Beiträge von IBru

    Bei mir geht's im November los, Planungs CT ist am 15.11., strahlen dann am 18.11.

    Liebe Caro,

    es freut mich, dass du eine Lösung gefunden hast, mit der du zufrieden bist und bei der du dich richtig therpiert siehst.
    Das ist so wichtig für das Wohlbefinden!

    3 Wochen nach der Bestrahlung habe ich im bestrahlten Bereich nahe der Narbe aber außen am Torso einen Knubbel mit Verdacht auf eine Zyste. Die Stelle hat schon während der Bestrahlung auf Berührung einen brennenden Entzündungsschmerz gehabt.

    Ist das bei einem von Euch auch aufgetreten?

    Die Frauenärztin konnte es gut abbilden, der Radiologe nicht... :rolleyes: Jetzt muss ich schauen, wie ich zu einer Untersuchung komme, die mir Klarheit über den Befund verschafft.

    Gibt es Alternativen dazu?

    Die Firma b.n medi..l macht Pflaster, die ich trotz der Allergie vertrage.

    Da ich wusste, dass ich deren Rollenpflaster Leukos..k habe ich auf deren Seite die Produkte rausgesucht, die für mich interessant waren (in meinem Fall war transparentes Folienpflaster, unsteril) Die Dame vom Kundentelefon konnte für mich dann nachschauen und sagen dass dort der gleiche Klebstoff verwendet wird. Mehr durfte sie nicht preisgeben

    Ich habe extrem aus das transparente Pflaster reagiert, mit dem der Zugang während der OP fixiert wurde. Die weißen Pflaster im KH habe ich alle vertragen.

    Danke Birgit. Das habe ich jetzt eben von einer anderen Seite auch gehört. Dann wird es wohl so sein.
    Das Übergangsgeld habe ich beantragt. Formulare bei KK und Arbeitgeber abgegeben. Eine Bestätigung der RV wäre nett gewesen. Aber die haben es wohl weder nötig noch eilig...
    Jetzt hoffe ich auf den Sozialdienst in der AHB, dass die mir ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.

    Braucht man für die Zeit der AHB keine Krankschreibung? Bei mir läuft sie auch über die RV. Die hat sich aber noch nicht wegen des Übergangsgeldes gemeldet.
    Bzw. kann man mit einer Krankmeldung trotzdem in die AHB gehen?

    Ich habe nicht unbedingt was dagegen, in eine Reha zu gehen.. nur finde ich das ein wenig merkwürdig, dass ich quasi gezwungen werde, obwohl ich mich immer wieder krankschreibe..

    Nach abgeschlossenen Therapien ist es gut wieder ins normale Leben einzusteigen. Die Reha kann in kurzer Zeit nochmal viel an Besserung bewirken. Die Diagnose Krebs, wenn entfernt, ist nach den Therapien vermutlich keine Begründung mehr für eine Krankschreibung.
    Die berühmten 5 Jahre wird jede von uns bibbern und sich fragen, wie es weitergeht. Da braucht es ein bisschen Mut alles wieder anzupacken.

    Über die Rehaeinrichtungen gibt es spezielle Threads in diesem Forum. Scheidegg und Bad Überkingen sind vielgelobt (auch durch Berichte aus erster Hand). Ich selber habe mich für Bad Kissingen entschieden.

    Es macht ganz sicher Sinn sich rechtzeitig Gedanken zu machen, welche Möglichkeit der Zahlungen für einen selbst in Frage kommt. Schließlich haben wir eins durch die Krankheit gelernt: Nach uns zu schauen und auszuwählen was für uns das Beste ist!

    Lymphknotenmetastasen gelten nicht als Fernmetastasen.

    So wurde mir das auch gesagt. Das gilt zusammen mit dem Brustkrebs als eins. Wenn kapselüberschreitend dabei steht sieht es ein bisschen anders aus. Dann war das umliegende Gewebe auch betroffen.

    Heilung ist doch positive Perspektive.

    Wie viele Lymphknoten wurden denn nach Befall von 3 Lymphknoten noch entfernt.

    Bei mir wurden bei 2 befallenen und 2 auffälligen Lymphknoten insgesammt 10 Stück entfernt.

    ...Naja war dann heute kurzerhand in unserer großen Uniklinik wo ich auch alle anderen Therapien mache. Habe mich dort 2,5h lange Stunden Lebenszeit zum Warten hingesetzt und nun die gewünschte Lymphdrainage endlich verordnet bekommen.....

    Er glaubt allerdings das dies noch Nachwirkungen der OP und der Bestrahlungen sind und noch kein richtiges Lymphödem.

    Das ist ja blöd. In Deutschland ist das glaube ich nicht das Problem, weil man Anspruch auf eine 2. Meinung hat und es zum Leistungskatalog gehört. Wie gut, dass es noch kein "richtiges" Ödem ist! Dann ist es hoffentlich einfacher zu behandeln. Ich wünsche dir getreu deinem Motto, dass alles gut wird.

    Zeigt aber wiedermal, dass man besser 2 mal nachfragt und sich selber kümmert. Das ist schade.

    ...im Vergleich dazu,das man ein Medikament über viele Jahre nimmt,das vielleicht nicht richtig wirkt...

    Das ist auch meine Idee dabei. Bissher habe ich im Forum nur eine Person gefunden die schreibt, dass der Test bei ihr ergab, dass sie das Medikament nicht richtig verstoffwechselt. Für mich war es schade, dass keiner der Ärzte mich dazu beraten konnte. Ob und welchen Unterschied zwischen dem Test aus der Apotheke und der anderen beiden Methoden gibt, konnte ich noch nicht rausfinden.
    Da bin ich dan gespannt auf dein Ergebnis und welche Informationen man mitgeteilt bekommt.

    Vielleich kannst du dann etwas in dem Thread

    tamoxifen cyp2d6 vor der einnahme abklären

    dazu schreiben, damit es mehr Informationen dazu in diesem Forum gibt.

    Man kenne heute keine "Normalwerte", man kenne keine "Grenzwerte", man habe keine Methoden, um einzugreifen / zu verbessern, man habe keine alternativen Medikamente.

    Das wurde mich bisher auch gesagt. Wenn ich zu dem überwiegenden Teil gehöre der das Medikament gut verstoffwechselt, brauche ich mir keine weiteren Gedanken zu machen. Wenn nicht sehe ich weiter. Eventuell gibt es vielleicht doch Alternativen. Ein Schritt nach dem anderen.

    Bei mir hat ihn mein Frauenarzt angeordnet. Ich habe nix bezahlen müssen.

    Das hatte mir ein Labor auch gesagt. Nur kennen das meine Ärzte nicht.
    War das eine Genotypisierung oder eine Bestimmung des Endoxifen-Plasmaspiegels? Und musste es eine spezielle Begründung dafür geben?
    Das wäre für Leute interessant, die ihn in Zukunft machen wollen.


    Der Test aus der Apotheke (dessen Preis du im Internet nachschauen kannst KalteTraene ) wird nicht bezahlt. Den anderen kann ich euch dann in ein paar Wochen sagen.