Beiträge von Tanele1981

    Hallo zusammen,

    meine Mama nimmt nun seit 4 Wochen Letrozol und hat seitdem immer wieder Rückenschmerzen, vor allem in der Nacht ist das Liegen teilweise eine Qual. Am Tag und unter Bewegung werden die Schmerzen ein bisschen besser. Können dies Nebenwirkungen vom Letrozol sein?? Bei mir beginnt schon wieder das Kopfkino auf Grund ihrer Knochenmetastasen im gesamten Skelettbereich:(

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen, bin über jede Antwort dankbar

    Lg Tanja

    Vielen lieben Dank für die tollen Forums Daumen😍 nach 20x Taxol sind die Nebennieren Metas bei meiner Mama kleiner geworden und die Knochen Metas stabil geblieben👍 Ab morgen bekommt sie jetzt Letrozol und weiter hin alle 4 Wochen Xgeva.

    Kylie , ich drück dir ganz feste die Daumen, dass dir weitere Chemos erspart bleiben. Mmmmh :/okay da werde ich mal gezielt nachfragen wegen der Xgeva da meiner Mama ihre Hauptlast an Metas ja in den Knochen sitzen:!:Das werden wir auf jeden Fall machen und uns noch genauer informieren. Ich versuche bei den meisten Gesprächen dabei zu sein, sonst wird sie von meiner Tante also ihrer Schwester begleitet, es ist immer jemand dabei.

    Kylie , darf ich fragen was du dann einnimmst?? Achso doch meine Mama bekommt alle 4 Wochen eine XGeva Spritze, aber ob dies Antikörper sind???? Das sind doch die Bisphosphonate so wie ich das verstanden habe:/, aber wenn man sich da nicht so auskennt, ist es ganz schön viel, obwohl ich versuch mir alles aufzuschreiben, geht mir immer mal wieder was durch :( Ja das werden wir definitiv machen und deinen Tipp mit Nab-Paclitaxel werde ich auch mal zur Sprache bringen. Danke dir schon mal:*

    Kylie , genau keine Kraft und Kurzatmigkeit hat meine Mama auch. Wie verträgst du deine Erhaltungstherapie? Bekommst du deine Therapie jede Woche ohne Pause?

    Konnte mir dies auch nicht vorstellen ein leben lang jede Woche Taxol ????? Wir haben eine ältere Dame getroffen die hat schon sage und schreibe die 25. Taxol bekommen=O Meiner Mama geht es in den kurzen Erhol Phasen (also z.B Weihnachten wurde für fast 14 Tage die Chemo auf Grund der Feiertage unterbrochen) wieder fast gut, deswegen verstehe ich auch nicht dass die Ärzte jetzt sagen man könnte keine längere Pausen zwischen den Chemos einlegen da es ja Weihnachten auch ging:?:

    Leider haben wir seit meine Mutter in Behandlung ist ( seit September) noch nie einen Onkologen gesehen, geschweige mit einem gesprochen, dies läuft alles über die Gyn`s.

    AnnaElsa , wegen der Tumorbiologie ich kann nur sagen dass es definitiv kein Triple negativer Tumor ist

    Hallo zusammen,


    nachdem meine Mama Ende des Jahres ja ihr Staging hatte und dies relativ "gut" ausgefallen ist ( alle Metas gleichgeblieben) wurde Anfang des neuen Jahres das Tumorboard gehalten dort wurde ein suspektes Knötchen am Bauchfell gesichtet. Wir waren total durcheinander da uns ja im Dezember gesagt wurde alle Metas gleichgeblieben????? Es folgte eine Stanze am Bauchfell und nun hieß es eine Woche warten :-( die Ärztin sagte während der Stanze es sähe ihr sehr nach einer Zyste aus aber sie kann es nicht sicher sagen. Gsd hat das suspekte Knötchen sich als Bluterguss herausgestellt :-) Nun kam die nächste Hiobsbotschaft, meine Mama soll laut Tumorboard ein "lebenlang" Taxol Weekly bekommen, hat das schon mal jemand gehört? Eine Leben lang jede Woche Chemo über den Port, also als Tablettenform kenne ich das vom hören sagen, aber als Infusion und das jede Woche?????????? Auch auf unsere Frage ob man dann nicht die Abstände verlängern könnte z.B alle 3 Wochen eine Chemo wurde nur gesagt, dass es sein kann dass dann die Metas wachsen. Mittlerweile sind schon 12x Taxol rum und meine Mutter hat keine Lebensqualität mehr, sie kann sich nur noch vom Wohnzimmer in die Küche fort bewegen weil es ihr an Kraft fehlt, bei kleinster körperlicher Anstrengung bekommt sie heftiges Nasenbluten. Seit der letzten Chemo lösen sich nun die Fingernägel ab, ihr seht meine Mama nimmt leider alle Nebenwirkungen mit.

    Wollte euch nur mal kurz auf den neusten Stand bringen, vielleicht hat jemand einen Tipp oder Rat. Danke

    Hallo zusammen,

    Meine Mutter hatte ja am Montag ihr Re-Staging. Am Donnerstag dann kurze Befundbesprechung ( ausführliche folgt im neuen Jahr nach dem Tumorboard) Nach 8. Taxol weekly und 3mal Xgeva sind alle Metastasen gleich geblieben👍laut Ärztin ein guter Erfolg da die Tumorlast bei meiner Mutter sehr hoch ist. Wir sind sehr erleichtert 😍 wollte euch dies nur kurz mitteilen😚 LG Tanja

    Meine Mama hat am Mittwoch ein Arztgespräch könntet ihr mir helfen dies zu entziffern, möchte gerne ein wenig vorbereitet sein.


    Eine Metastase wurde am Brustbein gestanzt, Ergebniss invasiv -lobulären Mamma Ca. ER 12/12, PR 12/12, Her2neu, Ki67<5%.

    Eine Metastase am Hals entfernt: ER negativ, PR positiv, HER2 negativ, Ki67 0-1%


    Was ist Ki67% ist dies das Wachstum also wie schnell die Metas wachsen?

    Was versteht man unter ER und PR?


    Hat jede Meta eine unterschiedliche Tumorbiologie????


    Danke euch schon mal:*

    lg Tanja

    vielen lieben Dank für deine Antwort😘 Da die Meta am Hals gut sichtbar für mich ist wird das "Miestviech" sehr genau von mir beobachtet. Meine Mama sagt selber sie hat das Gefühl dass die Metastasen tagsüber kleiner werden und über nachts wieder größer werden, aber dies möchte sie am Donnerstag vor der Chemotherapie mit ihrer Ärztin besprechen. Wie hast du die Xgeva vertragen? Auch bei der ersten Spritze mit Gelenk/Knochenschmerzen? Ja ein Stillstand der Mistviecher wäre ein Erfolg.

    Hallo zusammen,

    Meine Mama hat nun die 6.Chemo mit Taxol weekly+ 1x XGeva hinter sich gebracht. Es folgen jetzt noch mal 6Zyklen. An Nebenwirkungen hat sie leider fast alles mit genommen😣 von Haarausfall, Müdigkeit, Nasenbluten und einer Lungenentzündung war alles dabei😣 Da meine Mama multiple ossäre Metastasen und Hautmetas hat nun meine Frage, aber wann sieht man denn ob die Chemotherapie anschlägt? Müsste denn nicht nach der Hälfte der Zeit die Hautmetastasen schon deutlich zurück gegangen sein? Die Blutwerte sind alle gut und die Alkalische Phosphatase ist von 289 auf 166 gesunken ( Normbereich 35- 104).

    Was seltsam ist🤔 dass die eine Hautmeta am Hals tagsüber so aussieht und sich auch so anfühlt als ob sie kleiner wird, aber über Nacht wieder die gleiche Größe wie vor der Chemotherapie hat🤔 Vielleicht kann mir jemand weiter helfen, wäre über jede Antwort super dankbar😚 LG Tanja