Beiträge von Tani

    Liebe Klaudia klaudiary ich freue mich sehr von Dir zu lesen und dass Du bisher soweit gut durch die Behandlungen kommst.

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Du morgen nach Hause darfst und Deine Mäuse wieder in die Arme schliessen kannst. Das war für mich das Beste nach jeden Krankenhausaufenthalt. Des weiteren schläft und isst man zu Hause ja auch deutlich besser :D

    Trotzdem hoffe ich, dass Du ein Krankenhaus gefunden hast, in dem Du Dich gut aufgehoben fühlst, das ist ja auch für den Kopf sehr wichtig.

    Ich wünsche Dir morgen ein schönes Nachhausekommen und dass Deine Nebenwirkungen sich weiter in Grenzen halten.

    Liebe Grüße aus Frankfurt nach Darmstadt

    Tanja

    Hallo liebe lillita und herzlich Willkommen hier im Forum.

    Ich hatte meine Wertheim OP letztes Jahr im April. Hattest Du einen Bauchschnitt bei der OP und wurden Lymphknoten entnommen?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass mehrfache tägliche Spaziergänge nicht okay sind. Wenn Du Dich danach fühlst, ist das doch super. Ich bin am Anfang im Tempo eines Maikäfers gekrochen, aber es wurde schnell besser.

    Thrombose Spritzen hatte ich auch für 6 Wochen und wird bei Gynäkologischen Tumoroperationen wohl immer für den Zeitraum empfohlen. Strümpfe hatte ich allerdings nicht, wurde Dir das von der Klinik so verordnet?

    Warst Du mit dem Blutungsthema im Krankenhaus und hast dort gefragt? Leider kennen sich einige niedergelassene Gyn mit solchen Thematiken nicht besonders gut aus, daher würde ich im Zweifel lieber nochmal in der Klinik fragen.

    Schmerzmittel hatte ich bereits nach der Verlassen der Klinik keine mehr gebraucht. Hatte zwar immer mal mehr oder weniger Ziehen irgendwo, aber richtige Schmerzen nicht mehr.

    Mit Beckenbodentraining habe ich keine Erfahrung, aber bevor Du mit irgendwas anfängst, muss auch erstmal alles gut verheilt sein. Daher lieber etwas langsamer machen, das Training kannst Du auch noch später machen.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass die Blutungen aufhören und alles nun gut verheilt.

    Viele Grüße

    Tanja

    Hallo Bellinchen33 wir können Dir alle natürlich nicht wirklich etwas raten, weil es im Endeffekt Dein Körper ist, aber ich würde an Deiner Stelle die Konisation machen lassen. Ich hatte eine diagnostische Konisation, weil in der Biopsie ein invasives Karzinom entdeckt wurde, es aber im MRT nicht sichtbar war. Die Konisation ist ein kleiner Eingriff und wird ambulant gemacht. Für eine Vorstufe ist diese OP vollkommen ausreichend. Sollte sich doch rausstellen, dass es etwas invasives ist, dann kann man das weitere Vorgehen besser planen. Auch ich hätte mir gerne die radikale Hysterektomie mit Lymphknotenentfernung erspart, aber bei mir war es tstsächlich notwendig.

    Ich drücke Dir fest die Daumen, dass Du die richtige Entscheidung triffst und wenn Du weitere Fragen hast, wirst Du hier bestimmt immer einen Ansprechpartner finden.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Liebe klaudiary ich glaube wir hatten noch nicht miteinander geschrieben, aber ich habe Deine Geschichte verfolgt. Es tut mir leid, dass bei der OP ein befallener Lymphknoten gefunden wurde und Du mit einer Radiochemo weitermachen musst. Aber das ziehst Du jetzt auch noch durch, das schaffst Du. Ich kann Deine Ängst gut verstehen, meine Tochter war letztes Jahr bei Diagnose gerade 2 Jahre und meine grössten Ängste drehen sich auch um sie. Aber ich bin mir ganz sicher, dass wir beide noch sehr lange für unsere Mäuse da sein können. Dass Dich die anstehenden Untersuchungen nervös machen, ist total verständlich. Aber bei einem Stadium 1b1 denke ich, musst Du da keine bösen Überraschungen erwarten.

    Ich drücke Dich mal unbekannter Weise ganz fest aus der Ferne und drücke die Daumen.

    Halte uns bitte auf dem Laufenden und melde Dich jederzeit, wenn Du ein offenes Ohr brauchst.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Hallo Jaanne , als ich Deinen Post gelesen habe, hatte ich ein regelrechtes Deja-vu. Ich hatte fast nach 3 Monaten nach der OP eines Abends den selben Schock. Plötzlich waren hellrote Blutspuren am Toilettenpapier. Ich bin auch erstmal in Panik verfallen. Ich habe dann aber festgestellt, dass sich irgendwie ein Riss in der Haut gebildet hatte, der beim Toilettengang und Abwischen wohl immer wieder leicht blutete. Da ich eine Woche später sowieso Nachsorge hatte, habe ich erstmal abgewartet und habe nur vorsichtig mit dem Toilettenpapier getupft. Innerhalb kürzester Zeit war kein Blut mehr und der Riss verheilt.

    Vielleicht hast Du etwas ähnliches, Du hast es auch nur auf dem Toilettenpapier, oder? Kein Blut in der Unterwäsche oder Slipeinlage? Eine Blutung hätte Deine Gyn ja auch sehen müssen.

    Ich hoffe, das Dich das etwas beruhigt.

    Liebe Grüße und einen schönen Abend

    Tanja

    Brine86 Guten Morgen, tut mir leid, dass Du Dich wohl durch Chemo und Bestrahlung quälen musst, aber das schaffst Du. Und die Warterei hat ja zum Glück auch bald ein Ende, dann sind alle Untersuchungen ausgewertet und die Therapie kann beginnen. Wenn Du magst, halt uns doch hier über Deine Therapie auf dem Laufenden.

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Hallo liebe Kiki72

    leider kann ich Dir bei Deiner Frage nicht helfen. Bei mir hat die OP ausgereicht. Aber lass Dir heute Nachmittag alles gut erklären im Krankenhaus bist. Am Besten den Befund auch mitgeben lassen. Wenn Du nach dem Gespräch Zweifel hast, hole Dir eine Zweitmeinung ein.

    Lass uns doch wissen, wie Dein Gespräch war.

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Hallo emma2412

    Blasenüberdehnung habe ich so noch nie gehört. Wer hat diese denn festgestellt? Inkontinenzprobleme haben ja viele nach einer WertheimOP. 3 Monate auf den Urologentermin warten ist schon lange, ich würde nochmal alle in der Nähe abtelefonieren und versuchen einen früheren zu bekommen. Ansonsten kann Dir vielleicht auch Dein Gyn helfen, da es ja auch durch eine gynäkologische OP zu Stande gekommen ist.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Brine86 ja, ich hatte auch ein Adenokarzinom. Festgestellt dieses Jahr im März. Mein Tumor war 1,2 cm groß. Ich hatte die große Wertheim OP im April mit Entnahme von Lymphknoten. Da im umliegenden Gewebe und in den Lymphknoten nichts mehr gefunden wurde, war meine Behandlung mit OP abgeschlossen. Ich hatte keinerlei Beschwerden und wurde bei mir durch einen auffälligen Abstrich und dann Biopsie festgestellt. In meinem Tumorstadium hat es keinen Unterschied gemacht ob Adeno oder Plattenepithel. Laut Leitlinien wird wohl beim Stadium 1b2 die Eierstöcke mitentfernt. Jetzt ist es nicht mehr lange bis Donnerstag und dann wirst Du hoffentlich mehr wissen.

    Liebe Grüße und einen hoffentlich schönen Abend

    Liebe Brine86 erstmal auch von mir willkommen hier im Forum und tut mir so leid, dass es Dich auch erwischt hat.

    Bitte mache Dir keine Vorwürfe, es ändert jetzt tatsächlich eh nichts. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen für Donnerstag und dass Du dann schon eine erste Einschätzung bekommen kann. Als Tipp kann ich Dir, Dich von Google und insbesonders von Statistiken fern zu halten. Das sind alles veraltete Daten und für die heutigen Behandlungen nicht mehr aussagekräftig. Als Krankenschwester weisst Du bestimmt, dass es heute viel bessere Therapien gibt als noch vor einigen Jahren. Ich hoffe, Du kannst Dich die nächsten Tage etwas ablenken. Und wenn Du doch etwas loswerden möchtest, wirst Du hier im Forum immer ein offenes Ohr finden.

    Ich drücke Dich mal unbekannter Weise ganz fest und glaub mir, wenn Du erstmal weisst, woran Du bist und es einen Plan gibt, dann wird es Dir auch wieder besser gehen.

    Ich drücke Dich und sende Dir liebe Grüße

    Tanja

    Liebe Wolkenbett es tut mir leid, dass Du wieder so in Panik verfällst. Aber dazu hast Du aktuell keinen Grund. Wenn Du ein bisschen hier rum liest, wirst Du viele Geschichten mit einem Pap4a finden, die mit einer Konisation abgeschlossen waren. Die Mädels schreiben hier aber nicht mehr, weil sie keinen Krebs hatten und hier im Forum nicht mehr aktiv sind. Ich finde es gut, dass Du mit dem Krebsinformationsdienst telefoniert hast. Das ist eine kompetente Quelle, der Du vertrauen kannst.

    Bitte Finger weg von Dr. Google und lenke Dich ab. Ich bin mir immer noch ganz sicher, dass alles gut ausgehen wird bei Dir.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Hallo Wolkenbett

    nervlich ist das schon eine Extremsituation. Ich mache jetzt auch eine Therapie, um das alles besser zu verarbeiten zu können.

    Meine Pap-Werte waren in den jährlichen Vorsorgen immer unauffällig. Im Sommer 2018 hatte ich einen Pap2, weswegen dann nach einem halben Jahr nochmal kontrolliert wurde und da war es plötzlich ein Pap4a.

    Nach der Harnleiter_OP hatte ich noch eine Harnleiterschiene, nach Entfernung hat die Niere leider wieder gestaut. Da wurde jetzt 4 Wochen abgewartet und am Dienstag wird nochmal geschaut. Staut sie weiterhin, gehen halt die Untersuchungen wieder los. Aber damit will ich mich gedanklich noch gar nicht beschäftigen.


    Ich habe eine Tochter, sie wird Ende Februar 3. Wie geht es Deiner Tochter? Darf ich fragen, was sie hat?


    Liebe Grüße und einen guten Start ins Wochenende

    Tanja

    Liebe Wolkenbett es freut mich zu hören, dass Du gestern einen guten Tag mit schöner Ablenkung hattest. Bitte mach weiter so:thumbup:

    Alles gut, finde das nicht egoistisch. Ich kenne das ja, hatte hier auch liebe Menschen die mir zugehört und mich aufgebaut hatten.

    Mir geht es soweit ganz gut, könnte aber besser sein. Ich hatte ja im April eine große OP mit Entfernung der Gebärmutter, Gebärmutterhals, Eileiter und Lymphknoten. Da weder im umliegenden Gewebe noch in der Lymphknoten etwas gefunden wurde, wäre ich eigentlich mit allem durch gewesen. Leider wurde während der OP ein Harnleiter verletzt, was dann Anfang September eine 2. große OP nach sich zog. Nächste Woche wird die Niere wieder kontrolliert und ich hoffe, dass dann alles gut ist.

    Wie alt sind Deine Kinder denn?

    Guten Morgen Wolkenbett

    ich hoffe, Du konntest heute Nacht etwas Ruhe finden und schlafen.

    Ich halte das immer noch für sehr unwahrscheinlich, dass Du einen fortgeschrittenes Stadium hast.

    Ich kann Dir nur raten, höre auf zu lesen. Das macht Dich wahnsinnig und hilft Dir nicht weiter. Natürlich wirst Du auf solche Horrogeschichten stoßen, die Dir gerade so viel Angst machen. Das sind aber eher Ausnahmefälle.

    Gebärmutterhalskrebs bzw. die Vorstufen (von dem ich in Deinem Fall ausgehe) sind durch den Abstrich meist gut früh zu erkennen. Damit hast Du schon mal alles richtig gemacht, dass Du regelmäßig zur Vorsorge gegangen bist.


    Liebe Grüße

    Tanja

    Wolkenbett da Du wirklich so unter Beobachtung standest, kannst Du Dich auch daran festhalten. Ich persönlich halte es nach allem was ich in den letzten Monaten so mitbekommen habe, für äußerst unwahrscheinlich, dass Du einen fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebs hast, der bereits gestreut hat.

    Wie gesagt, Dein Gyn kann Dir das bestimmt auch nochmal erklären und mit Dir alles durchgehen, bis du den Termin in der Sprechstunde hast.

    Auch wenn es schwer fällt, versuche Dich abzulenken und mache etwas Schönes mit Deinen Kindern


    Liebe Grüße

    Tanja