Beiträge von Andrea_764

    Hallo Kerstin,

    Dir auch alles Gute! Alles soll gut werden, das ist das Wichtigste!

    Mein Tumor war 3,7 cm. Ich hatte auch befallene Lymphknoten.

    Ich fühle mich ziemlich fit, bin ständig irgendwas am Machen und Tun. Das hatte ich lange nicht mehr. Ich schlafe auch nicht mehr auf dem Sofa am Abend ein. Es ist vieles besser!

    Aber mein Problem waren ja schon bei der ersten Chemo die Blutwerte. Und das ist auch meine Angst...

    Morgen wird ein kleines Blutbild beim Hausarzt gemacht. Nächste Woche habe ich einen Termin bei der Onkologin.

    Ich werde berichten!

    Liebe Grüße

    Andrea

    ... und bei der Steuer fällt es dann in den Freibetrag?

    Das Krankengeld ist schon weniger und die Zuzahlungen tun einem manchmal richtig weh. :(


    Allerdings habe ich hier gelesen, dass Bluthochdruck und Schilddrüsenunterfunktion chronische Erkrankungen sind und das habe ich auf dem Berechnungsbogen zur Zuzahlungsgrenze für 2019 angegeben. Mal sehen, was die Krankenkasse dazu sagt. 8)

    Hallo und guten Morgen,


    ich nehme seit Montag Capecitabin (und Exemestan), bisher ist alles ok: Es geht mir gut.

    Am Dienstag wird erstmals in dieser Chemo Blut abgenommen und geschaut, ob es die Therapie mitmacht. Da bin ich sehr gespannt. Über die NW werde ich hier berichten.


    Ansonsten hoffe ich auf den Frühling und dass ich draußen etwas machen kann. Denn: Bewegung an der frischen Luft ist schon gut! Mich lenkt Gartenarbeit ab, ich habe dabei auch mehr Energie als sonst :) und bin zufrieden :thumbup:. Das ist echte Lebensqualität, finde ich.


    Euch allen ein schöööönes Wochenende!

    Liebe Hase72 ,


    mir fehlt meine Brust auch und die Narbe gewinnt sicher keinen Schönheitswettbewerb. Aber die nun fehlende Brust hatte diesen schlimmen Tumor. Schnellwachsend und aggressiv. Und so sehr ich auch bedauere, nicht mehr vollständig zu sein, so sehr war ich von Anfang an froh darüber, dass der Tumor weg ist. Die Abnahme der Brust war und bleibt ein schlimmer Verlust. Aber dass der Tumor weg ist stellt eine große Erleichterung dar: Der Feind, der mich umbringen wollte, lebte dort. Nun habe ich wieder eine gute Chance.


    Geduld habe ich auch nicht mit dieser Krankheit. Wann immer ich denke, ich kann die Dauer abschätzen, bis ich wieder "normal leben" kann, passiert etwas und die Therapie verändert sich. Und dabei will ich "nur" mein altes Leben zurück.


    Lieber Hase72 , ich möchte mich giecher71 und den anderen anschließen: Sei bitte nicht so streng mit dir und nimm dir die Zeit.

    Die Krankheit anzunehmen erleichtert vieles, aber das ist nicht einfach.

    LG
    Andrea

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich - ohne Krebs selbst gehabt zu haben und auch ohne Angehörige mit dieser schlimmen Krankheit - nicht wusste, wie ich mit Erkrankten umgehen sollte. Da war ich sehr hilflos! Was, wenn man was doofes sagt, etwas unpassendes? Etwas, das den Erkrankten trifft und schmerzt?


    Jetzt, wo ich selbst Betroffene bin, merke ich, wie viele Menschen Krebs haben in meiner Umgebung. Sie meldeten sich, riefen an, schrieben und so weiter.

    Ich gehöre nicht zu denen, von denen sich jemand wichtiges abgewandt hat und sollte es doch so sein (oder andere hätten es so empfunden), so weiß ich, dass sich diese Menschen hilflos fühlen. Und wenn doch mal ein blöder Spruch kommt, so ist das oft aus Unwissenheit. Das nehme ich denen nicht krumm.


    Dennoch tun mir die Krebskranken natürlich Leid, die das Gefühl haben, allein gelassen zu werden. Das ist sicher sehr schmerzhaft. In einer schlimmen Situation wie die der Krebserkrankung braucht man Menschen, die einen aufbauen und über die schwere Zeit hindurch helfen. Ich möchte denen raten, die schlechte Erfahrung mit den Menschen ihrer Umgebung gemacht haben, sich an Betroffene zu wenden. An andere, die man kennt und die selbst erkrankt sind oder waren und die Situation kennen. Dazu gehören natürlich auch die Selbsthilfegruppen.


    Und ich glaube, dass es nicht gut ist, sich in sich zu verkriechen, sondern dass man selbst aktiv werden muss und nach außen gehen sollte. Dass das schwer ist und nicht jeder kann ist klar.

    Ich wünsche allen Betroffenen dazu viel Kraft!

    Ja.

    Ultraschall, Mammographie und Stanzen.

    Tags drauf stand das Ergebnis fest. Der Lymphknoten (Wächterlymph) war genau an der vorderen Außenseite der Achsel und wurde nicht untersucht.

    Mach das erst einmal, warte das Ergebnis ab. Denn das alles muss nichts bedeuten.

    Und hatte jemand zusätzlich zu einem Knoten in der Brust auch vergrösserte Lymphknoten?

    Ja, bei mir war das so. Allerdings hatte ich zuerst den Lymphknoten bemerkt (aber nicht erkannt, dass es einer war), weil ich nicht mehr auf der rechten Seite liegen konnte. Der Hausarzt schickte mich zur Krankengymnastik. (08/18)

    Erst rund einen Monat später entdeckte ich den Knubbel in der rechten Brust.

    Liebe positiv-denken,


    Optimismus ist etwas sehr wichtiges. Ich bin fest davon überzeugt, dass er hilfreich ist - und im Gegensatz dazu kann Pessimismus bei Krebs und anderen Krankheiten schädlich sein.


    Wir alle haben Angehörige, die ja auch mehr oder weniger außen vor sind. Sie machen sich auch Gedanken und sicher entstehen so auch Ängste. "Außenstehende" und ihre Gedanken sind daher ganz bestimmt auch interessant hier im Forum.

    Leukozyten sind bei mir sogar über der Norm mit 13,7 (Norm 3,9-10,4)

    Ich habe es verwechselt mit Lymphozyten absolut (oberpeinlich!!) die sind nur 0,7 (Norm 1,22-3,56)

    Wie sind die bei Dir?

    Liebe Geduld,

    Lymphozyten waren bisher kein Thema. Dazu kann ich nichts sagen, sorry.

    LG

    Andrea

    Moin Moin an euch alle!


    Nachdem ich die Chemo (TN) bisher gut vertragen habe, also keine Übelkeit, keine Schlafprobleme, mag mein Knochenmark die Chemo nicht. Mein Leuko-Wert ist derart niedrig, dass deshalb schon Chemogaben verschoben wurden. Daher hatte ich sogar jeden Tag eine Flasche alkfreies Weizenbier getrunken 8o, weil das hier von einigen Userinnen empfohlen wurde.

    Nun steht zu befürchten, dass die Chemo abgebrochen wird.

    Heute früh habe ich ein Gespräch mit der Onkologin. Mal sehen, wie es weiter geht.:?:


    (gefrustet)


    Viele Grüße

    Andrea

    :thumbup::) Es wird sicher supertoll!

    Karibik - Schneewittchen! Genial!!!

    Und die Kirsche fliegt nach Singapur.

    Ich wünsche euch von ganzem Herzen eine tolle Zeit und gute Erholung, neue Eindrücke und dass es euch richtig gut geht!

    Freue mich auf Berichte!!!

    Und ich schicke euch eine Umarmung! --->:hug:

    Nach dem Motto "Vorfreude ist die schönste Freude" habe ich begonnen, eine Liste zu erstellen mit den Dingen, die ich alle machen und sehen will. Ein Stückchen des Jakobsweges pilgern - ein Traum. Eine schöne Schiffsreise übers Meer, mal nach Berlin, nach Südfrankreich, Südengland... Das will ich erleben. Das sind Ziele für die nächsten Jahre.

    Einen Baum pflanze ich auch, wenn es auch nur eine Ballerina ist, und zwar eine Pflaume. Das steht für das Frühjahr auf dem Plan. Gartenarbeit ist für mich ein schönes Hobby, auch wenn es nur in kleinen Schritten vorangeht. Ich freu mich auf den Frühling!:)


    Liebe Grüße

    Andrea

    Liebe AnjaM ,


    bei mir war die Diagnose Krebs im Oktober, den Knubbel habe ich selbst entdeckt. Diese Diagnose hattest du ja noch nicht, also warte es doch erst einmal ab.

    Und fühle dich gedrückt! :hug:


    Mit der Diagnose hatte ich auch dieses absolute schwarze Gefühl und den Tod im Kopf. Aber selbst wenn du erkrankt bist: Den Kampf aufzunehmen ist wichtig. Wir wollen weiter leben! Wieder gesund werden. Und die moderne Medizin ermöglicht es vielen, diesen Kampf zu gewinnen.


    Auch wenn dich diese Worte vielleicht nicht erreichen, weil du in deiner Angst gefangen bist, sage ich dir: Es geht weiter! Sei zuversichtlich. Es lohnt sich - und alles andere macht auch gar keinen Sinn.


    ... findet

    Andrea