Beiträge von Alruna92

    Loewenzahn60

    Danke für deine Antwort. Bei meiner Mama war das Wasser auch auf der rechten Seite, aber dort sitzt auch der Tumor und man geht davon aus, dass das Wasser daher kommt. Sie wurde inzwischen (gestern) auch zum zweiten Mal punktiert, wieder ein Liter. Obwohl es nicht mehr DAS Schreckgespenst war, wie vorher, brauchte sie trotzdem wieder eine Beruhigungstablette, weil sie einfach immer wieder Panik hat, dass ihre Lunge "zusammenfallen" kann (so nennt sie es). Aber es ist wieder gut gegangen, und vielleicht wird es ihr von Mal zu Mal ja auch leichter fallen. Und wer weiß, wie oft sie es noch gemacht bekommen muss.


    Wearetwd

    Ui, 5 Liter. Ich weiß gar nicht, wie viel Wasser meine Mum insgesamt drin hatte. Es wurde ihr sowohl beim ersten Mal als auch beim zweiten Mal jetzt eine Woche später, 1 Liter raus geholt.

    Ja, da bin ich auch echt stolz! :-) Jetzt hat sie etwas Angst, dass es schnell wieder zurück kommt, weil es auf der Seite des Tumors mehr Wasser war als auf dem anderen Lungenflügel, aber ich denke sooo schnell wird das sicher nicht gehen und wenn es dann nochmal gemacht werden muss, hat sie es ja nun schonmal überstanden und gemerkt, dass es halb so schlimm ist.

    Loewenzahn60 in welchem Abstand musstest du denn punktiert werden? Also wie schnell kam das Wasser zurück?

    Die Mama hat heute die Lungenpunktion gemacht bekommen und es war halb so schlimm! Ist alles gut gegangen und hat auch nicht wirklich weh getan. Ich bin froh, dass sie es nun einmal durch hat, dann ist die Angst nicht mehr so groß, falls es nochmal gemacht werden muss. Das hat sie auch gesagt.

    Liebe Aalijah


    ganz, ganz herzlich Willkommen hier :-) Ich bin auch noch nicht lang angemeldet und mit einem anderen Hintergrund (Angehörige), aber ich finde jetzt schon, dass das Forum ganz klasse ist, man ganz tolle Info's sowie Aufmunterungen und Mut erhalten kann. Daher eine richtig gute Entscheidung, dich direkt hier anzumelden.

    Ich wusste auch nicht, dass man auch Chemo's während einer Schwangerschaft machen kann, daher schön, dass Butziii von ihren Erfahrungen berichtet hat (sofern es dich dann überhaupt betreffen sollte).

    Aber erstmal drücke ich dir ganz doll die Daumen, dass es gar nicht nötig sein wird und wünsche dir ganz, ganz viel Kraft <3

    Liebe bela63 ,

    gestern die erste Bestrahlung hat sie gut vertragen, ich bin gespannt wie es weiter geht. Sie sollte erst 10 mal hintereinander bekommen, nun aber doch 15 mal, dafür etwas abgeschwächt - so die Aussage meiner Mutter.

    Ich kann sie leider nicht begleiten, weil es immer vormittags ist, wo ich trotz Stundenreduzierung aber arbeiten bin.. Sie bekommt dafür einen Fahrtschein, weil sie ja auch kein Auto mehr fahren darf mit den Metastasen im Kopf. Unser Mieter ist zufälligerweise Taxifahrer und die beiden haben es so arrangiert, dass er sie nun immer fahren kann. Das ist eigentlich ganz cool, denn die beiden mögen sich und auf ihn kann sie sich verlassen.

    Genau, das denke ich. Im Zweifelsfall lege ich Widerruf ein und versuche es so nochmal. Aber bis jetzt haben wir noch nichts gehört, ich hoffe, sie lassen sich nicht allzu viel Zeit..


    Liebe BiggiL

    vielen Dank für deine ausführliche Nachricht und die netten Worte :-) Oh, ihr habt ja auch ein großes Päckchen zu tragen! Ist dein Papa noch da oder ist sie auch alleine? Ich persönlich finde die Vorstellung ja besonders schlimm, wenn man so krank und noch dazu alleine ist. Wie bei meiner Mutter. Mein Papa hatte ja noch seine Frau, aber die Mama muss jetzt ohne Partner da durch. Mir macht die Vorstellung Angst, alleine durch so eine Krankheit durch zu müssen.

    Ich finde es toll, dass du und deine Schwester so viel übernehmt. Ich kann deine Mutter gut verstehen, die anderen nicht zur Last fallen will. Ich glaube ich wäre ähnlich. Damit habe ich bei meiner Mama nicht so die Probleme. Sicher, sie ist nicht glücklich damit, dass ich gerade mein Leben nach der Krankheit ausrichte und so viel zu schultern habe, aber sie nimmt die Hilfe auch gut an und fordert sie auch schon ein. Aber ich denke es liegt auch gerade daran, dass sie viel bei sich ist und nicht so den Blick nach außen hat. Vielleicht ändert sich das auch noch, wenn sie den ersten Schock überstanden hat.

    Ich habe noch einen Bruder, welcher aber voll arbeiten geht und auch nicht für Pflege, Haushalt o.Ä. zu gebrauchen ist und mein Partner wohnt noch mit mir im gleichen Haus, aber er ist auch Vollzeit arbeiten und kommt immer wirklich spät heim (19 Uhr rum).

    Vielen Dank für dein Angebot, dass ich dich fragen kann, wenn ich den Bedarf habe :-)

    Viele liebe Grüße

    Pia

    Hallo YBERION  :-)


    Ich weiß nicht genau, was molekularpathologisch heißt, aber meinst du damit, ob Gewebe untersucht wurde? Von der Lunge nicht, da sie panische Angst vor eine Lungenbiopsie hat, es wurde aber Gewebe von der Leber rausgenommen und untersucht.


    Ich kann dir gerne sagen, in welcher Klinik, jedoch hatte ich hier irgendwo gelesen, dass man keine Namen von Kliniken nennen darf? Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber ich schreibe es dir als Private Nachricht.


    Insgesamt verstehe ich leider nicht alles, was die Ärzte so sagen und mit vielen Begriffen bin ich auch etwas überfordert oder bekomme es gar nur aus zweiter Hand zu hören, weil ich nicht bei allen Gesprächen dabei sein kann und sie dann das weiter gibt, was sie verstanden hat.

    Sie hat mir nur irgendetwas erzählt, dass sie wohl testen wollten (ich glaube mit dem Gewebe der Leber) ob sie eine andere Therapieform als Chemo bei ihr anwenden können, das wäre wohl bei wenigen Prozent gegeben, aber bei meiner Mama war das nicht der Fall. Worum es sich dabei genau gehandelt hat, weiß ich aber nicht.. Wie bei deiner Mama hieß es dann, es würde nur Chemo geben und Bestrahlung, aber die ist ja für den Kopf.


    Danke für deine Worte, man hört raus, dass du echt Ahnung hast und auch mit deiner Mama schon etwas "weiter" bist als ich. Also von der Entwicklung, nach Diagnose, Ergebnis, Schock etc. Mein Papa hatte zwar letztes Jahr auch Lungenkrebs, ist aber leider daran gestorben und das ging alles so schnell. Nach seiner ersten Chemo hatte er eine Lungenembolie und das war nach dem Bekanntwerden des Ergebnisses gerade mal ein paar Wochen später. Außerdem war er ein ganz anderer Typ, still alles für sich ausgemacht, ihm ging es auch schon so schlecht, als alles bekannt wurde, dass man keine große Hoffnungen hatte.


    Seit wann wisst ihr es bei deiner Mama? Und wie viele Chemo's hat sie schon hinter sich? Wie sehen diese aus bei ihr? Meine soll zwei Flaschen an einem Tag bekommen, dann 3 Wochen Pause und so weiter. Ich weiß, sehr ungenau, aber das hat auch noch nicht so richtig begonnen.


    Ganz liebe Grüße

    Pia

    Hallo bela63


    Vielen Dank für deine Nachricht und dein Verständnis. Das tut gut!

    Ja, du hast Recht. Meine Mama steckt total in einem Loch gerade! Und ich weiß nicht so wirklich, wie ich sie da raus kriege, weil sie von mir nicht viel annimmt. Ab heute beginnt ihre Bestrahlung für die Metastasen im Kopf. Ich habe schon soweit gedacht, dass sie dann, so blöd das auch ist, immerhin jeden Tag raus kommt. Sie sieht mal was anderes, kommt mit anderen Leuten in Kontakt, mehr als sie zurzeit zuhause erlebt.


    Ja, das wäre toll mit dem Pflegedienst. Sie haben die Mama halt schon im Krankenhaus zweimal besucht und dann das beantragt, aber ich denke, jetzt wo sie zuhause ist, merkt man doch erst richtig, was alles anfällt und vor allem war ich bei den Gesprächen im KH nicht dabei. Und meine Kollegin hat mir empfohlen aufzuschreiben, wobei sie alles Hilfe braucht, damit ich das vorlegen kann. Das fand ich eine gute Idee und mache ich gerade.


    Ich finde dein Angebot total lieb, vielen Dank! Sicher werde ich es in Anspruch nehmen, denn ich habe so einige Dinge, die mich beschäftigen.


    Hihi, stimmt! Wir haben am gleichen Tag Geburtstag :-)


    Viele liebe Grüße

    Pia

    Hallo YBERION


    Schön, dass ihr zusammen kochen konntet. Ich denke auch, es tut sicher gut, auch so Alltagsdinge (auch wenn mit Rollstuhl) zu erledigen.


    Das verstehe ich gut mit euren Urlaubstagen. Vor dem Problem stehe ich auch, da ich mich eigentlich alleine kümmere. Ich habe nun erstmal meine Stunden reduziert, aber wir haben auch eine Pflegestufe beantragt. Ich hoffe, das dauert nicht so lange. Ich bin gespannt, wie lange es bei euch dauert und welche Pflegestufe deine Mama erhält. Wenn es dir nichts ausmacht, kannst du mir das ja gerne mal schreiben, wenn es soweit ist.


    Das ist natürlich schön, dass deiner Mama die Krankenhausaufenthalte gut tun! Ich denke generell ist der Kontakt zu Gleichgesinnten sicher gut. Vielleicht gibt es bei euch ja in der Nähe ja auch eine Gruppe von Betroffenen, oder so? Meiner Mama haben die Aufenthalte überhaupt nicht gut getan, weil sie sehr viel Leid und Tod gesehen hat und damit kann sie sich gerade noch überhaupt nicht auseinandersetzen. Sie war nervlich total am Ende und ich war froh, dass ich sie dann wieder mit nach Hause nehmen konnte.


    Ich weiß nicht genau, welche verschiedenen es gibt. Auf dem Arztbrief steht Adenokarzinom der Lunge. Dann steht da noch Initiale TNM-Klassifikation: cTxNxM1

    Kannst du damit was anfangen oder meinst du was anderes?


    Dankesehr, das wünsche ich euch auch!

    Viele liebe Grüße

    Pia

    Hallo ihr Lieben,


    ich hoffe, es gibt noch keinen Beitrag zu diesem Thema, falls doch, sagt es mir bitte.

    Meine Mama hat Lungenkrebs und sehr wahrscheinlich dadurch "Wasser in der Lunge", wie man so sagt, wobei es sich wohl ganz korrekt um einen Pleureerguss handelt.

    Dadurch ist ihre Luft ziemlich eingeschränkt, weil es der Lunge den Platz zum Atmen nimmt. Die Ärzte haben ihr zu einer Pleurapunktion geraten um das Wasser zu reduzieren und das Atmen damit zu erleichtern. Sie hat jedoch so panische Angst vor diesem Eingriff, dass sie erstmal Tabletten bekommen hat in der Hoffnung, dass es damit weg geht. Der Arzt war aber nicht sehr optimistisch und falls es auch nicht eintritt, wird sie nicht um diese Punktion drumherum kommen. Vor allem hat es bisher auch nicht so ausgesehen, als ob das Wasser weniger werden würde..

    Nun wollte ich gerne mal fragen, ob es hier Betroffene gibt, welche so einen Eingriff bereits durchgeführt haben und wie sie ihn empfunden haben? Meine Mama hat vor allem Sorge vor den Risiken, die es bei dem Eingriff gibt. Sie hat konkret Angst, dass irgendetwas schief geht und sie es nicht überlebt. Ich denke wiederum, sie quält sich gerade ganz schön mit der Luft und es würde ihr viel besser gehen, wenn sie ihn machen lassen würde. Der Arzt hat auch gesagt, sie hat direkt Linderung. Daher bin ich etwas dran, ihr die Angst zu nehmen und vielleicht gelingt es mir besser, wenn ich ihr von einigen Erfahrungen berichten kann.


    Viele liebe Grüße <3

    Pia

    Hallo YBERION ,


    es freut mich, dass deine Mama wieder nach Hause konnte. Wo hat sie denn Metastasen? Ich habe das in deinem Text nicht ganz herausfinden können. Sie hatte im Knie, richtig?

    Wer kümmert sich bei euch um deine Mutter zuhause?


    Als ich deinen Beitrag gelesen habe, konnte ich sehr gut nachvollziehen, wie es dir geht, da ich in ziemlich der gleichen Lage bin wie du. Meine Mama hat auch Lungenkrebs mit Metastasen in Knochen (Wirbelsäule), Leber und im Kopf. Die Diagnose ist gerade fertiggestellt und nun geht es langsam mit der Therapie los. Heute hat sie ihre erste Bestrahlung für den Kopf.

    Wie bei deiner Mutter macht mir vor allem ihr Gemütszustand Sorgen. Auch meine Mutter liegt eigentlich den ganzen Tag auf der Couch, isst sehr wenig, weil sie keinen Appetit hat und zeigt gerade überhaupt keinen Kampfeswillen oder überhaupt Interesse sich mit irgendetwas zu beschäftigen... Ich kann also sehr gut deine Gefühle nachempfinden..


    Ich wünsche dir viel Kraft für diese Zeit!

    Viele liebe Grüße

    Pia

    Auch hier nochmal herzlich Willkommen Sonnenschein 106  :-)

    Ich dachte auch hier schreibe ich dir nochmal.


    Darf ich fragen, wie du deine Ernährung umgestellt hast? Ich finde es ein ganz toller Ansatz und das Buch mit den Himbeeren wurde mir auch erst vor Kurzem für meine Mama empfohlen.


    Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft für alles was noch kommt <3

    Vielen Dank Cookie für dein Willkommen und deine Nachricht :-)


    Liebe Sonnenschein 106 ,

    auch vielen Dank an dich für deine Nachricht. Da du ja auch erst kurz dabei bist, kann ich dich ja auch herzlich Willkommen heißen :-)

    Also aktuell bin ich alleine für sie da. Ich habe noch einen Bruder, aber der ist den ganzen Tag arbeiten und auch sonst nicht wirklich einzuspannen und mein Partner, welcher auch im Haus lebt, ist auch den ganzen Tag arbeiten. Es wurde schon im Krankenhaus eine Pflegestufe beantragt, darauf hoffe ich sehr. Denn ich musste meine Stunden auf meiner Arbeit reduzieren, da es gerade nicht anders geht. Aktuell ist sie ziemlich bettlägerig. Sie geht morgens vom Bett auf die Couch, nimmt ihre Tabletten, ist so müde, dass sie wieder einschläft. Ich bringe ihr das Essen, von dem sie aber immoment fast nichts isst, räume die Wohnung auf, kümmere mich um alle Fahrten wie zur Apotheke o.Ä. und was sie sonst alles braucht bringe ich ihr an die Couch. Sie ist theoretisch in der Lage mal aufzustehen und mal in die Küche zu gehen, sich selbst z.B. einen Kaffee zu holen, aber gerade ist sie total in einem Loch, liegt nur und will sich gar nicht bewegen. Ich mag sie natürlich gerne unterstützen, aber ich denke bei so manch kleinen Handgriffen, dass sie die auch mal alleine erledigen könnte, denn ich kann nicht 24/7 bei ihr sein und immer springen wenn sie mich ruft um ihr etwas zu bringen. Das ist gerade sehr anstrengend und da müssen wir eine Lösung finden, denn ich merke, wie ich zunehmend ungerechter werde, weil ich denke, dass sie das Ein oder Andere auch selbst machen könnte.

    Ich bin gespannt, wann sich die Pflegekasse meldet und was dabei raus kommt. Ich habe selbst noch nicht mit ihnen gesprochen, aber würde das gerne, dass ich ihnen auch sagen kann, wie viel zuhause anfällt, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass sie im KH schon abschätzen konnten, wie viel Pflege notwendig sein wird.

    Ganz liebe Grüße

    Pia

    Also nach meiner Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass es wohl nicht so häufig vorkommt, dass man Lungenkrebs noch operieren kann. Liegt wohl daran, dass man ihn ganz selten nur früh erkennt, da er selbst nicht weh tut und man erst mal "nur" ein Husten hat, aber gerade Raucher machen sich über einen Raucherhusten ja noch nicht so große Gedanken. Und auch bei meiner Mama und bei meinem Papa wurde er erst entdeckt durch Symptome, die durch die Metastasen hervorgerufen wurden. Und dann ist er ja auch schon oft nicht mehr operabel.

    Hallo Duy,


    meine Mama hat leider auch Lungenkrebs, vor Kurzem erst entdeckt (deswegen habe ich mich auch in diesem Forum angemeldet). Mein Papa hatte auch, ist aber letztes Jahr daran gestorben.

    Ich bin selbstverständlich kein Experte, aber bei der Auseinandersetzung mit Lungenkrebs schon letztes Jahr bei meinem Papa und auch nun bei meiner Mama bin ich immer wieder darauf gestossen, dass es unglaublich viel Wert ist, wenn er noch operabel ist, so wie es ja bei deiner Mutter der Fall ist.

    Bei meinem Papa war es nicht der Fall und bei meiner Mum auch nicht und sie hat ja auch schon recht viele Metastasen an mehreren Stellen im Körper, aber ich denke es war gut, dass es bei deiner Mutter so früh entdeckt wurde und operiert werden konnte.

    Ich drücke euch natürlich alle Daumen und wünsche ihr alles Gute <3


    Liebe Grüße

    Pia

    Halli Hallo,


    nachdem ich mich vor zwei Tagen hier angemeldet habe, möchte ich mich nun endlich auch vorstellen :)


    Ich heiße Pia, bin fast 27 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf im Taunus (Hessen). Wenn ich nicht als Erzieherin in einem Waldkindergarten arbeite, bin ich mit unseren drei Hunden draußen oder lese.

    Ich habe mich hier angemeldet, da meine Mutter an dem gleichen Krebs erkrankt ist, an dem mein Vater letztes Jahr im April gestorben ist.

    Er hatte Lungenkrebs mit Metastasen in Leber und Knochen. Meine Mutter hat Lungenkrebs mit Metastasen in Leber, Knochen und Kopf..


    Während mein Papa alles still für sich ausgemacht hat und sich um alles Weitere meine Mutter gekümmert hat, bin ich nun, da mein Papa ja nicht mehr da ist, für meine Mama zuständig.

    Das überfordert mich ganz schön, wo ich mich doch gerade mal vom Tod meines Vaters erholt habe und mich auch noch gar nicht in der Lage fühle, mich um alles zu kümmern, wo meine Mama Hilfe und Unterstützung braucht. Daher habe ich mich in diesem Forum angemeldet, um mich zu informieren, auszutauschen und mir Tipps/Ratschläge und vielleicht auch die ein oder andere Aufmunterung zu bekommen.


    Wenn ihr noch etwas über mich wissen wollt, schreibt es gerne. Ich finde es ganz toll, dass es solch ein Forum gibt und freue mich auf den Austausch <3


    Alles Liebe,

    Pia