Beiträge von Mona Elise

    Stimmt, Abendessen ist ab 17:30 in Nordrach. Da sollte man auch pünktlich sein, sonst wird die Auswahl am Buffet schnell mager.

    Das Essen ist insgesamt gut und jedenfalls besser, als ich von einer Klinik erwartet habe.

    In meinem Einzelzimmer stehen zwei Betten, eines davon ist für Gäste.

    Die Matratze in meinem Bett hatte allerdings ihre besten Tage schon hinter sich. Ich hab' sie gegen die Matratze im Gästebett ausgetauscht und die ist deutlich frischer. :-)

    Der medizinische Teil des Betriebes hier ist aus meiner Sicht super. Ich habe neben dem Therapieplan genug Zeit um für mich selbst noch viel aus den Möglichkeiten hier zu machen. Zum Beispiel Wandern gehen: Die vielen steilen Wege bieten sich wirklich an um im Schritttempo die Beinmuskulatur wieder auf Vordermann zu bringen.


    TV im Zimmer ist ein sehr modernes Gerät und der Empfang einwandfrei.

    Ich bin sehr gerne in meinem Zimmer. Es ist wirklich gemütlich!! Allerdings neigt die Bettwäsche dazu, Staub anzuziehen, da die Faser nach der Reinigung irgendwie stark statisch wird. Ich rate darum dazu, eigene Bettwäsche mit zu bringen.


    Die starre Sitzordnung beim Essen finde ich unvorteilhaft. Ich habe Glück mit meinen Tischnachbarn ... das hat aber nicht jeder.

    21 Euro für WLAN auf 2 Geräten zu nehmen ist nicht mehr zeitgemäß. WLAN sollte kostenfrei sein, so wie in fast jedem Café und Hotel inzwischen üblich.

    Nach Türschluss in der Nacht kommt man als Patient grundsätzlich mal nicht mehr ins Haus.

    Das sind nur Informationen ... kein Grund, diese Einrichtung nicht zu empfehlen.

    Wer ernsthaft etwas für sich tun will, der ist hier genau richtig.


    Trainer, Ärzte und Therapeuten sind hier allesamt hochqualifiziert!


    LG, Mona

    Danke :-) für die guten Wunsche ... bin heute hier angekommen und sitze jetzt in meinem Zimmer.

    Es gab ein paar Aufnahmeformalitäten/Untersuchungen und ein Gespräch mit dem Arzt. Ausserdem ein ganz passables Mittagessen.

    Jetzt leg' ich mich für eine Stunde ab, ich bin platt. Um 16:45 geht's weiter. 18:00 Abendessen.

    Bin man gespannt auf den Therapieplan!

    LG, Mona

    Hallo zusammen,


    am Dienstag beginnt für mich jetzt die AHB in Nordrach im Schwarzwald.

    Vielleicht is jemand aus diesem Forum hier grade auch zufällig dort?


    Ich habe vor der Bestrahlung Mitte Juli schon begonnen, Letrozol zu nehmen und habe unmittelbar nach wenigen Tagen Gelenkschmerzen und Hitzewallungen übelster Sorte bekommen, die bis heute anhalten.

    Die Chemo war für mich nicht so eine Belastung; das Letrozol ist es ...

    Mein Onkologe sagt, ich soll durchhalten ... das würde sich nach einem halben Jahr legen ... mach' ich vorläufig auch und hoffe, ich lerne in der AHB etwas zum Umgang mit den Schmerzen dazu.


    Danach werden wir erst das Re-Staging machen. Ich hab' also keine Ahnung, wie's mir eigentlich geht.

    Aber gut ... ich komm' klar ... nur die Schmerzen und die steifen Gelenke jeden Tag und sie ständigen Hitzewallungen und so oft Kopfschmerzen ... ich hatte so gut wie nie in meinem Leben Kopfschmerzen ... das setzt mir zu. Ich kann mich kaum bewegen, jedesmal, wenn ich etwas länger in Ruhe war. Sport macht auch Schmerzen. Lauter so ein Zeug, was ich nie hatte.

    Zum Glück vergesse ich jeden Abend, wie hart der Tag war. Ich mache trotzdem meine Arbeit und meinen Haushalt und alles eben, was ich kann ... nur langsamer. Wenn ich 80 wäre, dann würde ich vermutlich denken, dass alles doch noch ganz gut geht ... aber ich bin keine achtzig. ... ^^ ... Hm ... wenn ich so in mich reinhöre, dann denke ich aber, es wird gut werden ... bestimmt finde ich einen Weg mit den Schmerzen umzugehen ... sind ja viele Experten in der Klinik ... die werden dazu etwas wissen.


    Ich freue mich auf die Auszeit im Schwarzwald wie ein Ferkel auf die Pfütze.

    Also ... falls jemand von euch in der Nähe ist im Schwarzwald, da würde ich mich freuen.


    Beste Wünsche,

    Mona

    Die OP wurde verschoben auf den 26. Juni. Das ist jetzt eine Woche und einen Tag her.

    Darum konnte ich nicht nach Stuttgart kommen zum Treffen 😕.

    Hatte auch irgendwie heftige zeitliche Probleme hier zu schreiben!


    Bei mir wurde für Diagnosezwecke auch noch der Sentinel ausgebaut.


    Jetzt sitze ich in der Praxis und warte auf "Fäden ziehen" und auf die Laborergebnisse.


    Schmerzen hab' ich keine und in meinen Sportflitzer komme ich rein und raus 😆😆 ... trotz zugelegter Biomasse 😂 ...


    ... man macht was mit! 👀😅

    Danke BiggiL ☀️ ☘️ 😀


    ... sitze grade in der Chemo ... 11. Sitzung von 12 Paclitaxel. Das heisst am kommenden Montag ist die letzte Chemo 🤸🏼‍♀️💃 ...

    Dann kommt der nächste Abschitt ...

    dazu werd' ich mal ein separates Thema anfangen.


    Und es ist richtig: Abspecken kommt nach der Chemo und der Op; Sport auch 😆😅 ... Die Messlatte liegt hoch auf ... es sind gut 25kg, die wieder runter müssen!!!


    Allen alles Liebe,

    Mona

    Meine OP ist vs. am 12. Juni; da könnte ich dann auch kommen am 29. Juni um 09:30h ... ich arbeite allerdings nur in LB, wohne aber nicht dort. Das macht aber nichts, ich würd' schon mal auch Samstags rauf fahren, je nachdem wie die Umstände sind.

    Wo ist denn das Treffen? Ich hab' keine Adresse gefunden im Thread.

    LG, Mona

    Gutes 100% reines ätherisches Massageöl besorgen (Eukalyptus vllt) und dem guten Mann den Rücken damit massieren ... mache ich mit meinem so ... und das geniesst er ... wenn er nicht wäre, wär' ich schon längst im Ar ... (mit Verlaub' das muss mal so gesagt werden) und nicht halb so zuversichtlich.


    LG, Mona

    Ups? Curly 66 ... was stimmt nicht? Mein Text ist zu lang? Was ist? Bin irritiert ...

    😔


    Danke Ronya für Deine liebe Begrüssung. Ich glaube nicht, dass ich weiss, wo Krebs herkommt ... aber Stress tut mir schon immer in der Brust weh ... darum seh' ich da für mich einen Zusammenhang ...


    Alles Liebe,

    Mona


    Es hat sich was angestaut die letzen 6 Monate. Vielleicht war darum meine Vorstellung zu lang. Sorry. Ich schreib' nicht mehr so viel.

    LG, Mona

    Danke gerdi68 ... genau die gleiche Geschichte ... sowas ... und ich hab' wirklich das Gefühl, es wird nicht gerne darüber gesprochen ... weder vorher noch nachher ... Chemoindustrie ... ja ... da werde ich noch etwas dazu schreiben ... ich find's vor allem für jüngere Frauen schrecklich ... mein Eindruck ist, die Aufklärung lässt zu wünschen übrig^^ ...

    aber jetzt gibt's erstmal Rumpsteak mit Maiskolben vom Grill 😆

    Alles Liebe,

    Mona

    Hm ... die Hitzewallungen kamen plötzlich nach der 3 EC ... und heftig. Ich hatte sie für über sechs Wochen 1 x pro Stunde!! Und war nicht vorgewarnt. Die Chemo hat mich aus einem komplett regelmässigen Zyklus in die Menopause gestürzt. Ich hatte noch einmal meine Tage, dann war es vorbei und die Hitzwallungen haben begonnen. Mein Partner nennt sie liebevoll Schwallungen. Da stehen die Schweisstropfen auf der Glatze ... frach nich ...

    Was ich machen kann? Nichts ... mein Onkologe sagt, das muss ich jetzt leider aushalten.

    Und ich hab' mich daran gewöhnt, Wenn sie kommen, kommen sie halt ... sie sind weniger geworden, aber Nachts zwischen 2 und 4 Uhr stören sie manchmal heftig.

    Allerdings gibt es für mich ein Mittel, das einen guten Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden zu haben scheint.

    Ich brenne Nachts in meinem Zimmer Weihrauch aus Somalia ab ... mit einem Kerzenstöfchen ... da sind bei mir heftige Gelenkschmerzen davon weg gegangen und irgendwie tut es den Atemwegen auch sehr gut. Und leider kann ich es nicht belegen, aber ich bin irgendwie sicher, dass es auch hilft, die sonstigen Nebenwirkungen der Chemo in Schach zu halten. Bei mir ... wie gesagt.

    Aber wie auch immer, der Duft von Somalischem Weihrauch macht auf jeden Fall gute Laune :-).

    Alles Liebe,

    Mona

    Tief durchatmen, liebes Mollylein1414 ... ich wurde schon zweimal an der Brust wegen gutartiger Veränderungen operiert und einmal am Gebärmutterhals (Pap4) und einmal am Bein. Alles wird gut ... die Ärzte wissen, was sie tun und werden auch Deinen Wächterlymphknoten noch irgendwie darstellen.

    Das ist natürlich stressig ... und nein, ich kenne es nicht. Aber jeder Mensch ist ja anatomisch anders und da kann es schonmal sein, dass die Untersuchungsgeräte etwas nicht gleich an der Stelle finden, wo's bei den anderen immer ist.


    Ich wünsche Dir alles nur erdenklich Gute für die OP morgen und den ganzen Tag!!

    Natürlich hab' ich auch IMMER Schiss vor OP und allem, was da so kommt. Aber es gibt vor der Narkose so eine Pille, die in Fachkreisen liebevoll, die "Scheiss-Egal" Pille genannt wird, und die hat eine sehr interessante Wirkung.

    Als nächstes bin ich dann jedesmal einfach aufgewacht und hab' mich gewundert, warum ich mich vorher so verrückt gemacht habe.

    Und natürlich werde ich vor der kommenden OP Schiss haben ... aber es nützt ja nix. Da muss ich durch! Und ich will es auch.


    Lass' dich mal knuddeln, wenn Du magst!


    Alles Liebe

    Mona

    Hallo zusammen,


    am 14. November 2018 habe ich die Diagnose Mamma Karzinom bekommen. Die Vorsorgeuntersuchung etwa fünf Monate zuvor hat keinerlei Befund ergeben^^ ... und dann war da plötzlich dieser klare Tastbefund ... ich glaube Ende August Anfang Oktober. Er liess sich nicht leicht verschieben ... und mir war klar, dass da etwas gewachsen ist, was da nicht hingehört.


    Die Stanz-Biposie war dann ein ziemlich schreckliches Ereignis =O ... und das Warten auf das Ergebnis ... danach gewöhnt sich die Psyche an einiges . Ich war dann auch nicht geschockt über die Diagnose ... mir war's irgendwie klar. Das Leben ist Veränderung und jetzt kam da so ein Einschnitt .... pang!


    Ich hab' mir dann mein Leben angeschaut und meine Verhältnisse geregelt. Eine Patientenverfügung sollte ich noch machen und meiner Tochter, die bereits 25 Jahre alt ist, eine Liste meines potentiellen Nachlasses geben. Ich habe mal gehört, man lebt stressfreier, wenn man alle diese Dinge in trockenen Tüchern hat und darum denke ich, das ist gut so. Auch wenn ich mir nun nicht wirklich Sorgen mache daran zu sterben.


    Die Lage ist ernst ... cT2, N0, M0, G3 sagt der medizinische Lateiner ... aber nicht hoffnungslos ... und ich habe im Dezember einen neoadjuvante Chemotherapie mit 4xEC alle drei Wochen und 12xPaclitaxel für 12 Wochen begonnen. Die wird am 27. Mai zu Ende sein. Danach kommt die OP und dann sehen wir weiter.

    Was mir noch nicht so klar ist, ist die Frage, ob nochmal ein Staging gemacht wird nach der Chemo ...?? Da muss ich meinen Onkologen mal fragen, wenn ich ihn zu Gesicht bekomme.


    Ich habe stabile Blutwerte und vertrage die Chemo recht gut. Während der EC-Zeit kommte ich jedoch nicht arbeiten gehen. Das war mehr psychisch bedingt. Ich wollte einfach nicht. Hatte keinen Kopf dafür und bin erstmal 5 Monate zu Haus geblieben um mich auf die neue Situation einzustellen.

    Seit der Umstellung auf Paclitaxel bin ich wieder eingestiegen ... erstmal tageweise für zwei Tage die Woche. Und ab dieser Woche arbeite ich 3 Tage. Ich werde beobachten, was ich mir zumuten kann ... es ist anders, wieder am Arbeitsplatz zu sein und ich nehme Stress und Anstrengung und Angespanntsein und zuviel Nachdenken jetzt sehr viel eher wahr als vor der Diagnose. Und ich werde lernen, darauf zu achten und rechtzeitig abzuschalten ... etwas anderes zu tun ... ein paar Runden um den Block spazieren vielleicht ... oder eben auch einfach mal eher Schluss machen und heim fahren.


    Meine älter Schwester ist im Juni 2018 an Ovarialkrebs gestorben mit 51 Jahren ... nach etwa 4 Jahren seit ihrer Diagnose ... und etwa 5 Monate vor meiner.

    Sie hat gesund gelebt. Walken, Radfahren, kein Alkohol, keine Zigaretten ... anders als ich. Ich hab' viel geraucht und Rotwein konsumiert in meinem Leben und war nur sporadisch sportlich aktiv ... und irgendwie glaube ich, die Entstehung von Krebs, wenn er eine Ursache hat, hat eben auch ganz viel mit negativem Stress und Grübeln zu tun.

    Ich hatte 2018 richtigen Stress am Arbeitsplatz ... von der Menge her, nicht von den Kollegen ... 2018 war ein spannendes aber eben auch viel zu stressiges Jahr.

    Nadenn, was soll's ... ich habe beschlossen damit aufzuhören, darüber nachzudenken.


    Natürlich hab' ich mir erstmal einen Schrank voller Bücher zum Thema besorgt. Auch zum Thema Ernährung und was man sonst noch so alles zun kann um der Lage wieder "Herr" zu werden. Oder es zumindest zu glauben. Das hat dann wieder nachgelassen. Ich kann nicht nur von G'müs' leben und verzehre mit Spass un Freude meine Bockwurst mit Pommes.

    Allerdings habe ich so schöne Dinge wie Avocados, Ananas und Mangos meinem wöchentlichen Spaiseplan hinzugefügt ... und Sauerkrautsaft ... das ist wirklich was ganz köstliches :-)


    Seit ich Paclitaxel bekomme habe ich 5 kg zugenommen ... das macht jetzt stattliche 94kg mit 168 cm Körpergrösse ... aber es hat gar keinen Sinn irgendwie zu Fasten. Ich hab' einfach gelegentlich einen Appetit wie Bär. Ich will mich mehr bewegen, bin aber ganz oft zu faul und spüre mein Illiosakralgelenk wegen der Wampe, die ich neuderdings mit mir rumschleppe.


    Klar ... das muss ich ändern. Aber ich vertraue auch ein bisschen darauf, dass es sich so oder so ändern wird. Der Zeitpunkt kommt. So, wie die Raucherei strark reduziert habe und auch ganz aufhören werden ... es kommt.


    Der Tumor indessen, hat sich nach der EC Zeit so weit zurück gebildet, dass ich ihn nicht mehr tasten kann. Die letze Sonographie nach 6xPaciltaxel hat ergeben, dass er sich so verändert hat, dass er nurnoch als Architekturstörung erkennbar ist. Diese Chemo ist wohl auch eine recht aggressive und so sieht es zumindest danach aus, dass sie ihren Zewck erfüllt.


    Ich hab' mich trotzdem über alternative Behandlungsmethoden schlau gemacht und halte mir die Option offen, etwas ganz anderes auszuprobieren, falls es irgendwann mal nötig werden sollte.


    Ich bin nach der Sitzung mit Vorlauf und Paclitaxel für den ganzen Tag nicht zu brauchen. EInfach "knocked-out" ... verschlafe die Therapie und schlafe zu Hause nur wie ein Murmeltier. Am nächsten Tag bin ich dann wieder da. Heute zum Beispiel ... da wundere ich mich, wie ich gestern so rumhängen konnte. Noch drei Sitzungen, dann hab' ich das erstmal im Kasten.


    Also ... ich bin mittedrin ... habe noch keinen Plan, wann genau doe OP sein wird und wie oft und wo die Bestrahlung dann sein wird und wiess nur, dass ich für eine Entgiftung in eine Fastenklinik gehen will. Bis dahin ist aber noch Zeit.


    Es geht mir gut. Ich fand die Zeit im totalen Krankenstand sehr schön ... es hatte etwas absolut Tiefenentspannendes ... ich glaube, ich habe noch nie 5 Monate lang an einem Stück nichts getan ausser mich um mich selbst zu kümmern ... Gewohnheit muss das trotzdem nicht werden. Viel gebracht hat es auch nicht. Ich bin immer noch die gleich Person mit den gleichen Lastern. Aber enstpannt :-).

    Das Leben geht ja weiter. Das tut es bestimmt. Und es spielt auch nicht so eine große Rolle, wie lange noch. Wichtig ist mir "carpe diem". Den heutigen Tag will ich geniessen und mich am Ende des Tages freuen, dass es ein guter Tag war.

    Morgen ist morgen.

    Und das gilt auch für die Arbeit. Sie muss Spass machen. Und zum Glück tut sie das zur Zeit.


    Das unfassbeare hat seinen Schrecken verloren ... die ersten Wochen habe ich wirklich nurnoch daran gedacht, dass es sein kann, dass ich sterbe ... dann habe ich viel hier im Forum gelesen ... und das tut schon sehr gut ... obwohl ich wirklich ganz oft denke, dass es eigenartig ist, wie viele Betroffene es tatsächlich gibt ... und nicht eine Geschichte wirklich der anderen gleicht ...

    inzwischen weiss ich, dass ich auf jeden Fall irgendwann im Laufe meines Lebens steben werde, es ist nur absolut sicher, dass keiner den Zeitpunkt kennt und auch nicht die Ursache im Voraus ... es hat sich also daran nichts verändert.


    Heute gab's Kichererbsen in Tomatensosse mit einer halben Avocado und 150g Eiercreme mit Schnittlauch ... sehr lecker :) ... zum "genug trinken" muss ich mich überreden. Wassser mit Obstsäften mischen, damit das Chemo-Gift aus dem Körper spült.


    OK ... soviel zu mir für jetzt ... da könnt Ihr Euch vielleicht ein BIld machen, wer hier angekommen ist.

    Vielen Dank für's Lesen ... und für Eure vielen Beiträge. Ich bin gerne hier.


    Beste Wünsche

    Mona

    Danke Schwefelbadhexe ! Das stimmt ... ich kann mich auch mal loben ... hab' auch schon mal ein paar rauchfreie Tage dazwischen. Ich bleibe dran ... bis zur OP Mitte Juni sollte ich es noch schaffen, wieder ganz aufzuhören.

    BiggiL ... Stress vermeiden ... da hast Du mal wirklich Recht. Das dürfte das Wichtigste sein.

    tatlsoma ... wir schaffen das noch :-) ... ganz bestimmt!


    Also ... heute bin ich schon bei 5. Dafür werden's morgen wieder Null, weil ich am Arbeitsplatz nicht rauche und dann Abends gleich ins Bett gehe. Man wuschtelt sich so durch ... lol


    LG, Mona

    ... hm ... ich hab' nach der Diagnose sofort aufgehört und ca. 4 Monate später wieder angefangen ... Chemo läuft noch ... morgen 9. Sitzung mit Pacli.

    Gut zu lesen, dass ich mit dem Raucherproblem nicht alleine bin ... ich hab' vor der Diagnose an die 40 Zigaretten geraucht am Tag; dann garnicht ... jetzt sind es 5 im Schnitt.

    Ich muss jetzt wieder aufhören. Irgendwie beunruhigt mich die Raucherei zu sehr ...