Beiträge von Bina_63

    Deine Werte gehen ja auch schon wieder runter...

    Ich glaube, du musst dir da keine Sorgen machen.

    Leider lässt eine Chemo gerne die Leberwerte sprunghaft steigen, das kann einfach passieren.

    Aber, wie gesagt, Daumen hoch für deine Ärzte :thumbup:

    Hat eine von euch bereits diese Erfahrung gemacht? Ist so eine Untersuchung normal in diesen Umständen oder könnte das auf Metastasen hindeuten?

    Ich danke euch im Voraus für die Kommentare 🌻

    Liebe Esperanzaa ,

    das MRT wird mit speziellem Kontrastmittel gemacht. Es ist bedeutend genauer als das CT. So soll eine eventuelle Mikrometastasierung deiner Leber ausgeschlossen werden. Hatte genau die gleichen Leberwertprobleme wie du. Es wurde auch sofort ein Leber-MRT gemacht. Keine Lebermetastasen.

    Meine Leberwerte gehen nach Steilanstieg auf über 400 GGT,bereits wieder zurück. Nach 8 Wochen ist der GGT wieder im Normbereich. Sei froh, dass deine Ärzte so genau nachschauen. Das ist leider nicht bei jedem so....

    Ihr Lieben, danke der Nachfrage!

    Mir geht es besser, ich eiere momentan zwischen 37,4 und 37,8 herum.

    Das ist bedeutend besser als letzte Woche, da war der Höchststand bei 39,2 und das war echt unangenehm.

    Heute war ich bei meinem Hausarzt zu Blutabnahme, vielleicht ergibt sich über den CRP-Wert ein Hinweis.

    Auch wurde direkt dort der Corona-Test gemacht. Ohne den negativen Test, habe ich keinen Zutritt ins BZ.

    Tja und die Möglichkeit Nr. 3 ist, das Atezolizumab macht Ärger. Wäre ja nicht soooo abwegig. Es mussten ja schon viele hier damit aufhören, ich habe ja schon 6x bekommen.

    Also kann ich nur abwarten, wann und wie es mit der Therapie weiter geht.

    Allerdings bin ich völlig erstaunt, wie unterschiedlich das bei den Ärzten gehandhabt wird. Hatte ja gefragt, ob ich mich im KH melden müsste....

    Antwort war: Nö, das ist noch nicht gefährlich.

    Hm, man hat ja doch etwas Angst in so einer Situation, wenn nachts das Fieber steigt und einem wirklich ALLES weh tut..


    Liebe Grüße

    Sabine

    krank hatte ich mich eigentlich nicht gefühlt. Und alle Untersuchungen haben ja auch nix ergeben. Ich glaube weiter, dass es die Notbremse war. Ich hatte übelst Fatigue und konnte kaum noch eine Treppe am Stück ersteigen. Hab mich gefühlt wie mit 80

    Liebe Lunaiko ,

    das Gefühl habe ich auch gerade.

    Jetzt nach der 9. Pacli mit Atezolizumab, setzen schlagartig die Nebenwirkungen ein.

    Werde das mit meiner Onko besprechen.

    Die "80" unterschreibe ich auch gerade.


    Liebe Grüße

    Liebe Lunaiko , liebe Frauenmantel ,

    darf ich fragen, wie hoch euer Fieber war...? Ich meine, ab wann ihr ins KH musstet. Da möchte ich definitiv nicht hin, zu Corona-Zeiten. Schon absolut nicht in eine Notaufnahme am Wochenende.

    Schlage mich gerade mit dauernd wechselnder Temperatur unter Nab-Pacli herum, weiß gar nicht, ob ich mich bei meiner Onko melden sollte.?


    Liebe Grüße

    Sabine

    Bin ich jetzt die einzige, die sich nicht auf die Aussage vom Gyn verlassen würde??

    Gerade diese Celluliteähnliche Hautveränderung kann ein Zeichen für Brustkrebs sein. Und wie viele Zysten stellten sich tatsächlich als Brustkrebs raus? Kommt leider zu oft vor.

    Das sehe ich 100% wie Ronda .

    Liebe Artemisian

    ,

    ganz super, dass du uns "rüber ziehst"!!

    Genau deine Fragen, treiben mich ja auch um. Bin zwar noch aktuell unter Chemo, aber auch die wird irgendwann enden. Was dann...? AHT oder nicht. Um zu ermitteln, ob meine Knochenmetastasen noch immer so Östrogen abhängig sind, müsste ich ja eigentlich eine neue Knochenbiopsie machen lassen. War sehr schmerzhaft....

    Es besteht die Möglichkeit, dass der Haupttumor sich gewandelt hat, die Knochenmetas aber nicht.


    Liebe Grüße

    Sabine

    Also ich habe gerade das hier gelesen...


    Die Daten für den sekundären Endpunkt der Gesamtüberlebenszeit (OS) zeigten einen negativen Trend, jedoch wurde die Studie nicht für den sekundären Endpunkt der OS durchgeführt, und die Daten waren zum Zeitpunkt der Analyse unreif. Es ist geplant, die Nachbeobachtung der OS bis zur endgültigen Analyse fortzusetzen.

    Das heißt nur, man weiß nix....

    War übrigens mit Ibrance eine ganze Weile genauso, bis dann andere, belastbare Ergebnisse kamen.

    Liebe Babs66 ,

    ich drücke dir auch die Daumen für ein gutes anschlagen der neuen Therapie!

    Mein Tumor hatte die gleiche Kehrtwende hingelegt....sehr plötzlich sogar.

    Das muss dann allerdings auch bemerkt werden.

    Ist dein Tumor auch direkt auf PD-L1 getestet worden? Das sollte jetzt immer gemacht werden bei fast oder ganz TN.

    Bei einem hohen Score gäbe es auch die Möglichkeit Atezolizumab zur Chemo zu bekommen.

    Habe jetzt 9x Nab-Pacli und 6x Atezolizumab hinter mir und muss sagen, es geht mir sehr gut damit.


    Liebe Grüße

    Sabine

    Liebe Mooncat ,


    ich finde den Termin am 3. 11. schlicht völlig inakzeptabel.

    Die Ärzte mögen da ja immer sehr locker sein, aber unser Kopfkino ist es nicht!

    Bei mir hieß es von 4! Ärzten...kleines Fibroadenom.

    Wohlgemerkt, nach bereits diagnostiziertem Tumor auf der anderen Seite.

    Nach der erzwungenen Stanze (habe einfach nicht locker gelassen) war es dann auch ein Tumor.

    Er war im Ultraschall auch nur an einer kleinen Ecke nicht ganz rund.

    Nach meinen Erfahrungen über die letzten zwei Jahre, kann ich nur sagen raus damit!

    Dann kann der Pathologe gerne das letzte Wort haben, nur dann kannst du wirklich sicher sein.

    Gerade so genannte Fibroademome, entpuppen sich gerne nach Jahren der Beobachtung als großer Mist.

    ich werde berichten wie morgen der Therapieplan aussieht.

    Ganz liebe Grüße an deine Mutter. Ich weiß, wie schwer es ist, sich mit der Diagnose und dem Behandlungsplan abzufinden. Es tut weh, sich von seinem gesunden Leben zu verabschieden. Man wird da einfach rein geschubst.

    Das braucht etwas Zeit...

    Aber wenn man feststellt, wie gut die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind, hebt man seinen Kopf wieder!

    Aber einen Tipp möchte ich wirklich noch loswerden... Bewegung, Bewegung und noch mehr Bewegung!

    Je mehr, desto besser. es gibt nichts, was besser hilft.

    Liebe KerstinSz

    die Behandlung mit den beiden Medikamenten, war meine beste Zeit nach der Diagnose.

    Es kann die ersten Monate mit Ibrance etwas Nebenwirkungen geben, aber glaube mir, der Körper gewöhnt sich daran!

    Setzt euch nicht hin und lest akribisch alle möglichen Nebenwirkungen durch. Die treten so wirklich nicht auf, schon ganz sicher nicht alle gleichzeitig.... Nach ca. 3 - 4 Monaten hat sich der Körper an das Medikament gewöhnt.

    Bei mir waren es absolut milde Nebenwirkungen, etwas sich schälende Finger, danach etwas Ibrance-Schnupfen (die blöde Nase lief). Xgeva kann etwas an den Knochen schmerzen, ca. 1 Woche nach Injektion. Das hört aber wieder auf, Bewegung tut da immer gut!


    Keine Angst vor der Behandlung, ihr werdet erstaunt sein, wie gut das läuft. Deine Mutter kann damit ein völlig normales Leben leben.

    Ich wünsche euch alles Gute für den Behandlungsbeginn, deine Mutter wird gut damit klarkommen!:thumbup:


    Liebe Grüße und viel Erfolg mit der Therapie:!:

    Sabine