Beiträge von IBru

    Hanka

    Schlafstörungen sind Folter! ||

    Vielleicht findest du hier eine Idee. Bei 4.4 sind unter 11.4 die Nachsorgeempfehlungen auch bei Neuropathien.

    https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de

    Bei mir hilft ein stark mineralienhaltige Wasser mit 65 mg Magnesium und 520 mg Kalzium pro Liter gegen die Krämpfe. Es ist sogar eins der preiswerteren, stammt hier aus der Gegend und heisst Al.. Bilde mir ein, dass ich das besser vertrage als Tabletten. Davon trinke ich 2 bis 3 Flaschen am Tag. Zusätzliches Magnesium brauche ich selten.

    Sobals ich "vergesse" Mineralwasser zu trinken (wir bekommen an der Arbeit kostenlos Tafelwasser), bekomme ich Wadenkrämpfe.
    Ich habe midestens 7 Sorten probiert, bis ich eins hatte was mir schmeckt.

    auch eine gute Verstoffwechselung.

    Die soll laut Bericht gut sein - die Dosisverdoppelunghat allerdinggs in 2 Monaten 0 gebracht. Gar keine Spiegelsteigeerung. Ich frag mich, ob es dann gut ist so hohe Dosen einzuwerfen, wenn der Körper es offensichhtlich nicht als Depot anlegen will. :/

    Himmelblau Das habe ich auch gelesen, aber weder die Ärzte, noch die Apotheker beraten einen dazu. Bist du dazu beraten worden? Leider reagiere ich sofort mit Verstopfung auf das Vitamin K, deshalb habe ich es dann lieber gelassen. Vitamin K fördert auch die Blutgerinnung. In Kombination mit Tamoxifen, was eh Thrombosen begünstigt bin ich lieber vorsichtig.

    Jabu Ich habe den Selbststest vom Vitamin D ausprobiert und warte gespannt auf das Ergebnis. Überzeugend finde ich die Unabhängikeit vom Arzt und dessen Blutabnahme. So kann ich jetzt nach wenigen Wochen sehen, ob die Dosiserhöhung sich auch im Blutwert niederschlägt. Die Anwendung fand ich nicht so geschickt. Das Stechen habe ich hinbekommen. Erst tropfte es zu schnell, dann gar nicht mehr und es bildete sich ein Bluterguss am Finger, aber ich bekam keinen ordentlichen Tropfen mehr hin. Bin mehr die Fraktion Betreuung durch einen Arzt...

    Der Ablauf war verständlich erklärt und gut umzusetzen.

    Taima

    Unter dem Befund stand bei mir an welchem Status der Wechseljahre ich mich befinde.

    Per PN schicke ich dir eine Tabelle der Referenzwerte für postmenopausal, die ich im Internet gefunden habe. Die stehen bei mir ebenfalls im Blutbild nach den Meßdaten.
    Mit 48 war ich "peri"menopausal. Kurz vor "durch die Wechseljahre durch".

    Aussagekräftig ist der FSH Wert, der nach den Wechseljahren ansteigt.

    Solange man noch davor steht schwanken die Messdaten je nach Zyklusphase. Sind also nur eine Momentaufnahme.

    Nach den Wechseljahren geht der Wert vom Progesteron gegen 0, da die Bildung an den Eisprung gekoppelt ist. Mein Tumor war auch 100% Progesteronempfindlich. Deshalb wollte ich auf keinen Falll mehr einen Zyklus haben. Den hat Tam bei mir auch sofort unterdrückt.

    Bei prämenopausal wäre ich persönlich noch weiter gegangen und hätte das Zoladex sogar zu Tam gewollt. Die Idee dieser Möglichkeit gab es vor 2 Jahren glaube ich noch nicht in den S3 Leitlinien, ist jetzt aber erwähnt.

    Bei Therapieentscheidungen ist immer der betreuende Arzt gefragt.
    Bei mir soll demnächst nochmal der Hormonspiegel bestimmt werden, um auf den Wechsel auf Aromatasehemmer zu entscheiden. Zu meinem Erstaunen schon nach 2 Jahren. Ich war von 5 ausgegangen.

    Mal ne Frage, ich hatte ja immer wieder mal Schmerzen in meiner Brust

    Was machen deine Schmerzen?

    Mir fiel gerade ein, dass ich das auch lange Zeit hatte. Sehr unanngenehm, aber nicht täglich. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass ich eine 5 Mark Stück große Bindegewebsverhärtung im operierten Bereich bekommen hatte. Außerdem hatte ich ein Lymphödem, was nicht richtig behandelt wurde. Das muss nicht sein, dass es da einen Zusammenhang gibt.

    Außerdem las ich dann irgendwann dass es bei Tam zu Schmerzen im Bereich des erkrankten Gewebes kommen kann.

    Egal was es war. Schmerzen habe ich noch immer an verschiedenen Stellen, aber auch nicht dauerhaft und nicht mehr so großflächig.

    Nach einem Wechsel der Therapeutin bei der Lymphdrainage, und einer Kompressionsversorgung hat sich alles deutlich verbessert.

    Meine Empfehlung ist daher rechtzeitige und kompetente Lymphdrainage plus Kompression bei einem Lymphödem.

    Wurde bei mir leider verk.ckt.

    dass er noch nie eine Patientin hatte,

    Hat meine Augenärztin auch gemeint. Bei längerer Einnahme steigt wohl das Risiko. Beim Auge gilt je früher entdeckt, um so geringer der Schaden. Größere Schäden werden vermieden. Das spricht für mich für die regelmässige Untersuchung.

    Net Die onkologische Reha sollte im ersten Jahr nach der Erkrankung stattfinden. Danach ist es schwierig sie zu bekommen. Andere Rehamöglichkeiten sind aus psychischen, orthopädischen oder wenn die "Teilhabe am Leben "gefährdet ist. Sprich wenn Gefahr besteht, dass der Patient berufsunfähig wird. Das scheint das Hauptkriterium zu sein. Allerdings finde ich, dass ein Krebspatient aufgrund der besonderen Umstände am besten in einer onkologischen Reha aufgehöben ist.

    Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen und man lange Zeit krankgeschrieben ist bekommt man die Reha von der Krankenkasse aufgedrückt, ob mal will oder nicht, um in die Erwerbsminderungsrente abgeschoben werden zu können, die man sich dann auch noch erstreiten soll. Ein echt beklopptes System...

    Rheinkies von deinen Hirnmetas hatte ich noch gar nichts mitbekommen.:rolleyes: Das tut mir sehr leid.

    Sich das Hospiz erst mal unter "normalen Umständen", wo die Mama wieder mit nach Hause kommt anzuschauen hört sich für mich tröstlich an. Und sogar noch mit den Alpakas. Mach das nach deinem Gefühl!! :hug:

    Mich verwundert, dass high und low risk. Das konnte ich auf meinem Test gar nicht sehen. Ist das beim Onkotype? :/

    Wollte nur nochmal darauf aufmerksam machen, dass bei befallenen Lymphknoten nodal Positiv draufstehen muss.

    Erstaunlicher Weise stand bei mir negativ. Fehler der Klinik. Ob es dann einer oder drei sind, macht wohl gar kein Unterschied im Ergebnis.

    Nodal positiv oder negativ sehr wohl!

    Und der Telefonservice von Oncotype. Tel Nummer findest du auf deren Website.

    Catalinamaus Die können Fragen sehr gut erklären. Im Gespräch mit ihnen ist aufgefallen, dass die Lymphknoten nicht mit angegeben waren. In der Klinik hat es keiner bemerkt...

    Die können dir sicher auch das high risk erklären. Und warum beim Test trotzdem nur ein geringer Nutzen für Chemo rauskommt.


    Im KH haben sie mir 2 mal gesagt, kein Einfluss auf die Gesamtüberlebenszeit... Aber wie ich für befalllene Lymphknoten feststellen musste anderer Krankenhäuser anderere Meinungen.

    Bei mir wurde jetzt nach 2 Jahren in der Klinik vorgeschlagen nochmals den Hormonspiegel zu testen und falls postmenopausal dann auf Aromatasehemmer umzusteigen, wovor ich echt Respekt habe, weil da viel mehr Nebenwirkungspotenzial da ist.

    Das wäre in meinem Fall die bessere Option. Keine Ahnung warum.

    Bisher war mein Plan die 5 Jahre voll zu machen, um auf die mir empfohlenen 10 Jahre Antihormontherapie zu kommen.

    Die Ärztin meinte dann vielleicht 7 Jahre Aromatasehemmer.

    Ich habe aber auch schon gehört, dass man wieder zurück auf Tam wechseln kann.

    Ich tue was getan werden muss...

    Sunny05

    Das hört hoffentlich wieder auf. Ich hatte in der Anfangszeit ca. 3 Monate hauptsächlich morgens Schwindel.

    Ich weiß bis heute nicht wovon. Meine Herzfrequenz war unter der Bestahlung auf ca. 65 abgesunken.

    Ich habe eine leichte QT-Verlängerung und Herzklappenschwäche, die vorher nicht da waren. Die Ärzte wollten sich nicht festlegen, ob das von der Bestrahlung oder dem Medikamet her rührt.

    Nach der AHB mit viel Sport und neuer Brillenglasstärke wurde es dann irgendwann besser.

    Das kann alles aber auch Zufall sein.

    da mein Darm eh eher träge ist.

    Das Problem kenne ich nur zu gut!

    Bei mir ist es ganz krass der Zucker in der Ernärung. Seit ich den abends weglasse, haben sich sogar meine jahrelangen Schlafstörungen gebessert.

    Ich kann dir zusätzlich lösliche Ballaststoffe empfehlen. Fibrema... oder Omn. Fi...

    Bei der Ernährungsberatung haben wir festgestellt, dass ich sonst niemals auf die empfohlene Menge Ballaststoffe komme.

    Zusätzlich habe ich mal ein Intervall Darmbakterien eingenommen. Auch das hat sich positiv ausgewirkt.

    Ab und zu trinke ich zusätzlich ein probiotisches milchiges Getränk aus einer kleinen weißen Plastikflasche. Das ist aber mehr für das gute Gefühl.

    Mach weiter so! Lieber langsam und dauerhaft die Ernährung umstellen, als Jojoeffekt.

    Auch ohne Trennkost gelingt es mir bis jetzt, mein Gewicht trotz AHB zu halten.