Beiträge von Hase

    Liebe Malese ,


    diese Theorie mit dem Zucker stammt meines Wissens aus einem Versuch im Reagenzglas. Bei dem anscheinend festgestellt wurde, dass der Krebs bei Zucker weiterwachsen konnte ...

    Unser Körper ist aber kein Reagenzglas.

    Alles, was wir aufnehmen verstoffwechselt unser Körper irgendwie letztendlich in Zucker. Soweit ich noch aus meiner Schulzeit weiß, notfalls sogar aus Eiweiß.

    Natürlich ist der normale Zucker nicht so gesund, weil er ja nur "leere" Kalorien liefert. Aber die kohlenhydratfreie Diät soll für den Körper auch nicht gesund sein. Zudem ist in Obst Fruchtzucker (Fruktose), der fast genauso aufgebaut ist wie die Glukose. Das dürfte man ja alles nicht mehr essen. Auch in gelben Rüben und vielen anderen Gemüsesorten ist ebenfalls Zucker. Zucker stammt ja auch aus der Zuckerrübe.

    Die Ärzte empfehlen eine ausgewogene Ernährung. Eigentlich das, was wir als gesunde Ernährung bereits schon immer vermittelt bekommen haben.

    Als mir das von allen Seiten immer wieder gesagt wurde, dass ich keinen Zucker essen sollte, wurde ich irgendwann schon fast sauer. Weil irgendwie kam es so rüber, als würde ich verantwortungslos mit mir umgehen. Ich habe es dann mal ansatzweise versucht, darauf zu verzichten. Ich wollte eh abnehmen und dachte. schaden wird es mir ja auch nicht. Aber: Ich kann es schlichtweg gar nicht. Oder vielleicht ist einfach auch mein Wille dazu, nicht stark genug. Ich mag einfach süßes.

    Mittlerweile mache ich mir aber keinerlei schlechtes Gewissen, wenn ich denke, ich brauche was Süßes. Und dann esse ich es mit Genuss.


    Wünsche dir alles Gute für deine Behandlungen

    Ingrid

    Liebe Jonna ,


    ich habe zwar auch keine Ahnung, ob so etwas wirklich auf Metastasen schließen lässt. Aber irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen. Versuche einfach das Wochenende mit Ablenkungen zu überbrücken. Zu viele Gedanken in diese Richtung schaden dir nur.

    Ich wünsche dir, dass du schnell Entwarnung bekommst.


    Alles Gute

    Ingrid

    Befallene Lymphknoten waren auch bei mir eine sehr niederschmetternde Diagnose. Aber sie zählen ja noch nicht als Metastasen.

    Früher hat man ja bei den meisten Frauen die Achsel komplett ausgeräumt. Mittlerweile beschränkt man sich auf ein paar.

    Ich hatte eine Ablatio. Da bei mir 3 von 8 Lymphknoten befallen waren, wurden die Lymphabflusswege mitbestrahlt. Man hat mir daher nicht noch weitere Lymphe gezogen. Ich bin darüber auch dankbar, da ich schon mit leichten Wassereinlagerungen im Arm kämpfe.

    Die Überlebensprognose hängt laut Studien nicht von der Menge der entfernten Lymphe ab. Eine Ärztin hat mir auch erklärt, die Ärzte greifen sich so einen Klumpen heraus und zählen dann, wieviele darin sind. Das ist anscheinend recht unterschiedlich wieviel sie da gerade erwischen.


    Auf jeden Fall sollte man immer auch mit seinem Arzt oder Operateur sprechen, wie er vorgeht um wirklich nicht hinterher enttäuscht zu sein, dass es vielleicht anders gehandhabt wurde, als man das vielleicht auch gerne gehabt hätte. Es könnte gerade auch auf diesem Gebiet vielleicht schon auch unterschiedliche Meinungen unter den Ärzten vorherrschen. Die Lymphe im sogenannten 3. Level werden im Übrigen in der Regel eh nicht entfernt, da die ganz oben beim Schlüsselbein sitzen und man dort der Gefahr laufen würde, Nerven oder Sehnen zu verletzen. Dort wird dann bei einem Befall des 1. und 2. Levels einfach nur bestrahlt. Das ist das dann wenn am Schlüsselbein die Haut etwas offen ist.


    Soweit wurde mir das erklärt.


    Interessanterweise reagiert dann auch wieder jede Frau anders auf die Entnahme. Manche haben mehrere Lymphknoten entfernt und bekommen kein Lymphödem, andere haben weniger und bekommen eins.


    Ich wünsche es wirklich keiner Frau.

    Liebe Hosimo ,

    ich hoffe für dich, dass du nur noch aufbauende Nachrichten bekommst. Vor allem auch, dass du deine Ängste, die du durchstehen musstest, wieder gut verarbeiten kannst. Urlaub wäre da sicher eine gute Möglichkeit.


    Ich wünsche dir das Beste

    Ingrid

    Liebe Hosimo ,


    immer wieder diese Ungewissheit. Ich habe mir ja schon einmal große Sorgen um dich gemacht. Und dann kam Gott sei Dank die Entwarnung. Ich denke, das wird auch dieses Mal wieder so sein. Ich glaube da fest daran.


    Lenk dich einfach ab, damit sich die Ängste nicht noch mehr verfestigen. Du bekommst sicherlich bald "gute Nachrichten".


    Alles Liebe für dich

    Ingrid

    Liebe Hasenwidder ,


    willkommen hier im Forum. Du machst ja ganz schön was mit. Ich hoffe für dich von Herzen, dass es dir bald besser geht und die Behandlung auch anschlägt.

    Ich bin momentan mit allem durch und gehe nächste Woche auf Reha.

    Ich begleite dich zumindest noch gedanklich. Immerhin sind wir ja fast Namensvetter und auch gleich alt.


    Alles Gute für dich

    Ingrid

    Liebe Hornet63 ,


    du bist so mutig. Stellst dich auch unangenehmen Dingen.

    Danke, dass du "Auf Wiedersehen" zu uns allen sagst. Schön, dass du das kannst.


    Unsere guten Gedanken und Wünsche begleiten dich weiter.


    Ich wünsche dir noch viele schöne Momente, die in deinem Herzen aufleuchten, wie Sterne und die dir ganz viel Wärme, Licht und Wohlbehagen schenken.


    Und all unsere Tränen mögen Sorgen und Kummer von dir wegspülen.


    Alles Liebe für dich

    Ingrid

    dannimanski


    Liebe Danni,


    ich freue mich sehr, dass deine Untersuchung heute ohne Befund war. Das setzt doch Glücksgefühle frei, die uns gut tun :love:.


    Ich habe heute Abend schon die erste Kapsel von Kurkuma-Piperin genommen. Ich kann mir vom Gefühl her vorstellen, dass der Pfeffer vielleicht ein bisschen einheizt und dadurch auch der Körper angeregt wird, mehr Gelenkflüssigkeit zu produzieren. Aber das ist lediglich in meiner Vorstellung.

    Ich beobachte mich mal und werde auf jeden Fall berichten.


    Ich habe momentan auch wieder Höchstgewicht. So wie immer um diese Jahreszeit. Meistens habe ich es dann, wenn es warm wurde wieder abgebaut. Ich bin ja gespannt, ob dies wieder möglich ist.

    Ich hoffe auch deswegen, weil ich das Gefühl habe, dass auch mein Arm, der auf Grund der Lymphknotenentnahme immer spannt, dann auch wieder lockerer ist. Bisschen weniger Fett hilft auch, dass meine abgenommene Brust nicht so spannt.

    Eigentlich wären das schon Motivationsgründe weniger zu essen. Leider ist das aber so schwer, alte Verhaltensmuster zu durchbrechen.


    Mal schauen, was ich dazu Neues auf der Reha in Aulendorf erfahre, auf die ich in 2 Wochen fahren darf.


    Ich wünsche dir, dass deine Beschwerden auch in den Griff zu bekommen sind und vor allem, dass du immer diese positive Nachricht bei deinen Nachsorgeuntersuchungen hörst.


    Ingrid

    Liebe endmoraene ,


    die Frage ist wohl auch, ob die Beschwerden wirklich auch wieder weggehen, wenn man das Medikament absetzt. Ich habe auch extreme Nebenwirkungen, vermutlich eine Kombi aus Tamoxifen und Nachwirkungen der Chemo. Ich überlege, ob Letrozol da weniger Nebenwirkungen macht. Bin jetzt ja auch schon im Wechsel. Aber herumexperimentieren will ich nach einem guten halben Jahr auch noch nicht.

    Mich würde die Erfahrung von Frauen interessieren, ob diese Nebenwirkungen wie Gelenkschmerzen, Knirschen beim Kopfdrehen und beim in die Hocke gehen, ... nach Beendigung der Antihormontherapie wieder nachgelassen haben. Ich vermute fast, dass wenn man über 5 Jahre oder sogar noch länger solche massiven Beschwerden hat, diese dann auch bleiben. Daher ist schon die Überlegung, dass man irgendwie wie auch bei der Chemo schauen sollte, diese von Grund auf zu vermeiden. Aber eben wie????

    Ich probiere jetzt auch schon fast alle Nahrungsergänzungen aus, die so vorgeschlagen werden. Langsam reicht mein Tablettenschächtelchen schon nicht mehr.

    Bin ja nun mal auf das Kurkuma gespannt, das ich mir gerade auch noch besorge.

    Ich werde nach meiner Reha im März davon berichten. Ich hoffe ja auch dort noch was Neues zu erfahren.


    Ingrid

    Liebe ani64 ,


    ich bin fest überzeugt, dass Körper und Seele eine Einheit ist und wechselweise reagieren. Schön, dass in dein Herz vielleicht ein bisschen Frieden eingekehrt ist. So wie es klingt ein Beginn von Versöhnung. So wünsche ich dir, dass dein Körper mit Hilfe der neuen Chemo auch seinen Heilungsprozess startet. Ich glaube fest daran, dass auch dies möglich ist.


    Auf noch viele gute Tage

    Ingrid

    Liebe @anie64 ,


    ja, jeder Mensch hat so seine Geschichte und neben seiner Persönlichkeit spielt dieses persönliche Erleben sehr oft mit hinein, warum jemand so oder so reagiert.

    Gerade, wenn man das Gefühl hat, dass man einfach nicht miteinander kann, ist es wohl auch eine gute Schutzfunktion, sich abzugrenzen, wie du es bewusst auch gemacht hast. Vermutlich erspart einem das dann noch zusätzliches Leid.

    Wie das nun aber in deiner Situation jetzt wiederum gut für dich ist, kannst vielleicht auch nur du erspüren.

    Ich wünsche dir aber von Herzen, dass falls diese Begegnung zustande kommt, auch ein Stück Heilung passiert, denn nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele ist einfach immer wieder verletzt und hat tiefe Narben davon getragen.


    Egal von wo, ich wünsche dir, dass sich eimerweise Liebe und Wärme über dich ausgießt und du einfach noch sehr viele helle Tage erleben kannst. Ich glaube fest daran, dass das möglich ist, dass du noch viele gute Tage erleben kannst.


    Pass gut auf dich auf

    Ingrid

    Liebe Loewenzahn60 ,


    danke, dass du deine Kräfte für uns noch mobilisierst und uns Anteil an deiner jetzigen Situation schenkst. Ich finde es bewundernswert, wie klar du reflektieren kannst.

    Ich wünsche dir, dass du die Talsohle erreicht hast und es dir wieder besser geht. Es freut mich, dass dich der Piepmatz zum Lächeln bringt.

    Ich hoffe, dass er von dir noch eine gute Weile lernen darf. So wie wir alle.


    Pass gut auf dich auf!

    Ingrid

    Liebe Resi77 ,


    vielen Dank, dass du das für uns schreibst. Es tut immer gut von jemanden zu hören, dem es auch nach so langer Zeit noch gut geht. Das macht uns Mut.


    Wünsche dir, dass das für dich auch immer so bleibt.

    Ingrid

    Liebe Baybsie ,


    ich wünsche dir so sehr, dass das alles Fehlalarm ist.

    Allerdings auch, dass die Ursache gefunden werden und dadurch schnell gehandelt werden kann, falls irgendwas sein sollte.

    Mit den Tumormarkern kenne ich mich leider zu wenig aus. Die werden ja oft gar nicht gemessen, da sie nicht aussagekräftig seien.


    Ich schicke dir eine Portion Nervenkraft und vor allem Zuversicht, dass alles gut wird

    Ingrid

    Liebe Loewenzahn60 ,


    vielleicht schenkt dir ja der Indianertee auch die Tapferkeit, den Mut und all das, was ich als Kind an Winnetou so schätzte. Egal, ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du im Hospiz alles bekommst, was du brauchst, damit du dort auch eine angenehme Zeit haben kannst.



    Wir alle werden irgendwann älter, älter und ganz alt. Auch wenn viele von uns vielleicht nicht an Krebs sterben werden, so werden auch wir wie ja jeder Mensch irgendwie und irgendwo Abschied nehmen müssen. Deine Erfahrungen sind daher sicher für viele von uns auf jeden Fall wertvoll. Aber stresse dich nicht deswegen. Schreibe einfach, wie es für dich passt.



    Ich finde es so faszinierend mit wieviel ehrlicher Anteilnahme so viele Frauen hier schreiben. Fühle dich in all den netten Worten wie in einem federweichen Bett aufgefangen. Vielleicht polstern sie ja ein bisschen von den Schmerzen ab oder lassen sie für kurze Momente vergessen. Ich hoffe aber sehr, dass du dich bald wieder ganz ohne Schmerzen bewegen kannst.


    Alles Liebe für dich und deiner Schwester

    Ingrid


    ,

    Hallo zusammen,


    bei mir hat sich seit meinem Chemoende Dezember 2018 auch nichts verändert. Die Chemo mit den Capecitabine, die ich danach nehmen musste, zähle ich hier jetzt nicht, denn die haben die Neuropathien vermutlich nicht verursacht. Ich habe jetzt im Internet noch mal ein bisschen geforscht. Es ist wie Caro_caro geschrieben hat. Sie können kommen oder auch nicht, verschwinden oder auch nicht. Die Nervenärzte forschen auf diesem Gebiet schon auch, haben aber noch keine klaren Erkenntnisse, wie man diese wegbekommen könnte. Am besten sei, diese eben durch Dosisreduktion oder Medikamentenwechsel von vornherein zu vermeiden. Dabei muss man natürlich immer abwägen, wie die Situation der einzelnen Patientin auf Grund ihrer Erkrankung ist. Nutzen und Schaden individuell abwägen. Ob Kühlen, Kompression ... hilft, kann man auch noch nicht klar sagen.

    Das habe ich aus einem Artikel aus einem Nebenwirkungsmanagment: Empfehlungen zur Diagnose und Therapie einer Chemotherapie-induzierten Polineuropathie im Internet gefunden. Es ist eine Zusammenfassung nach einem Kongress von 2014. Aber ähnliches steht ja bereits auch in anderen Artikel.


    Ich werde wohl versuchen meine Füße immer gut zu pflegen und die Symptome so weit es eben geht zu ignorieren. Wenn ich die nämlich ständig bewusst wahrnehme, verfestige ich die vermutlich noch mehr in meinem Kopf. Ich merke sie momentan vor allem, wenn ich da sitze und Zeit habe.


    ... und vielleicht heilt der Körper über die Jahre doch noch. Das steht nämlich auch in dem Artikel, dass das sein kann. Oder die Forschung findet noch etwas, damit man es nicht mehr so spürt. Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.


    Ingrid

    Liebe ani64 ,


    so schwer jetzt richtige Worte zu finden, vor allem weil ich dich so wenig kenne. Ich schreibe dir, was ich mir vielleicht in deiner Situation wünschen würde. Ich wünschte mir, dass ich selbstbestimmt, wenigstens eines Teils meiner Zeit leben kann. Ich würde noch wollen, dass ich Momente zum Lachen finden kann. Dass mir jemand die Hand hält. Ein gutes Essen, Tiere, denen ich zuschauen kann, Lieblingsmusik hören. Menschen begegnen, mit denen ich auch mal jammern darf oder einfach auch nur traurig sein kann.

    Für dich können ganz andere Dinge wichtig sein. Und dass du diese Dinge, die für dich wichtig sind, alle bekommst, das wünsche ich dir von Herzen.


    Alles Liebe

    Ingrid

    Liebe nonna64 ,


    auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Solche Überraschungen muss man wirklich erst mal in Ruhe verarbeiten. Aber du machst das schon richtig. Hole dir einfach eine Zweitmeinung. Auch wenn es manchmal lästig ist, frage so lange nach, bis dir alles klar ist. Das Ganze vorher aufschreiben ist echt gut.

    Ich hatte vor einem Jahr eine komplette Abnahme der linken Brust. Mein Operateur hat gleich am nächsten Tag gesagt, dass er alles erwischt hat.

    Im Tumorkonferenzprotokoll stand dann allerdings, dass der Resektionsrand kleiner als 1mm war. Dies wurde dann immer mit R0 knapp dorsal (nach hinten) aufgeschrieben. Erwähnt hat das dann aber niemand explizit.

    Ich bekam auch noch Bestrahlung.

    Ich war zumindest dankbar, dass nicht an meinem Brustmuskel herumgeschnitten wurde.

    Ich hoffe einfach, dass der Abstand reicht, dass nicht gewandert ist, bzw. falls doch, dass die Bestrahlung der Brustrückwand dann ihren Dienst getan hat.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall ein für dich zufriedenstellende Auskunft und vor allem, dass du ganz gesund wirst.


    Ingrid

    Liebe Teafriend ,


    deine Aussagen bringen auch mich zum Nachdenken. Ich in sehr dankbar dafür.

    Ich persönlich bezeichne mich als optimistischen Realisten: Ich will mir nichts vor machen. Schaue hin, was genau los ist.

    Aber ich gehe eher vom Guten aus.

    Bei dir waren nicht einmal die Lymphknoten befallen. Das ist schon mal total super.

    Klar, kann man auch ohne Lymphknotenbefall Metastasen bekommen, aber statistisch gesehen vermutlich schon mal seltener.

    Ich verwende meist auch positive Sprache. Ich denke, wir können unsere Psyche und damit auch unser Wohlbefinden auch über Denken und Sprache beeinflussen (manipulieren würde wohl das gleiche bedeuten, aber es ist schon wieder negativ besetzt).

    Unsere Psyche steuert, ob es uns gut geht oder nicht. Wie sollten aber so gut schauen wie es nur geht, dass es uns auch gut geht. Dadurch stärken wir unser Immunsysthem und dieses ist eine der wichtigsten Waffen gegen den Krebs.

    Daher denke ich, ist es vielleicht schon wichtig, wie wir unsere Prognose formulieren. Wenn jemand schreibt: Ich rechne damit, dass ... Dann drückt das schon fast eine Erwartungshaltung aus. Es gibt ja in der Psychologie den Begriff der selbsterfüllenden Prophezeiung. Ich schicke dir mal unter PN einen Link dazu. Man findet das aber auch in google.

    Auch wenn das Glas halbvoll ist, ist es eben ein Unterschied, ob man auf das schaut, was fehlt oder auf das was noch drin ist. Unser Gehirn und dadurch auch der ganze Körper lässt sich da schon positiv beeinflussen.

    Ich würde daher realistisch sagen, wir können ein Rezidiv bekommen. Daher müssen wir besonders achtsam sein. Aber wir haben auch einen starken Körper, Kämpfernatur und hoffentlich auch das nötige Glück. Damit können wir sehr alt werden.


    Auf noch viele gemeinsame Jahre mit einem jährlichen o.B.

    Ingrid