Beiträge von esposa1969

    esposa1969

    Ich nehme nur Zoladex. Die Schmerzen sind gehen Abend am schlimmsten. Sobald ich mich hinlege ist es zum aushalten. Morgens beim aufstehen merke ich sie nur noch ein wenig und tagsüber wird es dann wieder mehr. Wenn ich nachts auf der Seite liege, schlafen mir die Arme ein 😖 ich weiß nicht was da los ist. Das geht seit Monaten so.

    Kann auch evtl. vllt. die Angst sein. Mein Arzt hat immer so gesagt: Wenn ich was einnehme (beispielsweise Kelt.... Forte - as ist rein pflanzlich) und die Schmerzen gehen weg, dann ist es nichts Schlimmes. Nehme ich was ein und ddie Schmerzen bleiben, dann nachforschen. Nimmst ddu denn etwa gegen die Schmerzen ein? Denn vllt. weil du so verspannt und verkrampft bit wegen der gesamten Situation, schläfst du auch verkrampft. Ich hatte in den ersten Jahren nach der Diagnose jede Woche was neues: Ständig Kopfweh - Hilfe Hirnmetastasen, dann MRT Kopf alle altersgerecht (hüstel) plötzlich waren die Kopfschmerzen weg. Dann Magenweh - oh Gott Bauchnetzmetastasen . Spiegelung gemacht, alles prima..die Schmerzen waren weg usw. Aber ein Knochenszintigramm machen zu lassen wäre dennoch eine Idee, um dich in Sicherheit zu wiegen.

    Bei Rückenschmerzen hätte ich auf Lungenmetastasen getippt, aber das wurde mit CT Thrax ja ausgeschlossen. Evtl. wechseljahrsbeschwerden? Sind deine Eierstöcke weg? Nach der Ovarektomie vor 10 Jahren bekam ich Ossteopenie, die Vorstufe von Osteoporose.

    Hoffnung21  esposa1969


    Nach meiner Diagnose im November 2020 wurde ein Knochenszinigramm gemacht, welches ohne Befund war. Nach der Akutbehandlung hatte ich im Oktober ein CT Throrax und Abdomen auch ohne Befund. Heute hat mir mein Arzt etwas Sorgen bereitet weil ich ihm mitgeteilt habe, dass ich seit 3 Monaten Rückenschmerzen habe und diese einfach nicht besser werden. Er meinte man müsste schlimmeres ausschließen. Nun frage ich mich eben, ob man eventuelle Metastasen im CT vom Oktober sehen bzw vermuten könnte. Aber dann muss ich wohl doch noch weitere Untersuchungen machen.

    Guten Morgen Liebes und herzlich willkommen, hier bist du genau richtig.
    Ich komme zwar aus der Gebärmutter-Ecke, war vor über 10 Jahren etwa genauso alt wie du und mein Sohn auch 7 Jahre alt.

    Die Frage nach dem "warum ich" könnte man umdrehen: "warum ich nicht" Jede Jahr erkranken so viele Frauen an Brustkrebs oder überhaupt Menschen aan Krebs, warum sollte es einem nicht aauch treffen. Mit Ernährung hat das alle nicht unbedingt etwas zu tun, außer dass man bei hormonellen Krebsgeschichten vllt. nicht gerade zu Soja-Produkte greifen sollte. Aber ansonsten habe ich auf der Gyn.Onk. Menschen getroffen die richtig geund aßen und es bekamen, andere nur Fastfood und es genauso bekamen. Und jetzt Zusammenhänge ableiten zu wollen ist mühselig. Jetzt nicht nach hinten chaauen... was habe ich gegessen, gegen was wurde ich geeimpft... sondern nach vorne: Ich gehe das jetzt an! Ich kämpfe dagegen an. Denn eines weiß ich sicher: Seele und Körper müssen in Einklang gebracht werden und auch wenn du noch so haderst, darüber nachdenken, kannst du rückwärts, aber leben musst du es vorwärts.

    Also gehe es an - nur mega doof mit Corona, aber als Trost: Auch ich musste 2001 alles alleine durchstehen, denn mein Mann durfte ja auch in vielen Untersuchungen nicht mit rein, da ich sofort ins Krankenhaus kam und dann stationär lag und mein Mann ja das Kind versorgen musste.

    Du schaffst das, du bist stark und wirst daran wachsen, nicht zerbrechen. Ich bin so sehr an dieser Krankheit gewachsen und bin sogar froh, diesen Abschnitt in meinem Leben gehabt zu haben, weil ich eben so stark dadurch geworden bin, Ich drücke dich ganz ganz fest!!

    Liebe esposa1969


    Daß in meiner Umgebung in der letzten Zeit etliche Leute positiv sind, ist mir aufgefallen. Noch vor 5 Monaten kannte ich NIEMANDEN. Und ALLE sind durchgeimpft...echt krass

    Ja bei mir genauso und es gibt auch kein Schema: Ungeimpfte erkranken schwer oder leicht, Geimpfte erkranken leicht oder schwer. Jung, alt, Kind... irgendwie alles kreuz und quer. Leider habe ich massiv mit den Impfnebenwirkungen seit Mai zu kämpfen, mal sehen wann das beser wird...

    Ich wurde ja vo miner Freudin geimpft, die Impfärztin ist, sie sagt ab 2.12. kann ich jederzeit vorbei kommen. (da ist halbe Jahr rum) vobeei sich ja niemand so sicher ist, welchen Booster Impfstoff auf welche Grundimmunisierung am besten wirkt. Ich warte aber auch och bis es wieder verpflichtend ist, also mehr oder weniger indirekt halt wieder. Momentan habe leider die Geimpfte im Freundeskreis öfter Covid bekommen als die Ungeimpften.

    Hallo esposa1969 das ist ja schön, dass es dir gut geht! Wo ist der Ausgangstumor? Habe das nicht ganz verstanden. Weil du einmal von Lungenmetas und einmal von einen Lungenkarzinom sprichst! LG Simone

    huhu, ne Karzinom hatte ich eh nie, ich hatte Sarkom, aber niemals in der Lunge den Ausgangspunkt. Als Erstdiagnose hatte ich V.a.B.C (also Verdacht auf Bronchialcarzinom), aber das war recht schnell vom Tisch. Ich hatte letztendlich Endometriales Stromasarkom, also Ausgangspunkt war die Gebärmutter. War hormonrezeptorpositiv, als Gebärmutter (und natürlich auch Eierstöcke) draußen waren, stoppten auch die Lungenmetastasen ihr Wachstum. Große Herde wurden ja mehrfach operativ entfernt, bei den kleineren gibt es keinen Progress weder hinsichtlich der Größe noch der Menge. Habe sie im 11. Jahre nun. Wenn du auf mein Foto klickst, da steht dann alless was gemacht wurde im profil, alle Liebe

    Ich bin hier, weil ich anderen gerne mit meiner Geschichte Mut machen möche. So hatte ich ja auch Dora kennengelernt, die leider ja viel zu früh verstorben ist. Aber mit meinen Ü10 Jahren versuche ich anderen Hoffnung zu machen. Zudem habe ich ja meine Metatasen nach wie vor, die zum Glück weder hinsichtlich der Größe noch der Menge progredient sind, aber das ist halt einfach nur "Glück gehabt"

    Vielen Dank dir, das macht Mut. Ich hab auch BK + höhstwahrscheinlich Lebermetas bei Erstdiagnose... Bin grad in der Chemo, und 36.

    Mir wurden vom Arzt 2 Jahre gegeben, was ziemlich heftig war... umso mehr hoffe ich, dass mein Weg ein ähnlicher wie bei dir sein wird.



    DANKE!

    Mir sagten die Ärzte "Ohne Behandlung 6 Wochen, mit Behandlung 6 Monate!"...naja das ist nun über 10 Jahre her...Also Ärzte sind keine Hellseher und auch ich hatte (habe!) Fernmetastasen in der Lunge... Alles Liebe und viele Gesundheit und P.S. auch ich habe normal weitergegessen, was mir schmeckt, auch Alkohol, geraucht habe ich nie, auch Fastfood...alles

    Hallo ihr Lieben,

    da ich immer einmal wieder mit Angstzuständen Probleme habe, hat mir meine Psychologin

    Bac.......ten ( Resc.... Tropfen) empfohlen.

    Hat jemand von euch Erfahrungen?

    Liebe Grüße:)

    Also Bac.......ten ( Resc.... Tropfen) helfen bei mir total ebeno wie Globuli, weil ich halt nnichts anderes nehmen will, bloß keine Psychopharmaka. Allerdings nicht bei Panikattacken, sondern bei Höhenangst nehme ich die Tropfen. Auf einmal, kaum auf die Zunge geträufelt, kann ich auf jeder Höhe rumbalancieren.

    Also ich hatte Hysterektomie und Ovarektomie vor 10 Jahren mit Anfaang 40 J. nehme natürich keine Ersatzhormone Schissbuchse du bist doch Mitte 50, also hättest doch eh dann jetzt die Wechseljahre, ich war 15 Jahre jünger. Ich stimme deiner Ärztin zu: Ich habe bis heute nichts gemerkt...kein prophezeiter Bartwuchs, keine Knochenbrüche, keine Hautprobleme, keine Zahnprobleme, keine Psychoprobleme, nicht mal Hitzewalllungen. Evtl. bisschen Libido aber bin ja verheiratet und da spielen auch Werte wie Kuschekn u.ä. eher eine wichtigere Rolle.

    Hallo,

    wer von euch ist in kürzester Zeit der AHT auch von Osteoporose betroffen und eigentlich viel zu jung dafür?

    Freue mich über Austausch.

    Gruß,

    Maja

    Huhu, meine Antihormontherapie war vor etwa mehr als 10 Jahren. Damal hatte ich schon Osteopenie (die Vorstufe zur Osteoporose) und man sate mir wenn ich schon Osteoporose hätte, wäre eine AHT nicht die Therapie der Wahl. Ich nahm seinerzeit Zoladex gespritzt und Tamoxifen (wa ich aber wegen der Nebenwirkungen nicht lang einnahm) Mit Anfang 40 bekam ich dann eine Total-OP, was ja den Wechselljahren gleich kommt, ohne natürlich Hormonersatz o.ä. einnehmen zu dürfen, da sonst die hormonabhängigen Metatasen ja gewachsen wären. Ich hatte ja bereits große Kinder und bin ogar schon Oma, also alles weg. damit. Ich lasse alle 2-3 Jahre eine Knochendichte-Messung machen, aber bei mir hat sich in den letzten 10 Jahren rein gar nichts verändert: Viel Grün, bisschen Orange, gaaaanz wenig Rot, aber nur das, was auch schon vor der AHT da war.

    sonst gesund, also bevor man Krebs hat während der Chemo nicht gut. Eine Freundin meiner Freundin hatte Krebs und bekam Chemo und alle wunderten sich weil ihre Haare kaum aussfielen und es ihr unter der Chemo o gut ging: Sie trank literweise Grüntee, der die Chemo wohl kaum wirken ließ, sie starb leider auch. Auch keine geputzte und abgepackte Salate, die können resistente Keime enthalten.

    Wer große Probleme mit der Immunabwehr hat, erhält von den behandelnden Ärzten meist auch den Rat, zeitweilig auf rohe Gemüse und Salate zu verzichten und besser auf Gekochtes auszuweichen.