Beiträge von Hanka

    Liebe Sommerregen


    Ich wünsche dir auch einen guten Start in dein "Cocktailparty-Abo"🍸🤪🍹

    Toi🍀toi🍀 toi🍀


    Ich bin in meine erste Chemo auch ziemlich unbedarft mit großen Gepäck gestartet 🙈🙂.... freute mich, dass es nun endlich los ging. Ich kam mit 2 Taschen in der Onko-Praxis an🤭: hatte eine große Auswahl an Essen (belegte Brote, Obst, Joghurt, Süßkram) - weiß bis heute nicht was ich mir damals dabei gedacht hatte😅, Getränkeauswahl als ob ich ne Woche dort bleiben wollte🙈, Kopfhörer fürs Handy inkl. Lieblingsmusik und Hörbücher, E-Book-Reader, Schlappen,

    Nackenhörnchen dabei.


    Letztendlich hab ich kaum etwas davon gebraucht😅.

    Ich wurde nämlich sehr engmaschig dort beim ersten Mal von den Onkoschwestern begleitet. Jeder Schritt/Infusion wurde mir nochmals ausführlich erklärt, sie erkundigen sich oft nach meinem Wohlbefinden und auch mein Onkologe kam zweimal im Therapiebereich vorbei und erkundigte sich nach dem Verlauf.

    Ausserdem wurde ich noch von einer Dame der Uni "bespasst" da ich im ersten Teil meiner Chemo noch an einer Studie teilnahm.

    Zum Essen war ich beim ersten Mal übrigens viel zu aufgeregt🙈. Dafür durfte ich Eiswürfel während dem einen Einlauf 15 Minuten lutschen.


    So gingen die 5 Stunden wie im Flug um😃. Keine Sorge ... 5 Stunden dauerte es nur beim ersten Mal, da die einzelnen Infusionen sehr langsam durchlaufen gelassen wurden. Wusste ja keiner wie ich es vertrage.

    Letztendlich waren es dann immer so 4 Stunden, die ich die tollen Relaxsessel nutzen durfte.


    Bei den Nebenwirkungen habe ich auch oft hier geschrien... also falls du hier Tipps brauchst. Nur zu ... kannst gerne fragen.


    Eins ist auf jeden Fall ganz wichtig: viel trinken ... auch schon während den Infusionen... um so schneller ist das Zeug auch wieder aus dem Körper.


    So nun aber genug getextet 😉. Alles Gute ... meine Däumchen 👍👍sind gedrückt.


    LG Hanka

    Liebe Artea


    🎼 Viel Glück🍀🍀🍀 und viel Segen🤗,

    auf all deinen Wegen 🏞🏝🏖🏙,

    Gesundheit🍀 und Frohsinn☺

    sei auch mit dabei.


    In diesem Sinne: alles Liebe und Gute zu deinem heutigen Geburtstag 🎂 🥳.


    LG Hanka

    Liebe Artea

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Geburtstag 🍾🥂🎁🎈🎊, an den du dich sicherlich noch in vielen Jahren erinnern wirst.

    Glückwunsch🥳 auch nun zur offiziell beendeten Schattenseite deines Lebens👍.


    Ich wünsche dir, dass für den Rest deines Lebens Für dich nur noch Sonnenschein ☀️☀️☀️, Gesundheit so viel wie das Meer Wassertropfen💧 hat und 10 Zehnter😊 Glück🍀🍀🍀 deine Weggefährten sein werden.


    Ja die Erfahrung mit dieser Krankheit hat uns gelehrt, dass nach dem Regen🌧 auch immer wieder die Sonne☀️🌈 für uns scheint.


    Du und ich wir haben ja fast so einen ähnlichen Krankheitsverlauf gehabt.

    Die 1,5 Jahre haben uns dabei sicherlich auch geprägt. Diese ganzen Erfahrungen, neue Bekanntschaften und Erlebnisse haben uns aber auch gestärkt aus der Geschichte hervor gehen lassen💪😃👍.

    Ich vergleiche es dabei immer gerne mit Harry Potter: wir sind auferstanden wie der "Phoenix aus der Asche". 😉


    Genieße deinen heutigen Purzeltag im Kreise deiner Lieben und lass dich ordentlich verwöhnen 🎂🍰☕🥧🦐🥓🥗🍾🥂😋.


    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe Sonnenblume86


    Es ist eine schwierige Entscheidung, das ist wahr. Jede Frau muss für sich das pro und kontra abwägen. In meinem BZ wird die Entfernung der Eierstöcke in der Regel ab 40 Jahren durchgeführt. Die Gesundheit der Frau steht zwar sicherlich an oberster Stelle, aber der Katapultschuss in die Wechseljahre ist auch nicht zu unterschätzen, so meine Ärztin im BZ. Damit gehen weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen einher, leider.

    Außer die Frau/das Paar ist sich sicher, dass z.B. die Familienplanung schon abgeschlossen ist - dann wird dem Willen der Frau schon früher nachgegeben und der Eingriff durchgeführt. Parallel eine psychoonkologische Beratung wird aber dann empfohlen.


    Mit der Entfernung der Eierstöcke wird man von null auf hundert in die Wechseljahre geschossen, dessen muss sich Frau bewusst sein. Dank der Chemo im Jahr 2019 haben sich bei mir aber schon die Wechseljahre angekündigt. Meine Periode blieb ab Juli 19 aus und kam nie wieder. Hitzewallungen und Schlafstörungen begleiten mich seither auch. Seit Ende Mai 2020 bin ich nun mit der Therapie durch und mein Gyn hat damals zu mir gemeint, dass meine Eierstöcke weit davon entfernt sind jemals wieder ihren Dienst aufzunehmen. Und so ist es mir leicht gefallen sich im Herbst 2020 für diesen Eingriff zu entscheiden. So nach dem Motto: "Alles was keine Miete mehr zahlt kann raus!";)


    Ich selber habe leider auch keine eigenen Kinder ... beruflich jedoch jede Menge. So lebe ich doch nicht ganz Kinderlos und kann viele Kinder und ihre Familien ein Stück ihres Weges begleiten.

    Ich glaube auch, dass mir so viele Ängste und Sorgen erspart geblieben sind. Denn die Sorge, dass ich eventuell das Gen weiter gegeben haben könnte würde mich "verrückt" machen.


    Nimm dir die Zeit die du brauchst für die Entscheidung ... es ist für immer und nicht mehr rückkehrbar zu machen. Wende dich am besten an ein Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs und lass dich ausführlich beraten.


    Falls du/ihr deinen/euren Kinderwunsch doch noch realisieren möchtet: habt ihr als alternative auch schon mal über eine Pflegschaft oder Adoption nachgedacht? Es gibt so viele Kinder, die auf ein besseres Leben in einer harmonischen Familie hoffen, anstatt in Heimen aufzuwachsen.


    LG Hanka

    Sommerliebe

    Vitamin B und Dr nehme ich auch schon seit Ende der Therapiezeit auf anraten meines Onkologen.

    Meine Psychoonkologin meinte zum Thema Schlafstörungen zu mir, dass sich mein Unterbewusstsein noch mit irgendetwas beschäftigt, dass verarbeitet werden müsste. Na toll: ich wüsste bewusst nicht was dies sein könnte. Dem Thema Nachsorge bin ich mittlerweile gelassener gegenüber gestellt als zu Beginn der Nachsorgephase. Ich bin stolz, dass ich die Rückkehr in meinem Job in Vollzeit wieder geschafft habe. Corona und der Lockdown ließen mich zwar eine Weile anders arbeiten als üblich, aber auch das ist ja nun Geschichte😊.

    Du schreibst es genau: durchschlafen wie früher (vor der Erkrankung)🤗 ... am besten noch bis Mittags .... das wärs wirklich.


    Annillein

    Tamoxifen nehme ich ja nicht ... das scheidet schon mal aus. Dafür kenne ich das Thema Schweißausbrüche kenne ich dafür auch. Die richtige Decke habe ich für nachts noch nicht gefunden... Laken zu dünn ... Steppdecke zu dick.🙈


    Lexa67

    Ich bin - auch beruflich bedingt - tagsüber auch viel auf den Beinen... zwischen 15 und 20 Tausend Schritte schaffe ich jeden Tag. Das war ich aber auch zu Zeiten in denen ich noch nicht so mit den Krämpfen zu tun hatte.

    Das Ac....Öl habe ich auch zu Hause - hat mir gute Dienste bei der OP-Narbe getan. Wusste gar nicht dass es auch für sowas gut sein könnte. Das werde ich ausprobieren. Ein Fußsprudelbad steht bei uns auch noch im Keller rum. Du hast recht ... ein Versuch ist es wert. Danke für diese Tipps.


    Samira4313

    Ich laufe zu Hause auch viel barfuß. Das war schon während der Chemozeit das beste Mittel gegen die Neuropathien. Seit ich wieder arbeite ist mir dies jedoch nur noch bedingt möglich.

    Die Fussrollen haben mir während dem HFS auch gute Dienste getan. Aber bei Krämpfen???

    Was ist das für eine Matte die du da erwähnst? Noch nie was davon gehört. Dubbist doch gerade in Bad W...., oder? Da gehe ich vielleicht auch bald wieder hin ... kannst mir ja berichten, ob diese Matte was bringt.


    Aenneken

    Früher ins Bett zu gehen ist bei mir auch gefährlich. Ich werde generell trotzdem zwischen 1 und 2 Uhr wach.

    Im Bett zu liegen und auf den Schlaf zu warten hab ich mir abgewöhnt. Ich lese dann entweder etwas total langweiliges oder höre ein langweiliges Hörbuch ... aber das hilft nur bedingt. Ist dann eher ein Dösen ... die Nacht fühlt sich oft ewig lang an🙄.

    Liebe Hanka,

    Du arme.😔

    Ich kann auch nicht schlafen, aber bei mir ist es das Cortison. Aber wieder berufstätig ist das ja nochmal was ganz anderes bei dir 😰 hattest du schon während der Paclis Probleme mit den Neuropatien?

    kathi0919

    Ja das Thema Schlafstörung und Krämpfe durch Neuropathien hat mich schon während der Pacli beschäftigt. Danach kam ja dann dank der T-Chemo noch das HF-Syndrom hinzu.🙄

    Nach der AHB letztes Jahr im Sommer wurde es etwas besser ... die Krämpfe waren fast weg. Die Schlafstörungen blieben jedoch ... Mal mehr oder weniger stark ausgeprägt.

    Im Dezember 20 hatte ich dann ja die Entfernung der Eierstöcke. Seitdem nehmen die Schlafstörungen wieder zu. Habe dieses Thema auch schon bei der Nachsorge angesprochen. Mein Gyn möchte da gleich die harte Schiene mit Psychopharmaka fahren. Das möchte ich aber noch nicht.

    Ich habe keine Ängste oder so, dass mich etwas vom Kopfkino her wach hält ... aber festen Schlaf finde ich trotzdem nicht.

    Die Krämpfe halten mich erst wieder seit etwa 6-8 Wochen auf trapp. Weiss nicht was ich seither anders mache🤷‍♀️...

    IBru

    Da ich auch auf eine calciumreiche Ernährung achten soll habe ich ein Mineralwasser entdeckt, dass sehr Calcium- (528,0 mg/l) und Magnesium- (124,0 mg/l) haltig ist ... und es schmeckt sogar noch😊 ... preislich eher im oberen Mittelfeld ... aber egal. Doch trotzdem lassen die Krämpfe mich nicht in Ruhe.

    Ich habe jetzt mal auf eigene Initiative noch 250mg Magnesiumtabletten aus der Drogerie geholt.

    Bei meiner Hausärztin bekam ich kurzfristig keinen Termin - nur den Tipp viel die Beine hochzulagern (ha ha ha 🙄 ... leichter gesagt in einem Beruf in dem man viel auf den Beinen ist).

    Gegen die Krämpfe solle ich zudem ruhig auch mal eine Ibu nehmen.


    Es ist einfach wahnsinnig kräftezehrend deshalb nicht durchschlafen zu können.


    Hab es auch schon mit Ritualen zur Entspannung versucht.... z.B. warme Fussbäder mit Lavendel, bestimmte Kräuterteemischungen, warme Milch, Elektronik ab 21 Uhr tabu, etc.

    Ich schlafe zwar ein ... wache aber regelmäßig zwischen 1 und 2 Uhr auf und bleibe dann mehr oder weniger wach... ist mehr ein dösen als wirklicher Schlaf.

    Kommen dann die Krämpfe laufe ich rum. Um 5.30 Uhr bekommt dann mein Wecker "einen Krampf" und die Nacht ist vorbei.🙄

    Hallo ihr Lieben,

    Ich kann wieder mal nicht schlafen. Meine Füße schmerzen in letzter Zeit vermehrt ... vor allen Dingen nachts. Dies zieht mittlerweile bis in die Waden ... Meine Fußsohlen fühlen sich taub an und ich habe ständig das Gefühl ich habe etwas an den Sohlen hängen. Dazu oft auch noch Wadenkrämpfe, die mich aus dem Schlaf reißen. Ich nehme schon Vitamin D, B12 und Magnesium - ernähre mich ausgewogen, trinke viel ... aber gegen diese Krämpfe habe ich noch kein Mittelchen gefunden🙄.

    Einen Arzttermin habe ich erst in einer Woche ... vermute Verschlechterung in Richtung Neuropathien.

    Ich bin jetzt über ein Jahr mit der Therapie durch, aber die Schlafstörungen begleiten mich weiterhin.

    Da ich wieder berufstätig bin zehrt es um so mehr ... manche Nächte schlafe ich gerade mal 3-4 Stunden.


    Geht es noch jemandem so wie mir? Mit der Therapie durch und eigentlich doch nicht.


    LG Hanka

    Liebe Strangepenny


    Herzlichen Glückwunsch zum Sieg über das Schalentier💪😃👍.

    Ich kann verstehen, dass du.nach Chemo und OP nun keinen Bock auf die Strahlentherapie hast. Frau hat halt irgendwann keinen Bock mehr ne Praxis von innen zu sehen.

    Aber sieh es als finalen Endspurt. Ich habe mir immer irgendwelche Metaphern ausgedacht um die Therapieetappen durchzustehen. Vielleicht kannst du diese Phase als "Grillfest" sehen .... sozusagen ein "Fest" über den Sieg über deinen Knilch.😉 Ich hoffe du bist mir nicht als zu böse über meine Art Humor.


    Ich selber hatte zwar keine Bestrahlung, durfte aber noch sechs Monate T-Chemo machen - dies war meine "Pillenparty". Die intravenöse Chemo vor der OP waren bei mir immer die "Cocktailparties".


    Mit Tamoxifen oder Letrozol habe ich auch keine Erfahrung, kenne aber zwei Freundinnen die dies nehmen. Die eine startete mit Tam, die andere meine ich auch gleich mit Letrozol. Sind aber auch schon beide Ü50.

    Du schreibst, dass du die Gebärmutter entfernt bekommen hast. Von daher kann ich mir gut vorstellen, dass du doch schon in den Wechseljahren sein wirst. Von "Tante Emma"😉 wirst du ja somit auch schon länger nichts mehr "gehört" haben.

    Sprich aber zu Sicherheit darüber noch einmal mit deinem Gyn.


    Ach ja - Beipackzettel zu lesen habe ich mir seit meiner T-Chemo-Zeit abgewöhnt 🤭 ... wenn man es nehmen muss dann ändert das Lesen darin auch nichts.


    Ich würde auf jeden Fall alles mitnehmen was man kriegen kann um einen Rückfall so gut wie möglich auszuschließen.


    Genieße nun deine neuegewonnene "Freiheit"🤗. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute und weiterhin viel Gesundheit 🍀🍀🍀.


    LG Hanka

    Liebe Ina

    Erst einmal herzlich willkommen in unserem tollen Forum, auch wenn der Anlass kein schöner ist. Durch diese Erkrankung die Brust zu verlieren ist sicherlich für jede Frau ein großer Einschnitt. Aber letztendlich zählt es ja gesund zu werden, da bringt man jedes Opfer.

    So wie du schreibst bist du sehr unglücklich mit deinem Therapieverlauf. Warum wurde dir zur Mastektomie geraten? War der Tumor sehr groß? Oder liegt es an einem genetischen Risiko?


    Ich hatte am 4.05. auch eine einseitige Mastektomie mit Sofortaufbau mit Implantat. Dieses mal allerdings war es eine prophylaktische Maßnahme. Ich selber habe keine Wellen an dieser Brust. An der anderen, an der ich im November 19 wegen BK operiert wurde, wellt sich dieses mittlerweile etwas im äußeren Bereich. Das habe ich aber erst nach einem halben Jahr bemerkt.

    Ursache ist hier ein leichtes Verrrutschen des Implantates. Meine Ärztin im BZ meinte es wäre minimal um 3-4 Grad. Die Wellen kommen durch das Netz, das mit dem Impli mit ging, aber halt noch an der Brusthaut verknüpft ist. Mich selber stört es nicht wirklich, aber kann halt passieren.


    Hast du dein Implantat auch in eine Pockettasche gelegt bekommen?

    Vielleicht ist das ja bei dir auch die Ursache....🤔.

    Meine Ärztin meinte diese Wellen könnten evtl. wieder verschwinden wenn ich etwas zunehme (bin sehr schlank). Dadurch bekommt auch die Brusthaut etwas mehr Fettgewebe und die Brust wirkt voller und runder.


    Wünsche dir alles Gute, dass du dich mit deiner neuen Brust doch noch anfreunden kannst.


    LG Hanka

    Liebe Caro_caro

    Diese Info habe ich gestern bei meinem Gespräch mit dem sozialen Dienst der KK auch bekommen.👍


    Sollten nach einer Krebserkrankung noch weiterhin Einschränkungen bleiben so sollte man diese schwerpunktmäßig in den Antrag aufnehmen und den Fokus auf diese lenken.

    Gegebenenfalls dementsprechend auch die Wunschklinik auswählen.

    Ein Beispiel, was wohl oft vorkommt, wären z.B. auch Angstzustände vor den Nachsorgeterminen, die den Alltag soweit einschränken dass diese die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen. = hier dann z.B. eher eine Klinik mit psychologischen Schwerpunkt anstatt Onkologie.


    Die 4 Jahres-Abstände sind nur eine Richtlinie. Reha ist so auch in kürzeren Abständen möglich.

    Liebe RidingGeli  Kaku  KatzenMom 64 Rheinkies

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Mittlerweile denke ich auch, dass es gut ist, dass die "Maschinerie" wieder angeschmissen wurde.

    Zuerst dachte ich ja: "Oh Mann 🙄 unser Onkologe (es ist nämlich auch mein behandelnder Arzt) "übertreibt" gleich wieder mal."

    Aber so ist es wirklich besser ... auch wenn vielleicht ab Montag das Leben bei ihr wieder Kopf steht.🙈🙈🙈


    Meine Freundin hat sich jetzt eine Auszeit genommen und ist mit ihrem Mann nochmal in den Kurzurlaub gefahren um sich abzulenken. Sie geht nämlich leider vom schlimmsten aus😔.


    LG Hanka

    Liebe Sommerregen


    Ich möchte dich auch ganz ❤lich willkommen heißen hier in unserem tollen Forum. Tut mir so leid, dass es dich im so jungen Jahren erwischt hat. Aber mach dir bitte keine Vorwürfe, dass du den Knubbel zuerst nicht ernst genommen hast. Das grübeln bringt alles nix. Jetzt heisst es nach vorne schauen und dem Knilch mit Hilfe der "Hexenküche" der Onkologen gehörig eins auf die Mütze zu geben💪.


    Ich gehöre auch zur TN-Fraktion😉 ... hatte mein erstes "Date" mit meinem Knilch im März 2019 - sprich ihn selber ertastet - aber auch zuerst nichts weiter dabei gedacht... Zyklusbedingt halt. Im April erfolgte dann das "offizielle Kennenlernen" beim Gyn.

    Zuerst bin ich auch total aus den Latschen gekippt... war verzweifelt. Ich verband zudem die Diagnose sofort mit KH-OP😳... davor hatte ich echt am meisten Bammel. Muss aber auch dazu sagen, dass ich als Kind 3x selbst mit Vollnarkosen und OP schlechte Erfahrung gemacht hatte.

    Als dann klar war, dass ich zuerst Chemo machen musste und das Thema OP vorerst weit weg rückte - freute ich mich sogar.

    Und so startete ich 6 Wochen später sehr positiv zu meinen "Cocktailparties"🍸🤪🍹 - ja du liest richtig ... so nannte ich meine Chemos. Ich fühlte mich nämlich jedesmal danach so. Und so stellte ich mir jedes mal vor ich "saufe" meinen Knilch unter den Tisch. Ging es mir danach schlecht so freute mich die Vorstellung, dass es meinem Knilch nun noch schlechter ging. Und nur das zählte👍.

    Die Chemozeit ist zwar kein Spaziergang, aber gut zu schaffen ... glaub mir. Es wird gute und schlechte Tage geben, aber die guten werden definitiv überwiegen. Während den Paclis konnte ich sogar wieder ins Fitnesstudio gehen und 4-6 Stunden "Seniorensport"😅 machen. So bin ich gut durch diese Zeit gekommen. Nach der Tumor-OP im November 2019 gelte ich als krebsfrei😊. Ich durfte zwar danach nochmal "nachsitzen" und ne T-Chemo machen. Aber auch diese ging vorbei.

    Seit Mitte Oktober 2020 arbeite ich wieder Vollzeit in meinem Job und mir geht es wieder gut.


    Wurde dir eigentlich auch zur genetischen Beratung geraten? In meinem BZ werden alle Frauen mit TN-BK unter 50 Jahren diese nahegelegt.

    Bei mir kam dabei leider heraus, dass ich auch bei der Vergabe des BRCA1-Gen hier geschrien habe. Mittlerweile habe ich auch hier alle notwendigen OPs hinter mir.


    Ich wünsche dir alles Gute, viel Kraft und auch Zuversicht, dass am Ende alles gut wird .... und für kommenden Mittwoch einen guten Start in die Chemo.🤗

    Du rockst dass💪😉👍.


    Liebe Grüße

    Hanka



    Ach ja ... kleiner Tipp: viel trinken hilft das Chemo-Zeug möglichst schnell wieder aus dem Körper zu spülen.

    Liebe kruemelmotte


    Was lese ich da=O? Du musstest bibbern.... hab das gar nicht mitbekommen... sorry. Lese hier nicht mehr ganz so fleißig mit.


    Ein Glück aber, dass es nichts besorgniserregendes ist:S. Ich freue mich mit dir, dass es ein Fehlalarm war. Aber trotzdem: So einen Schreck braucht kein Mensch.


    Das deine Nachsorge weiterhin alle drei Monate mit Ultraschall erfolgen soll finde ich gut:thumbup:. Mein Gyn meinte auch schon zu mir, dass er Patientinnen mit TN gerne länger als die drei Jahre im 3-Monats-Rhythmus begleitet.


    LG Hanka

    Liebe Erna66


    vielen Dank für deine Rückmeldung. Ja ich hoffe es auch inständig, dass es eher was "harmloseres" wie z.B. Arthrose oder Rheuma ist.

    Da ihr Onkologe aber gleich das volle Programm aufgefahren ist machen wir uns alle nun doch auch Sorgen.


    LG Hanka

    Hallo ihr Lieben,


    Ich schreibe hier im Namen einer Freundin, die ebenfalls an Brustkrebs erkrankt war.


    Sie ist seit Ende September 20 mit der Therapie durch (Chemo, mehrere OPs, Bestrahlung) und nimmt seither Tamoxifen.

    1/2 jährlich bekommt sie zusätzlich noch Bisphosphonat-Infusionen. Die letzte Infusion war im März 21.


    Seit Anfang Juni hat sie nun starke Knochen und Gliederschmerzen. Zuerst schob sie es auf das Tam. Ihr Gyn riet ihr jedoch den Onkologen zu kontaktieren.


    Heute hatte sie nun deshalb einen Termin beim Onkologen. Er machte gleich das volle Programm: Sono vom Abdomen (war völlig unauffällig).

    Zudem auch ein Blutbild; die Werte sind auch in Ordnung. Das Ergebnis der TumorMarker erfährt sie am Montag.


    Der Onkologe veranlasste daneben aber auch einen Eil-Termin für ein Skelettszintigramm ... Betonung liegt auf Eiltermin. Es war ihm sehr wichtig, dass der Termin so schnell wie möglich ist! Diesen Termin hat sie nun ebenfalls kommenden Montag.


    Ihr könnt euch sicherlich vorstellen wie es meiner Freundin gerade geht. Sie hat Angst, dass es Knochenmetastasen sein könnten und ist nun total aufgelöst.


    Nun meine Fragen:

    Können Knochenmetastasen Schmerzen in den Gliedern verursachen? Sie selber sagt es fühlt sich an, als ob sie eine Treppe runter gefallen wäre oder ein ganz fieser Muskelkater.

    Habt ihr etwas gemerkt, bevor bei euch die Knochenmetastasen festgestellt wurden?


    Ich bange so mit ihr mit. Nun dachte ich mal ich schreibe mal hier, ob die Tendenz des Onkologen wirklich so sein kann.


    LG Hanka

    Liebe DiTanja

    Ich finde es Gutdünken, dass du dir gleich einen Termin bei deinem Gyn geholt hast und seine Meinung dazu einholen. Ich drücke dir für morgen fest die Daumen👍👍, dass diese Knötchen eine harmlose Ursache haben. An erneuten TN glaube ich nicht. Du hattest doch auch die Mastektomie mit Sofortaufbau... wo soll da nun Krebs sein? Die Drüse wurde vom Pathologe angeschaut und da war ja damals nichts. Also erst mal ruhig bleiben...


    Dieser "Spezialist"🙄 von Assistenzarzt hat dich mit Sicherheit nur zu Unrecht verunsichert. So wie es bei dir gelaufen ist geht gar nicht 😤. Ich hätte glaube ich im BZ einen Sitzstreik gemacht bis ich eine klarere Aussage bekommen hätte. Da laufen doch mehrere Ärzte rum als nur dieser eine.


    Wie schon mehrere vor mir geschrieben haben: ein Lymphknoten kann schon mal bei harmlosen Ursachen anschwellen.

    Soweit ich weiß, sind Lymphknoten auch klar im Ultraschall von Tumoren zu unterscheiden. Mein Gyn schallt zumindest bei der Nachsorge immer extra die Knoten.

    LG Hanka

    Liebe Hauselfin

    Ich hatte am 4.5. aich meine Mastektomie mit Sofortaufbau. Seither habe ich auch seitlich außen so einen komischen Strang - wie eine Art Kraftader. An dieser Stelle sind Berührungen total unangenehm. Auch seitlich liegen ist immer noch sehr unangenehm.

    Die ersten 2 Wochen habe ich diese Stelle auch weiterhin gekühlt da es schmerzte.

    Meine Ärztin im BZ meinte es wird mit der Zeit besser, kann allerdings mehrere Monate gehen. Dieser Strang komme von der Verknüpfung mit dem Netz.

    Ich massiere diese Stelle hin und wieder mit Aco....-Öl ein, dass hilft kurzzeitig etwas.

    LG Hanka