Beiträge von Juni2019

    hallo Tiscali,

    genau solch genauen Angaben hatte ich auch erwartet. Nächste Woche habe ich sowieso Gespräch mit Oncologen, dann werde ich mal ein ernsthaftes Gespräch mit ihm führen.

    LG juni2019

    hallo,

    seit 2 Tage wieder Zuhause, habe vor 1 Woche OP gehabt. Mastektomie und Entnahme von 15 Lymphknoten verlief gut. Auf der Station die Schwestern waren einfach nur super bombig. Dagegen die Ärzte leben auf einen anderen Mond. Wenn die verlangen du sollst springen, dann hast du zu springen. Es wird ignoriert was man sagt, oder die verstehen es nicht. Das allerletzte war, als meine letzte Drainage gezogen wurde und es leider höllisch weh tat. Ich hab geschrien wie ein Stier, mein Arzt der am Fussende stand, hat gelacht. Ich weiss nicht ob der Arzt sich erschrocken hatte und deshalb gelacht hat. Aber auf solche Situationen kann ich verzichten. Andere Themen wie soll ich jetzt mit meinem Arm umgehen, der eine sagt das Risiko ein Lymphoedem bekommen zu können, wäre ja nicht so hoch ( das bei der Entnahme von 15 Lymphdr...). Könnte den Arm normal belasten. Mein Oncologe sagt mit Vorsicht den Arm benutzen und nicht überlasten. So werden hier Erklärungen gegeben und ich darf dann wählen. Einfach nur ...... Geht es euch auch so? LG

    hallo,

    ich weiss nicht ob ich hier richtig bin für meine Frage. Letzte Woche Donnerstag wurde mir die Brust abgesetzt, plus 15 Lymphknoten ausgeräumt. Bin heute der erste Tag wieder zu Hause und hab schon einen Termin zur Besprechung für nächste Woche bekommen, Plan war schon vorher Chemo, Bestrahlung und Hormone. Und es soll noch eine MRT mit Biopsie der rechten Brust erfolgen. Ich habe die Befürchtung das nach der OP zu früh mit der Therapie angefangen wird. Habt ihr eine Ahnung wieviel Zeit man dazwischen lassen sollte.

    LG Juni2019

    hallo giecher71,

    ich habe dein Profil gelesen und find es '' Starck''!!! Genauso ist mein Gedanke ja auch, was weg ist, ist weg. Aber leider kann man das hier nicht so einfach selber entscheiden.

    LG

    Juni2019

    hallo,

    ich bin auch gerade am Anfang. Bei mir ist sofortige OP und dann erst Therapie mit Chemo, Bestrahlung und Hormontherapie.

    Leider kann es sein, das ich dann nochmals eine OP haben werde, da in der anderen Brust ein kleiner 4mm Knoten entdeckt worden ist. Leider ist vor der OP kein Termin für MRT mit Biopsie möglich, so war die Begründung. Aber vorherige OP ist mir persönlich auch lieber. Habe vor 26 Jahren schon mal alles durchgemach, da war die OP auch als erstes dran. Das wichtigste für mich ist nicht in die Falle warum zu tappen, ich nehme OP und Therapie als Waffe um den Mistkerl zu verjagen!

    LG

    Juni2019

    hallo,

    bin wieder hier. OP kann jetzt am 12. September los gehn. Die wollen erst mal eiligst linke Seite operieren ( amputieren) und sich um die rechte Seite erst später kümmern (Knoten 4mm) , da kein vorheriger Termin für MRT mit Biopsie frei ist. Beidseitige amputation wäre z. Zt. nicht notwendig. Sollte sich aber später doch herausstellen, das in der rechten Seite gleiche Tumorart ist wie links, dann wäre auch Amputation notwendig.

    Jetzt sprach der Arzt von eiligst operieren.

    Anfang August wurde mir gesagt ich sollte nicht so gestresst sein, den der Tumor rechts würde ja nicht so schnell wachsen. Bei der Besprechung mit dem Onkologen am 26. Aug. hiess es sogar das es nicht so schlecht aussehen würde, noch 2x nachgefragt und er bestätigte das. Jetzt redet er von lebenserdohlich. Es ist jetzt so belastend, wie soll ich mich da auf eine OP konzentrieren. Langsam geht mir die Luft aus.

    LG

    hallo,

    danke für diese Antworten, damit kann man sich eher vorstellen wie es weiter geht. Denn bei mir die Ärzte sind sehr nett, aber die Erklärungen sind nur ein Teil, was nach der OP passiert, wurde ausgelassen. Ich bin jetzt echt am überlegen, mir direkt beide Seiten operieren zu lassen.

    Und auf noch einer Biopsie zu verzichten.

    LG

    hallo,

    seit dem 26. August steht fest das bei mir die linke Brust abgenommen werden muss, da der Tumor 4 cm Durchschnitt hat. Lymphdrüsen scheinen auch betroffen, sollen deshalb auch entnommen werden. Heute hatte ich gedacht den Termin zur OP zu bekommen. Nein, ich soll jetzt noch eine MRT mit Biobsie machen, da in der rechten Brust (an der ich vor 26 Jahren erkrankt war und ein Teil abgenommen wurde) wieder ein 4mm grosse Auffäligkeit gefunden wurde. Erst danach soll ich jetzt opperiert werden. Langsam wird es immer mehr, das geht ganz schön an meine Substanz. Nach OP sollen dann Chemo, Hormone und Bestrahlung folgen. Im Dezember dann noch Gentest. Meine Frage, gibt es hier auch Betroffene, die ohne Aufbau der Brust damit zurecht kommen? Nach all den Infos und immer wieder neuen Neuigkeiten bin ich jetzt noch mehr verunsichert.

    LG

    Danke,

    die Antwort hilft mir sehr. Habe Aufklärungsgespräch am 26. um 19:00 Uhr und für 27. war schon Zimmer reserviert.

    Liebe Grüsse Juni2019

    hallo,

    ich stehe gerade am Anfang meiner Therapie und soll am Dienstag einen Port eingesetzt bekommen. Vor 26 Jahren hatte ich schon mal Chemo, die aber über die Vene verabreicht wurde. Hatte damit fast keine Probleme. Deshalb meine Frage, kann ich als Patient entscheiden ob ich den Port ablehne oder ist es der Onkologe der entscheidet? Ehrlich gesagt bin damit überfordert,



    LG Juni2019

    hallo,

    muss einfach mal meinen Frust nieder schreiben. Lezte Woche Dienstag beim Gyn wurde in der linken Brust ein Tumor ertastet (vor 26 Jahren schon an der rechten Brust an Krebs erkrankt. Nach OP, Chemo und Hormonbehandlung konnte mir geholfen werden und bis jetzt Krebsfrei.

    Bis zu diesem Dienstag. Donnerstag wurde eiligst Mammographie, Biobsie und Ultraschall gemacht. Erst heute kamen die Resultate an. Befund Tumor 4 cm, Carcinom. Eventuell auch in den Lymphknoten, wegen Vergrösserung bis zu 2,5 cm. Normal wäre ich automatisch weiter geleitet worden für die radiologischen Untersuchungen. Meine Gyn hat mir nach den Resultaten von der Biopsieum 16:00 Uhr, 5 überweisungen für versch. radiologische Untersuchungen in die Hand gedrückt. Sie hat morgen Praxis geschlossen und ich soll möglichst Termine für morgen , spätestens bis Montag im Krankenhaus vereinbaren und erledigen. Zum Teil sind einige Sprechstunden Freitags geschlossen. Abgesehen davon das mich schon die Resultate schwer schockiert haben, ist in mir so eine Wut.

    hallo,

    ich bin 57 Jahre und bin vor 26 Jahren das erste mal an Brustkrebs erkrankt. Damals konnte ich mit Hilfe von Familie, Ärzten und Selbsthilfegruppe gut damit umgehen.

    Leider hat sich diesmal in der anderen Brust ein Tumor gebildet. Gestern dann mit Eile Biopsie und alles hinter mir gebracht. Montag oder Dienstag werden dann Resultate und alles andere besprochen. Nach Aussagen meiner Gyn sieht es nicht so gut aus. Vom Kopf her ist mir alles klar, aber von meinen Gefühlen bin ich total leer. Sogar das Reden mit meinem Mann hilft mir einfach nicht. Habt ihr vieleicht Tips wie ich damit umgehen kann?