Beiträge von Hanka

    Hallo minayla ,

    ich hatte auch einen TN-Tumor. Dieser "Knilch" ist unter den 4 AC's leider auch nicht wirklich geschrumpft. Danach kamen die 12 Paclitaxel + Carboplatin "Cocktails". Hier hat er sich auch eher in Zeitlupe verdünnisiert.

    Während diesem Chemoteil hatte ich zudem mehrmals das Problem, dass mein Blutbild nicht mitspielte (Leykos + Neutrophile). Außerdem entwickelte ich Neuropathien. Aus diesem Grund musste ich dann auch dreimal pausieren. Die 12. Paclitaxel wurde mir dann sogar, aufgrund der Neuropathien, erlassen.

    Während den Pacli´s ist mein Tumor zwar etwas mehr geschrumpft, war aber leider nicht am Ende der Chemo verschwunden.


    Meine Ärzte bereiteten mich schon darauf vor, dass ich aller Wahrscheinlichkeit keine PCR erreichen werde.

    Und so war es dann leider auch. 12 Tage nach meiner letzten Chemo wurde ich schon operiert (die Ärztin wollte nicht länger warten). Letztendlich war ich sogar froh über diesen raschen OP-Termin. Sieben Monate mit einem "unerwünschten Untermieter" fand ich waren mehr als genug.

    Ich hatte wie von den Ärzten voraus gesagt keine PCR, sondern nur Grad 1 nach Sinn. Aber meine Lymphknoten waren frei und da war ich dann schon erleichtert.


    Trotzdem ich keine PCR hatte gelte ich jetzt als tumorfrei, da dieser mit der Mastektomie komplett entfernt werden konnte.
    Zur Sicherheit haben mir meine Ärzte aber noch eine Tablettenchemo mit Capecitabin empfohlen, welche ich am 23.12.2019 auch gestartet habe. Ich setze nun darauf, dass das Capecitabin eventuelle restliche versteckte Krebszellen so platt machen kann.


    Ich brauchte auch erst einmal ein paar Tage, um diese nicht vorhandene PCR zu verarbeiten. Ich war wirklich verzweifelt und suchte mehrmals das Gespräch mit den Ärzten. Mittlerweile habe ich kapiert, dass die PCR kein Garant auf 100% Heilung ist. Es beruhigt vielleicht mehr.

    Liebe Grüße

    Hanka

    Hallo karolahh ,

    ich möchte dich auch herzlich willkommen heißen in diesem Forum. Du hast zwar schon eine ganz schöne Odysee hinter dir, aber trotzdem macht deine Geschichte, wie TanjaJ1972 schon schrieb, anderen Mut. Mut, dass man mit dieser Diagnose noch viele schöne Jahre haben kann. Deshalb Glückwunsch zum 10-Jährigen.


    Ich habe auch am 23.12. mit Capecitabin begonnen. Ich hatte einen TN-Tumor. Da die Chemo nicht ganze Arbeit geleistet hat, darf ich nun nach meiner OP auch diese Chemo machen.

    Es tut mir leid, dass es dich schon im ersten Zyklus mit dem HFS erwischt hat. Aber Anscheindend entwickeln sich die Nebenwirkungen im jeden Zyklus neu; was im ersten war muss nicht im zweiten Zyklus sein.

    Vor dem HFS habe ich am meisten Bammel. Bis auf komische Kopfschmerzen habe ich den ersten Zyklus ganz gut vertragen. Ich bin aber wohl auch noch nicht bei der Höchstdosis angekommen. Momentan nehme ich morgens 1500mg und abends 2000mg. Mein Onkologe möchte die Dosis erhöhen bis das HFS sichtbar wird. Denn das sei das beste Zeichen, das die T-Chemo gut wirkt. Und du schreibst es ja auch selber, dass die Knoten kleiner wurden. Als kannst du dir auf die Schulter klopfen, auch wenn die Nebenwirkungen nicht so schön sind.

    Ich habe jetzt schon prophylaktisch angefangen meine Hände und Füße mit Urea-Creme (10%) zu pflegen, ich hoffe das bringt etwas.


    Ich wünsche dir für den zweiten Zyklus möglichst weniger Nebenwirkungen.


    Liebe Grüße

    Hanka

    Ich lese hier immer wieder von AHB und Reha.

    Was ist hier eigentlich der Unterschied? Bekommt man beides?

    Oder muss man sich entscheiden AHB oder Reha?


    Ich stecke momentan noch in der Tablettenchemo. Nach Beendigung der Primärtherapie will ich zur AHB/Reha.

    Bin aber am überlegen (je nach auftreten von Nebenwirkungen) diese schon während des 8.Zyklus anzutreten.

    Laui76

    Das kribbeln der Kopfhaut kenne ich auch. Meine Hautärztin meinte, dass kommt vom Haarwachstum, da diese Zellen nach der Chemo nun wieder aktiv werden.

    Mittlerweile bin ich 7 Wochen nach Chemoende und es kribbelt hier immer noch 🙄.


    Kribbeln im Gesicht hatte ich während den Paclis auch. Hauptsächlich Philtrum und Oberlippe; das hat sich angefühlt wie wenn ich ne Spritze beim Zahnarzt bekam. Dies hat sich aber nach 2-3 Wochen bei mir wieder gelegt.

    Hallo muckchen ,

    von unerklärlichen Rückenschmerzen kann ich seit etwa der 4. oder 5. Pacli/Carbo-Chemo leider auch ein Lied singen. Im Ruhezustand bzw. wenn ich länger sitze oder liege sind diese verstärkt. Es fühlt sich an wie ein Brennen oder kribbeln hauptsächlich im LWS-Bereich, zieht aber bis ganz runter.

    Zu diesem Zeitpunkt bekam ich auch Neuropathien, habe deshalb die Rückenprobleme darauf geschoben.

    Mein Onkologe Schloss dies jedoch aus. Daraufhin hat mich meine Hausärztin an einen Orthopäden überwiesen. Der konnte auch nicht wirklich was feststellen. Stattdessen hat er mir Wärme und Physio empfohlen.

    Dies hat leider aber nicht wirklich viel gebracht.

    Meine letzte Chemo war am 14.11. und ich kann bis heute z.B. nicht länger auf dem Rücken liegen. Fühle mich morgens nach dem Aufwachen wie eine 80jährige.


    Ich bin fest überzeugt, dass das Chemo-Nachwehen sind. Ich werde deshalb auch nochmals meinen Onkologen damit "nerven".

    Liebe Hausfrau !

    Ich möchte dich auch erst einmal willkommen heißen in diesem tollen Forum und dir trotz des "doofen" Start ein gutes neues Jahr wünschen🍀🍀🍀.

    Es tut mir leid, dass es dich nun wieder getroffen hat. Ich kann deine Ängste nach deinen Erfahrungen mit der Chemo verstehen.


    Aber bitte gib trotzdem nicht auf!!!

    Deine Enkel brauchen ihre Oma und deine Tochter braucht dich auch.

    Denk doch an die vielen schönen Augenblicke, die du mit deinen Enkeln noch erleben kannst. Sei es tolle Kindergartenfeste, Omatage, die Einschulung, Quatsch machen mit den Kleinen😉, und und und....


    Sprich deine Ängste was die Chemo angeht offen bei deinen Ärzten an.

    Die Medizin ist mittlerweile acht Jahre weiter. Es gibt bestimmt eine Chemo, die auch für dich verträglicher sein wird als diese vor acht Jahren. Bei TN ist die Waffe Nr.1 nun mal die Chemotherapie.


    Sicherlich, die Chemo ist kein Spaziergang; dass habe ich auch erfahren dürfen. Ich bin auch eine TN-Kandidatin. Aber ohne die Chemo hätte ich evtl. jetzt auch schon die "Radieschen" von unten gezählt. Deshalb war mir von Anfang an klar: auf in den Kampfmodus💪🏻. Trübsal blasen bringt ha doch nichts! Davon geht das Mistvieh auch nicht weg.


    Oder anders mit den Worten von kruemelmotte gesagt: lieber ein paar Schrammen und Narben, als einen Zettel am Zeh!!!


    In diesem Sinne: Du bist stärker als du vielleicht denkst!💪🏻 Du schaffst das!👍🏻

    Hab Mut und Zuversicht, dass alles wieder gut wird.🍀🍀🍀


    LG Hanka

    Liebe Leonie Leo ,

    klar bei Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit würde ich auf gar keinen Fall ins Auto steigen.

    Aber wenn man sich wohl fühlt und keine dieser Nebenwirkungen auf einen zutrifft, dann ist das Autofahren schon eine Option.

    Ich wünsche dir, dass dich deine Nebenwirkungen ganz schnell in Ruhe lassen und es dir wieder besser geht.


    LG Hanka

    Hallo ihr lieben Foris,

    ich wünsche euch ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr🍀🍀🍀.


    Ich bin am 23.12. auch mit Capecitabin gestartet. Ich nehme morgens 1500mg und abends 2000mg. Außer diesen Kopfschmerzen, die Teafriend beschrieb, vertrage ich diese Tabletten ganz gut.


    Ich habe aber eine andere Frage, die die Verkehrstüchtigkeit betrifft.

    Die Tage habe ich den Aufklärungsbogen nochmals in die Finger bekommen. Da ist mir aufgefallen, dass man während der Einnahme nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen sollte😳.

    Davon hat mein Onkologe nichts erwähnt, als ich ihn nach Besonderheiten, etc. fragte. Das wäre meiner Meinung nach aber wichtig gewesen.

    Vor allen Dingen auch vor dem Hintergrund, dass ich die Kontrolltermine mit dem eigenen PKW wahrnehmen möchte (ein Weg 85km).

    Aus diesem Grund habe ich auch einen Beförderungsschein für PKW bekommen, mit dem ich meine gefahrenen Kilometer am Ende bei der KK abrechnen kann. Taxi fahren ist nicht mehr.


    Ich gebe zu, ich war an diesem Tag, an dem ich das Formular unterschrieb, etwas neben der Spur und es mehr oder weniger nur überflogen🙈.


    Wie handhabt ihr das? Fährt ihr alle während der Tabletteneinnahme wirklich kein Auto, Fahrrad, etc.? Als Fußgänger ist man ja wenn man es genau nimmt auch Verkehrsteilnehmer...🤔 Wie soll das gehen? Man muss ja auch einkaufen, etc.



    Überspitzt gesagt müssten wir ja dann alle einen "Assistenten" auf KK-Kosten bekommen🙈😂.


    Entschuldigt bitte diese Ironie - aber manchmal überkommt es mich😉.

    Hallo ratlos ,

    vom leichtfertigen Unterschreiben kann ich auch mittlerweile ein Lied singen.

    Nachdem ich das pathologische Ergebnis meiner OP am 5.12. erfahren hatte und ich mir den dazugehörigen Bericht zu Hause nochmals durchgelesen hatte, lief ich gute zwei Wochen wie neben der Spur durch die Weltgeschichte. Ich hatte Angst und Panik zugleich; Grad 1 nach Sinn und noch aktiver Resttumor ließen mich verzweifeln.


    In diesen Zeitraum fiel dann auch das Aufklärungsgespräch bei meinem Onkologen wegen der Tablettenchemo.

    Mein Onkologe war auch nicht begeistert, als er das pathologische Ergebnis sah (die Kopie bekam er übrigens von mir, die Tumorkonferenz hatte ihn noch nicht unterrichtet🙄). Deshalb sollte ich jetzt noch die Tablettenchemo anhängen. Er nahm sich viel Zeit; erklärte mir den Ablauf, erwähnte Risiken und Nebenwirkungen und beantwortete meine Fragen. Zum Schluss fragte ich ihn noch, ob ich irgend etwas während dieser Chemo beachten oder unterlassen sollte. Er meinte, außer dem berühmten Grapefruitsaft müsste ich keine Einschränkungen hinnehmen.

    So weit, so gut. Er gab mir dann diesen Aufklärungsbogen zum unterschreiben.


    Da ich emotional über das schlechte Ansprechen der neoadjuvanten Chemo sehr aufgelöst war, unterschrieb ich diesen Bogen einfach.


    Diese Tage kam mir dieser besagte Bogen wieder in die Hände. Ich las ihn nochmals durch. Und da traf mich der Schreck.

    Ich habe unter anderem auch unterschrieben🙈, dass ich während der Tabletteneinnahme nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen soll😳.

    Davon hat mein Onkologe nichts erwähnt! Und dass wäre meiner Meinung nach wichtig gewesen. Denn er weiss, dass ich zu den Kontrollterminen mit dem eigenen PKW anreise (ca.85km), denn einen Taxischein bekomme ich nicht mehr. Zudem bin ich auf das Auto hier angewiesen.


    Nicht aktiv, heißt ja demnach auch nicht zu Fuß, mit dem Rad, etc. Wie soll dass bitte schön im Alltag gehen?


    Ich glaube kaum, dass sämtliche T-Chemo-Patienten einen persönlichen Assistenten auf KK-Kosten haben🙈😂.

    Sorry für meine Ironie, aber manchmal überkommt es mich


    Ich werde auf jeden Fall noch versuchen, diesen Punkt telefonisch mit dem Doc abzuklären.

    Mit der 5. oder 6. Pacli/Carbo-Party haben sich bei mir auch diese Neuropathien eingeschlichen.


    Diese zeigten sich vor allen Dingen durch Kribbeln in den Händen und Füßen. Feinmotorische Tätigkeiten fielen mir immer schwerer; z.B. das Öffnen von Schraubverschlüssen, Knöpfe öffnen, usw. Außerdem sind mir auch schon Dinge einfach aus der Hand geglitten. Die Füße fühlten sich an, als ob sie ständig eingeschlafen sind.


    Zudem hatte ich ab da auch dauerhaft ein Brennen/ kribbeln im LWS-Bereich, welches sich im Ruhezustand verstärkt.

    Am besten habe ich dieses Phänomen bisher mit Bewegung im Griff.

    Kennt jemand das auch?


    Jedenfalls wurde mir aufgrund dieser Symptome dann die 12.Pacli erlassen und ich bekam nur noch das Carbo.


    Seit dem 14.11. bin ich nun mit der Chemo durch. Nach wie vor habe ich Schwierigkeiten bei feinmotorischen Tätigkeiten. Morgens ist das kribbeln in den Händen am schlimmsten; legt sich aber im Laufe des Tages.

    Mit den Füßen ist es dagegen besser geworden. Ich habe hier eher nachts öfter mal Wadenkrämpfe, aber zum Glück kein Kribbeln mehr.

    Meine Rückenprobleme sind allerdings noch nicht wirklich besser geworden. Das Brennen/Kribbeln im LWS-Bereich macht sich am meisten bei längerem Sitzen oder Liegen bemerkbar.

    Mein Onkologe meint nach wie vor, dass dies keine Symptom von Neuropathien ist; meine Hausärztin und Physiotherapeutin haben dies jedoch nicht ausgeschlossen.


    Laut Onkologe soll ich einfach Geduld haben. Bei den meisten legen sich diese ganzen Symptome nach 2-3 Monaten. Wenn ich jedoch hier so lese wie es anderen ergeht bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es wirklich besser wird.

    Hallo Jule2019 ,

    mir fällt es wirklich schwer, die nun nur noch vier Wochen Sportpause auszuhalten. Denn mir geht es eigentlich soweit ganz gut; ich habe auch keinerlei Bewegungseinschränkungen oder so.


    Aber als ich meine Ärztin vor der OP auf das Thema Sport ansprach, meinte sie sogar zuerst, dass ich 12 Wochen pausieren soll! Das wollte ich nicht wirklich verstehen, da ich ja "nur" an der Brust operiert wurde.

    Nach langem hin und her willigte sie dann auf acht Wochen ein; allerdings mit der Bedingungen, dass ich es nach den acht Wochen wirklich langsam angehen lasse. Keine Lasten mit dem Oberkörper heben und wirklich nur leichtes Ausdauertraining wie Rad fahren oder Stepper (ohne Arme) mache. Damit kann ich leben.

    Solange gehe ich halt jetzt brav spazieren oder erledige Einkäufe zu Fuß.

    Liebe Kampfjule Jana,


    schön von dir zu lesen. Es freut mich, dass du deine OP nun auch hinter dir hast und sie auch relativ gut vertragen hast. Das du allerdings so lange auf deinen path. Befund warten "darfst" ist schon etwas gemein. Aber es ist wie es ust und lässt sich nicht ändern. Ich bin mir sicher, du wirst dich schon abzulenken wissen;).

    Das die Drainagennarben länger Probleme machen kommt mir irgendwie bekannt vor. Meine OP ist jetzt 4 1/2Wochen her und die zwei Narben jucken wie doof. Die große OP-Narbe macht dagegen keinen mucks.

    Diese offene Stelle, die du beschreibst: kommt die von der großen OP-Narbe oder ist diese von der Drainage? Das hört sich jedenfalls nicht so schön an. Ich drücke dir die Daumen, dass diese Stelle auch schnell verheilt und du auch bald keinerlei Beeinträchtigungen haben wirst.
    Wünsche dir alles alles Gute und weiterhin eine gute Genesung.


    Ganz liebe Grüße

    Hanka

    Hallo Jojo2019 ,

    ich würde dir auch eine REHA / AHB empfehlen, wenn du danach wieder gleich "voll" durchstarten darfst/musst. Denn diese dient ja dazu wieder vollständig dit für den Job zu werden.


    Ich bin auch aus dem pädagogischen Bereich. Selbst wenn du "nur" eine 1:1 Betreuung hast, würde ich dies nicht unterschätzen. Auch diese kann ganz schön fördern, deshalb solltest du auch wirklich fit für diese Aufgabe sein.

    Wir hatten ja nicht nur einen Schnupfen, diese Behandlung zerrte an unseren Kräften.


    Ich werde definitiv eine REHA vor der Wiedereingliederung machen. Mein Ziel ist es auch wieder voll zu arbeiten. Deshalb werde ich es auch langsam angehen lassen.


    Ich wünsche dir alles alles Gute🍀🍀🍀.

    Hallo Krokus ,

    ich hatte am 26.11. eine einseitige Mastektomie mit Aufbau. Ich muss sagen, jetzt etwa vier Wochen nach der OP geht es mir gut. Die Narbe macht mir keinerlei Probleme und auch sonst habe ich keine Bewegungseinschränkungen. Ich fühle mich insgesamt gut. Laut Ärzten soll ich mich die ersten 6-8 Wochen noch schonen, was mir deshalb auch sehr schwer fällt.


    Ich habe eher mehr noch an den Nachwehen der Chemo (3.06. - 14.11.), die ich zuvor hatte, zu knabbern.

    Am meisten nerven mich hier die Seh- und Konzentrationsstörungen sowie die Neuropathien.

    Aber wie Tiane schon schrieb, wir hatten nun mal nicht nur ein Muttermal entfernt bekommen, sondern eine Krebs-OP!


    Es ist aber glaube ich auch normal, dass wir nach der langen Therapiezeit nun langsam ungeduldig werden und uns nach Normalität dehnen.

    Aber die Heilung braucht nun mal seine Zeit.


    Ich wünsche dir alles Gute und dass es dir bald wieder besser geht.


    Liebe Grüße

    Hanka

    Hallo lattegirl ,

    ich habe erst jetzt deinen Beitrag entdeckt. Ich möchte dich hiermit auch herzlich willkommen heißen in diesem Forum.

    Es tut mir leid, dass es dich nun auch getroffen hat😔. Diese Diagnose lässt leider das Leben Kopf stehen. Man glaubt in einem schlechten Traum zu sein und irgendwann einfach aufzuwachen. Aber dem ist leider nicht so. Deshalb ... alles Trübsal blasen hilft ja doch nichts. Jetzt heißt es kämpfen💪🏻.

    Die Zeit zwischen Diagnose und dem Beginn der Therapie war für uns alle sicherlich die nervenaufreibendste.

    Und jeder reagiert in dieser Zeit anders.

    Aber glaub mir, wenn erst mal dein Therapieplan steht, dann wird es besser und du wirst ruhiger.


    Mir hat es z.B. gut geholfen mich mit allem Möglichen abzulenken. Ich habe mich auch gleich krank schreiben lassen. Die Zeit bis zum Beginn der Chemo (ca. 5 Wochen) habe ich mich mit Freunden getroffen, Ausflüge gemacht, meine Hobbies intensiv gepflegt - kurz gesagt den Streß "weggepackt" und alles getan was mir gut tat und so Kraft für die anstehende Therapiezeit gesammelt.

    Mittlerweile habe ich die Chemo und OP hinter mir. Die Zeit verging irgendwie wie im Flug.


    Ich wünsche dir für deine nun anstehende Therapiezeit alles alles Gute🍀🍀🍀, viel Kraft und Zuversicht🤗.

    Denk dran: du bist stärker💪🏻 als du vielleicht denkst! Du schaffst das👍🏻!


    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe Happy ToBe ,

    auch ich möchte dich herzlich willkommen heißen in diesem tollen Forum. Wobei es mir lieber gewesen wäre, dich irgendwo anders kennen zu lernen.

    Du hast ja schon eine ganze Odyssee hinter dir. Das du zudem deinen Mann an den Krebs verloren hast, tut mir leid😔.


    Trotz allem versuche stark zu bleiben. Denn vom Trübsal blasen ändert sich nichts. Jetzt heißt es kämpfen💪🏻 und dem "Schalentier" zeigen wo der Hammer hängt👊🏻.


    Es ist schon mal gut, dass du das Forum hier gefunden hast. Hier kannst du alles los werden, was dir auf der Seele brennt. Es ist immer jemand hier, der ein offenes Ohr für dich hat.

    Wenn dir danach ist, gehe auch in die Natur und schreie dir deinen Frust vom Leib. Das befreit ungemein, glaub mir. Wut, Tränen und Frust gehören genauso zur Verarbeitung dieser Diagnose wie die Angst. Lasse diese Gefühle zu, wenn dir danach ist.


    Positives Denken und ein starker Lebenswille sind zudem ein wichtiger Begleiter auf dem Weg zur Genesung.


    Ich an deiner Stelle würde, wie schon cat58 geschrieben hat, auch über eine Mastektomie nach denken.


    Ich wünsche dir für deinen weiteren Weg alles Liebe❤ und Gute🍀.

    Denk dran: Du bist stärker💪🏻 als du denkst! Du schaffst das!😘


    Liebe Grüße

    Hanka

    Liebe Foris,

    auch ich wünsche euch auf diesem Wege ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest🌟🎄🌟 im Kreis eurer Lieben🤗. Für das neue Jahr wünsche ich allen Gesundheit🍀🍀🍀, erfolgreiche Therapien und möglichst keine Nebenwirkungen.

    Genießt die Feiertage, versucht das Thema Krankheit möglichst weit weg zu schieben um so Kraft, Mut und Zuversicht für das neue Jahr zu tanken.

    Ein herzliches Dankeschön❤ auch an Das Moderatorenteam für die ehrenamtliche Arbeit hier in diesem tollen Forum, sowie an Kylie für das Erstellen der immer sehr ausführlichen Daumendrückliste.

    ❤-lichen Dank auch an alle Mädels hier, die immer ein offenes Ohr haben und einem mit Ratschlägen zur Seite stehen🤗.

    LG Hanka