Beiträge von RidingGeli

    Liebe Ines 74 ,


    zu Lungenkrebs kann ich nicht viel sagen, versuche das Googeln sein zu lassen. Es ist jetzt doof, das zu erwähnen, es ist wichtig, dass sich dein Mann dir eine Vorsorgevollmacht zu geben, denn eigentlich dürfen dir die Ärzte keine Auskunft geben. Lass sich vom Sozialdienst oder auch im Amtsgericht beraten. Die nächste Zeit wird nicht einfach. Seid ihr in einem guten KK?

    Da gibt es mehr Optionen.


    Alles Gute

    Geli

    Liebe Blume56 ,


    schön, dass du die OP gut überstanden hast. Ich wünsche dir ein gutes Ergebnis, erhol dich von der OP.


    Dem neuen Erdenbürger und seinen Eltern und den glücklichen Großeltern alles Gute. Die erste Zeit ist für die alles anstrengend und doch vergeht das erste Lebensjahr so schnell.


    Unser Enkel ist jetzt Monate und er fängt die Welt zu entdecken. Es macht viel Spaß zu sehen wie die kleinen wachsen und was sie im ersten Lebensjahr alles lernen.


    Liebe Grüße

    Geli

    Ich habe meinen Schwerbehindertenausweis nutzen können, um damit noch früher in Rente gehen zu können. Diese sieben Jahre haben wir zusammen genießen können. Nach meiner Akuttherapie habe ich das Wort NEIN intensiv genutzt und mich von meinen vielen Ehrenämtern getrennt.


    Jetzt stricke ich hin und wieder Socken für soziale Projekte.

    Liebe Blume56 ,


    du hast auch ein gewaltiges Paket zu stemmen, so viele liebe Menschen an dem Krebs verloren.

    Mir hat einmal ein Mediziner gesagt, als ich Schlüsse für mich ziehen wollte, versuchen sie zu vergessen, es ist ihr Leben.


    Ich durfte viele Pakete bei Seite räumen und habe versucht, immer wieder weiter zu gehen. Als ich vor zwei Jahren nach einem Herzstillstand mit Lungenversagen nach vielen Wochen in die Reha entlassen wurde, war ich körperlich auch ziemlich schwach. Nach drei Wochen Reha und weiteren drei Woche zu Hause durfte ich wieder Rad fahren, als mich der Kardiologe zur Kontrolle wieder sah, war er erstaunt, dass ich mich doch wieder so gut erholt hatte.

    Meine Krebserkrankung liegt jetzt 12 Jahre zurück, es geht mir körperlich und seelisch gut. Bei der BK Diagnose sagte eine befreundete Medizinerin zu mir, sie werden nicht am BK sterben, sie selbst war lange vor mir erkrankt.


    Ich genieße jeden Tag und freue mich an kleinen Dingen.



    Alles Gut

    Geli

    Hallo Lucia0605 ,


    ich weiß nicht wie ausgeprägt dein Lympharm ist. Ich habe links ein Lymphödem, gehe einmal pro Woche zur Lymphdrainage. In der Regel trage ich eine Kompression am Arm, den Handstrumpf lasse ich mir nicht mehr verschreiben, wir werden keine Freunde. Bei mir sitzt das Ödem unterhalb der Ellenbogenbeuge. Es beeinträchtigt mich nicht wirklich. Ich achte darauf, dass ich nicht verletze, kein Blutabnehmen lasse. Ab PC könnte ich normal arbeiten. Ich hatte einen Schreibtisch, an dem auch im Stehen arbeiten konnte, war nichts für mich. Ich hatte mal versucht, die Maus mit Links zu bedienen, hat nicht geklappt.

    Es ist gut, wenn dich dein AG unterstützt. Es wird schon klappen.

    Hallo Lolle77 ,


    bei Verschlechterungsantrag werden die einzelnen Krankheiten nicht addiert im allgemeinen wird die Erkrankung mit der stärksten Einschränkung am höchsten gewichtet. Beim Mammacarcinom kommt es auf die Tumorgröße an, es gibt mehr wenn man befallene Lymphknoten hat. Hier findest du Infos über de´n Grad der Behinderung. https://www.betanet.de/brustkrebs-schwerbehinderung.html

    Du kannst dich auch von einem Sozialverband beraten lassen, ob ein Widerspruch sinnvoll sein könnte.

    Der Unterschied liegt im Steuerfreibetrag.

    Hallo JanineChristin ,


    hat deine Mutter eine Vorsorgemacht ausgefüllt. Dann nimm diese mit, die Schwester hat sich eigentlich korrekt verhalten, auch wenn es dir schrecklich erscheint. Wir sehen immer nur die Perspektive als Betroffen oder als Angehörige, aber das Personal steht im Moment ziemlich unter Druck.


    Ich war heute zu einer Kontrolluntersuchung in einer Klinik und doch sehr erstaunt, dass ich mich an der Pforte melden musste und mein Göga durfte mit.


    Alles Gute für deine Mutter.


    Geli

    Guten Tag mojana ,


    sage dir immer wieder, das Brustkrebs im Allgemeinen sehr gut zu behandeln ist und die allermeisten Frauen diesen auch überleben.

    Ich selber bin 2008 erkrankt und hatte einen befallenen Lymphknoten, ich habe alles überstanden, heute geht es mir gut.

    Vor zwei Jahren hat es mich an anderer Stelle erwischt und mich sehr an die Erkrankungen meines Schwiegervaters und meiner Mutter erinnert, die sehr leiden mussten und gestorben sind. Mir sagten damals die Ärzte, vergleichen sie nicht, heute gibt es andere Medikamente.


    Ich kenne ganz viele, die den Brustkrebs viele Jahrzehnte überlebt haben und noch leben. Suche dir wie erwähnt Hilfe .

    Alles Gute für dich und deine ST.

    Geli

    Die Anträge auf Zuzahlungsbefreiung können auch rückwirkend gestellt werden. Wir handhaben das jedes anders. Ab einem GDB von 60 bekommt man die Zuzahlungsfreiung auch ohne, dass man ein Jahr wegen einer chronischen Erkrankung regelmäßig in Behandlung war.

    Übrigens wird das Krankengeld als Lohnersatzleistung erst mit der Einkommenssteuer Erklärung / Lohnsteuerjahresausgleich versteuert, daher lohnt sich auch einen Antrag auf Schwerbehinderung zu stellen.

    Liebe Hanka ,


    es freut mich, dass dir AHB viel Positives gebracht hat.

    Mach langsam und lass die AHB nachwirken, der Alltag kommt früh genug wieder.

    Ich habe damals nach der AHB etliches aufgeräumt und mich weitgehend vom langjährigen Ehrenamt befreit.

    Als ich dann in Rente ging, wurden mir wieder einige Sache im Ehrenamt angetragen, ich habe gelernt NEIN zu sagen und nicht wieder um zu fallen . Ich/Wir genießen jeden Tag , ich wünsche dir dass der Schwung erhalten bleibt.

    Liebe Grüße

    Geli

    Ich habe mich zu Beginn der Nachsorge belohnt, mal eine neue Handtasche, mal ein Shirt, mal ein gemeinsames Essen gehen mit meinem Göga. Im Moment ist Shoppen ja nicht wirklich prickelnd. Wir gehen zwar Essen, aber im Moment eher in Gartenlokalen.

    Nächste Woche habe ich Kardiologenkontrolle, da muss ich alleine hin, weil die Klinik keine Beleitung mit reinlässt, aber wir werden dann essen gehen.


    Liebe Grüße

    Geli

    Hallo Blume56 ,


    sicher die Diagnose versetzt einen in Schockstarre, aber wenn rs losgeht, kann man dagegen angehen.


    Ich war 55 Jahren und hatte das volle Programm, das ist jetzt 12 Jahre her. Die Antihormontherapie verträgt jeder anders. Nebenwirkungen können sein, müssen aber nicht. Ich habe sie als zusätzlichen Schutz vor dem erneuten Auftreten gesehen und über neun Jahre genommen.

    Mir geht es wieder gut ,zwischendurch hatte ich noch einiges andere.

    Meinen ersten Enkel ist 9 Monate und ein süßer Fratz.

    Hallo Ihne,


    sind denn die Kollegen alle am gleichen Krebs erkrankt? Wohnt ihr in der Nähe eines AKW?

    Das kann alles.. noch Zufall sein. Ich habe in einer großen Firma gearbeitet, in meinem Arbeitsumfeld , wir haben manchmal Besprechungen zusammen gehabt, sind einige andere auch BK erkrankt. In einem Wohnort kenne ich viele die an BK erkrankt sind, vom Altersspektrum zwischen Ende 40 und über siebzig.

    Früher hatten wir hier eine große Chemiefabrik.

    Ich denke, dass es eher Pech oder Zufall war, dass ihr erkrankt seid.

    Hallo Enola ,


    gibt es bei kein BEM Gespräch, Schwerbehindertenbeauftragte, Personalrat. Rede mit dem Integrationsfachdienst.

    Ich weiß in welchem Ater du bist, du kannst dich beim Jobcenter beraten und eine Umschulung beantragen, wenn du weißt in welche Richtung du dich bewegen willst.

    Hast du einen anerkannten GdB, wenn nicht beantragen.

    Kräfte in der Pflege werden überall gesucht, da müsste doch irgendwo ein Plätzchen für dich sein.


    Alles Gute

    Geli

    Ich hatte 2008/2009 meine ED und Behandlung, bis April 2018 meine AHT mit Letrozol, ich habe mir 2009 zusammen mit meinen Göga, der in der Medizinstatistik gearbeitet und auch Studien entworfen hatte gearbeitet. Wir haben beide den Benefit nicht gesehen und den minimalen Vorteil keine Knochemmetas war mir das Risiko nicht wert. Mein ZA sagte mir, dass Zom eine sehr lange Halbwertszeit hat, meine Knochendichte war immer ausreichend. Bislang ist alles gut, ein hormonpostiver BK kann auch nach 10 und mehr Jahren noch immer Fernmetas machen.

    Jede muss selbst entscheiden.