Beiträge von Thunder

    Danke fürs Mut machen.

    Jonna: i h wünsche dir, dass du weiter so zuversichtlich bist.

    Manchmal ist das Internet " echt blöd"

    Den Satz von kerzele finde ich gut "Die andere Seite des Flusses"

    Ich habe auch schon viel vorbereitet ,für den Fall , dass ich die Seiten wechseln muß. Liegt Alles in einer alten Ledermappe von Oma.

    Oft denke ich jetzt, wenn ich Mängel am Haus sehe: " Das muß jetzt so bleiben, das machen die nächsten. "

    Aber es geht immer weiter. Ich muß ja kein großes Lebenswerk hinterlassen. Ich habe ganz viel Lust auf Garten, sähe und pflanze. Denke, dass ich das auch alles gießen muß. Ohoh. ( oder die nächsten)

    Hallo!

    Ich War Ende Februar zur zweiten Nachsorgentersuch. Mein Arzt hat mit Ultraschall nichts entdecken können

    Ich War gar nicht richtig beruhigt. Habe mich nicht richtig untersucht gefühlt. Am 4.4. 19 habe ich einen Termin bei meiner Onkologin. An dem Tag bekomme ich auch die letzte Antikörperinfusion. Ende Mai 2018 hatte ich die letzte Chemo. Ab da beginnt meine Zeitrechnung, weil da vom Tumor nichts mehr zusehen war. Also Ende Mai ein Jahr nach Krebs.

    Was hier über Google geschrieben wird kann ich bestätigen. Das macht nur Angst. Ich kann es aber nicht immer lassen. Finde aber bei meiner Suche nicht neues mehr. Eigentlich will ich eine Antwort auf meine Frage, wie lange ich noch leben werde, oder wann die ersten Metatsen entdeckt werden. Ich merke, dass es mir gut tut hier im.Forum zu lesen. Lauter lebendige , mutige Frauen. Da will ich auch dazu gehören.

    Danke für deine Antwort, Jonna!

    Ich war im Herbst 2016 noch im Mamamobil, es wurde nichts festgestellt. 2017 hatte ich manchmal Stechen in der rechten Brust. Ich hatte im Herbst das Gefühl, dass ich meinen Lympfknoten in der Achsel Aufmerksamkeit schenken müsste. Allerdings habe ich an den falschen Stellen rum getastet. Ich meinte da wäre irgendwas und habe dann auch meine Tochter gefragt, ob sie da was sehen könnte. Im Januar 2018 entdeckte ich eine auffällige Ader und einen roten 1€ großen Fleck auf der rechten Brust. Der geriet erstmal in Vergessenheit. Auch als die Brust lila schimmerte war ich zwar irritiert, aber es wurde wieder verdrängt. Wie lange kann ich nicht sagen, bis ich (plötzlich, Übergangslos) eindeutige Symptome sah. Rötung wie Sonnenbrand, leicht geschwollene Haut mit minimal vergrößerten Poren , leicht vergrößerte Brust. Alle Alarmglocken waren an. Die ganze Nacht habe ich mit einem Vergrößerungsspiegel auf dem Rücken liegend meine Brust angesehen. Ich bin morgens direkt zum Arzt. der meinte es wäre nonpuerperala mastitis, eine Woche hochdosiert Stapholex. Während dieser Woche wurden die Symptome stärker und ich konnte vergrößerte Lymphknoten tasten. Diesmal organisierte der Arzt für mich alle Untersuchungstermine. 10 Tage später hatte ich eine Diagnose, einen Port und die erste Chemo. Mein Krebs ist nicht hormonabhängig. Einen Knoten konnte man nie ertasten und auch mit Ultraschall kaum finden, nach der vierten Chemo war er nicht mehr zufinden.

    Mitte Februar gehe ich zur zweiten Nachsorge. Ich mach mir Gedanken, obwohl ich vorher keine Metastasen hatte und die sechs entfernten Lymphknoten nicht befallen waren. Ich frage mich wie der Arzt etwas entdecken soll. Ob Ultraschall ausreicht. Ich habe keinen Aufbau gelant.

    Ich möchte mich gerne mit Frauen über das Inflammatorische Mamakarzinom austauschen.

    Als ich vor einem jahr etwa die Diagnose bekam, habe ich so wenig darüber gefunden.

    Vielleicht geht es anderen Frauen auch so.

    Bei mir sind auch während der Chemos Haare gewachsen und auch wieder ausgefallen. Die Haare blieben besonders am Hinterkopf eher stehen. Sie hatten aber eine schlechte Qualität und wuchsen überall ungleichmäßig. Da sahen drei Millimeter einfach besser aus. Ich habe also einmal nachscheren lassen. Die letzte Chemo war Ende Mai, Im Juli sprossen erst die "echten " Haare. jetzt habe ich vier zentimeter mit verrückten Wirbeln und Locken.


    Hallo ihr Lieben!


    Hat jemand Erfahrung mit Rizinusöl um das Haarwachstum anzuregen?

    Ich kannte Rizinusöl aus meiner Teenagerzeit in den 70ern. Da liefen wir abend mit schwiemeligen Augen rum, nachdem wir diese steinharte Wimperntusche entfernt hatten. Das sollte die Wimpern pflegen , dichter und länger machen. Ich habe jetzt nach der Chemo meine Augenbrauen damit eingerieben, mehrmals täglich. sSe wuchsen auch kreuz und quer,. Ich habe sie buchstäblich angeklebt und ihnen eine Richtung aufgezwungen. Es hat anscheinend etwas genutzt. ich habe die ganz schlimmen Ausbrecher aber auch mal abgeschnitten. Ich finde meine brauen jetzt ganz schön.

    Hallo ich bin gerade total durch den Wind.

    Letzte Woche war ich bei der Nachsorge und da war dann was im Ultraschall was da nicht hätte sein sollen. Meine Ärztin war auch etwas sprachlos und verglich das Bild mit einem vorhergehenden Ultraschall. Sie meinte dann, es sähe aus wie eine im Narbenbereich mit Flüssigkeit gefüllte Wundhöhle (OP war vor einem Jahr), und es sei keine Metastase. Sie schlug mir vor, ich könne es nochmal in 4 Wochen von Ihr kontrollieren lassen oder aber gleich in Brustzentrum gehen. Ich bin dann doch gleich ans Brustzentrum, wo die Aussage meiner Ärztin bestätigt wurde, es wurde mir vorgeschlagen zu punktieren und untersuchen zu lassen, um einfach sicher zu gehen. Habe leider noch nicht mit der Ärztin aus dem Brustzentrum gesprochen, aber man konnte mir telefonisch schon mitteilen, dass man die Zellen der untersuchten Flüssigkeit nicht zuordnen könne:/:/:/. Jetzt läuft natürlich bei mir das Kopfkino;(, Meine Chemo war Dezember 2017 fertig, OP und Bestrahlung 2018.

    :rolleyes::rolleyes::rolleyes:Meine Frage hatte jemand auch schon mal sowas????

    Hallo Ursi!

    Bei mir wurde bei der ersten Nachsorge auch eine Flüssigkeitsansammlung im OP und Bestrahlungsbereich festgestell. Mir wurde gesagt, die würde sich von alleine zurückbilden. Im Februar ist die nächste Untersuchung. Meine total Mastektomie rechts war Ende Juni, im Oktober fingen im Bestrahlungsbereich Beschwerden an. Ich konnte etwas ertasten und hatte im Brustbereich Schmerzen bei Bewegungen des Arms. Tatsächlich ist es inzwischen besser geworden. Das wünsche ich dir auch. Von einer Punktion wurde Abstandgenommen, weil sich der Raum dann auch wieder füllen würde.

    Hallo Amazone!

    Bei mir wurde auch Anfang Februar 2018 Inflammatorischer Brustkrebs festgestell.

    Bis auf die Antikörpertherapie habe ich alles überstanden. Ich bin auch ein Heimkind gewesen. Wie geht es dir heute? Bei mir hat es sehr lange gedauert, bis die Diagnose wirklich bei mir angekommen war und mich berührt hat. Ich hatte keine angst und habe auch nicht geweint. Dann hatte ich eine Phase mit Weinen u nd Angst, Existenzsorgen usw. Jetzt arbeite ich daran, dass sich meine Einstellung: "Ich gewinne Lebenszeit" wieder durchsetzt.

    Hallo Diba, Wie geht es dir ? Ich hoffe dass es dir gut geht, und dass du diese Zeit gut überstehst.

    hallo Shiba, ich muß oft an dich denken. Wie geht es dir?

    Hallo @ Muz!

    Ich wünsche dir alles Gute für deine OP. Und für deine Zukunft.

    Ich hatte im Juli 2018 eine total Mastektonomie rechts, ohne Aufbau. Es wurden 6 Lymphknoten entfernt, die nicht befallen waren , aber sich vergrößert hatten.

    Ich war die ganze Zeit gefaßt und "vernünftig" Eine ander betroffene Frau hat mir mal erzählt, dass sie sich am Morgen noch von ihrer Brust verabschiedet hat. Das habe ich auch gemacht, das war gut, so unsere gemeinsame Zeit war vorbei. Als ich schon im OP war, mußte ich dann doch weinen, aber es gab kein zurück. Ich bin gut aufgewacht und hatte gar keine Schmerzen. Am nächsten Tag kamen die Damen vom Sanitätshaus und verpassten mir ein Bustier mit einer Watte gefüllten Epithese. Die beiden Drainagen waren nur etwas lästig. Eine war nach zwei Tagen verstopft und die andere ist mir in der letzten Nacht rausgerutscht, so dass ich morgens in meinem Bett schwamm. Ich war fünf Tage im Krankenhaus. Ich wollte unbedingt nachhause. Am ersten morgen zuhause, hat sich noch einmal eine größere Menge Lymphflüssigkeit, die sich wohl gestaut hatte, entleert. danach war es gut und die OP Wunde konnte abheilen. Sie war mit einem selbstauflösenden Faden genäht. Es hat einige Zeit gebraucht bis der sich ganz gelöst hatte . Mit dem Lymphabfluß habe ich keine Probleme. Ich habe mich ganz gut an mein neues Aussehen gewöhnt. Tasächlich denke ich aber jetzt manchmal an einen Aufbau der Brust.

    Nach fünf Wochen gehören die Taxifahrer zur Familie.

    Bei mir ware es meistens die gleiche gesprächige Frau.

    Nicht alle Ansichten von ihr gefielen mir. Manchmal war es anstrengend. Manchmal habe ich die Augen zu gemacht.

    Hallo, hat jemand von euch auch Schluckbeschwerden bei der Bestrahlung gehabt?Seit gestern habe ich beim Essen das Gefühl das das Essen nicht durch die Speiseröhre passt znd es dadurch gequetscht wird...ist das normal?Heute merke ich auch beim normalen Schlucken das da was nicht stimmt.Ist auch nur auf der rechten Seite, wo auch bestrahlt wird.

    Ich habe dir und Diba gleichzeitig geantwortet ich hoffe du kannst es lesen. ich wünsche dir viel Kraft und Ausdauer. Die Mißempfindungen werden Vergehen. Halt durch.

    heute 5 vom 28.....

    seit Samstag habe ich das Gefühl tausender Nadelstiche in der Brust. Die Haut dort sieht normal aus, das pieksen ist irgendwie innen.

    Kennt das jemand?


    GUTEN MORGEN AN ALLE😊

    Hallo Lucie, das kenne ich auch, es war keine schöne Zeit. 5 Wochen. Wie ich die durchgestanden habe weiß ich auch nicht mehr. Ich habe einfach immer weiter gemacht. Das erstemal wieder richtig duschen war ein Highlight. Als ich wieder Pflegeprodukte verwenden durfte, habe ich mir ein teures gut duftendes Massageöl gekauf.

    Ich wünsche dir viel Kraft und Ausdauer. Die Mißempfindungen werden vorrüber gehen. Halte durch.

    Shiba  Dija


    ...

    Zudem hab ich seit 3 Tagen ein Kratzen im Hals und Husten.. Kann angeblich nicht von der Bestrahlung kommen.

    Hat sowas jemand von euch vielleicht auch gehabt? Ich kenne sowas von mir eigentlich nicht.:/

    Hallo Dija! Hallo Shiba!

    Ich hatte auch Schluckbeschwerden während der fünf wöchigen Bestrahlung. Es wurden die Lympfabflußwege der rechten Seite betrahlt. Der Bestrahlengsbereich ging über das Brustbein und Schlüsselbein. Ich hatte Schmerzen beim Schlucken. Als wäre die Speiseröhre stumpf und eng. Ich habe in der Zeit zu wenig getrunken. Es gingen nur lauwarmer Tee oder waarmes Wasser mit etwas Zitrone durch. Zu den Mahlzeiten Schmelzflocken in kleinen Schlucken, Joghurt mit eingeweichten chia samen ging auch. Ich habe ein paar Kilo abgenommen, was mir nicht schadet.

    Die Beschwerden fingen nach etwa 5 Betrahlungen an. Irgendwann wurden sie wieder weniger.. Es war aber sehr zermürbend.

    Nach 25 Bestrahlungen dauerte es ein paar Tage bis ich wieder essen konnte.

    Ich konnte in der Zeit auch nicht singen, war aber nicht heiser. Jetzt ist alles wieder gut.

    Ich wünsche dir, dass du diese anstrengede Zeit gut durchstehst. Wie oft mußt du noch? Salbei Bon Bons lutschen tut auch gut

    Ach so ich habe da noch so eine Frage. Wo habt Ihr euch schöne Beanie Mützen oder Tücher gekauft????:P

    Hier, wo ich wohne, ist es immer windig. Daher kann man an allen Ecken Mützen kaufen. Draußen habe ich meine selbstgehäkelten über den dünnen getragen, denn ich bin ja im Februar mit den Chemos angefangen.Für nachts hatte ich eine online bestellt. Für Tücher bin ich viel u hampelig. In der Onkologie habe ich eine Frau getroffen die sogenannte Yoga Mützen trug. Dazu passend immer ein buntes Stirnband. Das war so ein Schlauch. Also eine Baumwoll mütze und darüber ein Stirnband . Das war so zusammengeschoben, dass es wie ein Tuch wirkte. Sie hatte ganze viele davon in allen Farben. Die waren ganz günstig. Sah sehr hübsch aus. Ich glaube die gab es bei A......

    Hallo Blonder Engel!

    Ich hatte einen asymetrischen Kurzhaarschnitt. Dunkelbraun mit schönem Weißanteil.

    14 Tage nach der ersten Chemo meinte ich der Haarausfall beginnt. Ich dachte das verläuft so peu á peu. Weil ich noch etwas vorhatte ging ich noch mal zu meiner Frisörin. Die meinte der Haarausfall wäre noch nicht schlimm.

    Am nächste Tag im Supermarkt kitzelte es in meinem Nacken, ich faßte hin und hatte ein Büschel Haare in der Hand. Ich war erschrocken und wußte nicht wohin damit. Verstohlen ließ ich es in meiner Tasche verschwinden. Zuhaus habe ich gekämmt und gebürstet, die Frisur war dahin. Am nächsten Tag habe ich kurzentschlossen den alten Bartschneider von meinem Mann rausgeholt und alles auf drei Millimeter gestutzt. Ih war entsetzt von meinem Eierkopf. Es kam mir vor wie Selbstverstümmelung. Niemand durfte mich ohne Mütze sehen. Die Haare waren irgendwann ganz weg , ich nadelte wie ein Weihnachtsbaum, kamen fusselig wieder und verschwanden wieder. Weil die Haare so dünn und ungleichmäßig aussahen, habe ich sie zwischendurch wieder auf drei Millimeter gebracht. In der Onkologie haben fast alle einfach ihre Mützen und Perücken weggelassen. Nach und nach habe ich mein altes Aussehen vergessen und mich an mein neues gewöhnt. Ich hatte eine Perücke, hatte sie aber halbherzig ausgesucht und sie stand mir gar nicht. Ich sah damit aus wie Michi Krause. Also kaum getragen. Während der Chemo brauchte ich dringend einen neuen Personalausweis. Ich mußte ein Paßbild mit Perücke machen lassen.:D

    Jetzt habe 3-4 cm lange Haare mit einem sehr schönen mausgrau, total viele Wirbel, ganz witzig. ich finde mich toll damit.


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