Beiträge von Hanka

    Liebe Superwoman


    Herzlich willkommen hier in diesem tollen Forum. Du hast ja schon einiges hinter dir. Das mit der Übelkeit unter Capecitabin ist ja doof. Ich hatte auch TN-BK und durfte nach der OP diese netten rosa Pillen für 8 Zyklen nehmen. Bin nun seit Ende Mai damit aber durch. Diese Müdigkeit hatte ich auch. Ansonsten war ich gegen Ende mit dem HFS beschäftigt.

    Von der Onko-Praxis bekam ich den Tipp falls bei mir Übelkeit auftreten sollte die M**-Tabletten zu nehmen. Die kennst du ja vielleicht auch von der intravenösen Chemo her. Ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednerinnen anschließen. Frag bei deinem Onkologen nach was du tun kannst. Vielleicht ist ja auch die Dosis zu hoch und eine Reduzierung würde Besserung bringen.

    Viel mehr Tipps findest du aber auch im Thread: Xeloda (Capecitabin).


    Liebe Grüße

    Hanka

    Hallo ihr Lieben!


    Ich krame mal wieder einen etwa älteren Thread aus. Einige von euch haben ja als Zwischenstufe nach der Mastektomie bis zum richtigen Implantat einen Expander eingesetzt bekommen. Mich würde interessieren wer von euch damit Probleme bekam?


    Hintergrund: ich habe eine Freundin, die einen solchen Expander Mitte Juli eingesetzt bekam. Es war geplant, dass dieser etwa ein halbes Jahr in der Brust bleiben soll. Wie gesagt; die Betonung liegt auf war!

    Denn nun ist dieser nach etwa 8 Wochen ausgelaufen!!! Aufgefallen ist dies weniger an der Optik, sondern in der Strahlenklinik da die Markierungen nicht mehr stimmten. Meine Freundin ist nun total verzweifelt und macht sich Vorwürfe ob sie eventuell etwas falsch gemacht hat durch ihr verhalten. Ich muss dazu vielleicht noch erwähnen, dass schon der Weg von Chemoende bis zur Mastektomie für sie eine Odysee war, d.h. 3x brusterhaltend operiert und dann doch Mastektomie.

    Habt ihr von der Klinik irgendwelche Anweisungen bekommen, was ihr nicht machen dürft mit dem Expander drin?


    Fakt ist nun, dass sie nach Beendigung der Bestrahlung Mitte Oktober das Implantat vorzeitig eingesetzt bekommt -also eine erneute OP. Durch diese OP wird sich natürlich auch die geplante AHB nach hinten verschieben. Wie gesagt alles sehr unglücklich gelaufen.


    Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.


    Liebe Grüße, Hanka

    Liebe 18-09-Sonnenschein

    Das sind ja tolle Nachrichten😃. Mit achtTagen Bearbeitungszeit war die RV wirklich sehr schnell👍. In welche Klinik kommst du? Es gibt ja drei an der Zahl...


    Bad Waldsee ist auf jeden Fall immer eine Reise wert. Das wunderschöne Städtchen mit seinen Fachwerkhäusern, der See, die Freizeitmöglichkeiten🤗 ... ich komme schon wieder ins schwärmen.

    Ich war nach meiner AHB sogar schon wieder mal dort für einen Tag. Ist ja fast bei mir ums Eck😉.


    Ich wünsche dir einen wunderschönen Aufenthalt. Der 16.11. ist ja schon bald.

    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe ekenna

    Herzlich willkommen hier in unserem tollen Forum, auch wenn der Anlass nicht so toll ist. Hätte dich lieber woanders kennengelernt.

    Es tut mir leid, dass es dich nun wieder erwischt hat😔. Metastasen zu bekommen wünscht sich sicherlich niemand. Das du Angst vor der Zukunft hast, ist glaube ich in dieser Situation normal. Das hätte jede hier. In deinen Worten erkenne ich aber auch Kampfgeist💪... und das ist sehr gut.👍😉 Du hast es schon einmal geschafft und du wirst sicherlich noch viele schöne Jahre erleben.

    Ich drücke dir für das PET-CT ganz dolle beide Daumen👍👍, dass die Metas weniger geworden oder am besten sogar ganz verschwunden sind.

    Ich wünsche dir auch für deine Therapie möglichst wenig Nebenwirkungen, viel Kraft und auch Zuversicht. Du rockst das.

    Liebe Grüße

    Hanka

    Hallo Pete the cat

    Ich möchte dich auch herzlich willkommen heißen hier in unserem tollen Forum.

    Du hast ha schon eine ganz schöne Odyssee hinter dir und bist mittlerweile mitten im Kampf. Die Chemo ist zwar nicht die schönste Zeit, aber gut zu schaffen ... glaub mir. Die OP und Bestrahlung danach sind dann fast schon ein klacks.

    Du wirst es schaffen...da bin ich mir sicher.👍

    Deine Ärztin hat dir übrigens den richtigen Rat mit der Auszeit aus dem Job gegeben. Gerade bei uns im sozialen Bereich ist man doch sehr vielen Viren ausgesetzt. Und gerade jetzt mit Corona und der Grippe- und Erkälrungszeit wäre es zweimal ein Risiko unter Chemo Arbeiten zu gehen. Dein Körper braucht jetzt deine ganze Kraft für die Chemo.

    Ich kann gut nachvollziehen, wenn du deinen Job vermißt. Mir ging und geht es genauso. Aber unsere Gesundheit geht vor. Und danach können wir ja noch viele Jahre unseren Job genießen.

    Ich wünsche dir für deine Therapiezeit alles alles Gute, viel Durchhaltevermögen und möglichst wenig Nebenwirkungen.

    Liebe Grüße

    Hanka

    Shiva_001

    Ich muss dir da leider etwas widersprechen. Die Lohnfortzahlung greift gleich wieder. Ich habe mich nämlich bei meiner KK darüber erkundigt, da bei mir im Dezember eine weitere Operation ansteht. Zu diesem Zeitpunkt werde ich irgendwas zwischen 5-7 Wochen gearbeitet haben. Meine Sorge war nämlich unter anderem auch, dass ich keine Krankengeld-Wochen mehr auf den Diagnoseschlüssel BK habe. Da dieser Eingriff als neue Erkrankung gewertet wird mit neuem Schlüssel beginnt die ganze Rechnung wieder von vorne. Also erst 6 Wochen Lohnfortzahlung und dann ggf. Krankengeld.

    Hallo Gonzi ,

    Ich war ja dieses Jahr nach Beendigung meiner Primärtherapie zur AHB.

    Nächstes Jahr strebe ich die nächste Reha an. Mir hat der soz.Dienst erklärt, dass es dann so ist dass ich wieder über die Rentenversicherung dann das Übergangsgeld bekommen werde.

    Da ich ja dann zu diesem Zeitpunkt wieder zu 99,9%iger Wahrscheinlichkeit im Arbeitsleben stecke wird es das Krankengeld und somit auch die Anspruchsdauer nicht betreffen. Hier greift dann die 6 Wochen Lohnfortzahlung, da die Reha ja nur 3-4 Wochen dauern wird.

    Hallo Gonzi ,

    Ich habe auch Ende Juli ein Schreiben von meiner KK bekommen mit der Info, dass mein Krankengeld-Anspruch zum 25.10. ausläuft. In dem Schreiben war auch ein Hinweis, dass danach im weiteren Krankheitsfall das Arbeitsamt für mich zuständig sei. Eine Stellungsnahme meinerseits wurde nicht verlangt. Ich habe daraufhin zeitnah trotzdem mal bei meiner Sachbearbeiterin angerufen und ihr mitgeteilt, dass ich zum 31.08. meine Wiedereingliederung starte und wieder in meinen Job zurückkehren möchte.


    Etwa zwei Wochen später erhielt ich trotzdem nochmals einen weiteren Brief meiner KK. In diesem stand drin, dass ich nur noch bis 25.11. krankenversichert sei. Zudem nochmals eine Belehrung über meine weiteren Möglichkeiten.


    Ich habe bisher noch nichts weiter unternommen und die Briefe erst mal abgeheftet. Ich hoffe, dass ich bis Mitte Oktober mit der Wiedereingliederung durch bin und einen Antrag beim Arbeitsamt nicht stellen muss.

    Bis jetzt läuft es hier gut. Nächste Woche möchte ich mit meinem Arzt besprechen, ob ich schon früher meine Stunden aufstocken kann, denn mir sitzt ja die Zeit im Nacken.


    Hätte nie gedacht, dass ich nun doch fast die gesamten 78 Wochen verballere🙈. Nun ja ... im Falle eines Rückfalls werde ich halt dann das Arbeitsamt beehren müssen.


    Planst du auch schon deine Rückkehr in den Job? Oder bist du evtl. auch schon in der Wiedereingliederung?

    Wenn du jetzt schon abschätzen kannst dass du bald durch bist, dann würde ich nichts unternehmen - vielleicht ein kleines Telefonat mit der KK.


    Grüssle

    Sopi

    Danke der Nachfrage. Meine Wiedereingliederung läuft richtig gut. Bin mittlerweile mit der 2. Woche fast durch. Die Arbeit fordert mich und das Gefühl deshalb abends müde ins Bett zu fallen fühlt sich richtig gut an.

    Auch ansonsten bin ich wesentlich fitter geworden. Ich treibe fast täglich wieder 1 - 1,5 Stunden Sport und meine Kondition und Ausdauer verbessert sich von Woche zu Woche.

    Schon verrückt. Bis Ende Mai hatte ich ja auch noch mit den Nebenwirkungen von Capecitabin zu kämpfen. Das kommt mir mittlerweile wie eine Ewigkeit vor.

    Ich kann mich jedenfalls Erdnuss nur anschließen: das Kämpfen lohnt sich definitiv:thumbup:. Die Krankheit rückt mit Beendigung der Therapie immer mehr in den Hintergrund und der ganz normale Wahnsinn zieht einen in seinen Bann.


    Ich wünsche allen hier viel Kraft und Durchhaltevermögen und möglichst wenig Nebenwirkungen. Lasst am besten diese nicht die Oberhand über euren Alltag gewinnen. So habe ich es jedenfalls während meiner Einnahmezeit gemacht und mein Leben gelebt so gut es halt ging.

    Alles alles Gute.


    Liebe Grüße

    Sorry, dass ich hier zwischendurch mal ne "doofe" Frage zwischen rein stellen muss. 🤔

    Was hat es mit diesem BEM-Gespräch auf sich?


    Ich begann am Montag, den 31.08. meine Wiedereingliederung.

    Etwa vier Wochen zuvor habe ich mit meinem Gyn zusammen das Wiedereingliederungs-Formular für den ersten Monat ausgefüllt. Dieses sieht vor, dass ich bis zum 30.09. 3,5 Stunden täglich arbeiten werde.

    Diesen Plan habe ich dann an meinen AG gesandt, der es abgesegnet hat und an die KK weitergeleitet hat.


    Für die nächste Stundenerhöhung (75%) werde ich erneut mit meinem Gyn dieses Formular ausfüllen.

    Das dritte Formular wird dann die Zielstundenzahl mit 100% sein.

    Meine Wiedereingliederung möchte ich spätestens zum 25.10. abgeschlossen haben, da da mein Krankengeld ausläuft.

    Liebe ela75

    Ich möchte dich auch herzlich willkommen heißen hier in unserem tollen Forum.


    Ich kann gut nachvollziehen wie es dir gerade geht. Letztes Jahr im April war ich auch an diesem Punkt. Die kommenden Wochen werden vielleicht jetzt etwas nervenaufreibender sein ... die vielen unklaren Fragen ... diese ganzen Fachbegriffe ... die bevorstehenden Untersuchungen (Staging). Dieses ist unbedingt nötig um deinen Tumor nochmals besser kennenzulernen und Metastasen auszuschließen.

    Danach wird es aber ruhiger ... glaub mir. "Frau" funktioniert dann und arbeitet die ganzen Termine einfach ab. Es wird in dieser Zeit gute und auch schlechte Tage geben. Aber jetzt im Nachhinein kann ich dir sagen, dass die guten Tage überwiegt haben.


    Seit dem 31.05. bin ich mit der Therapie durch und habe diese Woche meine Wiedereingliederung begonnen. Du siehst also es ist zu schaffen. Und du schaffst es auch!!!😃👍


    Ich wünsche dir für die nun bevorstehende Zeit alles Gute, viel Kraft und Zuversicht dass am Ende alles gut wird.

    Du rockst das💪😃👍!


    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe Sopi und Liebe Sara ,

    Vor Carpecitabin braucht ihr keine Angst zu haben. Klar es gibt hier auch Nebenwirkungen. Die sind aber lange nicht so heftig wie bei der intravenösen Chemo. Der Alltag kann viel besser gelebt werden.

    Wenn es nach meinem Onkologen gegangen wäre, hätte ich auch arbeiten gehen können🙈. Meine Ärztin im BZ und meine Hausärztin haben mir jedoch davor dringend abgeraten.

    Jetzt im nachhinein muss ich sagen gut dass ich nicht auf meinen Onkologen gehört hatte. Ab Runde 5 und mit Corona wäre es nicht mehr gegangen.


    Die unangenehme Nebenwirkung unter der intravenösen Chemo (meines Erachtens nach) viel weg: Übelkeit und Geschmacksstörungen.

    Während Capecitabin konnte ich wieder alles Essen und Trinken. Das alleine ist schon Lebensqualität pur.

    Auch die Kondition verbessert sich. Ich bin während der ganzen Zeit ins Fitness, war mit dem Rad unterwegs und viel Laufen. Das konnte ich letztes Jahr nicht in diesem Ausmaß wie dieses Jahr nun.


    Ich wünsche euch einen erfolgreichen Start in die "Rosa-Pillen-Party"🤪🥳.

    Ich habe es als solche nämlich gesehen😉. Morgens und abends regelmäßig meine eventuellen Krebszellen ärgern bis der Arzt kommt😂.


    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe Chaoslady

    Ich habe gestern meine Wiedereingliederung begonnen. Die Länge wird in etwa 6-8 Wochen sein.

    Ich beginne mit täglich 3,5 Stunden in Phase 1. Bis jetzt ist geplant diese Stundenzahl so bis zum 30.09. beizubehalten. Danach ist eine Erhöhung auf täglich 5,5 Stunden geplant. Zum Schluß nochmals eine Erhöhung auf 7,8 Stunden täglich. Das ist meine alte Arbeitszeit.

    Nach der Wiedereingliederung darf ich meine alten Urlaubstage nach und nach abbauen durch eine verkürzte Arbeitswoche.

    Liebe Snoopy 79

    Ja die Nachwehen vom Capecitabin konnte ich noch länger "genießen". Zum Glück ist dass mittlerweile Vergangenheit.

    Aber von vorne: Mein letzter Tablettentag nach insgesamt 8 Zyklen war der 31.05.

    In der Halbzeit während dieses letzten Zyklus hat dann auch noch das HFS richtig fett zugeschlagen. Meine Füßen waren knallrot und schmerzten beim Gehen. Zudem kam ich mir vor wie zugedröhnt. Zusätzlich plagten mich Kopfschmerzen und ominöse Rückenschmerzen im LWS-Bereich.

    Der erste Tag, an dem ich wieder schmerzfrei laufen konnte war der 16.06., aber rot waren die Fußsohlen weiterhin. Auch der Zustand des Zugedröhnt sein wurde nun von Tag zu Tag besser.


    Mit Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und dem HFS im Gepäck trat ich dann am 24.06. meine AHB an.

    Aufgrund meiner Füße durfte ich die ersten 5 Tage auch nicht ins Wasser, da die Ärzte Angst hatten dass diese aufgehen könnten.

    In der AHB wurde alle diese Baustellen schnell besser. Nach 10 Tagen in der AHB konnte ich sogar schon wieder an einer 11km Wanderung teilnehmen und ins Wasser durfte ich auch wieder.

    Die Kopfschmerzen besserten sich auch sehr schnell und die Rückenschmerzen waren ab der 3.Woche in der AHB Geschichte.


    Rückblickend kann ich jetzt sagen, dass die Kopf- und Rückenschmerzen, die mich während des ganzen Chemojahres immer wieder plagten Nebenwirkungen der Chemo waren. Mein Onkologe wollte dies zwar nie eingestehen und tippte eher auf Metas (hatte deshalb auch mehrere MRTs) oder Muskulaturabbau.

    Je mehr Abstand ich zum Chemoende hatte um so besser ging es mir.


    Liebe Kerstin, halte durch. Ich gehe fest davon aus, dass es auch bei dir mit dem Chemoende besser wird wenn sich das Capecitabin wieder im Körper abgebaut hat. Letztendlich musst es du aber für dich abwägen wie weit du die ganzen Symptome noch ertragen kannst. Vielleicht würde dir ja auch schon eine Reduzierung der Tagesdosis was bringen... sprich doch einfach einmal mit deinem Onkologen.

    Wenn ich so überlege: ab der 5.Runde wurde es bei mir auch langsam zäher. Ab da kam bei mir das HFS auf. Trotz der ganzen Quälerei hielt ich mir immer vor Augen, dass es gerade bei TN doch eine zusätzlich wirksame Waffe ist um eventuelle Nachfahren meines Schalentier eins auf die Nuss zu geben.

    Die Augenprobleme, die du nennst hab bzw. hatte ich auch phasenweise. Deshalb ließ ich das beim Augenarzt abklären. Ergebnis: beginnender grauer Star, der wahrscheinlich in 4-5 Jahren gelasert werden muss.

    Unsere gute kruemelmotte schreibt hier immer so schön: Wer in den Krieg zieht muss auch mit Narben und Kratzer rechnen. Und diese sind hundertmal besser als ein Zettel am Zeh!


    Und genauso sehe ich es mittlerweile auch.

    Mir geht es jetzt gut. Ich hoffe ich konnte das Schalentier für immer verbannen.


    In diesem Sinne: ich wünsche dir alles alles Gute und viel Durchhaltevermögen.

    Ach ja ... du bist mit Sicherheit keine Versagerin. Rede dir dass ja nicht ein.

    Ein Tief zwischendurch ist doch normal ... wir kämpfen immerhin ja nicht nur gegen einen Schnupfen an. Du schaffst das😃💪


    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe Joyfull-Jen


    Ich hatte auch einen TN-BK. Bei mir hieß es von Anfang an 4xAC und dann 12x Paclitaxel mit Carboplatin. Mir wurde erklärt, dass diese Kombi bei TN Standart sei....hat also nichts mit einer Genmutation zu tun.


    Die Entscheidung zum Gentest habe ich erst nach Beginn der Chemo getroffen. Das Ergebnis dieses Test dann sogar erst nach der 4.Pacli/Carbo-Chemo erhalten.

    An deiner Stelle würde ich in der Onko-Praxis nachfragen.

    Die Berichte der Tumorkonferenz habe ich mir jedes Mal aushändigen lassen.


    LG Hanka