Beiträge von Sonnenblümchen

    Liebe Strandnixe,
    es tut mir sehr Leid, was du so zur Zeit mitmachen und durchleiden musst ;( Ich war heute wegen der Wiedereingliederung bei meiner Gyn, da wurde ein Plan festgelegt (jederzeit veränderbar!!!) Da gab es einen Vordruck, der muss von Arzt, Patient und Arbeitgeber unterschrieben werden. Ich weiß nicht, ob das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, denke aber, dass das überall ähnlich geregelt ist.
    Lieben Gruß, Anne

    Herzlich willkommen! Wir haben die Diagnose und fast das Alter gemein. Ich hoffe, du wirst hier das finden, was du suchst und was dir hilft - mir ging es jedenfalls so!

    Hallo, liebe Gartenfee!
    Ich kann deinen Widerwillen wirklich gut verstehen, ich habe mich auch absolut dazu überwinden müssen, hatte 4 Wochen die Schachtel liegen, ehe ich anfing, schlucke es jetzt seit 6 Monaten. Obwohl sich bei mir die Nebenwirkungen auf Hitzewallungen beschränken, habe ich heute mit meiner Gyn das Thema noch mal angesprochen, letztendlich waren es die anderen beschriebenen möglichen Nebenwirkungen, die im "Waschzettel" so aufgeführt sind, die mich dazu getrieben haben. Sie konnte mir viele Ängste und Zweifel aus ihren Erfahrungen heraus nehmen, und wir werden zB Eierstöcke und Gebärmutter halbjährlich kontrollieren. Ihre Meinung war, wie bei der Ärztin im Brustzentrum auch, absolut eindeutig. Ich werde also brav weiter schlucken (habe ähnliche Hormonrezeptoren wie du) . Aber die Entscheidung kann wirklich nur jeder für sich selbst treffen. Lieben Gruß, Anne

    Habe den ganzen Tag Daumen gedrückt :thumbsup: - dass Sonja dieses Mal alles gut verträgt
    - dass der Befund von Pferdefreundin Gutes bringt
    - dass Strandnixes Nachsorge oB ist
    Hoffe, ich habe niemanden vergessen :wacko:


    Hoffe sehr , das gemeinschaftliche Drücken hat geholfen :D

    Liebe Wölfin,


    ich bewundere dich, für deinen Umgang mit der Erkrankung und deinen Einsatz für uns andere Betroffene hier im Forum, da möchte ich mir manchmal ne Scheibe abschneiden .... ! Aus all deinen Beiträgen klingt so viel Empathie und so viel Zuversicht und Kraft. Ich hatte immer gedacht, du wärst ein "alter Hase", der alles hinter sich hat - um so mehr hat mich dein Bericht heute betroffen gemacht. Aber du bist stark, wirklich stark - das spüre ich in jedem deiner Beiträge hier, sie haben auch mir aus so manchem Tief geholfen. Der Wolf ist ein faszinierendes, geheimnisvolles, aber vor allem sehr starkes Tier, ich denke, es passt gut zu dir!
    Lass dich auch mal in den Arm nehmen, wie du es oft, zumindest verbal, mit uns anderen tust :hug: Ganz liebe Grüße, Anne

    Liebe Mimi,
    ein herzliches Willkommen auch von mir, bin selbst auch noch nicht lange dabei (Diagnose Mamma ca rechts im Juli 13, im Dezember 13 auch noch links) - aber ich glaube, du wirst hier das finden, was du brauchst. Mir geht es zumindest so, auch wenn ich mehr lese als schreibe.


    Diese Löcher, die wackelige Psyche kennen wir hier im Forum wohl alle, sie waren mit ein Grund, dass ich mich auf die Suche gemacht habe und hier gelandet bin. Ich musste erstmal feststellen, dass diese Löcher trotz Familie und Freunden auftreten, es fiel mir schwer, das zu akzeptieren, weil ich mich so 53 Jahre lang nicht kannte, ich war immer der Organisator und Macher der Familie (auch verheiratet, auch 2 Kinder, inzwischen 21 und 19) - und nun schrecke ich beim Telefonklingeln zusammen (die eine und andere schlechte Botschaft kam per Telefon...) , gerate vor Arztterminen in große Unruhe (wer weiß, was nun wieder kommt...). Aber du findest hier wirklich immer Unterstützung von Menschen, die ähnliches erlebt haben oder immer noch erleben - und daher wissen, was in einem vorgeht - und daher verstehen, raten und unterstützen!
    TOI toi toi :thumbsup: für deine weiteren Behandlungen,
    lieben Gruß
    Anne

    Sei herzlich willkommen hier - wie sagt man bzw. sagte Frau Poth so schön "Hier wird dir geholfen" . Ich (auch Brustkrebs, beide Brüste betroffen) bin auch noch sehr neu hier unterwegs, habe erst eine Zeit gelesen und mich dann angemeldet - und es tut gut. :thumbsup:

    Hallo, Lisa - und vielen Dank! Bin schon dabei, kämüfemomentan eher mit technischen Problemen, Einloggen klappt leider nicht mit allen zur Verfügung stehenden Geräten reibungslos ..

    Danke euch allen für den herzlichen Empfang ! Das tut der Seele gut!
    Ja, eigentlich wollte ich mich tatsächlich Glückspilz nennen oder Sonnenblume - aber beide Namen waren schon vergeben ;-D So habe ich mich dann " klein gemacht " - aber nur für meinen Nicknamen....

    Kämpfe mich grade durch und hoffe es klappt ^^ - ich möchte mich kurz vorstellen und sagen, dass ich froh bin, auf dass ich das Forum entdeckt habe... Vorher dachte ich schon fast, ich wäre nicht normal, aber hier konnte ich lesen, dass das, was mir so durch den Kopf geht und wie ich plötzlich auf Unvorhergesehenes wie ein aufgeschrecktes Hühnchen reagiere, auch andere betrifft und offenbar nicht unnormal ist.... Tröstlich :thumbsup:
    Zu meiner Person und Geschichte: 53 Jahre alt, verheiratet und 2 inzwischen (fast) erwachsene Kinder im Alter von 19 und 21. Vor 12 Jahren Mikrokalk in rechter Brust, gutartig. Ende Juni fand man in der rechten Brust einen 2,5 cm großes Karzinom - und in der Klinik beim genaueren Hinschauen noch Mikrokalk, den auch noch in beiden Brüsten. 1. OP Anfang Juli 13, brusterhaltend plus Entfernung Mikrokalk aus beiden Brüsten zur genaueren Untersuchung. Voraussage war eigentlich gut wegen der Biopsieergebnisse, niemand rechnete damit, dass der Wächterlymphknoten befallen war. Schockergebnis dann nach 2 Wochen - erneute OP mit Entfernung notwendig, da Mikrokalk Krebsvorstufen aufwies , über 4 cm grpß war und nicht im gesunden entfernt worden war, Wächterknoten wies Metastase auf. 2. OP Anfang August - dann hieß es Warten auf Abheilung vor Rekonstruktion, zog sich leider hin. Alle weiteren Untersuchungen eigentlich wirklich positiv, keine Metastasen, die in der 2. OP entfernten Lymphknoten waren auch frei - keine Chemo, keine Strahlen, "nur" Tamoxifen"...... Meine Geschichte geht aber noch weiter ;( Ich hatte mich dazu entschieden, dass ich die linke Brust nicht nur angleichen, sondern auch gleich austauschen lasse in der Rekonstruktions-OP, ich hatte kein Vertrauen mehr in meinen Körper und meine sehr persönlichen Erfahrungen mit dem Mikrokalk gemacht. Anfang Dezember dann die herbeigesehnte OP. Leider verlief die nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte.... Es wurde eine Nach-OP notwendig wegen arterieller Blutung (kann passieren...) - und nach 6 Tagen der Megaschock: In der entfernten linken Brust fanden die Pathologen auch noch einen Tumor von 1 cm Größe - mein Bauchgefühl hatte Recht behalten.. Machte erneute OP notwendig. Mittlerweile weiß ich, dass dieser Tumor dem anderen sehr ähnlich ist, ich wieder um Strahlen und Chemo herumkomme und gute Aussichten habe. Da bin ich echt ein Glückspilz trotz mittlerweile 6 OPs in knapp 6 Monaten. Aber noch immer bringen mich Kleinigkeiten aus dem Konzept und die Nebenwirkungen von Tamoxifen sind auch nicht von schlechten Eltern.... Ich bin noch auf der Suche nach meiner inneren Mitte, die ist mir irgendwie verloren gegangen. Vielleicht könnt ihr mir helfen, sie wiederzufinden.