Beiträge von Heike967

    Liebe Pschureika , lieben Dank 🤗

    Wenn die Antikörper wegfallen, müsste ich ja nur noch zum spülen des Ports hin. Na mal schauen.

    Ich danke dir für die lieben Worte :*. Bin in Gedanken immer bei dir, kannst du mir glauben. :hug::hug:

    Liebe Lilyrose ,danke für die lieben Worte :hug:.

    Nein, ich leide nicht an Wetterfühligkeit und habe auch selten Kopfschmerzen. Wenn dann mal ganz leichte. Das war gestern beängstigend, vor allem, dass ich nicht mehr sehen konnte. Mein Onkologe sagte nur, dass hab ich so noch nie erlebt. Das hilft dann auch nicht weiter. Man fühlt sich dann immer wie ein Jammerlappen. Ich bin nicht besonders empfindlich und auch ziemlich schmerzerprobt. Ich hatte am 14.11. schon meinen Termin für die nächste Sitzung. Der bleibt nun bestehen für das Gespräch, wenn ich da nicht schon in der Reha bin. Ich schaue mal, was mir die Bekannte dazu sagt.

    Sei lieb gegrüßt.

    Es gibt Tage.....


    .. Da gehe ich zur Antikörpertherapie und die geht, nach bereits 5 unproblematischen Gaben völlig in die Hose. Ich habe eine Art schweren Migräneanfall bekommen. Schlimmste Kopfschmerzen, völliger Verlust der Sehkraft. Na den ganzen Antihistaminen und Wässerchen deutliche Besserung. Zweiter Versuch. So starke Übelkeit, dass ich nicht mehr an mich halten konnte. Abbruch für immer mit Herceptin. Keine Ahnung, wie es weiter gehen soll. =O


    ... Da sitzt eine Bekannte wieder mit im Chemoraum, die ich beim letzten nicht einordnen konnte, weil sie mit so stark wieder gewachsenem Haar da saß, ohne Perücke. Ich war begeistert. Da sehe ich, dass sie wieder "Aperol" im Beutel hat. Da kann ich sie später danach fragen und erfahre... Sie hatte Unterleibskrebs, habe nicht nach dem speziellen gefragt, mit Lungenmetas, die nach der Therapie alle verschwunden waren. Nach ihrer AHB bei der Nachsorge sind die Metas wieder da und noch mehr. =O


    ... da schreibe ich einen guten Freund an, wegen meiner Situation mit dem Herceptin. Seine Freundin ist Onkologin in Freiburg. (Zu meinem Onkologen habe ich nicht besonders viel Vertrauen und sie hatte es mir angeboten) Da erfahre ich, dass Mario wieder im Krankenhaus liegt und Chemo bekommt, weil sein Knochenkrebs wieder zurück gekommen ist =O;(


    Es ist soooo unfair. Er hatte es geschafft. Er kämpft wieder. Diese Krankheit ist so furchtbar ||||


    Ich denke an euch alle, drücke allen die Daumen für gutes Gelingen bei allem, wünsche euch allen nur das Beste...


    Ich bin so unendlich traurig und auch wütend.....

    Hallo liebe Ahanit ,ich habe eine ähnliche Geschichte hinter mir. Es ist jetzt 5 Jahre her und sie ist gut ausgegangen. Ich hatte am Oberschenkel zufällig eine Beule entdeckt. Die habe ich dann meinem Hausarzt vorgestellt. Er meinte, altes Hämatom. Aber wir machen ein Mrt. Der Termin dauerte 3 Wochen. Dort konnte man die Raumforderung deutlich sehen. Allerdings war sie vom Hausarzt von kirschgroß auf hühnereigroß gewachsen. Das hat mir zu denken gegeben. Die Radiologen klassifizieren es jedoch wie mein Hausarzt. Da das Teil begann Probleme zu machen (drückte wohl auf einen Nerv), schickte er mich zum Chirurgen zum punktieren. Da war aber nichts drin. Sie schloss sich dann mit dem Chefarzt in einer Klinik telefonisch kurz. Dieser bestellte mich dann umgehend ein. So schlug ich dort auf. Die haben dann ein umfangreiches Staging gemacht (heute weiß ich, dass man das so nennt ;)). Bei der Anamnese stellte sich raus, dass ich unter Nachtschweiß, monatelangem Durchfall und Gewichtsverlust litt. Also, Magenspiegelung, Darmspiegelung, Röntgen Thorax, CT. Verdacht auf Liposarkom. Dann überwies man mich in die Uniklinik zum Onkologen. Der verschob seinen Urlaub und operierten mich an Karfreitag. Rausgekommen ist ein Myxom, welches sich eigentlich nur am Herzen bildet. Es handelt sich um einen gutartigen Weichteiltumor. Also auch ganz selten, aber nicht böse.

    Damit will ich dir Mut machen. Ich kann deine Sorge aufgrund deiner Vorgeschichte sehr gut verstehen. Oftmals wird alles heißer gekocht als gegessen. Zum Glück gibt es viele komische Sachen in unserem Körper, die uns nur Angst machen. Ich bekam die Entwarnung erst nach dem aufwachen.

    Ich wünsche dir von ganzem Herzen auch so einen harmlosen Befund. Sei lieb gegrüßt und :hug:

    Guten Morgen zusammen :*

    Ich möchte jetzt auch mal fragen, da meine AHB demnächst ansteht. Kennt jemand die Klinik in Masserberg und die in Tabarz? Das wären 2 Optionen für mich.

    Euch allen einen schönen Tag :hug:

    Guten Morgen, DieOlle . Du hast es gerade schon geschrieben. Ich hatte auch eine Stelle, wo ich das Pflaster nicht vertragen habe. Ich habe meinen Mann das nach dem Duschen mit Edding nachmalen lassen. Bis eine Schwester irgendwann sagte, die Stelle wäre garnicht wichtig :rolleyes:. Aber das funktioniert super. Die brauchen auch nur ganz schwach zu sein. Alles Gute für dich und liebe Grüße :hug:

    Liebe Tempi , ich habe seit März 2017 eine Schulter-TEP (Prothese). Im Vorfeld der OP wurde eine Knochendichtemessung gemacht. Die war absolut in Ordnung. Ich habe mich mit dem Doc auch unterhalten. Ich habe mir schon viele Knochen (fast alle Zehen wenigstens einmal) :hot: gebrochen. Ich bin ein totaler Tolpatsch. Die alten Brüche sind radiologisch nachweisbar. Jedoch unterscheidet sich das vom derzeitigen Befund erheblich. So seine Aussage. Naja, ich kann jetzt eh irgendwie nichts machen. Muss halt schauen, was dann in 6 Monaten wieder raus kommt. Das mulmige Gefühl bleibt aber schon. Dabei bin ich echt nicht der Panikmensch. Die BK Diagnose habe ich ziemlich gut aufgenommen.

    Ich habe mich diesbezüglich öfter schon gefragt, was mit mir nicht stimmt. Wie hat mein Schatz letztens gesagt... "Ich habe schon Menschen gesehen, die haben heftiger reagiert als man ihnen sagte, sie hätten eine Grippe." Was soll ich auch machen? Muss ich halt jetzt eben durch.

    Liebe Teafriend , liebe Angel12 ,

    das mit den Rippen ist merkwürdig, richtig. Das der alte Befund weg ist, könnte eventuell an der gefolgten Chemo liegen. Er hält es immer noch für ein Trauma. Aber die andere Seite war beim röntgen definitiv sichtbar lädiert. Davon ist auf dem Szinthi aber nichts mehr zu sehen. Ich habe mich aber aktuell nicht gestoßen oder ähnliches. Das soll in einem halben Jahr wieder kontroliert werden.


    Was den Onko angeht, naja, muss ja nur noch alle 3 Wochen hin. Die Nebenwirkungen behandelt meine Gyn. Soll er machen.... Ist nur eben sehr traurig, bei so einer Erkrankung eben auch für alle anderen Patienten dort.

    Hallo ihr Lieben

    Ich hatte ja am Freitag das Knochenszinthi und wollte davon berichten.

    Im Januar diesen Jahres hatte ich das erste im Rahmen des Stagings nach meiner Diagnose. Der Doc sagte mir, dass, außer meiner gebrochenen Rippe alles i.O. sei. :/ Öhm...gebrochene Rippe? Sollte ich das nicht wissen? Ich erklärte ihm, dass ich nichts davon wüsste und es mir auch nicht erklären könne. Manchmal passiere so etwas auch mal durch starken Druck oder ne komische Bewegung. Na gut, Haken dran.

    Am Freitag dann nach der erneuten Untersuchung im Wartezimmer. Er: "Wie soll ich anfangen?" Der Befund vom Januar an der 9. Rippe rechts ist weg. Aber an der 6. Rippe rechts gibt es jetzt 2 Befunde, die aussehen, als wäre die Rippe an zwei Stellen gebrochen. Ich sagte dann nur, dass er mich nicht so anschauen soll, dass mein Mann mich nicht verprügelt und ich wieder keine Ahnung habe, wovon er da redet. Andererseits war ich vor 3 Monaten gestürzt und hatte mir die linke Seite erheblich angeschlagen. Dort war nichts zu sehen. Tja, was ist das nun? Keine schlechte Nachricht aber auch kein definitiver Ausschluss. Ich solle in einem halben Jahr wieder kommen zur Kontrolle. Nebenbei hat sich nun auch noch ein Nierenstau gezeigt, der in der nächsten Zeit noch näher begutachtet werden muss. Er brachte einen Stent oder eine Harnleiterschiene zur Sprache. :rolleyes: Ich habe ja auch so keine Sorgen.


    Die 2. Problematik liegt bei meinem Onkologen. Den habe ich einmal bei dem Vorgespräch gesehen, dann nie wieder. Selbst beim Abbruch nach der 8. Pacli lief alles nur über die Schwestern. Letzte Woche Dienstag war ich wieder zu meiner Antikörpergabe. Die Schwester sagte mir gleich zu Beginn, dass der Doc mit mir reden wolle. Ich dachte nur, ups.... Als er mich dann aufrief, lief er kopfschüttelnd vor mir her. Da wurde mir dann doch ziemlich mulmig. Tja, 3 Wochen vorher habe ich zu meinem Herceptin das erste Mal Perjeta dazu bekommen, wie es ursprüglich in meinem Behandlungsplan stand. Er sagte mir dann, dass dies fälschlicherweise geschah. Ich wäre dafür nicht krank genug. Wenn die Krankenkasse dies jetzt spitz kriegen würde, müsse er die 3000,- € aus seiner eigenen Tasche bezahlen. Das war also wichtiger als meine ganzen Probleme vorher wegen der Chemo? Er wollte sich nur rechtfertigen, weil ich das Zeug nun nicht mehr bekomme. Es ist schon unglaublich frustrierend, vor allem, weil ich nun doch schon oft hier gelesen habe, an welche Art Arzt man so geraten kann.


    Ich wünsche euch allen alles Liebe und Gute, wenig Nebenwirkungen und empathische Ärzte

    Hallo ihr lieben alle. Vielen Dank für eure Daumen. Ich bin immer wieder sehr gerührt zu erfahren, wie sehr man hier diese mentale Hilfe bekommt. Auch bei vielen anderen, die nicht konkret schreiben, bin ich mir sicher, dass sie in Gedanken bei denen sind, die gerade diese Daumen in Gedanken brauchen. Über das Ergebnis schreibe ich die Tage in einem anderen Thread. Wir wohl eher in die Frustabladestation passen.

    Also erstmal vielen lieben Dank :*:hug:<3