Beiträge von Tam73

    Liebe KlaroCaro ,

    Danke für deine lieben Worte! Ich erkläre meinem Sohn schon warum ich jetzt wieder einmal traurig oder müde oder ungeduldig bin, einfach, weil ich es manchmal nicht schaffe, mich zu beherrschen und meine Gefühle vor ihm in den Griff zu bekommen. (Er weiß, dass ich operiert wurde, aber über die Krankheit selbst weiß er nicht Bescheid. Jedoch verarbeitet er im Moment so einiges, was ich an gewissen Gefühlsausbrüchen und Fragen erkenne, obwohl er sonst sehr selten davon spricht. Ich bin auch am Überlegen, ob ich einen Termin mit einer kinderpsychologin ausmachen soll...

    Ich selbst gehe zu einer Psychoonkologin – mein Problem dabei ist, dass es mir zwar gut geht, wenn ich mit ihr spreche, aber dieses Gefühl dann nie sehr lange anhält 🤷‍♀️

    Ich wünsch dir, dass euch die psychoonkologin gut helfen kann! Alles Gute für dich und deine Kleinen! 🙂😘

    Liebe Milli ,

    danke!
    ich habe gestern dann doch noch die Krankenschwester von meinem brustzentrum angerufen (wo sie mich sowieso schon als übertrieben ängstlich einstufen) und sie hat mir gesagt, dass im öffentlichen Krankenhaus bei Zweifeln nach der Mammographie auch die Tomosynthese gemacht wird....

    Mein Problem ist das Vertrauen in die Ärzte und Untersuchungen... keine Ahnung wie man da je wieder ruhiger wird. Man kann ja schlecht gerade diese Untersuchungen zwei- oder dreimal hintereinander machen lassen 😭 na ja.... bis zum 30.12 habe ich ja eh noch Zeit meine Entscheidung wieder x-mal zu überdenken und (erfolglos) hin- und her zu überlegen ....

    Lg 😊

    Liebe Milli , liebe Sandrella ,

    Danke für eure Infos 😊

    mir wurde die tomosynthese nicht angeordnet, nur von einer Ärztin (nicht von meinen mich betreuenden Ärzten) empfohlen...

    und jetzt bin ich hin- und hergerissen, entweder im öffentlichen Krankenhaus die „normale“ Mammographie oder privat mit den entsprechenden Kosten Mammographie und Tomosynthese oder im öffentlichen Krankenhaus die mammo und privat die tomosynthese 🤔

    ich denk und denk und entscheide und entscheide um und dann entscheide ich wieder um

    Liebe Katastrophenschutz ,

    ich konnte heute mit meiner Ärztin in der Strahlenklinik sprechen und sie hat sich meine Leberflecken angesehen und gemeint, dass so eine Veränderung während der Bestrahlung vorkommen könne, einige auch dunkler bleiben könnten, es sonst aber nichts zu bedeuten habe. Mich hat diese Aussage beruhigt, ich werde aber trotzdem, sobald sich meine Haut wieder etwas normalisiert hat, einen Termin bei einem Hautarzt machen.

    Liebe Grüße

    Hallo an alle!

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, bin grad etwas überfordert...


    Ich habe Ende Dezember meinen Mammographie-Termin. Vor ein paar Tagen wurde mir gesagt, ich solle am besten Mammographie mit Tomosynthese machen sollen und ein Krankenhaus wählen, in dem das angeboten wird - ich hatte davon noch nie gehört 🤔 und dachte, es sei eine besondere Art der Mammographie, abhängig vom Gerät, aber eben „alles in einem“.
    Aber eigentlich sind das zwei verschiedene Untersuchungen, oder? 
    Wie sieht es denn mit der Strahlenbelastung aus, wenn im Krankenhaus nur eine herkömmliche Mammographie gemacht wird und ich dann (aus Angst) eventuell privat noch eine Tomosynthese machen lassen möchte? Sollte eine bestimmte Zeit dazwischen vergehen?

    Liebe Katastrophenschutz ,

    Ich war noch bei keinem Hautarzt, hatte am 27.11. meinen letzten bestrahlungstermin und die Veränderung der Leberflecken erst ein paar Tage später bemerkt. Leider hat meine Haut sich wenige Tage vor Bestrahlungsende stark gerötet und juckt, und ich war damit „beschäftigt“ und mit den Schmerzen unter der Achselhöhle, die ich auch erst nach Bestrahlungsende bemerkt habe 😭 Ich werde in den nächsten Tagen in der strahlenklinik anrufen, vielleicht können sie mir etwas dazu....

    Das mit der Hypochondrie und der Angst kenn ich so gut und bekomme es nicht in den Griff ☹️ Mein Kleiner, 6 Jahre (hab gerade in deinem Profil das Alter deiner Kinder gesehen 😉) bemerkt jetzt immer öfter meine „Stimmungen“ - und so kommt die Angst, dass man den Kindern ihre Unbeschwertheit nimmt oder die kindliche Psyche für immer irgendwie kaputt macht, noch dazu 😭😭😭

    Panik machen kann ich auch ganz gut. Ich habe auf der bestrahlten Brust mehrere helle Leberflecken und ein Muttermal und die sind jetzt unter der Bestrahlung viel dunkler geworden! Das Muttermal ist etwas rot geworden und schmerzt jetzt! Jetzt mach ich mir Sorgen,daß da noch was entartet! ;(

    Danke fürs :hug:  tatlsoma !

    Hallo Katastrophenschutz !

    Identische Gedanken – dass die Leberflecken dunkler geworden sind und auch jucken hab ich erst nach Bestrahlungsende bemerkt, und der erste Gedanke war auch bei mir die Angst, ob die Bestrahlung da nichts Schlimmes ausgelöst hat... 🙄😭

    Grad angerufen, „meine“ Ärztin ist in dieser Woche abwesend, obwohl ich eigentlich in dieser Woche den neuen Plan und Termin hätte erfahren sollen... ihre Vertretung wird mich zurückrufen, die Sekretärin wusste auch nicht warum sich niemand gemeldet hat....

    in der Wartezeit werde ich noch einmal wegen eines MRT-Termins anrufen. Auch hier hatte ich am Freitag zuerst angerufen, dann eine E-Mail geschickt und sie wollten mich eigentlich zurückrufen - bis jetzt nichts gehört.


    Ich hab soooo genug, das Vertrauen in alle und alles ist weg und ich bin nur mehr am Wut- und Verzweiflungsheulen ....

    Liebe Heike967 ! 🤗 es ist unmöglich nervenzermürbend 😭


    Liebe Kyscia ,

    Bei mir sollen thoraxwand und die Haut über meinem silikonimplantat bestrahlt werden. Und damit die Haut ausreichend bestrahlt werden kann, wurde mir ein Polus (so ein schweres „Tuch“, aber vielleicht weißt du ja was das ist - ich hatte denBegriff nie gehört) auf die linke Seite gelegt und dann funktionierte das mit dem Luftanhalten nicht mehr ...

    Warum jetzt das Luftanhalten auch bei der Bestrahlung der Thoraxwand nicht mehr gemacht wird, habe ich nicht gefragt (ist mir nicht eingefallen zu fragen 🙄). Aber ich muss mich jetzt eh überwinden um in der Klinik anzurufen und nachzufragen....

    Hallo an alle,

    Muss jetzt auch einmal mein Herz ausschütten, da ich irgendwie nicht mehr weiß, was ich denken soll.


    Im Jänner 2018 hätte man eigentlich (!) in Mammographie und Ultraschall mein damaliges DCIS erkennen müssen bzw wenigstens bemerken müssen, dass etwas nicht in Ordnung ist


    Nach der Mastektomie im Mai 2018 hätte eigentlich (!) alles „in Ordnung“ sein sollen, dabei wurde bei der plastischen OP im Juli 2019 ein kleines invasives Karzinom gefunden - und das, obwohl laut Ultraschall zwei Tage vorher eigentlich (!) alles hätte im grünen Bereich sein sollen.


    Eigentlich (!) hätte ich schon vor fünf Wochen eine psychiatrische Visite wegen meiner durch das Rezidiv wieder erwachten Ängste haben sollen, aber sie wurde zweimal abgesagt.


    Eigentlich (!) hätte die Krankenschwester in der Onkologie wissen sollen, dass die monatliche Spritze intramuskulär, nicht subkutan zu machen ist (was wenigstens noch vor dem Spritzen geklärt werden konnte, aber auch nur, weil es die zweite, nicht die erste Spritze war) und dass sie sofort nach dem Vorbereiten gemacht werden sollte (ich habe va. 15 Minuten gewartet, während die Spritze irgendwo herumlag)


    Eigentlich (!) hätte ich am Montag vor 10 Tagen meine erste Bestrahlung haben sollen, aber die Berechnung hat in der Praxis nicht so funktioniert wie sie hätte sollen und es sollten zwei weitere Varianten ausgearbeitet werden - und ich warte immer noch...


    Eigentlich (!) hätte ich schon vor Tagen von der genetischen Beratungsstelle zurückgerufen werden sollen (ok, es wurde mir gesagt, ich solle mich evtl noch einmal melden, falls ich innerhalb eines bestimmten Datums nichts höre). Vorgestern Vormittag habe ich nochmals angerufen und die Dame wollte mich innerhalb desselben Tages zurückrufen, aber ich habe nichts mehr gehört.


    Ich weiß, eigentlich (!) ist das Jammern auf hohem Niveau, aber ich habe, grad nachts, nur mehr Angst. Ich stelle mich nach anfänglichen Ängsten (Diagnose, Bestrahlung, Spritze) so weit als mir möglich positiv auf die Situation ein - und dann ist immer was anderes und „eigentlich“!


    Grad was die Bestrahlung betrifft, hab ich jetzt eine Riesenangst, dass Plan B oder C nur Notlösungen sind, ganz abgesehen davon, dass sich der Beginn um weitere zwei Wochen verschiebt (das erstgespräch hatte ich in der letzten Septemberwoche, die Nachresektion we am 9. August). Zudem weiß ich, dass das mit dem Luftanhalten, was mich eigentlich etwas beruhigt hätte, nicht mehr gemacht werden kann!


    Mein Vertrauen ist wieder einmal völlig dahin...


    Sorry, wenn das Frust-abladen so lang geworden ist 😕 falls es jemand trotzdem liest: Danke!

    Hallo KvB ,

    auch bei mir wurde vor der Mastektomie (wenn ich das richtig verstanden habe) der Wächterlymphknoten markiert und bei der OP entfernt. Bei mir war es damals ein DCIS und mir wurde das Vorgehen so erklärt, dass - sollte bei der pathologischen Untersuchung doch etwas Invasives gefunden werden - man den Wächterlymphknoten nach einer Mastektomie nicht mehr bestimmen, entfernen und untersuchen könne, weil ja das ganze Drüsengewebe entfernt wird.

    Außerdem kommt mir vor, irgendwo gelesen/gehört zu haben, dass das Entfernen des Wäxhterlymphknotens bei einer Mastektomie immer vorgesehen ist.

    Bin da ganz bei deinem „na ja“, liebe Katastrophenschutz 😃

    Es ist und war aber halt auch schon ohne Krebs ein Thema, das mich oft beschäftigt (hat), (dieser Eindruck, dass es umso besser geht, je egoistischer und arroganter jemand ist). Ich wünsche auch niemandem was Böses, aber kann es einfach nicht akzeptieren, dass Menschen, die sowieso schon viele Probleme und Schicksalsschläge in ihrem Leben hatten, dann auch noch solch eine Diagnose bekommen, während bei anderen immer alles gerade aus zu laufen scheint!

    Da ich mit diesem Denken aber letztendlich wieder nur mir schade, werde ich mir deinen Spruch zu Herzen nehmen: „Verbitterung“ ist doof!“ Und steht uns auch nicht! 😉😉😘

    Liebe Katastrophenschutz ,

    Deine Worte könnten von mir sein... eigentlich sollten wir positiv denken und uns nicht mit negativen Gedanken zusätzlich belasten, aber akzeptieren, dass viele Menschen sich so aufführen wie du beschrieben hast, an Egoismus und Kaltschnäuzigkeit nicht zu überbieten sind und NICHTS haben, gesund sind... ist zurzeit auch für mich ein wichtiges „Kapitel“ .... wie damit umgehen und anders denken lernen, weiß ich nicht 🤷‍♀️

    Hallo Nicki1982 ,

    bei mir hat sich auch alles so lange hingezogen (ob das die Regel ist, weiß ich leider auch nicht!?)

    Nachresektion am 9.8., warten auf histologischen Befund, Gespräch mit Onkologin, dann erst noch gynäkologische Visite und Blutbild und wieder warten auf Befund (ich bekomme aber nicht tamoxifen, sondern eine andere AHT und weiß nicht, ob bei Tamoxifen) auch vorher diese weiteren Visiten gemacht werden müssen...


    und auch bei mir gestern erst Beginn der AHT !!

    Und das Erstgespräch für die Bestrahlung habe ich erst in der letzten Septemberwoche...


    Dieses Warten macht einen noch zusätzlich zur Diagnose wahnsinnig ...

    Danke birka2000 , fürs Daumendrücken!

    Im Moment bin ich jedoch fast der Überzeugung, das Implantat sowieso wieder entfernen zu lassen, weil ich Angst habe, dass dahinter was übersehen werden könnte 😭


    Ich wünsche dir, dass es bei dir weiterhin gut weitergeht und glg

    Hallo an alle,

    Hab die Suchfunktion bemüht und wollte nun noch einmal hier fragen, ob jemand von einem Lokalrezidiv nach Mastektomie betroffen war (in meinem Fall ca. 1 Jahr nach der Mastektomie und im Narbengewebe).


    Falls ja, welche Therapien habt ihr bekommen?


    Und stimmt es, dass Lokalrezidive nach Mastektomie vor allem an der Thoraxwand auftreten?

    Wie sollen dann mit einem Silikonimplantat Untersuchungen durchgeführt werden?

    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen!


    Liebe Grüße