schaffen gemacht.

    Aber was hat man für eine Wahl.?Ich muss es probieren.Es ist wie ein Alptraum.

    Vielleicht schaff ich es noch mal. Eure Mairegen

    Neu entdeckte Knochenmetastasen


    Meine lieben Mitstreiterinnnen.Ich habe schon lange nur mitgelesen und nicht geschrieben. Mir ging es halbwegs gut. Corona mit seinen Regeln hat mir viel zu schaffen gemacht. Irgendwie ist es nicht geklappt mit dem genießen der krebsfreiein Zeit.

    Tja ,und nun ist erwieder da. Eine Knochenmetastase ist gefunden worden.

    Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen. Ich hab so viel geschafft und nun geht alles von vorne los.

    Meine Frage ,wer hat Erfahrungen mit der Therapie Carboplastin und Paclitaxel...

    Ich habe Angst...Ich bin wieder hier

    Liebe Eigeri. Willkommen hier im Forum. Ich bin vor fast drei Jahren mit der Diagnose konfrontiert worden und seid dem hat sich mein Leben sehr verändert.

    Ich war auch der Meinung Hämorriden zu haben.... Trugschluss

    Aber ich habe einen sehr guten Erfolg erzielt und ich wünsche dir von Herzen ,das sich der Verdacht nicht bestätigt,!l!

    Wenn doch ,dann helfe ich dir gerne bei eventuellen Fragen .

    Fühl dich hier wohl und gib nicht auf 👧 Ich wünsche dir Kraft.

    Liebe Grüße Mairegen

    Super so eine Geschichte👍👍👍liebe Annabelle ich wünsche dir weiterhin so viel Glück . Ich hatte eine Lebermetastase ,bin operiert und seid 2 Jahren ohne Rezidiv in Leber und Darm.Ich wünsche euch allen,egal wo ihr seid solche Mutmachgeschichten. Liebe Grüße aus Stendal

    Liebe Happylein. Erst einmal lass dich drücken ,ich hoffe das diese Therapie ganz viel Erfolg bringt!!

    Ich brauchte damals doch keine Immuntherapie.

    Ich habe das Ärzteteam komplett gewechselt und die sind zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen...

    Ich weiß das ich verdammt viel Glück hatte , ich bin seid einer Weile völlig Tumorfrei ,und habe sehr wenig Beschwerden.

    Allein die psychischen Folgen machen mir zu schaffen.

    Ich wünsche dir und natürlich allen Kämpfern viele gute Ärzte und Kraft bei der Therapie. Ganz herzlich, eure Mairegen

    Liebe Kylie,ganz herzlichen Dank für deine lieben Wünsche und aus der Ferne für dich und alle anderen Mädels ein frohes Osterfest, auch wenn die Zeiten gerade schwer sind. :):)

    Liebe Leia. Schön wieder von dir zu hören. Ja auch für mich ist die Krankheit immer noch sehr präsent, heute zum Beispiel . Da hatte ich meine erste Chemotherapie und Bestrahlung. Vor 2 Jahren..Ich denk immerzu drann und bin echt mies drauf..

    Also soviel ich weiß bilden sich Analkarzinome sehr langsam zurück, das kann bis zu einem Jahr dauern. Aber bei mir war allerdings nach 4 Monaten alles weg. Im MRT sah es immer noch nach Wandverdickung aus,aber das kommt doch die Bestrahlung , Entzündungen, Engstellen usw.

    Mach dich erstmal nicht verrückt, wenn die Rektoskopie gut war, ist doch erstmal grünes Licht.

    Ich hatte wirklich mit den Ärzten Pech. Das fing mit meiner Gynäkologin an. Als erstes habe ich nämlich einen Knoten in der Scheide gemerkt.(das war der Tumor , der hat da rein gedrückt)Trotz rektal tasten und vaginaler Sonographie wurde das als Talgdrüse abgetan. Das stell dir mal vor. Und als ich dann wirklich Beschwerden bekam, war es zu spät... Und dann diese Diagnose, dazu die Metastase und die nette Auskunft,"palliative Situation"ich krieg heute noch Heulkrämpfe wenn ich darüber nachdenke...

    Die Lymphknotenmetastase hätte nicht zu sein brauchen, aber man hat die Leisten einfach nicht bestrahlt!!!man meinte wohl das lohnt nicht mehr...

    Daraufhin habe ich den Schlussstrich gezogen und die Ärzte gewechselt, welch ein Glück.

    Ich teile mir meine Kräfte auch ein, ich versuche mir nichts mehr zu beweisen. Wenn ich durchhänge,dann ist es so. Am liebsten radel oder walke ich auch alleine.

    Ich habe jetzt eine gute Gastoenterologin, die sich super mit Krebserkrankungen auskennt, leider geht sie ab April weg. Ich bedauere das sehr, wer weiß was dann kommt.


    Jeder Tag ist eine Herrausforderung, ich glaube das geht uns allen so. Ich freue mich schon wenn die Tage wieder länger werden und man wieder mehr die Sonne sieht. An solchen dunklen Tagen wie heute hänge ich ordentlich durch...

    Dafür freue ich mich von dir zu hören . Ich habe mir vorhin einen großen Blumenstrauß gekauft.. so kleine Freuden im Alltag, das hilft ..manchmal.


    Ich drücke dich und wünsche dir weiterhin viel Kraft. Ganz liebe Grüße deine Sabine :hug:

    Liebe Leia , ich freue mich das nichts schlimmeres gefunden wurde. Scheinbar hast du ja auch Ärzte die dir viel Mut zusprechen . Das ist GUT!! Meine Ärzte waren da ganz anders drauf, haben mich als Palliatvfall eingestuft ( wegen der Leber)und wollten nur noch lindern. Wenn ich nicht die Behandler gewechselt hätte, wer weiß wo ich heute wäre. Ich bin schon sehr stolz auf das was ich geschafft habe, aber mein psychischer Zustand ist leider nicht sehr stabil. Und das hängt auch mit diesen Erfahrungen zusammen. Ich hatte zwar in der Familie kaum Krebsfälle, aber täglich mit Patientenschicksalen zu tun die zum Teil auch sehr tragisch waren. Und doch ist es kein Vergleich wenn man selber drann ist. Ich kann mir nicht vorstellen das ich noch mal diese Arbeit machen kann.

    Ich hatte etliche Wochen Beschwerden nach der Bestrahlung. Auch heute macht sich mein Darm hin und wieder bemerkbar. Ich habe eine Proktitis im Enddarm zurückbehalten als Folge der Bestrahlung. Aber ich kann das gut händeln,und wenn alles so bleibt bin ich sehr zufrieden.

    Mir geht es wie dir, die dunkle Jahreszeit macht mir zu schaffen. Aber heute sieht es hier auch als ob der Frühling bald kommt.

    Ich wohne etwa 200 Meter von einem kleinen See entfernt. Im Sommer gehe ich dort gerne walken, manchmal schon vor dem Frühstück.

    Ich wünsche dir einen schönen Tag, freue mich wieder von dir zuhören, liebe Grüße deine Sabine

    Hallo liebe Leia. Ich freue mich das du so schnell geantwortet hast.

    Ich hoffe du hattest heute auch Erfolg bei deinen Ärzten. Du arbeitest nach ziemlich kurzer Zeit wieder ,das ist toll und lenkt sicher ab. Aber der Körper braucht auch Ruhe nach so einer Therapie. Warst du eigentlich in der Reha? Die hat mir damals unheimlich geholfen.

    Mein Tumor war 8 cm groß!! vielleicht hat deswegen keiner an mich geglaubt. Wenn ich an diese Blicke der Ärzte denke....

    Aber nach 4 Monaten war alles weg,bloß nicht das Trauma..

    Derzeit brauche ich keine Therapie. Allerdings habe ich mich für Psychotherapie entschieden, ich sehe das als Chance damit besser leben zu können. Ich bin hin und her gerissen zwischen Angst , Selbstvorwürfen, Zweifel und wieder Hoffnung ...

    In meiner Freizeit lese ich gerne Krimis, wenn ich mich konzentrieren kann. Ich versuche etwas Sport zu machen, Pilates, worken. Im Sommer habe ich einen kleinen Garten. Ausserdem habe ich 2 süsse Enkelkinder, 8 und 4 Jahre alt.

    Die Familie ist mein grösster Halt. Meine Töchter sind 34 und 28 und leben in Berlin . Hast du auch Kinder?

    Das Interesse von meinen Kollegen hat stark nachgelassen. Das ist bitter, aber vielleicht ein Wink des Schicksals das ich mich noch mal nach etwas anderem umsehe. Der Stress bei uns hat sicher dazu beigetragen das ich so wenig auf meine Gesundheit gegeben habe.

    Ich hatte wenig Probleme nach der OP der Leber, ich war ja so glücklich das die Metastase verschwunden war.

    Allerdings muss ich mit dem Essen vorsichtig sein, hab schnell Blähungen und Durchfall, aber das kommt von der Bestrahlung.

    Ich hoffe dir geht's heute besser, ich wünsche dir einen schönen Abend, deine Sabine


    PS. Liebe Jessi, auch für dich alles erdenklich Gute, du schaffst das

    Liebe Leia. Endlich habe ich das Ergebnis,alles in Ordnung. Ich könnte heulen vor Glück. Damit bin ich seid einem Jahr tumorfrei. Wer hätte das gedacht. Die Angst wird jedoch immer bleiben. Das ist vor jeder Untersuchung so.

    Ich bin derzeit berentet.Ich könnte in meinem Job nicht arbeiten . Das war Stress von morgens bis abends. Ich habe meine Beschwerden immer verdrängt , die Arbeit war mir wichtiger. Und die Quittung habe ich bekommen. Jetzt versuche ich erstmal an mich zu denken und ich muss meine Psyche wieder auf die Reihe bekommen.

    Mal sehen wie es in einem Jahr aussieht. Für ein paar Stunden könnte ich mir durchaus vorstellen nochmal zu arbeiten. Allerdings nicht in einer Arztpraxis. Im Moment bin ich noch nicht belastbar,schnell erschöpft. Das kommt sicher auch durch die schlaflosen Nächten.

    was machst du denn beruflich? Nehmen deine Kollegen Rücksicht auf dich?

    Ich grüsse dich ganz herzlich und hoffe wir hören wieder voneinander deine Sabine

    liebe Leia. erst einmal freue ich mich sehr dich kennzulernen.

    Du hast recht ,dieser Tumor ist sehr selten. Ich bewundere wirklich sehr wie du damit umgehst und zurecht kommst.

    Ich habe zwar einen sehr verständnisvollen Mann und auch meine Töchter halten sehr zu mir. Mit der Diagnose komme ich bis heute nicht zurecht. Mein Krankheitsverlauf war nicht glatt, man hat mich gleich nur "palliativ" eingestuft, das heisst abgeschrieben. Ich hatte furchtbare Nebenwirkungen von der Bestrahlung und hatte Depressionen und erst als die Lebermetastase entfernt wurde ging es bergauf mit mir. Zu Anfang hieß es aber eine Op wäre nicht möglich.

    Dann der nächste Schock, eine Lymphknotenmetastase. Ich habe dann die Ärzte gewechselt, bin jetzt in Berlin in Behandlung. Dort wurde ich erneut operiert und nochmal bestrahlt.

    Jetzt geht es mir recht gut, zumindest körperlich. Seelisch nicht. Ich leide unter Panikartigen Zuständen, Schlafstörungen,Angstzuständen. Ich habe ein Trauma erlitten und bekomme Psychotherapie.

    All das fordert meine ganze Kraft. Ich glaube viele verstehen das nicht. "Dir geht es doch gut" so heißt es oft.

    Arbeiten kann ich nicht. Ich war Arzthelferin , 23 Jahre in der Urologie.

    Heute fragt kaum noch einer nach mir. Ich habe die Kollegen oft besucht, aber ihr Interesse hat sehr nachgelassen. Meine Freunde wohnen alle weiter weg.

    Morgen muss ich zur Auswertung meiner Untersuchungen vom Dezember, wie mir zu Mute ist kannst du dir sicher vorstellen.

    Ich hoffe natürlich immer das auch bei mir alles gut wird. Ich hatte einen G2 Tumor. Was bedeutet Ki 90 Prozent?

    Ich würde mich freuen öfter mal von dir zu hören.

    Ganz herzliche Grüße hier aus Stendal deine Sabine :)

    liebe Gudrun. wie schön das du mir geantwortet hast. da freue

    Ich mich sehr . Es gibt diese Art Tumor ja nicht so oft, und deshalb habe ich auch anfangs besonders gelitten. Keine Selbsthilfegruppe , kein Austausch. Obwohl natürlich jeder Krebs tückisch und schlimm ist.

    Vielleicht können wir uns gegenseitig ein wenig helfen mit dem Schicksal zurecht zu kommen?

    Gerne bleibe ich mit dir in Kontakt. Einen schönen Sonntag wünscht dir Sabine