Beiträge von Silly 75

    Ricci82

    Hallo! Ich hatte auch bei mir damals den Eindruck, dass ich das Carbo weniger gut vertrage. Mir war an Tag 2 nach der Chemo immer einigermaßen übel, aber da halfen dann MCP Tropfen.

    Einen ziemlich üblen, akneähnlichen Ausschlag hatte ich im Gesicht. Habe heute auch noch zwei Narben an der Stirn als kleine Erinnerung...

    Bekam hier im Forum den Tipp, das Gesicht mit Oct...t abzudesinfizieren. Tatsächlich ging es dann weg, aber ob es daran lag??


    Die erste Infusion der Bisphosphonate habe ich so "gut" vertragen, dass ich mich am nächsten Tag krankschreiben lassen musste. Fieber bei ca 38,5 und starke Schmerzen in den Beinen, Kopf und Rücken. Das Zeug hat mich ganz schön ausgeknockt. Aber wenn´s denn hilft...


    Ich wünsch dir alles Gute! LG, S.

    ika-ulm


    Liebe Ika!!

    Ich gratuliere Dir ganz, ganz herzlich!!! :hug:

    Du hast so viel erlebt und mitmachen müssen. Ich wünsche Dir, dass Du gesund bleibst und vor allem so ein lebensfroher:) und lustiger :DMensch bleibst! Du bist sooo wichtig:!: für dieses Forum und alle Frauen, die dran und drin hängen.

    Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder. Trägst du eigentlich immer noch Deinen kostbaren Reflexhammer bei Dir ^^?

    ganz liebe Grüße, S.

    Jueli

    Nette Spielerei und ich bewundere dich, dass du dir da freiwillig die Arbeit machst.

    Hätte ich mir aber zum Zeitpunkt meiner Diagnose diese Simulation mit meinen Werten angeschaut, wäre ich wohl ziemlich frustriert gewesen. Gott sei Dank, hat meine körpereigene Simulation in Verbindung mit der Chemo nach 4 x EC schon zu einer vollständigen Remission geführt.

    Ricci82

    Ja, ich wurde auch brusterhaltend operiert. Habe lediglich eine 5 cm lange Narbe ganz seitlich unterhalb der Achsel. Von dort aus konnte sowohl das Tumorbett angegangen, als auch der Sentinel entnommen werden.

    Keinerlei Schmerzen nach der OP und ich war flott wieder fit!

    Operiert wurde ich in Münster.

    Hallo Ricci82

    war bei mir ähnlich. Die 3. Pacli/Carbo musste ausfallen, wegen der schlechten Leukos (1,2). Die Grenze lag immer bei 2. Seit dem habe ich dann alle 14 Tage den Granulozytenbooster bekommen. Musste trotzdem noch zittern, alle 2 Wochen. Habe zusätzlich noch B-Vitamine benommen.

    Bzgl der Thrombos, die dann später in die Knie gingen, kann man wohl nichts machen. Jedenfalls habe ich da nichts bekommen.

    Dann kam hinzu, dass die HB-Werte und Erys schlecht wurden. Erste Tipps meines OnkoGyns waren, (nicht lachen), "Essen Sie ne Frikadelle" oder auch, dass ich mir eine Brühe kochen sollte, doppelt consommé, "bloß kein Fett abschöpfen"!

    Das war alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein. So habe ich dann Eiseninfusionen verordnet bekommen und noch Erypo. Das Erypo habe ich aber nicht mehr nehmen müssen. Und auch um eine Bluttransfusion bin ich drumherum gekommen. Wobei das wohl ziemlich gut tut und Energie zurück bringt.

    Ich habe zugesehen, dass ich mich wirklich jeden Tag bewege. An der frischen Luft! Egal, wie dreckig es mir ging und wenn es nur 10 Minuten waren. Das war im Winter 18/19 manchmal schon eine Herausforderung, aber ich habe mich trotzdem jeden Tag vor die Tür gewagt. Kann ich nur empfehlen!!

    Gibt noch so niedliche Tipps, wie Rote Beete essen, roten Traubensaft trinken usw. , aber da halt ich nicht so viel von. Schadet aber auch nicht.


    Meine Therpaie konnte ohne weitere Zwischenfälle zu Ende geführt werden.

    Das wünsche ich Dir auch!! Außerdem natürlich, dass es auch danach reibungslos weitergeht für dich und du einen ebenso super Operateur bekommst wie ich!

    Alles Gute, S.

    Andrea12


    Bei mir waren die Leukos auch ziemlich schlecht. Chemopause wurde aber erst ab "2" gemacht. Mit Werten um die 3 war ich immer ziemlich glücklich. Habe auch unter Pacli/Carbo regelmäßig die Leuko-Booster bekommen. Hatte auch Schmerzen davon, aber besser als noch eine weitere Chemo sausen lassen zu müssen.

    Also ruhig Blut! Bedenklicher fand ich es dann, als die Erythrozyten und Thrombozyten in die Knie gingen.

    lg S.

    Hallo,

    habe in 14 Tagen meinen nächsten Nachsorgetermin bei der Gyn. da wollte ich eigentlich um einen neuen Reha-Antrag bitten. Frage ist, ob das überhaupt Sinn macht wegen Corona, wenn eh nur AHBler los dürfen. Rehapatienten werden dann ja immer weiter nach hinten geschoben.

    Vielleicht sollte ich mir den ganzen Zirkus gleich sparen. . . . . Würde so gerne wieder an die See fahren :(.


    Hat jemand aktuell einen Antrag gestellt?

    LG S.

    Eifelkater .


    habe gerade auf der Internetseite der Firma geschaut, die diese Powerports herstellt.

    Es gibt dort pdf´s für u.a. Ärzte und Pflegepersonal. Und dort steht, dass bei Nichtbenutzen des Ports alle 4 Wochen mit heparinisierter Kochsalzlösung gespült werden soll.

    Blut darf übrigens abgenommen werden über den Port. Bei den herkömmlichen Modellen, können die Werte aber verfälscht, weil verdünnt mit Kochsalzlösung, sein.

    An meinen "normalen" Port habe ich aber immer nur kundige Menschen gelassen! Die einfache Arzthelferin oder Krankenschwester vom Dienst hatte da die Finger von zu lassen. Das Blocken usw. muss schon gelernt und gekonnt sein!

    Spülen lassen muss ich meinen "kleinen Freund" auch nicht.


    LG S.

    Liebe Laui76 !


    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag :cake::cake::cake::!:

    Ich hoffe sehr, dass es dir gut geht in dieser merkwürdigen, beunruhigenden Zeit und du trotzdem ein wenig feiern und den Tag genießen kannst!

    Bleib gesund!! Ich drück dich ganz fest!

    LG S. :hug:

    Mia1981


    Hallo Mia!

    Danke, mir gehts gut. Körperlich ist alles so weit in Ordnung.

    Die MS ist friedlich. ich mache nach wie vor die Interferontherapie mit Av...x einmal wöchentlich. Dann gehts mir nicht ganz so gut, ist aber alles zu ertragen!

    Vor gut einem Jahr habe ich die Chemo beendet und bin auch diesbezüglich wieder hergestellt. Meine Brust musste kürzlich nochmal punktiert werden, da Schmerzen (vermutlich durch eine Zyste) aufgetreten waren. Blöd, fast ein Jahr nach OP! Demnächst möchte ich noch eine Therapie mit Bisphosphonaten beginnen, um evtl schlummernden Knochenmetas den Garaus zu machen.

    Arabeiten tu ich schon seit letztem Sommer wieder im vorherigen Umfang von 25 Stunden. Das reicht mir auch! Dazu noch wöchentlich Physio, Rehasport, ständige Arzttermine und natürlich noch Haus und Kinder. Bin ziemlich ausgefüllt!!! Aber gut so, um so weniger denke ich nach über evtl Verschlechterungen egal von welcher Krankheit....


    Schön, dass es dir so weit gut geht und du auch wieder arbeiten gehen kannst! Das soll so bleiben! Für immer! Ich finde auch, dass damit wieder der Alltag einkehrt und Normalität zurück kehrt. Normalität, die man ja irgendwie möchte.


    LG S.

    Angel12

    Sasib

    Dorca


    Vielen Dank für eure Antworten.

    Vielleicht bekomme ich in meiner OnkoGynPraxis sogar ein Präparat für umme. Das wurde mal angedeutet. Wäre natürlich super!

    Ich hoffe auch, dass ich nebenwirkungsarm bzw. -frei bleibe. Habe von jemand anderem gehört, dass die Infusion nicht so gut vertragen wurde. Auch ein Hautausschlag wurde anschließend festgestellt, von dem aber nicht klar war, ob er vom Bisphosphonat kommt.


    Zol...ure wird i.v. über 15 min infundiert.

    Iban...at wird i.v. injeziert, mit einer Spritze also.

    Weiterhin gibt es noch den Antikörper Deno...mab, welcher s.c. injeziert wird.

    Bei den Bisphosphonaten gilt, dass die oralen Mittel nicht nur weniger gut verträglich sind, sondern auch eine schlechtere Verfügbarkeit haben. Die parenteral (also durch Umgehung des MagenDarmTraktes) applizierten Präparate sind wirksamer und nebenwirkungsärmer (evtl grippeähnliche Symptome).

    LG, S.

    Hallo Anne78 ,


    auch ich stehe kurz vor dieser Bisphosphonattherapie. Ja, man muss sie selbst bezahlen, da die Zole....äure keine Zulassung hat, um Knochenmetastasen bei unserer Diagnose "lediglich" vorzubeugen. Es ist eine reine "off label"-Verordnung durch den Arzt.

    Ganz unabhängig davon, ob der eine Notwendigkeit sieht oder nicht.

    Ich habe zunächst meine Knochendichte messen lassen. Wäre die sehr niedrig, d.h. im Bereich einer Osteoporse, wäre es wohl möglich gewesen, zu Lasten der KK zu verodnen.


    Sinn macht die ganze Sache lt. Studien aber meines Wissens nach nur bei postmenopausalen Frauen. Nicht vorher! Kein zusätzlicher Nutzen erkennbar.

    Wäre ich durch die Chemo nicht in die Wechseljahre gerutscht, hätte ich mich auch nicht für diese Therapie entschieden!


    Nachdem nun der Zahnarzt sein okay gegeben hat (er hat vorsichtshalber eine etwas unschöne Parodontosebehandlung gemacht), werde ich in den nächsten Wochen mit der Infusion starten.


    @alle, die schon diese Bisphosphonaste per Infusion bekommen haben.

    Habt ihr das Original bekommen oder ein Generikum? Die Preisunterschiede sind immens!! Zwischen ca. 30 - 300 €!!


    LG S.

    Sasib und Spiderwoman


    War bei mir genauso. Vor einem Jahr war Chemoende und mitlerweile habe ich ziemlich üble Rückenschmerzen. Der Physiotherapeut meines Vertrauens hat ein Bandscheibenproblem diagnostiziert. Kein Vorfall, eher eine starke Reizung der Nerven. Es schmerzt sehr im Sitzen und Liegen. Gehen ist okay. Er hat mir Übungen gezeigt, die ich brav (zur Belustigung meiner Kinder) mache und es geht damit tatsächlich besser.

    Malese

    Ich hatte nur oben rum ein OP-Hemdchen an, der Arm, in den der Port eingepflanzt wurde, war komplett frei.

    Unten herum hatte ich meine Hose und sogar noch meine Schuhe an.

    Aber ich wurde auch nur örtlich betäubt, nicht komplett narkotisiert.


    Alles Gute für dich morgen! Ich drücke dir die Daumen, dass alles flott und unkompliziert abläuft.

    Ich hatte danach allerdings nach etwa einer Stunde ziemlich starke Schmerzen, die aber mit Ibu in den Griff zu bekommen waren. Die nächsten Tage ein bisschen Schonung und nach 3 Tagen wurde der Port das erste Mal angestochen. Alles in allem war das ziemlich easy.

    LG, S.