Beiträge von RidingGeli

    Hallo Enola ,


    gibt es bei kein BEM Gespräch, Schwerbehindertenbeauftragte, Personalrat. Rede mit dem Integrationsfachdienst.

    Ich weiß in welchem Ater du bist, du kannst dich beim Jobcenter beraten und eine Umschulung beantragen, wenn du weißt in welche Richtung du dich bewegen willst.

    Hast du einen anerkannten GdB, wenn nicht beantragen.

    Kräfte in der Pflege werden überall gesucht, da müsste doch irgendwo ein Plätzchen für dich sein.


    Alles Gute

    Geli

    Ich hatte 2008/2009 meine ED und Behandlung, bis April 2018 meine AHT mit Letrozol, ich habe mir 2009 zusammen mit meinen Göga, der in der Medizinstatistik gearbeitet und auch Studien entworfen hatte gearbeitet. Wir haben beide den Benefit nicht gesehen und den minimalen Vorteil keine Knochemmetas war mir das Risiko nicht wert. Mein ZA sagte mir, dass Zom eine sehr lange Halbwertszeit hat, meine Knochendichte war immer ausreichend. Bislang ist alles gut, ein hormonpostiver BK kann auch nach 10 und mehr Jahren noch immer Fernmetas machen.

    Jede muss selbst entscheiden.

    Hallo Neu2020 ,


    ich verstehe nicht, warum dein Hausärztin dir ein Antibiotikum verordnet, Candida sind Pilze, da hilft eher ein Antimykotikum. Ich würde da mal nachfragen.


    Ich hatte während der Chemo auch eine Pilzinfektion im Rachen, man hat dir damals eine in der Apotheke angemischte Lösung verordnet.

    Name gerne PN.


    Gute Besserung

    Geli

    Hallo Indy2017 ,


    Wir waren in der Situaion, dass ich im Koma lag und somit handlungsfähig war. Die Ärzte wollten dann eine Vorsorgevollmacht sehen, die gab es nicht. Mein Mann wurde vom Amtsgericht für die Gesundsheitsvorsorge und bei der KK bestellt, das kostet für einen vorläufigen Zeitraum eine Pauschale, endgültig richtet sich der Satz nach dem Vermögen. Die Betreuung wurde nach 3 Monaten rückgängig gemacht.

    Im Netz gibt es Vorlagen, das Amtsgericht hat auch Formulare, das geht alles ohne Notarielle Hinterlegung.


    Man kann genau die Bereiche eingrenzen, wo die Betreuung gelten soll.

    Hat Primär auch nichts mit einer Patientenverfügung zu tun.

    Alles Gute

    Geli

    Hallo mojana ,


    man wünscht sich nicht sich in einem Krebsforum kennen zu lernen, besonders bei eurer Vorgeschichte. Erstmal alles Gute für deine Schwiegertochter.

    Brustkrebs ist ganz oft sehr gut zu behandeln und man sehr wohl wieder gesund werden.

    Bei der Therapie hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan.

    Deiner Schwiegertochter drücke ich die Daumen, dass es bei der Behandlung bleibt.

    Ihr Verhalten kann ich mir nur so erklären, das es ihr Weg ist, mit der Erkrankung und der Angst um zu gehen.

    Meine Behandlung fand vor 12 Jahren statt und mir geht es heute gut, Ich kenne viele Frauen, die den Krebs viele Jahre -teilweise- 20 Jahre hinter sich gelassen haben.

    Liebe Grüße

    Geli

    Liebe Toyota ,


    meine Erkrankung liegt jetzt 12 Jahre zurück, ich hatte eine BET, in der Brust habe ich eine große Ölzyste bedingt durch die OP, es ist fast 3*5 cm groß. Alle Ärzte im BZ, bei der Mammografie und meine Gyn halten das für harmlos. Eine Biopsie oder OP wurde nie in Erwägung gezogen. Lass es abklären und versuche dich abzulenken.


    Ich drücke dir die Daumen für einen harmlosen Befund.

    Geli

    Hallo Alwine,


    willkommen hier im Forum, auch wenn man sich lieber anderer Stelle getroffen hätte. Sowie ich das sehe, wirst du die Chemotherapie so oder so bekommen,

    Durch Kühlen der Hände und Füße kann man das Risiko sicher verkleinern, oft gehen die Beeinträchtigungen auch wieder zurück.

    Heute wird in der Regel die Chemo vor der OP gegeben, um zu sehen wie der Tumor drauf anspricht. Also Option 1.


    Ich hatte meine Behandlung vor 12 Jahren, da gab es bei hormonsensitiven Tumoren meist erst OP, dann OP, Bestrahlung und Antihormontherapie. Damals gab es 3*FEC und 3*DOC, analog Pacli aber höher dosiert. Neuropathien hatte ich nicht so ausgeprägt, ich konnte eine Zeit lang nur schwer Knöpfe schießen und öffnen. Mit dem Laufen hatte ich keine Probleme.

    Vor zwei Jahren hat mir eine längere Behandlung auf der Intensivstation eine Polyneuropathie an Händen und Füßen beschert.

    Die Beschwerden gingen mit Ergotherapie - Körbe flechten, Stricken, Igelball kneten wiederkomplett zurück.


    Das war zwar nervig, aber Gesundheit geht vor.

    Alles Gute für deine Entscheidung

    Geli

    Hallo Hanka ,


    bei mir liegt die Erkrankung schon eine Weile zurück und ich bin jetzt glückliche Rentnerin.

    Bei der AHB hat man mir geraten noch eine Weile zu Hause zu bleiben, ich war dann noch zwei Monate zu Hause. Ich habe damals 32 Stunden pro Woche im Büro gearbeitet. Meine AHB habe ich auf drei Wochen verkürzt, weil ich zum Geburtstag meiner Schwester wollte, und Urlaub während der AHB ging nicht. Ich war dann im Juli wieder berufstätig, hatte eine Menge Überstunden und meinen Jahresurlaub. Im ersten Jahr war ich froh für den Puffer, weil ich so zwischendurch immer wieder ein langes Wochenende einschieben konnte. Zum Jahresende hatte ich dann unerwartet noch zwei Wochen Urlaub aus dem Vorjahr bekommen, weil sich Gesetzeslage geändert hatte, sodass ich dann noch sechs oder sieben Wochen frei hatte.

    Ich war nach Erkrankung lange nicht so belastbar und war froh, wenn ich einen freien Tag mehr hatte. Das glaubt man bei aller Motivation nicht. Geh es langsam an. Geh einfach mal davon aus, dass du gesund bleibst, die Zeit kann dir niemand nehmen.

    Ich wollte während der Behandlung arbeiten gehen, die Onkologin meinte damals, dass ich sicher schon genug gearbeitet hätte und auch das recht mal zu hause zu bleiben.

    Liebe Grüße

    Geli

    Hallo,


    während der Chemo gehen die Leukozyten runter. Da man sich leider Infektionen einfangen kann, passiert es öfter, dass man sicherheitshalber stationär aufgenommen wird. Meist bekommt man Antibiose i.v. Das ist meist nicht lebensbedrohlich, sondern dient der Sicherheit.

    Alles Gute.

    Geli

    Hall Gospel77 ,


    ich habe über 9 Jahre Letten genommen, vor der Diagnose hatte ich immer dichtes, dickes Haar. Nach der Chemo und mit Letrozol waren sie sehr dünn und Licht, teilweise hat die Kopfhaut durchgeleuchtet. Meine Gyn hat von Mino... nichts gehalten, ich habe das irgendwann akzeptiert, zumal eine Kusine so dünnes Haar seit der Pubertät hat.

    In der Familie meiner Mutter hatten viele männliche Verwandte früh eine Glatze.

    Heute zwei Jahre nach Absetzen werden sie etwas dichter, mir ist es wichtig, dass der Krebs weg ist. Mein Avator ist vom Herbst 2018.