Beiträge von IBru

    Bei mir ist fast 2 Jahre nach der OP ein bindfadenartiger Strang in der Ellenbogeninnenseite aufgetaucht. Entweder neuentstanden oder wieder aufgetaucht. Das weiß ich nicht so genau. Ich hatte da bereits einen nach der OP. Er verursacht mäßige Schmerzen, behindert mich aber in der Bewegliichkeit.

    Wie findet man die richtigen Punkte zum massieren? Massage könnte einen Lymphstrang zum reißen bringen und die Beweglichkeit verbessern...

    https://archiv.physio-akademie…eis_2007_Josenhans_E..pdf

    Mein Strang ist nur ein dünner "Faden". Von der Physio kam die Idee Sehne, vom Arzt nicht mehr funktionstionstüchtige Vene...

    1,75 Jahre nach der OP habe ich in der Ellenbogeninnenseite einen tastbaren Strang in Dicke einer Geigenssaite.

    Vorrausgegangen ist eine Entzündung am Unterarm mit Knotenbildung. Die Hautklinik kommt nach drei Begutachtungen zum Schluss Lipom. Aber irgendwie ist es komisch, weil erst die Entzündung war und sich dann der Koten in einer Woche verdoppelt hat (jetzt Pinienkerngröße). Die Entzündung wurde besser, dann hatte ich den Arm runter an verschiedenen Stellen Empfindungsstörungen und jetzt den Strang, dessen Schmerzen momentan erträglich sind. Die Knoten werden auf meinen Wunsch hin entfernt aber erst im April.

    Ich mache ja immernoch mit der Schulter und dem Lymphödem rum. Da ging es gerade aufwärts. Ich bin echt frustriert.

    Hatte schonmal jemand eine Strangbildung so lange Zeit nach der OP?

    Beides gibt keinerlei Sicherheit bezüglich der therapeutisch ausreichenden Menge zur Verhinderung eines Rezidivs, Neuerlicher Erkrankung oder Metastasierung.

    Nicht jede Patientin braucht sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Und natürlich ist bekannt, dass Rezidive oder Metastasen auch unter ausreichendem Spiegel entstehen können.
    Hatte der Tumor eine fast 100% Tumorempfindlichkeit finde ich dieses Thema SEHR wichtig.


    Es ist nur schon seit mehr als 10 Jahren bekannt, dass bei 5 % der Patientinnen kein ausreichender Spiegel aufgebaut wird.

    Zusätzlich werden immer mehr Frauen mit hormonellem Brustkrebs nicht mit Chemo behandelt. Was, wie ich erfahren musste, in Fällen mit befallenen Lymphknoten zusätzlich noch eine Grauzone ist, bei der sich die Ärzte nicht so einig sind, dass es in den Leitlinien festgelegt ist. Das heisst die Entscheidung wird anhand eines Oncotype Testes der Patientin überlassen. Und ist abhängig von der Meinung des Brustzentrums. Die Chemo bringt übrigens auch nicht für alle eine 100% Sicherheit.


    *Der Test im Blutspiegel kostet je nach Labor läppische 28-36 €.* Und einmalig langt er aus, um zu wissen, dass Tamoxifen verarbeitet wird.

    Allerdings würde ich empfehlen ihn erst nach 4-6 Monaten zu machen. Dann sollte auf alle Fälle ein ausreichender Wirkungsspiegel erreicht sein. Wenn nicht würde ich tunlichst schnell auf Aromatasehemmer mit Zoladex wechseln lassen.


    Der Gentest kostet inzwischen deutlich unter 400 €.

    Ist man ein schlechter Verarbeiter (IM) braucht man den oben genannten Bluttest um zu sehen, ob der Spiegel erreicht wird.

    Ist man ein Nicht-Verarbeiter (PM) wäre ein Wechsel angebracht.

    Der Vorteil wäre, das man 1/2 Jahr vorher Bescheid wüsste und gleich mit der für einen bessereren Variante starten kann.

    Für mich wäre es das wert.


    Dies ist meine Meinung und ich akzeptiere auch andere. Es ist wichtig den Weg zu finden, der einem Sicherheit und Ruhe gibt.

    Aber ganz ehrlich- wenn ich 10 Jahre mal 5% der Patientinnen mit hormonempfindlichen Tumor nehme, habe ich Tränen in den Augen.

    Gina-Ho

    Es ist glaube ich so: Die Nebenwirkungen kommen 2,5 Jahre und dann brauchen sie 2,5 Jahre um wieder zu verschwinden!

    Nein im Ernst - das hört sich schon sehr nach NW an. In der Regel werden die aber besser, wenn der Körper sich daran gewöhnt hat weniger Östrogen zur Verfügung zu haben.

    Ich bin (glaube ich) eine der wenigen hier, die die Tabelette vor dem Mittagessen nimmt.

    Damit komme ich sehr gut zurecht und bis jetzt stimmte auch der Wirkstoffspiegel.

    Vielleicht machst du einen Termin bei deiner Gyn aus, damit sie auch mal nach der Gebährmutterschleimhaut schaut.

    Eni91
    Hast du Nahrungsergänzung genommen?

    (Ich weiß nichts dazu und schreib eigentlich nur, damit deine Frage wieder nach oben gepuscht wird. :))

    Die Spielgruppe hat sich seitdem auch nicht mehr getroffen.

    Das ist aber sehr schade. Es gibt aber Terrains, die es sich loht zurückzuerobern! Vielleicht trauen sich die Vampier Ladys auch mal Tagsüber am Wochenende raus? Auch wenn sich das irgendwie widerspricht... ;)

    Liebe Falke7,


    was für ein Schock das sicher ist und die Wartezeiten sind zermürbend. Aber es hilft ja nichts. Augen zu und durch!

    Falls du weiterhin abnimmst, ist das in der momentanen Situatuation tatsächlich nicht unbedingt angebracht, da du auch Muskelmasse und damit Kraft verlieren könntest.

    Vielleicht magst du das hier mal lesen. Von dem erhöhten Eiweißbedarf zu Beginn der Krankheit habe ich erst nach 3 Monaten in einer Ernährungstherapie erfahren. Mit kleinen Änderungen am Speiseplan konnte ich die sich im Sturzflug befindende Gewichtabnahme stoppen. Hauptsächlich war das mal ein Ei zum Essen dazu, Omlette mit deftiger Füllung oder Lachs. (da ich kein Veganer oder Vegetarier bin)
    Gleichzeitig könntest du bereits schon jetzt mehr Bewegung (falls das nicht schon eh der Fall ist) in deinen Tagesablauf einbauen.

    Routine darin erleichtert einem die Umsetzung in der Zeit der Therapien und danach.

    https://www.apotheken-umschau.…t-was-schadet-521771.html

    BirgitDoT Uhhh- Abgründe tun sich auf. ;) Du kannst hoffentlich weiter oder wieder wenigstens deinem Hobby frönen, wenn auch nicht mehr als Spieleleitung.


    Ich habe ganz unkreativ mein Namenskürzel genommen. Dann aber ganz kreativ Buchstaben durch andere ersetzt, weil ich es leid war immer das selbe Kürzel zu haben. :)

    Der 1,25 Dihydroxy-Vitamin D3 Wert ist 93,2 (soll 19,9 - 79,3). Der ist zu hoch, weil mein Ca und Mg Spiegel zu niedrig.

    Deshalb nehme ich Vit D täglich, weil einmal die Woche eine hohe Dosis verpuffen würde.

    Das ist sehr interessant. Wieder mal was neues.

    Jetzt habe ich mich mal reingelesen.

    In meinem OP Bricht ist von einer Komplexen Brusterhaltenden Mammakarzinomoperation mit Rekonstuktion... die Rede.

    In dem Hilfsmittelverzeichnis lese ich eine Indikation heraus, die eine Verordnung sofort nach der OP darstellt.

    Ich habe sogar mit massiven Problemen ein halbes Jahr mit mehreren Arztbesuchen gebraucht, bis ich damit versorgt wurde. (siehe #142 in diesen Thread).

    Vielleicht handelt es sich um eine Fehlauskunft, dass einfach dieses Produkt nicht mehr übernommen wird. Was sehr schade ist, weil es bei mir in Kombi mit der Lymphdrainage sehr gute Erfolge erziehlt hat. Wird wahrscheinlich von Schreibtischtätern ohne Bezug zur Praxis entschieden.


    https://hilfsmittel.gkv-spitze…put.action?paramArtId=203