Beiträge von Silly 75

    Tulpe123

    Auch ich fand die Bestrahlung nicht schlimm. Ab und an war ich etwas müde. Ansonsten fand ich nur die Fahrerei für die paar Minuten Strahlentherapie nervig. Habe mich dann anschließend häufig mit Freundinnen zum Frühstücken verabredet!

    LG und alles Gute für Dich. Mit der Bestrahlung wartet der vermutlich "angenehmste" Teil der Therapie auf dich. S-

    Hallo Rosa25 ,

    Ich habe letztes Jahr am 5. Aug einen geschwollenen Lymphknoten (beweglich, nicht schmerzhaft) getastet. Diesen habe ich ca. 3 Wochen später beim Hausarzt schallen lassen. Ebenso wurde die entsprechende Brust geschallt. Nichts war zu sehen.

    Am 20. Sep habe ich selbst einen bzw. "den" Tumor in meiner Brust ertastet. Er war lt. Brustultraschall beim Gyn ca. 8mm groß und in der Mammographie nicht zu sehen.

    Ich habe mich damals auch gefragt, warum der Tumor nicht schon beim ersten Ultraschall gefunden wurde. War er zu klein? noch gar nicht da? warum war der Lymphknoten dick? letztlich waren alle Lymphknoten sauber.

    Meine Gyn hat gleich gesagt, dass sie schon alles gesehen hat und dass es nichts gibt, was es nicht gibt.

    Wenig Trost für dich, aber mitlerweile sehe ich das ähnlich. Diese Biester sind unberechenbar. Alles ist möglich.

    LG und alles Gute für dich, S.

    Um dem Operateur quasi den Weg zum Tumor bzw Tumorbett zu weisen. Deswegen wurde ja auch nach dem Legen des Drahtes per Mammo nochmal kontrolliert, ob er wirklich richtig, d. h. am Clip endet.

    Ich fand das tatsächlich nicht schlimm!

    Nach der Entfernung des Tumors bzw dabei werden ja auch noch wieder neue Markierungen gesetzt. Diese wiederum braucht die Strahlentherapie, um das Gebiet entsprechend bestrahlen zu können. Auch die müssen wissen, wo der Hase im Pfeffer liegt oder besser lag... ^^

    Ja, Caro_caro .

    Das Ende liegt ebenso kurz vor Eintritt in den großen Körperkreislauf. Nur der Anfang, also die Kammer, sitzt woanders. In diesem Falle also im Unterarm. Ca 5 cm unterhalb der Ellenbogenbeuge. Stört dort übrigens überhaupt nicht. Mein Port ist noch drin, macht keine Mucken oder Zickereien! Chemoende war am 1. März.

    LG S.

    Hallo Hase !

    Das ist sehr schade, dass du so ein Pech hattest mit dem Arzt bzw der Markierung an sich!


    Aber ich möchte sagen, dass das so, wie es bei dir gelaufen ist, sicher nicht die Regel ist!

    Nicht, dass alle, denen diese Prozedur bevorsteht, Angst bekommen!


    Bei mir hat das Setzen des Clips völlig easy und problemlos funktioniert und war in etwa so, wie die Biopsie.

    Ich halte die Markierung auch für notwendig, falls sich der Tumor unter der Chemo in Wohlgefallen auflöst! So war es auch bei mir der Fall.


    Auch die Drahtmarkierung kurz vor der OP war in Ordnung. Wenn auch etwas spooky... Irgendwie dachte ich, okay, nun bin ich auf Empfang. Sah ja auch aus, wie eine Antenne.


    Etwas unangenehm empfand ich die zwischenzeitlich durchgeführte Vakuumstanzbiopsie. Auf Grund meiner kleinen Brust, hatte der Radiologe etwas Probleme und es hat dann leider auch ziemlich nach geblutet, weil er unglücklich ein Gefäß getroffen hat.


    Auch das Einspritzen der radioaktiven Flüssigkeit in den Vorhof der Brustwarze, um den Sentinel sichtbar zu machen, war eher unangenehm.

    Aber das ist alles zu ertragen!

    Und es soll uns doch helfen, gesund zu werden!!


    Liebe Grüße an alle und ein angenehmes Wochenende! S.

    Hallo lissie ,

    Darf ich fragen, wie deine Tumorbiologie war? Beim ersten Tumor und auch beim Rezidiv! Und wo befand sich das Rezidiv? An genau der alten Stelle?

    Ich wünsche dir alles Gute! LG S.

    Hallo Ontsch ,

    ich bekam das KK-Rezept für meine Perücke von meiner OnkoGyn.

    Damit bin ich ins "Zweithaarstudio". Dort habe ich verschiedene Modelle aus- und anprobiert. Zwei Perücken wurden mir zurück gelegt, damit ich mir dann zum Zeitpunkt X (ca. 2 1/2 Wochen nach Chemo Nr. 1, ziemlich fast 1 Jahr jetzt her) eine aussuchen konnte. Was von den Krankenkassen übernommen wird, ist unterschiedlich. Bei meinem Fiffi war noch Luft nach oben, da habe ich mir noch diverse Mützen und Schlauchtücher ausgesucht plus Pflegemittel/Shampoo für die Perücke. Die Dame hat mit mir zusammen versucht, den gesamten Betrag, den die KK übernimmt, auszureizen.

    Letztlich habe ich die Perücke aber kaum getragen. Lieber Mützen (draußen) und die dünnen Schlauchtücher im Haus und auch nachts im Bett.

    Hatte mir übrigens vor der Chemo schon die schulterlangen Haare in eine nette Kurzhaarfrisur schneiden lassen. So fliegen nicht so furchtbar lange Haare durch die Wohnung und das Bett, wenn es denn los geht.

    LG S.

    Hallo Sabrina77 !

    Ich markiere mal Laui76 , weiß aber nicht, ob sie noch im Forum aktiv ist. Bei ihr war es genau wie bei dir. Restgewebe erkennbar nach der Chemo. Bei bzw nach der OP stellte sich heraus, dass sie eine pcr hatte und das alles nur totes Narbengewebe war. Sie hatte auch einen triplenegativen Tumor.

    Also ruhig Blut!! Der Pathologe hat das letzte Wort!

    Ich drücke dir die Daumen 👍!

    LG S.

    ratlos

    Wer über die Menopause hinaus ist, kann tasten wann er bzw. sie will.

    Am besten überlegt man sich einen festen Tag im Monat (z. B. immer den 1.),dann vergisst man es nicht so leicht.

    Und nochmal der Hinweis auf mammacare! Die Methode finde ich gut!

    VG S.

    Hallo AnnaMaus84 ,


    meine BET war Ende März 2019 (ist also noch nicht sooo lange her), aber ich habe einige Verhärtungen und Knubbe im Bereich der OP. Auch des öfteren ein Zwicken und Zwacken und wenn ich versuche, den Arm zu strecken, reißt es übel in der Seite.

    Lt. Gyn und dem Ultraschall im Rahmen der 2. Nachsorge in dieser Woche, ist alles okay. Sie findet nach wie vor 2 größere Flüssigkeitsanammlungen. Auch auf der anderen Seite derselben Brust ist eine "Blase" im Bereich der Vakuumbiopsie (Nov. 2018) zu sehen und zu fühlen. Sie sagte, das könne noch locker 2 Jahre und länger erhalten bleiben.

    Gefällt mir auch nicht, aber ich denke da hilft nur Ruhe bewahren. Und regelmäßiges selbst Abtasten. Nur so lernt man die besonderen Begegebenheiten der eigenen Brust kennen und kann Veränderungen besser einschätzen.

    Kann da die Methode von "MammaCare" empfehlen. Habe schon verschiedene Methoden kennengelernt und fand diese am besten und gründlichsten.

    Ein MRT bekomme ich wohl erst im nächsten Sommer, fühle mich wohl auch dann erst wohler. Die angedachte Mammo im Januar mache ich nur aus Pflichtgefühl, da alle vorangegangenen Mammos meinen Tumor nicht gezeigt haben. Wird mich also nicht nennenswert beruhigen.

    Ich wünsche dir alles Gute und dass du die nötige Geduld hast und deinen Ärzten vertrauen kannst.

    LG S.

    Hallo an alle, die mir die Daumen gedrückt haben und natürlich an Kylie !


    Ultraschall der Brust im Rahmen der 2. Nachsorge war ohne Befund :)!

    Blutbild steht noch aus.

    Auf Wunsch bekomme ich demnächst noch einen Ultraschall des Abdomens und eine Knochendichtemessung (selber zahlen!), um dann evtl Zometa (Bisphosphonat) zur Prophylaxe gegen Knochenmetastasen zu bekommen.

    Erstmal bin ich erleichtert.

    Die nächste Mammo kommt erst im Januar. Bis dahin habe ich dann "brusttechnisch" hoffentlich Ruhe!

    Danke!

    LG S. :*

    Pschureika !

    Vielen Dank für die Glückwünsche!

    Ich hatte einen sehr schönen Tag und eine tolle Feier mit sehr lieben Gästen.

    Habe übrigens einen gehäkelten Krebs 🦀 geschenkt bekommen ^^! LG S.

    Annettle

    Du hast wahrscheinlich gleich den Grad 90 bekommen, weil du beidseitig betroffen bist.

    ratlos

    Und du hast zu deinen 30 noch was "on top" bekommen.


    Ich hatte vorweg Grad 50 wegen MS und habe dann "nur" noch eine Aufstockung auf Grad 70 bekommen. Ist ja auch "nur" 1 Seite TN, BET und keine Metas oder befallene Lymphknoten.

    Und das auch nur befristet bis 2024.

    LG S