Beiträge von Sonnenblümchen

    Liebe Anne7 ,
    in dem Schreiben vom Versorgungsamt steht tatsächlich, ich kann mir einen Ausweis ausstellen lassen, dazu muss ich bis Ende Mai nur ein Passbild einsenden.. Werde ich tun.

    Liebe Kalinchen , ja, die geringe Steuerersparnis ist mir bekannt und ich werde die auch nutzen (deshalb auch s.o. ;).. )Aber den größten Vorteil brachte mir definitiv der am Arbeitsplatz, in meinem Fall weniger Wochenstunden und nicht mehr Urlaubstage , der entfällt ganz.

    Liebe Vael ,

    ich habe das grade - fast - durch. Erstdiagnose 6/2013, Antrag 8/2013, Bewilligung GdB 60 befristet bis 2/19.

    Ende November bekam ich Post, musste Fragebogen ausfüllen und angeben, welche Folgen und welcher Arzt etc. Da bei mir glücklicherweise bisher nichts mehr nachkam und sich auch die Folgen in Grenzen halten, war Rückstufung mir klar. Werde nun bei GdB 30 landen , bringt nicht mehr wirklich was, schon gar nicht im Arbeitsleben - kann aber nützlich sein, wenn was dazu kommen sollte, und sei es altersbedingt - daher werde ich mir den Ausweis ausstellen lassen (Und ich bin, obwohl dadurch gewisse Erleichterungen wegfallen, verda.... froh, dass es so gekommen ist und nicht anders.. :thumbup:) Den Bescheid erhielt ich Ende Januar, dann gab es noch Einspruchsfrist von 4 Wochen - und 3 Monate später wird dann umgestellt - zumindest in SH, so dass bei mir mit Ausweis bis 2/19 die Rückstufung dann Ende 5/19 erfolgt.

    Lieben Gruß, das Sonnenblümchen

    Liebe pupi1230 , ich bin gut 5 Jahre nach BK-Diagnoose nicht mehr oft hier on, lese aber regelmäßig.

    Habe "euren" EK- Thread verfolgt, du hast immer Zuversicht und Hoffnung verbreitet, so bist du.

    Momentan bist du verständlicherweise unter Schock angesichts der momentanen Entwicklung - aber ich bin mir sicher, du wirst dein Krönchen richten und weiter kämpfen - und deine Ärzte haben sicher noch so einige wirksame Pfeile im Köcher:thumbup:

    Meine Daumen sind ganz fest gedrückt!:hug: Sende dir ein großes Durchhalte- Mut-Paket. Und wenn du magst, eine :hug:dazu.

    Hallo, ihr Lieben,

    habe grade eure Posts gelese - und mich bzw. Erfahrungen zum Teil wiedererkannt.

    Klares NEIN, die Sachbearbeiter wissen nicht, was wir durchmachen - nur, wenn sie den Weg selbst gegangen sind.

    Sie haben Paragraphen und Anweisungen etc., die sie erfüllen und abarbeiten. Manchmal sind diese Entscheidungen für uns nicht nachvollziehbar , und der Kampf kostet uns Energie, die wir für einen anderen bräuchten... Ich musste u.a. um Übernahme von ca. 2000 Euro für einen Endopredict bei meiner PK kämpfen -- das Ergebnis ersparte mir die Chemo und der PKV Kosten von mindestens 50000. Dennoch war es ein harter Kampf mit vielen Telefonaten, schriftlicher Begründug über mehrere Seiten... die ICH besorgen musste. Das hieß dann jeweils Anruf bei Stelle, die Rechnung erstellt hatte, Termin beim Arzt und Gespräch /Erklären, , Abholen des Schreibens, Weiterleitung.. Zahlungsfrist bei PV sind idR 30 Tage, das wurde schon manchmal echt eng, vor allem, wenn man frisch operiert aus Klinik kommt und eigentlich mit sich selbst genug zu tun hat.

    DENNOCH glaube ich und vertraue darauf, dass niemand der KV uns etwas Böses will. Auch sie haben Anweisungen und Paragraphen, an die sie sich halten müssen. Wenn etwas außerhalb dieses üblichen Rahmens läuft, steht das - leider- oft nicht in den Richtliliinen, kostet uns Nerven und Zeit und Kraft, aber es ist oft durchsetzbar.

    Liebe Kylie ,

    da gucke ich mal schnell ins Forum - und lese deinen heutigen Post.

    Da musste ich mich schnell einloggen und dir mitteilen, dass du meine gedrückten :thumbup::thumbup: so was von sicher hast.

    Ich hoffe so sehr, dass es eine vergleichsweise harmlose Erklärung gibt. Für die Wartezeit sende ich dir ein riesiges Mut- und Durchhaltepaket. Drücke dich mal, wenn du magst :hug:

    Liebe Danka, ich nehme dich mal fest in den :hug:, wenn du magst. Ich glaube, wir erhielten Diagnosen (wenn auch verschiedene) und Therapie fast parallel, auch bei mir war der Wächer befallen. Nach 5 Jahren meint man/frau, man/frau ist wieder im "normalen" Leben angekommen.... und doch bleibt zumindest im Hinterkopf immer die Angst, dass... bei mir zumindest.

    Genau diesen Albtraum musst du nun durchleben, und das tut mir unendlich Leid. Ich bin mir aber sicher, die Doks haben so einiges im Köcher, um deine Metas zu beherrschen Dafür drücke ich ganz feste die :thumbup::thumbup:. Mit Sicherheit helfen die von Metastisierung betroffenen Mädels hier durch ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter, da bin ich mir sicher.

    Noch eine feste Umarmung :hug:

    Liebe Red Lita ,

    habe mich im Sommer nach gut 4 Jahren aus dem Forum weitgehend zurückgezogen, lese aber weiterhin regelmäßig. Dein Thread ist einer derjenigen, die ich regelmäßig verfolge. Klingt vielleicht komisch, aber habe, obwohl wir uns nicht kennen, immer nach Nachrichten von dir geschaut und auf gute gehofft. War froh, wenn du dich gemeldet hast. Nun steht OP an - und ich drücke dir :thumbup::thumbup:für maximalen Erfolg. Du hast das so was von verdient und ich glaube, das gesamte Forum steht dir bei und hinter dir. Denk daran und verlass dich dich darauf:hug:

    Hallo, Schokolade (toller Nick:thumbup:),

    habe grade erst deine Fragen gelesen, bin nicht mehr so oft hier unterwegs.

    Also: Meine OP dauerte gut 4 Stunden, meine Implis haben mit 415 und 460ml unterschiedliche Gewichte, es wurde aber während der OP, so wurde mir berichtet, ausprobiert - und es ist auch kein Größenunterschied sichtbar. Ich konnte nach der OP längere Zeit nicht viel machen, das lag aber daran, dass ich wegen massiver Nachblutungen eine Nach-OP am Abend benötigte und zudem 10 Tage später noch mal auf den Tisch musste, weil ein Zufallsbefund nicht im Gesunden entfernt worden war... da brauchte ich dann schon 6 Wochen, um wieder auf die Beine zu kommen... Aber es ging dabei um die Blutarmut, die erst einmal beseitigt werden musste, durch die Brust etc. war ich nur insoweit eingeschränkt, dass ich den Stuttgarter Gürtel mit Kompressions-Bh tragen musste und einige Wochen nicht mehr als 5 kg heben/tragen durfte, aber das waren rund 4-6 Wochen, keinThema und gut zu bewältigen.

    Sport.... war nie meins. Aber weder bei Gehen, Laufen oder Hüpfen bewegt sich großartig was - würde sagen, alles bleibt an seinem Platz .... Ich persönlich finde das gut, nachdem ich seit Jugendtagen bis zur OP mit Cup D/E herumlief und genau darunter gelitten habe ( nach OP "nur" noch C- Cup, war MEIN Wunsch) .

    Ja, es ist anders als vorher mit den Implis unter dem Muskel. Vorher habe ich die Brustmuskel eigentlich nicht bemerkt - jetzt schon, sie sind nicht mehr unter der Brustdrüse, sondern direkt unter der Haut. Jede Anspannung ist (bei mir) sichtbar und spürbar. War gewöhnungsbedürftig, habe mich dran gewöhnt.

    Optik? Viele 20jährige würden mich (inzwischen 58) um mein Dekolete beneiden - natürlich nur, solange ich BH anhabe, wenn der abgelegt ist, sinkt zwar nichts, aber sind halt die Narben von 4 OPs auf jeder Seite sichtbar . Auf einer Seite habe ich auch einen Hautüberschuss und das Angebot des BZ, den operativ zu entfernen.... ich habe allerdings dankend abgelehnt, deswegen lege ich mich nach 6 OPs nicht wieder auf den Tisch ...

    Hoffe, ich konnte dir helfen.

    Wenn du weitere Fragen hast, am besten per Konversation, die erreicht mich auf dem Handy.

    LG

    Hallo, ihr Lieben :hug:

    Auch ich stehe vor der Entscheidung, nach 5 Jahren Tam (1.11.13) für die nächsten 5 Jahre (oder mehr ?) auf einen Aromatasehemmer zu wechseln.... In den ersten Arztbriefen hieß es immer, 10 Jahre Tam, erst im letzten dann eventuell Switch auf Aromatasehemmer nach 5 Jahren. Bei letztem Vorsorgetermin bei meiner Gyn im Juni haben wir lange über Nutzen eines Wechels geredet. Demnach soll es wohl Studien geben, dass ein Switch von einem zum anderen 1-2% Benefit ergaben, das Risiko eines Rezidivs oder Metastasen zu senken.

    Ich bin pragmatisch veranlagt, vergleiche NW und Ergebnis/Wirkung. EIGENTLICH ist für mich die Entscheidung gefallen. Bei Tam habe ich wirklich reichlich und heftige NW mitgenommen, besonders im Zeitrahmen zwischen 9 Monaten und 30 nach Einnahmebeginn - aber mittlerweile kommen Tam und ich miteinander klar, irgendwie haben wir uns arrangiert, ich akzeptiere die inzwischen nur noch gelegentlichen Wallungen und die Morgensteifigkeit, gegen Schmerzen in Knochen hilft Bewegung, die habe ich mit den Hunden - und tatsächlich, je mehr, desto weniger Probleme.

    Einen Wechsel sehe ich für mich ganz persönlich als Risiko. NW sind andere und vor allem, dass Knochen unter Aromatasehemmern mehr Probleme machen (daher auch Dexa) , schreckt MICH ab . ICH habe meinen Frieden mit Tam gemacht und denke, für den geringen Benefit möchte ich keine neue Baustelle "aufmachen". Aber die Werte können natürlich von Fall zu Fall variieren - und jede muss ihre Entscheidung treffen.

    Ich habe es für mich - glaube ich - getan, stand ja bei mir schon im Arztbrief: eventuell . .....

    Ich bedanke mich ganz <3lich für die Glückwünsche und guten Wünsche für das neue Lebensjahr :love: Auch wenn ich kaum noch schreibe (vielleicht/wahrscheinlich demnächst mal wieder im Tam- oder Hemmer-Thread, aus aktuellen Erfahrungen und zu treffender Entscheidung) - lese ich doch täglich hier, fieber mit und drücke Daumen. So ganz seid ihr mich nicht los - und werdet es auch nicht.... LG an alle tapferen Kriegerinnen.

    Die Katzi hat B-Day - da MUSS ich einfach schnell ins Forum kommen, die Katzi herzlich drücken :hug: und ihr das Allerbeste für das neue Lebensjahr wünschen :!:Ich hoffe, du hattest einen tollen Tag und wurdest so richtig verwöhnt :thumbup:

    Rückmeldung vom Vortrag zu NW der AHT - und Möglichkeiten, diese zu mildern

    Hallo, ihr Lieben!

    Wie im Thread "Tamoxifen" geschrieben, war ich letzte Woche zu einem Vortrag zu og. Thema - musste den 70minütigen Input erst einmal sortieren, ehe ich hier berichten kann.

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich den Inhalt so wiedergebe, wie ich ihn verstanden habe. Leider war es mir nicht möglich, alles mitzuschreiben.


    AHT = Behandlung mit Tamoxifen oder Aromatasehemmer

    NW - wir stellen hier oft Folgen fest, die nicht in dem Beipackzettel stehen, einige Ärzte ziehen sich nach den Erfahrungen einiger hier darauf zurück (meine Gyn nicht, die nickt immer mitfühlend und sucht für mich und mit mir nach Möglichkeiten der Milderung.....).

    Eine Erklärung dafür könnte sein, das das, was uns belastet, tatsächlich nicht eine direkte NW des Medis ist - sondern eine Folge des totalen Hormonentzugs. So zumindest habe ich das verstanden.

    Die genannten Zahlen weisen die AHT als starkes Schwert im Kampf gegen den Untermieter aus, das Rezidivrisiko wurde damit um 50%, die Fertilität um 33% gesenkt.


    Folgende NW bzw. Folgen wurden genannt - sowie Möglichkeiten zur positiven Beeinflussung, ich habe auch einige Medis mitgeschrieben, bei Fragen einfach per "PN" nachfragen, ich möchte diese hier nicht auflisten:


    Fatique/ geringere Leistungsfähigkeit/Erschöpfung/Schlafstörungen:

    Gegenwirken kann frau mit Entspannungsübungen, Schlafhygiene,

    Sport ( etwa 300 Min Spazierengehen oder 150 Min Ausdauertraining /Woche), Yoga, Taichi, evtl. Lichttherapie

    Konzentrationsschwäche

    Aufmerksamkeitstraining, Sport (s.o.)

    Ginseng, Pfefferminze

    Gelenkschmerzen , Osteoporose (stärker bei Aromatasehemmern), Morgensteifigkeit

    auch hier Sport (s.o.) - ohne Belastung

    Achten auf ausreichende Calciumzufuhr,

    proteinreiche Ernährung,

    Achten auf guten Vitamin D- Spiegel


    Wallungen

    Wechselbäder + Kneippgüsse,

    Ausdauertraining

    Entspannungstraining

    Cimicifuga, Salbei, Pfefferminz

    spezielle Medis (per PN)


    Haut und Haar, Libido

    bei Ausdünnung Koffein-shampoos, es gibt wohl auch ein 3x täglich anzuwendendes Haarwasser, das Haare in gewissem Umfang wieder sprießen lassen soll - leider Namen nicht verstanden/aufgeschrieben (Bei Bedarf frage ich per Email bei Dozentin nach)

    trockene Haut

    nur 1, max. 2 pro Woche duschen - muss wohl aber jede selbst entscheiden....

    täglich cremen ( empfohlene Produkte per PN)

    Intimbereich : Außen täglich mit fetthaltiger Creme eincremen, innen erst jeden 3. Tag, dann nach Bedarf 1-2 die Woche mit hyaloronhaltiger Salbe cremen (Namen per PN)

    Libido: Es gibt eine Art Viagra für uns Frauen (Namen per PN)


    Interessant war ein Hinweis - und erklärt vielleicht auch, dass einige alles an NW mitnehmen, andere gar nichts: Die Dozentin sagte, dass Frauen, die unter den normalen Wechseljahren unter den Beschwerden litten, das auch und verstärkt unter der AHT tun . Es gibt aber auch Frauen, die unter den WJ nicht leiden, die tun es dann in der Regel auch kaum unter der AHT. Da kann niemand etwas zu, das ist einfach so. Das entspricht vielleicht unserem Spruch: Alles kann, nichts muss.


    Was hat mir der Vortrag gebracht? Vieles war mir Dank unseres "Schwarmwissens" und eigener Erfahrung schon vorher bewusst. Auf jeden Fall konnte ich am nächsten Tag informiert mit meiner Gyn diskutieren, ob nun Switch im November von Tam auf Aromatasehemmer oder bei Tam bleiben, weil ich Wirkweise und Vor- und Nachteile besser einschätzen kann.

    Auch habe ich gelernt, dass die Medis verschiedene "Straßen" in der Leber benutzen bei der Verstoffwechselung - und dass das Tam anfälliger für Wechselwirkungen ist als die Aromatasehemmer, bei Tam muss genau geguckt werden (Apotheker immer informieren!) und selbst bei Ginseng sehr genau geguckt werden musss.

    Ich versuche erst einmal, für mich die Infos zu sortieren, grade weil ich mich bis Ende Oktober entscheiden muss: Switch oder nicht.


    Keine Geschichte, sondern eine Mut-Mach-Meldung, aus dem vielleicht die "Neuen", die noch im Diagnoseschock stecken, zehren und Zuversicht ziehen können:

    Es ist heute und fast auf die Minute 5 Jahre her, dass meine Gyn mir telefonisch die Diagnose mitteilte. Natürlich zog es auch mir den Boden weg, ich hatte Angst ohne Ende, fragte mich, wie lange wohl noch...

    Heute geht es mir gut, alle Nachsorgen o.B. und selbst Tam und ich scheinen uns immer mehr miteinander zu arrangieren:thumbup:Angst und Fragen kommen immer mal wieder hoch in bestimmten Situationen - aber inzwischen nur noch selten.

    Ich wünsche euch allen, dass es euch auch so ergehen wird :thumbup::thumbup:

    Hallo, Zebralilly,

    ich habe das 2014 hinter mich gebracht. Klar war bei mir, dass ich durch Reduktionsantrag noch während der Therapie (Fristen......) ab kommendem Schuljahr nicht mehr Vollzeit, sondern nur noch ca. 80% arbeiten wollte - das waren dann - ohne Abzug wegen Schwerbehinderung- 21 Stunden. Meine Wiedereingliederung startete ich Anfang Mai mit 2 Stunden täglich, ab Juni dann 3 täglich - nach den Sommerferien dann meinen "Satz" , der seitdem durch Abzug der Schwerbehindertenermäßigung 19 Wochenstunden beträgt . (Das ist für mich gut zu wuppen, 1, 2 mehr wären auch kein Problem.) Abgesprochen habe ich die Wiedereingliederung mit meiner Gyn und diese hat so den Antrag ausgefüllt - mit dem Hinweis, wenn es nicht geht, dann noch mal zurück oder verlängern. Das brauchte ich aber nicht, hat alles gut geklappt - Einsetzung am Schuljahresende naja.... sagen wir mal, auch nicht leicht für Schulleitung, ist ja nur noch kurze Zeit und du kannst jederzeit wieder aussteigen, wenn es nicht funzt - aber ab nächstem Schuljahr lief alles :thumbup:

    Wünsche dir alles Gute für den Wiedereinstieg - ich fand ihn sehr spannend und war nach fast 30 Jahren Schuldienst doch recht aufgeregt am ersten Tag....

    Liebe Katzi,

    bei den tollen Nachrichten muss ich dann doch mal schnell ins Forum springen, um mich mit dir und für dich zu freuen und dir gaaaaanz viiiiiieeeeeel Spaß beim Abiball und der Reha zu wünschen. Neues Ziel klingt auch absolut suuuper. Du schaffst das, aber so was von :thumbup:.

    Fühl dich herzlich :hug:, das Sonnenblümchen