Beiträge von IBru

    Stephanie1985

    Interessant von dem Medikament habe ich noch gar nichts gehört. Immer nur Von Zo... Man lernt nie aus.

    Auch der Hormonstatus lässt sich überprüfen, falls du den Stand davon wissen möchtest.

    Kostenpunkt war bei mir 55€. Mich hat es nach einem Jahr Medikamenteneinnahme mal interessiert. Das wars mir wert.

    Die Ärzte trotz hoher hormonabhängigket des Tumors leider nicht.

    Der Test ob das an dem so ist, bezahlt die Krankenkasse leider nicht, also versuchen wir es jetzt so.

    Womit wir wieder bei meinem Thema sind... Wer das Gefühl oder Sorge hat, das Tamoxifen bei ihm nicht wirkt (ich wollte das unbedingt wissen), für den kann der Arzt den Wirkstoffspiegel im Blut testen lassen. Das kostet die Krankenkasse nicht mal läppische 50€. Blöd nur das die Arztpraxen das meisten nicht wissen.

    Leider ist es jetzt nach dem Wechsel zu spät für aussagekräftige Ergebnisse.

    Finde ich ärgerlich, weil ich mir vorstellen kann, dass im Hinterkopf dauern das Kino abläuft, ob das Medikament versagt hat.

    Für mich wäre es in so einem Fall eine Entlastung zu wissen, dass alles menschenmögliche gemacht wurde, um ein Rezidiv zu verhindern.

    Aromatasehemmer haben bei so jungen Frauen wie dir leider häufig sehr starke Nebenwirkungen.

    Auf alle Fälle hoffe ich, dass das Team auch über Östrogenunterdrückung mit dir gesprochen hat.

    KLMai

    Da hast du ja einiges durch. Bekommst du wenigstens Manuelle Therapie, damit sich die Verspannungen nicht noch mehr verhärten?

    Ich hatte unter der Brust ein richtiges Brett, was erst einige Zeit nach der Bestrahlung aufgetaucht ist. Und am Rumpf einseitig so was wie "Fastienverklebung" was mich sehr unbeweglich machte. Nach einem Jahr Behandlungen im Rahmen der Lymphdrainage bin ich wieder beweglich und das Gewebe fühlt sich normal an.

    Viviane1968

    Das man durch die Bestrahlung Krebs bekommen kann habe ich schon gehört. =O Habe grad mal darüber nachgelesen. Das tritt an der Brust bei 0,9 Personen von 1000 Patienten ein. Zum Teil auch Jahre später. Soviel zum Thema Prozente und Wahrscheinlichkeit. Das ist echt bitter... Meine Rede ist, dass es einem gar nichts hilft, wenn eine geringe Wahrscheinlichkeit besteht. Es kommt immer darauf an zu welcher Seite man gehört.

    Respekt, dass du dich so hartnäckig durchgekämpft hast.:hug:

    Dora1992

    Aus persönlichen Gründen muss ich mich gerade wieder mit der Ernährung, der Leber und deren Funktion beschäftigen. Da bin ich über deine Frage gestolpert. Bonny und Frieda, Caro-Caro und deine Psychologin haben dir ja schon geantwortet. Hier steht auch nochmal was in die gleiche Richtung.


    https://www.krebsgesellschaft.…liche-stellungnahmen.html

    Link aus einem anderen Thread hier:

    https://www.spiegel.de/gesundh…pfehlungen-a-1022252.html


    In der Anfangzeit meiner Erkrankung bin ich unbewusst, unwissentlich und versehentlich in diese Ernährung reingerutscht. Ich habe so extrem an Gewicht verloren, dass ich mir bei einer Ernährungsberatung Hilfe geholt habe, denn es war mir nicht mehr möglich mein Gewicht zu halten. Das war nicht nur Fett, sondern auch ganz viel Muskelmasse die ich verlor.

    Das ist kein Abnehmen, auf das man stolz sein kann.
    Im Kampf gegen die Krankheit braucht man jedes Gramm Kraft, dass man zur Verfügung hat.

    Man kann es sich nicht leisten, im falschen Moment an der falschen Stelle abzunehmen.

    Tolea

    Wenn nichts vorliegt, könnte bei der Brust Lymphdrainage helfen. In mein bestrahlter Brustberreich war ein Teil wie ein Brett. Wahrscheinlich eine Fibrose. Das Gewebe hatte sich verhärtet. Nach einem halben Jahr konsequenter Bearbeitung, ist die Brust weich wie Butter. Sie zwickt immer noch und macht manchmal weh. Aber kein Vergleich mehr zu vorher.


    Auch eine Lymphbandage einer Firma An..., die eigentlich Stillunterwäsche herstellt, hat gute Arbeit geleistet. Wurde sogar von der Krankenkasse bezahlt. Mit den 2 Maßnahmen ist auch das Lympödem im Griff zu halten.

    Mir wurde monatelang erzählt, dass man bei Brusterhaltend nichts machen kann, was nicht stimmte. Und das Ödem (Brust und Rumpf) wurde kleingeredet, weil es nicht offensichtlich zu sehen war. Zum Schluss war dann sogar der Arm betroffen. Bis das MRT von einem massiven behandlungsbedürftigen Zustand sprach... War sehr ärgerlich.


    Es gibt große Unterschiede bei der Lymphdrainage. Es ist es wert einen längeren Weg aus sich zu nehmen, um eine erfahrene Therapeutin (Physiotherapie mit Zusatzausbildung) zu haben. Die ersten Therapeuten haben das Thema Kommpression nicht beachtet.

    18-09-Sonnenschein

    wenn der wie das Leben heißt geht mir das auch so. Der Sekt ist prima vermisse nichts. Sehr gut für Mixgetränke geeignet.

    Der Wein war leider nicht das was sein Name versprach. Da trinke ich dann doch lieber mal ein Schluck Maracujasaft oder Johannisbeerschorle.

    Alkohol habe ich inzwischen komplett gestrichen. Liegt daran, dass bei mir schon Lymphknoten betroffen waren. Und was ich selber tun kann, um nicht nochmal zu erkranken, ein Neuaufflammen zu verzögern oder was auch immer bin ich bereit zu tun.

    jedes Mal entspannt in mein Fahrdienstauto

    Da hattest du aber Glück! Viele Taxifahrten gleichen für mich mehr dem "Höllentripp bei Feinkost Zipp" oder "Taxi wo du wolle" (aus SWR3). Und das wo ich nur 10 min Fahrzeit hatte! ^^

    Bei meiner Krankenkasse musste ich auch auch 5 € pro Fahrt (10 pro Behandlung) zuzahlen. Bei 33 Bestrahlungsterminen... Da habe ich (vor Corona) lieber die Öffis für 4,40 € am Tag genommen... das war für mich entspannter.

    Aber 20 € pro Behandlung ist schon eine Hausnummer 8|  Tinki

    Aenneken

    Ich glaub da kommt man nicht "raus", wenn man vorher nichts falsch gemacht hat. Wenn die Nachwirkungen der Chemo, die Schmerzen und psychische Belastung durch das ganze Dilemma abklingt bessert es sich sicher auch bei dir wieder. Gib dir etwas Zeit! :hug:

    engelchen3099

    auch hier tummeln siche einige mit Schlafstörungen.

    Schlafstörungen

    Und auch hier ist zu lesen, dass ab und zu auf Schlaftabletten Zugriff genommen wird.

    Ich selber habe bereits seit mehr als einem Jahrzehnt Durchschlafstörungen. Denen habe ich mich ergeben und beriesele mich nachts mit Fernsehen. Da kann man jetzt darüber streiten, was ungesünder ist...

    Dieses Jahr war es wieder besonders heftig. Im Frühjahr lag ich wegen höllischen Nachtschmerzen, die durch eine Frozen Shoulder ausgelöst wurden und im Herbst mehrere Wochen aus mir noch unerklärter Ursache stundenlang wach. Ich habe es ohne Tabletten durchgestanden. Aber der fehlende Schlaf macht viel mit einem. Besonders das Nervenkostüm wird mürbe.

    Schlaftabletten sind ein Teufelszeug. Wenn man aber mit dieser Auffassung dran geht und es schafft sie nicht zu missbrauchen können sie mit SIcherheit auch ein Segen sei. Wie so vieles im Leben.

    merke ich ein Karpaltunnelsyndrom

    das hatte ich erst einseitig und dann teilweise beidseitig, als sich meine steife Schulter anfing zu lösen.

    Gefühlt kam es in Wahrheit von den Verspannungen in der Nähe der Wirbelsäule vom "Rund-rücken" der sich wegen der der OP und den ganzen Schmerzen gebildet hatte. Die Schiene blieb mir erspart, weil sich alles mit den weiteren Behandlungen in der Physio, den eigenständigen Übungen und nicht zuletzt der Überprüfung meiner Schlafposition wieder zurückbildete.

    Ein paar Kissen weniger... und die Arme nach Möglichkeit nicht anwinkeln. Auch ich gebe die Hoffnung auf Schmerzfreiheit nicht auf.

    Neben den Vorsorgeuntersuchungen, ist auch eine Untersuchung von Schilddrüse und Herz sinvoll.

    Ein Jahr nach der Bestrahlung konnte ich zusätzlich zu einer Nachuntersuchung beim Bestrahlungszentrum, wo die Langzeitfolgen begutachtet wurden. In 2 Jahren wird nochmal geschaut.