Beiträge von RidingGeli

    Hallo Kath,


    ob Bluthochdruck dazu gehört, weiß ich nicht. Du kannst die Zuzahlungsbefreiung auch in 2023 rückwirkend beantragen, wenn du einen GdB von 60 bekommst, sollte das kein Problem sein.


    Jedenfalls musst du ansonsten einmal im Quartal über ein Jahr beim Arzt gewesen sein. Der Arzt muss dir dafür ein Formular ausfüllen.


    Geli

    Liebe Frima ,


    erstmal weiterhin gute Genesung. Die Bestrahlung wird schon noch rechtzeitig sein. Die Ärzte geben meist nur Richtwerte an. Wenn es zu Wundheilungsstörungen kommt, oder wenn nach der OP ein Genexpressionstest gemacht werden, dauert es auch schon mal länger.


    Die AHB steht dir nach der Bestrahlung auch noch zu. Denn mit Bestrahlung schließt du die Akuttherapie ab.


    Geli

    Gestern habe ich meinen Enkel besucht der bald drei Wird. Die Eltern waren einkaufen. Irgendwann hat es heftig geschazert.


    Der kleine hat die Terrassentür aufgemacht, vorher hatte er die Gummistiefel angezogen, seinen Kuschelaffen im Arm. Als ich fragte, war er im Regen draußen wollte. Seine Antwort war: "Oma, ich muss Affe zeigen, was Regen ist." Ich war ganz perplex, dass er die Trockenheit auch bemerkt hat.

    Hallo Kath ,

    bitte sprich die Übelkeit beim Onkologen an.


    Ich hatte bei der Chemo zwei Medikamente, einmal Em... und Cortison, das erste für jeweils drei Tage und Cortison auch für zwei oder Tage. Für den Bedarfsfall auch MCP und einen Magenschutz, die habe ich nie gebraucht.


    Alles Gute

    Hallo Enzia ,


    frage doch bei einem Versicherungsältesten nach, den es überall gibt. Auch ein Sozialverband kann weiterhelfen.


    Ich glaube eher nicht, denn die Beiträge sollten wohl aus einer versicherungspflichtigen Tätigkeit kommen.

    Meiner Freundin wurde die Rente für Schwerbehinderte zum frühesten möglichen Zeitpunkt abgelehnt, da ihr wenige Monate der Mindestzeit gefehlt hatten.

    Meine Stammapotheke macht mich aufmerksam, wenn ich Medikamente verschrieben bekomme, die sich nicht mit meiner Grundmedikation vertragen und ruft ggf auch mal den Arzt zurück und fragt bei Unklarheiten nach.

    Ich hatte damals noch 3*FEC und 3*DOC, nach der FEC war ich mit meinem Mann eine Woche an der Nordsee. Ich war zwar schwach und konnte keine längeren Wanderungen machen, trotzdem war es richtig. Nach der Chemo und vor der Bestrahlung war ich zwei Wochen zwischen den Jahren auf Borkum. Die Strahlentherapie begann fünf Wochen nach Chemoende. Beide Auszeiten waren mit der KK abgestimmt. Meine AHB endete am Gründonnerstag, ich konnte mir am Mittwoch nach Ostern eine AU holen, auch da hat die KK mitgespielt, da meine HÄ und meine Gyn beide Urlaub hatten.


    Das EU-AUsland ost meist auch kein Problem, sofern der Arzt das unterstützt.

    Meine Chemo liegt eine Zeit lang zurück, meine HÄ sagte mir, sind die Leukos unter 2000 sei äußerste Vorsicht angeraten.

    Ich war während der Chemo einkaufen, habe auch Freundinnen besucht und war am Ende der Chemo in einem Musical. Mit dem ÖPNV bin ich noch nie viel unterwegs gewesen.


    Du musst deinen Weg finden, vielleicht die Kinder nicht knuddeln, wenn sie einen Infekt haben. Ich habe die Hände öfter gewaschen.


    Meine Onkologin gab mir den Tipp, die Zahnbürste regelmäßig mit kochendem Wasser auszuspülen. Infekte habe ich mir keine geholt, obwohl die Chemo und Bestrahlung im Winter war.

    Liebe Sonnenglanz ,


    ich habe in der AHB gelernt, gesagt bekommen, dass ein NEIN auch NEIN zu heißen hat.

    Ich hatte neben der Arbeit, zwei Kindern und kranken Eltern, Schwiegereltern immer zwischen den Stühlen gestanden. Als ich erkrankte waren die Kinder aus dem gröbsten, dafür war ich in der Kirchengemeinde ehrenamtlich aktiv und das nicht zu wenig. Erst ein großer Knall hat mir geholfen auf zu hören. Gleichzeitig hat mein Mann seine ehrenamtliche Übungsleitertätigkeit aufgeben.

    Wir sind beide Rentner, wir werden umworben und manchmal bekommt man ein schlechtes Gewissen, dass man sich nicht ehrenamtlich betätigt, aber egal.


    Ich hatte auch noch Resturlaub und der Urlaub für Schwerbehinderte wurde fürs ganze Jahr gewährt, sodass ich auch zwei Monate vor Rentenbeginn aufhören konnte. Diese Zeit nimmt mir keiner mehr. Krebs ist eine WUndertüte und ich habe erlebt, wie schnell manche gehen mussten.