Beiträge von Magnolia

    Liebe Strandnixe,


    ich habe mir die Eierstöcke prophylaktisch auf eigenen Wunsch entfernen lassen, zumal ich eh keine Kinder will, und ich bin mir dieser Entscheidung sehr zufrieden und nehme noch zusätzlich Tamoxifen. Ich hoffe, dass ich Tamoxifen 10 Jahre lang nehmen kann, denn noch eine Chemo will ich definitiv nicht erleben!!!


    LG
    Magnolia

    Ich hätte nichts dagegen, 10 Jahre Tam zu nehmen, Hauptsache, keine Chemo mehr...


    Jedenfalls herzlich willkommen im Forum!


    LG
    Magnolia

    Angst kann auch zur Fatigue beitragen, ebenso wie die Krankheit an sich.


    Mach dir keinen Stress, liebe Wölfin, es gibt Tage, da geht es besser, und Tage, da geht es schlechter, und auch wenn z.B. Psychoonkologie, Erholung und Bewegung helfen können, ist man manchmal einfach müde.


    Bei mir war's mit der Fatigue ganz schlimm wegen der Chemo, aber mittlerweile geht es meistens wieder besser. Aber es hat lange gedauert, und an manchen Tagen bin ich einfach groggy, vor allem, wenn's kalt ist (kaltes Wetter mag ich sowieso nicht, und ich habe auch mit Winterdepressionen zu kämpfen).


    Kopf hoch!
    LG
    Magnolia

    Hallo Flecki,


    also ich bin 37 und habe mir letztes Jahr die Eierstöcke rausnehmen lassen und mir persönlich geht es sehr gut.
    Gleichzeitig nehme ich noch Tamoxifen. Was ich jedoch bedauere, ist, dass ich nicht allerspätestens nach der 4. Chemo aufgehört hab, sondern erst nach der 5, aber ich wusste eben nicht, dass es nach der 5. bei mir so schlimm werden würde.



    LG
    Magnolia

    Hallo Sonnenschein,


    das ist toll, dass Du Dich nicht unterkriegen lässt. Du bist sehr tapfer. Das hilft sowohl Dir als auch Deiner kleinen Prinzessin. Dein Foto ist cool! Ihr schafft das zusammen!


    Übrigens gibt es Magenmittel, die auch während der Schwangerschaft problemlos verwendet werden können, so dass Du Dich trotz Chemo einigermaßen wohl fühlen kannst, wenn das ein Thema für Dich ist.


    Alles Liebe und Gute für Euch beide und ganz viel Kraft
    Magnolia

    Liebe Wölfin,


    das ist nicht zu viel verlangt vom Psychoonkologen oder von der Psychoonkologin. Empathie für die Klientin und mehrere Lösungen anbieten können, so dass die richtige für Dich dabei ist, das ist wirklich sehr wichtig.
    Deine Bedürfnisse sind legitim!!!



    Das wird schon noch werden, dass Du mehr an die Überwindung der Krankheit glauben kannst. -)


    Jedenfalls freut es mich, dass es Dir wieder besser geht.


    LG
    Magnolia

    Liebe Wölfin,


    hoffentlich geht es Dir wieder besser?


    Den Psychoonkologen kannst Du natürlich immer noch wechseln, das bleibt Dir auch später unbenommen.
    Was würdest Du denn von ihm brauchen, damit Du Dich besser beruhigen kannst? Kannst du mit ihm darüber sprechen?


    LG
    Magnolia

    Willkommen im Forum.


    Ja, wenn Leute so ihre Ängste weitergeben wie diese Frau bei dem Frühstückstreffen, das ist schon echt total schlimm. Persönlich glaube ich nicht, dass Mammographien so schädlich sind, sonst würde man sie ja wohl nicht machen und schon gar nicht während der Nachsorge.


    LG
    Magnolia

    Liebe Wölfin,


    das freut mich sehr, dass unsere Beiträge und die Geschichten von Langzeitüberlebenden Dir bereits weiterhelfen. -) Letztere sind wirklich ermutigend, und das brauchen wir alle.


    Vielleicht wäre es eine gute Idee, den Psychoonkologen zu wechseln, wie eine meiner "Vorrednerinnen" bereits gesagt hat. Das ist ja schließlich keine brauchbare Unterstützung, wenn man meistens aneinander vorbei redet.


    Ja, Alpträume sind scheußlich. Manchmal hilft es mir, sie nach dem Aufwachen mit einem positiven Ende zu entschärfen, aber oft ist es gar nicht einfach, sich danach zu beruhigen. Das kenne ich schon auch (leider!!!) Ich hasse Alpträume!!!


    Alles Liebe und Gute, halt die Ohren steif und lass Dich nicht unterkriegen
    Magnolia

    Liebe Wölfin,


    hoffentlich geht es Dir bald wieder besser. Du bist so eine tolle und starke Frau und Deine Beiträge sind so unterstützend und aufmunternd und hilfreich, aber natürlich haben wir alle ab und an diese Tiefpunkte, schließlich ist das ja auch eine sehr schwierige Situation. Leider weiß ich auch nicht, was ich Dir raten soll, außer, mit einer guten Psychoonkologin zu sprechen und Dich von der Prognose nicht entmutigen zu lassen. Wie Du selber so richtig geschrieben hast, eine Prognose berücksichtigt nie die individuellen Aspekte und ist für den Einzelfall daher gar nicht so aussagekräftig. Bis jetzt hast Du das alles so prima geschafft, Du packst das auch weiterhin! Ich drücke Dir die Daumen und wünsche Dir viel Kraft und Unterstützung und nehme Dich virtuell in den Arm.


    Alles Liebe und Gute
    Magnolia

    Auch Dir einen wunderschönen Tag, liebe Carola, und grüße Deine süßen Katzen von mir! -)


    Und ein tolles Wochenende an alle...!