Beiträge von IBru

    bluebirdi

    Das tut mir leid, dass ihr schon bis zum Diagnoseverlauf einen so holprigen Weg hattet. Das schafft natürlich kein Vertrauen.

    Zu deinen Fragen würde ich sagen, dass der Weg noch sehr lang und beschwerlich ist.

    Ich nehme an, dass das Mitspracherecht der Patientin, wie bei Brustkrebs sich nur darauf beläuft, ob man die angebotenen Therapien durchläuft. Es gibt häufig nur die Wahlmöglichkeit Augen zu und durch.

    hila ganz ehrlich bei dem was du beschreibst unbedingt gleich vorbeigehen und nicht verschieben. Das ist doch ideal, wenn ein Komptenzzentrum in erreichbarer Nähe ist. In der Reha saß bei mir jemand am Tisch, bei dem die Behandlungen am Bein sehr gut geholfen haben. Zeit hat man nicht, die muss man sich nehmen!

    Ich habe den Stau in der Brust und es geht wenn es stark ist in den Oberarm. Mir wurde gesagt, dass eine Bandage nur am Oberarm kontraproduktiv sein könnte, weil man dann genau an der Stelle abschnürt, an der der Durchfluss erschwert zu sein scheint. In dem Bereich gibt es leider außer der Lymphdrainage nichts was zweckmässig erscheint.

    Kann also auch sein das der Operateur deshalb etwas anderes gesagt hat. Vielleicht wäre ein Bauchweg-Liebestöter ;) hilfreich? Das ist aber eine Idee von mir... Frauenarzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus manchmal muss man länger suchen bis man Hilfe findet.

    Ilisweetie Das gibt mir Hoffnung, wenn das stimmt!

    Leider bilden sich die Bahnen nicht neu. Die Flüssigkeit muss über die vorhandenen Wege. Andere, die Lymphstau hatten berichten von 2-3 Lymphdrainagen die Woche. Dannach sollte sofort wieder komprimiert werden, um einem erneuten Stau entgegenzuwirken. Es wird dauern, kann sich aber bessern. Also bitte nicht aufgeben.

    Wenn du als Kassenpatient telefonisch nicht durchkommst, nimm die dir Zeit und geh bei der Ch. vorbei, um dir einen Termin zu holen, wenn du ihn gerne möchtest. Ging mir bei meiner Klinik auch so. Privatpatienten berichten bei der selben Klinik anderes... Das ist leider so.

    Caro_caro

    Wenn nicht der typische Husten einer Bestrahlungspneumonie anliegt, würde ich mit einer Untersuchung beim Lungenarzt ein paar Monate warten. Bei meinem Schulter MRT zeigte sich im Bild auch eine ausgedehnte narbige "Strukturverdichtung" mit möglicherweise frischer infiltrativer Komponente. Was auch immer das heisst. Der Schulterdoc, den ich nach 5 Wochen Schmerzen nächste Woche endlich besuchen darf wird mir dazu auch nichts sagen können... Heisst vermutlich noch ein Arzt, der aufgesucht werden muss. :(||

    Ich habe das so verstanden, dass die Sauermilchprodukte gut für die Darmflora sind, eins unserer wichtigsten Abwehrsysteme. Eiweißspender und Vitamin B Produzierer. Durch die Medikamente sind wir Osteoporose gefärdet und die Therapien haben die Darmflora geschädigt.

    https://www.darmkrebs.de/ernae…ittel/milch-milchprodukte

    Das das was mit den Östrogenen zu tun hat, habe ich noch nirgends gehört. Von Soja wurde mir in der Ernährungstherapie auch als einzigstes ernährungstechnisch abgeraten.

    Beim KID hatte man letztes Jahr im Mai noch keine belegten Informationen über die Schädlichkeit von Milch.

    Sonne70

    Wie geht es dir jetzt?

    Den Eingriff will ich nächste Woche bei der FA auch anfragen, obwohl man das Tam darurch nicht los wird.

    Hast du schon einen Eidruck, ob die Hitzewallungen nach dem Eingriff besser geworden sind?

    Das war schon im Gespräch. Zusammen mit einem anderen Medikament, weil ich noch kurz vor der Menopause bin. Die Ärzte wollten es aber nicht so gerne geben, weil sie bei Aromatasehemmer mehr Abbrüche der Therapie aufgrund von Nebenwirkungen haben... Ich würde es bekommen, wenn ich will. Toll - mit dieser Ansage dazu.

    equin...o

    nach dem Vorkommnis habe ich auf Empfehlung des Orthopäden Bro..lain genommen. Das ist einer der Hauptwirkstoffe von Equi.. und ebenfalls entzündungshemmend. Daraufhin bekam ich Oberbauchbeschwerden:rolleyes: und habe alles bis auf den Blutdrucksenker und Tamoxifen abgesetzt. Alles war aber lediglich Magnesium und Vitamin D. Geblieben sind leider die Entzündungen...

    Ich vermute wirklich, dass es zuviel für mich war. Ich hatte diese Woche zum Glück sowieso vorsorglich einen Termin beim Gastroenterologen einen vorsorglichen Termin. Wenigsten geht es meiner Leber bis auf einen "Blutschwamm" bisher gut. Der hat so wie ich das verstehe nichts mit den Medikamenten zu tun.

    Beruhigt bin ich aber noch lange nicht.

    Tamoxifen und Knochenschmerzen

    Anfang Januar hatte ich höllische Knochenschmerzen, die mit dem Einnehmen eines Schmerzmittels (Dic..) begannen und beim Absetzen endeten. Dannach noch für mehrer Wochen Muskelschmerzen. Der Orthopäde wusste damit nichts anzufangen.

    Bei mir eine verminderte Aktivität des Gens festgestellt. Beim Informieren bin ich über das Thema der Familie Cytochrome P450 (CYP) gestoßen. Das ist gewissermaßen die Obergruppe des CYP2D6 und für die Aufnahme von sehr vielen Medikamenten verantwortlich.

    Dic... wird glaube ich an der gleichen Stelle verarbeitet wie mein Blutdrucksenker...

    Mein Verdacht ist, dass es zuviel "des guten war" und sich der überschüssige Wirkstoff im Körper anreicherte, anstatt ausgeschieden zu werden. Ein Gastroenterologe hat mir bestätigt, dass es so sein könnte.

    Mir wird langsam klar, warum Cortisonspritzen bei mir keine sofortige Wirkung zeigten, ich Metmizol nicht vertragen habe etc.

    Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht oder weiß an wen man sich mit einer solchen Fragestellung wenden kann?

    Am Ende geht es mir darum, dass Tamoxifen seine volle Wirkung entfaltet und ich mir keinen Leberschaden einhandle, wenn ich etwas gegen Entzündungen nehme.

    Tamoxifen und Knochenschmerzen

    Anfang Januar hatte ich höllische Knochenschmerzen, die mit dem Einnehmen eines Schmerzmittels (Dic..) begannen und beim Absetzen endeten. Danach noch für mehrer Wochen Muskelschmerzen. Der Orthopäde wusste damit nichts anzufangen.

    Mein Verdacht ist, dass es zuviel "des guten war" und sich der überschüssige Wirkstoff im Körper anreicherte, anstatt ausgeschieden zu werden. Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht oder weiß an wen man sich mit einer solchen Fragestellung wenden kann. Ein Gastroenterologe hat mir das so auch als Vermutung bestätigt.

    Aus nachvollziehbaren Gründen hätte ich das gerne weiter abgeklärt.

    kann es sein, dass Nebenwirkungen vom Tamoxifen auch erst nach 2 Monaten Einnahme eintreten

    Das ist sogar sehr wahrscheilich, weil der Wirkstoffspiegel im Blut erst aufgebaut werden muss.

    Ob deine Probleme davon kommen weiß ich natürlich nicht. Das ist zu komplex. Sie stehen zumindest auf dem Beipackzettel. Das erschwert dem Körper ja auch die Medikamentenaufnahme. Was meint der Frauenarzt?

    Nebenwirkungen, die ich bisher hatte, gingen nach ein paar Woche wieder weg.

    Gedachtnisstörungen

    Hatte ich auch. Kurzzeitgedächnis und Namen. Jetzt während der Wiedereingliederung bessert es sich langsam. Allerdings war vor 4 Monaten mein B12 grenzwertig niedrig. Nächste Woche ist zum Glück wieder Blutabnahme. Da lasse ich es nochmal testen. Wenn es gestiegen ist könnte es auch daran gelegen haben.

    Also genug Eiweiß ist Körper ist super wichtig

    Diesen Hinweis habe ich sowohl bei der Ernährungsberatung (gegen Gewichtsabnahme durch Muskelabbau), als auch in einem der Fersehbeiträge gesehen. Ich probiere ihn zu finden. Viele kleine Dinge ergeben hoffentlich hoffentlich ein verbessertes Nebenwirkungsmanagement.

    Dieser Link ist leider nur noch ein paar Stunden verfügbar. In ihm wird über eine Klinik berichtet, die ihre Patientinnen neben der Schulmedizin mit komplemenär Medinzin unterstützt. Zb. Leberwickel bei schlechten Werten, Akupunktur gegen Nebenwirkungen und onkopsychologische Gesprächstherapien vorort parallel zu den Behandlungen.

    Schade, dass sich solche Konzepte nicht bundesweit durchsetzen und man uns wegen jedem Mist bürokratische Rennerei zumutet, Informationen z. B. über Rehaabläufe nur wiederwillig gibt und wir wegen des Krankengeldes alle paar Woche vom Arzt bestätigen lassen müssen, dass wir noch krank sind. Wie doof ist das denn.


    https://www.zdf.de/gesellschaf…-gewonnene-jahre-100.html


    Er ist aus dem Thread

    Radio- und Fernsehsendungen 2019