Beiträge von IBru

    Liebe Rheinkies !

    Eine Aphte ist schon fies- was du beschreibst hört sich nach Hölle an. Das war ja ganz schön viel auuf einmal.

    Immerhin gibt es sehr gute Aussichten aufs Wochenende 8) Bis dahin haben sich die Dinger hoffentlich soweit verpis..., dass Essen wieder möglich ist. Eine sehr tolle Idee von deiner Mama <3! Ganz liebe Grüße aus der Ferne auch an sie.

    Liebe SaDe auch ich schließe mich den guten Wünschen, besonders für den Schlaf an.

    In deinem Fall würde es mich sehr wundern, wenn die Krankenkasse eine Trinkernährung nicht übernimmt. (oder habe ich das überlesen :/)

    Auf andere Art wirst du eine ausgewogene Ernährung in den nächsten Wochen kaum gestemmt bekommen.

    Ist die Gewichtsabnahme erstmal im freien Fall, geht das gleich auf Kosten der Muskulatur...

    Du brauchst für die nächsten Wochen soviel Kraft, dass du es dir nicht leisten kannst erst abzuwarten bis ein Mangel entsteht.

    Lass dich nicht unterkriegen! :hug:

    Guten Morgen Dorca ,


    über die OP kann ich nichts sagen. Außer dass ich alles machen würde, was einen Bruch verhindert.

    Bei meinem Bruder hat ein von der Krankenkasse gefördertes Rückenschulenprogramm nach jahrelangem Leidensweg mit Rückenschmerzen einen Erfolg gebracht. Es [ist ein Präventionsprogramm] und benötigt spezielle Therapeuten. Ich kann es nur empfehlen. Falls der Name gelöscht wird schreib miich an, dann schicke ich es dir nochmal per PN.

    Das wäre natürlich keine Hilfe, wenn du eher als nicht arbeitsfähig eingestuft werden wolltest / solltest.

    Das habe ich gar nicht im Sinn. Der Witz ist,, dass ich eh einen Teilzeitjob habe, zu dem ich jetzt an 3 anstatt 4 Tagen fahre und wie vor der Erkrankung geplant mehr arbeiten ist nicht drin. Ich zahle also schon einen finanziellen Preis für meine Erkrankung. Ohne meinen Kampf um Hilfe letztes Jahr wäre ich mit Sicherheit ausgesteuert worden. Ich bin nur wenige Wochen daran vorbeigeschrammt.

    Eine Anerkennung von der offiziellen Seite dafür wäre schön. Stattdessen bekomme ich mit der Ablehnung der Reha gefühlt einen Tritt in den Allerwertesten. Aber ich will eigentlich nicht meckern, weil ich weiß, dass ich bis jetzt noch mit einem blauen Auge durch die Erkrankung gekommen bin. Es könnte einfach alles einfacher sein.

    Ich hoffe, dass aus den laufenden Studien den Patienten das Leben in denn nächsten Jahren leichter gemmacht wird.

    Heute kam gerade eine Einladung zur Mammographie, weil ich jetzt eine 5 vor meinem Alter stehen habe. Den Termin habe ich dankend abgesagt. Er kam leider zu spät.

    Update von mir.

    teilfinanziert von der Krankenkasse. ist dann einem BH ähnlicher, unterstützt aber trotzdem den Lymphabfluss.

    Es stellt sich heraus das ich eine Ausgleich für die operierte Brust benötige, da diese deutlich kleiner ist. Nur dadurch kann der BH richtig unterstützen. Im dritten Sanitätshaus fällt das auf. 2 Jahre nach der OP. :cursing:

    Durch Lymphödem und Kompressionsunterwäsche wurde das übersehen, obwohl ich immer darauf hingewiesen habe.

    Das System abwarten und reagieren, wenn sich ein Lymphödem manifestiert hat ist so was von kontraproduktiv.
    Sinnvoll wäre eine sofortige professionelle Versorgung
    . Die wurde aus Kostengründen bei Brusterhaltend (BET) leider gestrichen.

    Lieber zahlt man mir jetzt jahrelange Lymphdrainage und Kompressionsbekleidung. Und ich darf mich mit den Schmerzen und dem unangenehmen Sitz der Spezialwäsche rumärgern. Und dann wundern die Krankenkassen sich, warum Patientinnen nach ihrer Erkrankung nicht zur Ruhe kommen.

    Achtung Frust:

    Ich kann nur davor warnen eine Wunschklinik zu äußern die nicht zum Verbund des zuständigen Rentenversicherung gehört.

    Vielleicht ist es auch Zufall. Nachdem ich 3 Monate auf die Ablehnung meiner Reha warten musste, warte ich jetzt bereits 2 Monate auf die Entscheidung über den Widerspruch, der wie ich vermute auch abgelehnt wird.

    Der Sozialverbund, dem ich vor 2 Jahren extra beigetreten bin, verlangt Geld für die Hilfe beim Widerspruch. Das bekomme ich nur zurück, wenn ich den Fall gewinne.

    Bei mir ist die Besonderheit, das meine als onkologisch beantragte Reha letztes Jahr in eine orthopädische umgewandelt wurde, weil ich nach der Brust OP auch Schulterprobleme habe. Aus ihr wurde ich als 100% arbeitsfähig entlassen, obwohl ich das bis heute nicht bin. Zumindest nicht in dem Beruf in dem ich arbeite. Widerspruch habe ich damals nicht eingelegt, weil mir die Ausgliederung im Nacken saß.

    Die steife Schulter, die durch eine Verletzung durch falsche Behandlungen nach der OP ausgelöst wurde zählt nicht zur Folge vom Brustkrebs. Da sie aber in der Krankschreibungszeit davon angefangen hat minimiert sie mein Krankengeldanspruch trotzdem. Die 2. onkologische Reha wurde ablehnt weil ich keine im ersten Jahr hatte und keine krebsbedingten Beschwerden (???)

    Ideen der zuständigen Stelle (Integrationsamt) zu meinem Fall: Eine Umschulung.
    Haha- Da ich durch ein Lymphödem an meinem Führungsarm Beschwerden bei langfristiger Computertätigkeiit bekomme und keine Gewichte heben soll. Ich habe eine gut bezahlte Stelle, die mir Freude macht, mich aber jetzt durch meine Beschwerden am Arm und kognitive Schwierigkeiten überfordert. Um sie zu halten und mir finanzielle Verluste durch meine Erkrankung zu ersparen gibt es keine Lösung.

    Dass ich mich trotz Beschwerden seit fast einem Jahr ohne einen Krankheitstag an der Arbeit durchkämpfe erweist sich jetzt nachteilig - wie soll ich ohne Krankheitstage die Gefährdung meiner Berufstätigkeit darlegen.

    Anstatt meinen Antrag auf die Reha unbürokratisch zu genehmigen, raubt mir das ganze Verfahren Zeit und Kraft. Eine Reha im Frühjahr wäre genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen, um meine Gesundheitszustand nochmal einen Vorschub zu geben und zu festigen.

    Selbst wenn sie genehmigt werden sollte, hat mich das ganze soviel gekostet, dass die Reha das vermutlich nicht kompensieren kann.

    Fazit: Eigeninitiative und Durchhaltewille wird in diesem System mit Füßen getreten.

    Hanka

    Schlafstörungen sind Folter! ||

    Vielleicht findest du hier eine Idee. Bei 4.4 sind unter 11.4 die Nachsorgeempfehlungen auch bei Neuropathien.

    https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de

    Bei mir hilft ein stark mineralienhaltige Wasser mit 65 mg Magnesium und 520 mg Kalzium pro Liter gegen die Krämpfe. Es ist sogar eins der preiswerteren, stammt hier aus der Gegend und heisst Al.. Bilde mir ein, dass ich das besser vertrage als Tabletten. Davon trinke ich 2 bis 3 Flaschen am Tag. Zusätzliches Magnesium brauche ich selten.

    Sobals ich "vergesse" Mineralwasser zu trinken (wir bekommen an der Arbeit kostenlos Tafelwasser), bekomme ich Wadenkrämpfe.
    Ich habe midestens 7 Sorten probiert, bis ich eins hatte was mir schmeckt.

    auch eine gute Verstoffwechselung.

    Die soll laut Bericht gut sein - die Dosisverdoppelunghat allerdinggs in 2 Monaten 0 gebracht. Gar keine Spiegelsteigeerung. Ich frag mich, ob es dann gut ist so hohe Dosen einzuwerfen, wenn der Körper es offensichhtlich nicht als Depot anlegen will. :/

    Himmelblau Das habe ich auch gelesen, aber weder die Ärzte, noch die Apotheker beraten einen dazu. Bist du dazu beraten worden? Leider reagiere ich sofort mit Verstopfung auf das Vitamin K, deshalb habe ich es dann lieber gelassen. Vitamin K fördert auch die Blutgerinnung. In Kombination mit Tamoxifen, was eh Thrombosen begünstigt bin ich lieber vorsichtig.

    Jabu Ich habe den Selbststest vom Vitamin D ausprobiert und warte gespannt auf das Ergebnis. Überzeugend finde ich die Unabhängikeit vom Arzt und dessen Blutabnahme. So kann ich jetzt nach wenigen Wochen sehen, ob die Dosiserhöhung sich auch im Blutwert niederschlägt. Die Anwendung fand ich nicht so geschickt. Das Stechen habe ich hinbekommen. Erst tropfte es zu schnell, dann gar nicht mehr und es bildete sich ein Bluterguss am Finger, aber ich bekam keinen ordentlichen Tropfen mehr hin. Bin mehr die Fraktion Betreuung durch einen Arzt...

    Der Ablauf war verständlich erklärt und gut umzusetzen.

    Taima

    Unter dem Befund stand bei mir an welchem Status der Wechseljahre ich mich befinde.

    Per PN schicke ich dir eine Tabelle der Referenzwerte für postmenopausal, die ich im Internet gefunden habe. Die stehen bei mir ebenfalls im Blutbild nach den Meßdaten.
    Mit 48 war ich "peri"menopausal. Kurz vor "durch die Wechseljahre durch".

    Aussagekräftig ist der FSH Wert, der nach den Wechseljahren ansteigt.

    Solange man noch davor steht schwanken die Messdaten je nach Zyklusphase. Sind also nur eine Momentaufnahme.

    Nach den Wechseljahren geht der Wert vom Progesteron gegen 0, da die Bildung an den Eisprung gekoppelt ist. Mein Tumor war auch 100% Progesteronempfindlich. Deshalb wollte ich auf keinen Falll mehr einen Zyklus haben. Den hat Tam bei mir auch sofort unterdrückt.

    Bei prämenopausal wäre ich persönlich noch weiter gegangen und hätte das Zoladex sogar zu Tam gewollt. Die Idee dieser Möglichkeit gab es vor 2 Jahren glaube ich noch nicht in den S3 Leitlinien, ist jetzt aber erwähnt.

    Bei Therapieentscheidungen ist immer der betreuende Arzt gefragt.
    Bei mir soll demnächst nochmal der Hormonspiegel bestimmt werden, um auf den Wechsel auf Aromatasehemmer zu entscheiden. Zu meinem Erstaunen schon nach 2 Jahren. Ich war von 5 ausgegangen.

    Mal ne Frage, ich hatte ja immer wieder mal Schmerzen in meiner Brust

    Was machen deine Schmerzen?

    Mir fiel gerade ein, dass ich das auch lange Zeit hatte. Sehr unanngenehm, aber nicht täglich. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass ich eine 5 Mark Stück große Bindegewebsverhärtung im operierten Bereich bekommen hatte. Außerdem hatte ich ein Lymphödem, was nicht richtig behandelt wurde. Das muss nicht sein, dass es da einen Zusammenhang gibt.

    Außerdem las ich dann irgendwann dass es bei Tam zu Schmerzen im Bereich des erkrankten Gewebes kommen kann.

    Egal was es war. Schmerzen habe ich noch immer an verschiedenen Stellen, aber auch nicht dauerhaft und nicht mehr so großflächig.

    Nach einem Wechsel der Therapeutin bei der Lymphdrainage, und einer Kompressionsversorgung hat sich alles deutlich verbessert.

    Meine Empfehlung ist daher rechtzeitige und kompetente Lymphdrainage plus Kompression bei einem Lymphödem.

    Wurde bei mir leider verk.ckt.

    dass er noch nie eine Patientin hatte,

    Hat meine Augenärztin auch gemeint. Bei längerer Einnahme steigt wohl das Risiko. Beim Auge gilt je früher entdeckt, um so geringer der Schaden. Größere Schäden werden vermieden. Das spricht für mich für die regelmässige Untersuchung.