Beiträge von mairegen

    Liebe Eigeri. Willkommen hier im Forum. Ich bin vor fast drei Jahren mit der Diagnose konfrontiert worden und seid dem hat sich mein Leben sehr verändert.

    Ich war auch der Meinung Hämorriden zu haben.... Trugschluss

    Aber ich habe einen sehr guten Erfolg erzielt und ich wünsche dir von Herzen ,das sich der Verdacht nicht bestätigt,!l!

    Wenn doch ,dann helfe ich dir gerne bei eventuellen Fragen .

    Fühl dich hier wohl und gib nicht auf 👧 Ich wünsche dir Kraft.

    Liebe Grüße Mairegen

    Super so eine Geschichte👍👍👍liebe Annabelle ich wünsche dir weiterhin so viel Glück . Ich hatte eine Lebermetastase ,bin operiert und seid 2 Jahren ohne Rezidiv in Leber und Darm.Ich wünsche euch allen,egal wo ihr seid solche Mutmachgeschichten. Liebe Grüße aus Stendal

    Liebe Happylein. Erst einmal lass dich drücken ,ich hoffe das diese Therapie ganz viel Erfolg bringt!!

    Ich brauchte damals doch keine Immuntherapie.

    Ich habe das Ärzteteam komplett gewechselt und die sind zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen...

    Ich weiß das ich verdammt viel Glück hatte , ich bin seid einer Weile völlig Tumorfrei ,und habe sehr wenig Beschwerden.

    Allein die psychischen Folgen machen mir zu schaffen.

    Ich wünsche dir und natürlich allen Kämpfern viele gute Ärzte und Kraft bei der Therapie. Ganz herzlich, eure Mairegen

    Liebe Kylie,ganz herzlichen Dank für deine lieben Wünsche und aus der Ferne für dich und alle anderen Mädels ein frohes Osterfest, auch wenn die Zeiten gerade schwer sind. :):)

    Liebe Leia. Schön wieder von dir zu hören. Ja auch für mich ist die Krankheit immer noch sehr präsent, heute zum Beispiel . Da hatte ich meine erste Chemotherapie und Bestrahlung. Vor 2 Jahren..Ich denk immerzu drann und bin echt mies drauf..

    Also soviel ich weiß bilden sich Analkarzinome sehr langsam zurück, das kann bis zu einem Jahr dauern. Aber bei mir war allerdings nach 4 Monaten alles weg. Im MRT sah es immer noch nach Wandverdickung aus,aber das kommt doch die Bestrahlung , Entzündungen, Engstellen usw.

    Mach dich erstmal nicht verrückt, wenn die Rektoskopie gut war, ist doch erstmal grünes Licht.

    Ich hatte wirklich mit den Ärzten Pech. Das fing mit meiner Gynäkologin an. Als erstes habe ich nämlich einen Knoten in der Scheide gemerkt.(das war der Tumor , der hat da rein gedrückt)Trotz rektal tasten und vaginaler Sonographie wurde das als Talgdrüse abgetan. Das stell dir mal vor. Und als ich dann wirklich Beschwerden bekam, war es zu spät... Und dann diese Diagnose, dazu die Metastase und die nette Auskunft,"palliative Situation"ich krieg heute noch Heulkrämpfe wenn ich darüber nachdenke...

    Die Lymphknotenmetastase hätte nicht zu sein brauchen, aber man hat die Leisten einfach nicht bestrahlt!!!man meinte wohl das lohnt nicht mehr...

    Daraufhin habe ich den Schlussstrich gezogen und die Ärzte gewechselt, welch ein Glück.

    Ich teile mir meine Kräfte auch ein, ich versuche mir nichts mehr zu beweisen. Wenn ich durchhänge,dann ist es so. Am liebsten radel oder walke ich auch alleine.

    Ich habe jetzt eine gute Gastoenterologin, die sich super mit Krebserkrankungen auskennt, leider geht sie ab April weg. Ich bedauere das sehr, wer weiß was dann kommt.


    Jeder Tag ist eine Herrausforderung, ich glaube das geht uns allen so. Ich freue mich schon wenn die Tage wieder länger werden und man wieder mehr die Sonne sieht. An solchen dunklen Tagen wie heute hänge ich ordentlich durch...

    Dafür freue ich mich von dir zu hören . Ich habe mir vorhin einen großen Blumenstrauß gekauft.. so kleine Freuden im Alltag, das hilft ..manchmal.


    Ich drücke dich und wünsche dir weiterhin viel Kraft. Ganz liebe Grüße deine Sabine :hug:

    Liebe Leia , ich freue mich das nichts schlimmeres gefunden wurde. Scheinbar hast du ja auch Ärzte die dir viel Mut zusprechen . Das ist GUT!! Meine Ärzte waren da ganz anders drauf, haben mich als Palliatvfall eingestuft ( wegen der Leber)und wollten nur noch lindern. Wenn ich nicht die Behandler gewechselt hätte, wer weiß wo ich heute wäre. Ich bin schon sehr stolz auf das was ich geschafft habe, aber mein psychischer Zustand ist leider nicht sehr stabil. Und das hängt auch mit diesen Erfahrungen zusammen. Ich hatte zwar in der Familie kaum Krebsfälle, aber täglich mit Patientenschicksalen zu tun die zum Teil auch sehr tragisch waren. Und doch ist es kein Vergleich wenn man selber drann ist. Ich kann mir nicht vorstellen das ich noch mal diese Arbeit machen kann.

    Ich hatte etliche Wochen Beschwerden nach der Bestrahlung. Auch heute macht sich mein Darm hin und wieder bemerkbar. Ich habe eine Proktitis im Enddarm zurückbehalten als Folge der Bestrahlung. Aber ich kann das gut händeln,und wenn alles so bleibt bin ich sehr zufrieden.

    Mir geht es wie dir, die dunkle Jahreszeit macht mir zu schaffen. Aber heute sieht es hier auch als ob der Frühling bald kommt.

    Ich wohne etwa 200 Meter von einem kleinen See entfernt. Im Sommer gehe ich dort gerne walken, manchmal schon vor dem Frühstück.

    Ich wünsche dir einen schönen Tag, freue mich wieder von dir zuhören, liebe Grüße deine Sabine

    Hallo liebe Leia. Ich freue mich das du so schnell geantwortet hast.

    Ich hoffe du hattest heute auch Erfolg bei deinen Ärzten. Du arbeitest nach ziemlich kurzer Zeit wieder ,das ist toll und lenkt sicher ab. Aber der Körper braucht auch Ruhe nach so einer Therapie. Warst du eigentlich in der Reha? Die hat mir damals unheimlich geholfen.

    Mein Tumor war 8 cm groß!! vielleicht hat deswegen keiner an mich geglaubt. Wenn ich an diese Blicke der Ärzte denke....

    Aber nach 4 Monaten war alles weg,bloß nicht das Trauma..

    Derzeit brauche ich keine Therapie. Allerdings habe ich mich für Psychotherapie entschieden, ich sehe das als Chance damit besser leben zu können. Ich bin hin und her gerissen zwischen Angst , Selbstvorwürfen, Zweifel und wieder Hoffnung ...

    In meiner Freizeit lese ich gerne Krimis, wenn ich mich konzentrieren kann. Ich versuche etwas Sport zu machen, Pilates, worken. Im Sommer habe ich einen kleinen Garten. Ausserdem habe ich 2 süsse Enkelkinder, 8 und 4 Jahre alt.

    Die Familie ist mein grösster Halt. Meine Töchter sind 34 und 28 und leben in Berlin . Hast du auch Kinder?

    Das Interesse von meinen Kollegen hat stark nachgelassen. Das ist bitter, aber vielleicht ein Wink des Schicksals das ich mich noch mal nach etwas anderem umsehe. Der Stress bei uns hat sicher dazu beigetragen das ich so wenig auf meine Gesundheit gegeben habe.

    Ich hatte wenig Probleme nach der OP der Leber, ich war ja so glücklich das die Metastase verschwunden war.

    Allerdings muss ich mit dem Essen vorsichtig sein, hab schnell Blähungen und Durchfall, aber das kommt von der Bestrahlung.

    Ich hoffe dir geht's heute besser, ich wünsche dir einen schönen Abend, deine Sabine


    PS. Liebe Jessi, auch für dich alles erdenklich Gute, du schaffst das

    Liebe Leia. Endlich habe ich das Ergebnis,alles in Ordnung. Ich könnte heulen vor Glück. Damit bin ich seid einem Jahr tumorfrei. Wer hätte das gedacht. Die Angst wird jedoch immer bleiben. Das ist vor jeder Untersuchung so.

    Ich bin derzeit berentet.Ich könnte in meinem Job nicht arbeiten . Das war Stress von morgens bis abends. Ich habe meine Beschwerden immer verdrängt , die Arbeit war mir wichtiger. Und die Quittung habe ich bekommen. Jetzt versuche ich erstmal an mich zu denken und ich muss meine Psyche wieder auf die Reihe bekommen.

    Mal sehen wie es in einem Jahr aussieht. Für ein paar Stunden könnte ich mir durchaus vorstellen nochmal zu arbeiten. Allerdings nicht in einer Arztpraxis. Im Moment bin ich noch nicht belastbar,schnell erschöpft. Das kommt sicher auch durch die schlaflosen Nächten.

    was machst du denn beruflich? Nehmen deine Kollegen Rücksicht auf dich?

    Ich grüsse dich ganz herzlich und hoffe wir hören wieder voneinander deine Sabine

    liebe Leia. erst einmal freue ich mich sehr dich kennzulernen.

    Du hast recht ,dieser Tumor ist sehr selten. Ich bewundere wirklich sehr wie du damit umgehst und zurecht kommst.

    Ich habe zwar einen sehr verständnisvollen Mann und auch meine Töchter halten sehr zu mir. Mit der Diagnose komme ich bis heute nicht zurecht. Mein Krankheitsverlauf war nicht glatt, man hat mich gleich nur "palliativ" eingestuft, das heisst abgeschrieben. Ich hatte furchtbare Nebenwirkungen von der Bestrahlung und hatte Depressionen und erst als die Lebermetastase entfernt wurde ging es bergauf mit mir. Zu Anfang hieß es aber eine Op wäre nicht möglich.

    Dann der nächste Schock, eine Lymphknotenmetastase. Ich habe dann die Ärzte gewechselt, bin jetzt in Berlin in Behandlung. Dort wurde ich erneut operiert und nochmal bestrahlt.

    Jetzt geht es mir recht gut, zumindest körperlich. Seelisch nicht. Ich leide unter Panikartigen Zuständen, Schlafstörungen,Angstzuständen. Ich habe ein Trauma erlitten und bekomme Psychotherapie.

    All das fordert meine ganze Kraft. Ich glaube viele verstehen das nicht. "Dir geht es doch gut" so heißt es oft.

    Arbeiten kann ich nicht. Ich war Arzthelferin , 23 Jahre in der Urologie.

    Heute fragt kaum noch einer nach mir. Ich habe die Kollegen oft besucht, aber ihr Interesse hat sehr nachgelassen. Meine Freunde wohnen alle weiter weg.

    Morgen muss ich zur Auswertung meiner Untersuchungen vom Dezember, wie mir zu Mute ist kannst du dir sicher vorstellen.

    Ich hoffe natürlich immer das auch bei mir alles gut wird. Ich hatte einen G2 Tumor. Was bedeutet Ki 90 Prozent?

    Ich würde mich freuen öfter mal von dir zu hören.

    Ganz herzliche Grüße hier aus Stendal deine Sabine :)

    liebe Gudrun. wie schön das du mir geantwortet hast. da freue

    Ich mich sehr . Es gibt diese Art Tumor ja nicht so oft, und deshalb habe ich auch anfangs besonders gelitten. Keine Selbsthilfegruppe , kein Austausch. Obwohl natürlich jeder Krebs tückisch und schlimm ist.

    Vielleicht können wir uns gegenseitig ein wenig helfen mit dem Schicksal zurecht zu kommen?

    Gerne bleibe ich mit dir in Kontakt. Einen schönen Sonntag wünscht dir Sabine

    Hallo gudi53


    Ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich bin eher ein Mitleser als jemand der viel schreibt.Aber da ich an dem selben Tumor erkrankt bin möchte ich dir diese Zeilen schreiben.

    Meine Diagnose kam im Januar 2018. Obendrauf gab's noch eine Lebermetastase. Später noch eìne an den Lymphknoten. Beide Metastasen sind operiert.Der Tumor weg und mir geht's recht gut. Trotzdem ist nichts mehr wie es war.

    Ich kenne diese Panik bei jedem zwicken,die Ängstlichkeit und schlaflosen Nächte. Ich kenne das Unverständnis der Mitmenschen, Freunde haben sich abgewandt, Kollegen melden sich nicht mehr,man fühlt sich allein.

    Manchmal kann ich mich gar nicht mehr erinnern wie es war als ich ein gesunder Mensch gewesen bin. Die Nebenwirkungen der Bestrahlung treiben mir heute noch die Tränen in die Augen...

    ABER wir leben, ich habe alles gemeistert,neue Freunde gefunden , auch hier im Forum.Zwei ganz liebe Frauen mit denen ich regen Kontakt habe. Das gibt mir Kraft. Ich habe eine tolle Familie, liebe Enkelkinder. Die brauchen mich und das ist mehr als viele haben.Glaube ,Liebe,Hoffnung das ist mein Motto.

    Ich wünsche dir auch viel Kraft und rate dir dringend Hilfe beim Psychologen zu suchen. Ich gehe auch seid über einem Jahr zur Psychologin und habe eine Seelsorgerin die ehrenamtlich zu mir kommt. Alleine schafft man das nicht. Und auch ich sehe noch noch nicht jeden Tag positiv in die Zukunft.

    Wenn du möchtest kannst du mir gerne schreiben,auch über Konservation. Ich sende dir positive Gedanken.


    Ganz herzlich deine Mairegen:):)

    Danke für eure lieben Wünsche. Mein Name ist ja ein Lied von einem Liedermacher und da heisst es unter anderem: ....Mairegen mach mir Mut, Mairegen lass mich glauben ,alles wird wieder gut. ...

    In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag mit positiven Erlebnissen und viel Mut den wir alle brauchen.

    Hallo ihr tapferen Kämpferinnen. Ich möchte euch allen Mut machen weiter euren WEG zu gehen. im Januar habe ich hier geschrieben das die Lebermetastase entfernt wurde und kein neuer Herd zu finden war. ein Lymphknoten war immer noch vergrößert . Er wurde im Februar entfernt. Bestrahlung folgte im April und Mai. Im Juli war Nachsorge per MRT Becken und Oberbauch. Ergebnis : alles in Ordnung, keine neuen Herde zu sehen.. ich bin so glücklich . Danke an alle die mir geholfen haben, egal in welcher Form.

    Ich wünsche allen Mut, Kraft, und Hoffnung. Eure Mairegen

    Hallo liebe Mitglieder.

    Ich bin vor 14 Tagen operiert worden.mir wurde eine lymphknotenmetastase in der leiste entfernt. Nun soll ich zur Sicherheit Bestrahlung bekommen. Da ich schlimme Erfahrungen habe was die Bestrahlung betrifft habe ich große Angst davor.(vor einem Jahr Bestrahlung Enddarm)

    Wer hat Erfahrung damit und kann mir vielleicht etwas Mut machen.?

    Ich wünsche allen einen schönen Samstag, sowie Hoffnung und Zuversicht für alle Therapien. eure Mairegen :/;)

    Hallo all ihr lieben Mitglieder im Forum. Eigentlich bin ich ja eher der stille Mitleser.aber heute möchte ich doch mal einen Beitrag schreiben. Vor einem Jahr erhielt ich meine Diagnose analkarzinom 8 cm groß und eine lebermetastase. Keine guten Aussichten ,Heilung ausgeschlossen,mein Leben am Abgrund. 25 Bestrahlungen und Chemotherapie mit grausamen Nebenwirkungen folgten.Die Metastase ist nicht zu operieren hieß es da sie direkt an der Lebervene saß. Zum Glück gab es einen Professor der sich da ran gewagt hat.Operation ein glatter Erfolg. Auch das Analkarzinom war nach 3 Monaten nicht mehr nachweisbar und ich der glücklichste Mensch auf der Welt.

    Dann nach 3 Monaten das erste CT vom Oberbauch.Da sind neue Herde sagte meine Onkologin,.Leben Sie ihr Leben so lange es Ihnen gut geht. Dann könnte man noch Palliativ etwas machen.

    Am liebsten wäre ich gleich gestorben.Hat doch eh alles keinen Sinn.Alles war umsonst.Dann habe ich mich an ein großes Zentrum gewandt das sich auf Meastasen spezialisiert hat.Im Januar war es soweit.Ich wurde stationär aufgenommen. Es erfolgte ein neues Stagin. Diesmal MRT mit einem Kontrastmittel speziell für die Leber.Und einen Tag spätere das Ergebnis. Alles in Ordnung. Meine Freude ist grenzenlos. Ich möchte sie mit allen teilen und euch Mut machen Zweitmeinungen einzuholen.

    Mein einziges Problem ist ein vergrößerter Lymphknoten in der Leiste. Den taste ich schon seit der Bestrahlung vor gut einem Jahr. Ich hoffe das die Ärzte das auch in den Griff bekommen. Meine Strahlentherapeutin hat das nicht ernst genommen.Auch aus diesem Grund habe ich mir neue Wege gesucht.

    Bitte gebt nicht auf.Auch ich bin oft hoffnungslos gewesen und hatte keine Freude mehr am Leben.Aber Familie Und Freunde und der Glaube haben mir geholfen. Ich wünsche euch positive Gedanken und eine ruhige Nacht . Eure Mairegen :):thumbup:

    bestrahlung beim anal ca erfolgte 25x in Verbindung mit Chemotherapie .zuerst war es harmlos.man liegt ganz normal auf dem Rücken.aber dann nach ca 15 Bestrahlung ging es los.eine offene Stelle im genitalbereich nach der anderen.furchtbare Schmerzen beim Wasser lassen durchfälle die nicht beherrschbar sind.dazu eine körperliche Schwäche. ich hab es kaum bis ins Bad geschafft. bin 3 Wochen nur durch die Wohnung geschlichen. Das wünscht man seinem todfeind nicht.daher meine Angst....

    Hallo liebe Mitglieder. lange habe ich mich nicht gemeldet. ich bin in der Reha gewesen. dort hat man mich erstmal wieder etwas aufgebaut. aber nun ist der Alltag wieder präsent und die sorgen und Ängste. es besteht der Verdacht auf eine lymphknotenmetastase in der leiste. wer hat damit erfahrung? Ich habe Angst. meine bestrahlung vom haupttumor war furchtbar grausam. da kann ich heute noch nicht mit umgehen obwohl der erfolg gut war.ich hoffe das sich jemand von euch meldet. liebe Grüße eure mairegen :|:|