Beiträge von RidingGeli

    Liebe Summernight ,


    bei meiner ED im Juli hatte ich eine Lymphknotenmetastase und dann das volle Programm .Op, Chemo, Bestrahlung undüber neun Jahre Letrozol. Heute geht es mir bis auf ein paar altersbedingte Wehwehchen gut. Never give up.

    Bei Brustkrebs ist die Heilungsrate sehr gut.


    Liebe Grüße

    Geli

    Krebsdiäten gibt es nicht. Meine Sister hatte 8 Jahre vor mir ein DCIS und hat sich schon seit dem Studium vegetarisch und vollwertig ernährt.

    Ich habe immer versucht uns ausgewogen mit mäßigen Mengen an Fleisch und wenig Wurst zu ernähren. Bei ihr liegt ein Gendefekt vor, der wahrscheinlich nicht für das DCIS zuständig war.

    Essen ist auch Genug. Ich esse viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Fisch.

    Während der Chemo habe ich einen Hype auf Fertigsuppen a la 5-Min-Terrinen gehabt.


    Macht euch nicht verrückt.

    Wenn du eine AHT machst, sollte die Knochendichte über eine Überweisung abgerechnet werden können. Das ist Kassenleistung. Es muss mit dem DXA-Verfahren gemacht werden. Es machen entweder Orthopäden oder Endokrinologen. Frage vorher in der Praxis nach, ob sie das auf Kassenleistung machen. Es gibt meist nur wenige Praxen, die das machen. Vielleicht arbeitet dein BZ mit einer Praxis zusammen.


    Es wird die Knochendichte mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen im Beckenkamm und/oder am Oberschenkelknoch3n gemessen, du liegst bei der Messung und das Gerät fährt über dich hinweg.

    Liebe Mareeni ,


    du hast Chancen gesund zu werden, zum Staging werden alle geschickt, auch die mit kleinen weniger aggressiven Tumoren. Die 80% sagen was über Teilungsrate, es ist kein Todesurteil. Die Chemotherapie macht dem Untermieter das Garaus. Ja die nächste Zeit ist es schlecht mit Partymachen, du willst doch weiterleben. Du kannst gesund werden. Manchmal jammern darf man, aber nicht den Kopf in den Sand stecken.🍀🍀

    Hallo minayla ,


    echt tut mir echt leid und raten kann ich auch nicht. Ich kenne nur eine Frau, da musste die Chemo abgebrochen werden, die OP eure vorgezogen. Bei der OP hat sich dann trotzdem herausgestellt, dass eine PCR vorlag. Sie hätte die fehlenden Chemogaben im Anschluß an die Chemo bekommen können. Eine Möglichkeit für dich wäre, hinterher noch eine Tablettenchemo mit Xeloda zu bekommen.

    Alles Gute

    Geli

    Liebe Mareeni ,


    jetzt warte den Befund ab und nimm jedmanden mit. Vier Ohren hören mehr als zwei. Brustkrebs hat höchstens ein G3, G 4 war früher. So schlimm sich G 3 anhört, Einem G3 kann mit Chemo der Garaus gemacht werden. Nicht zu biopsieren wäre ein Fehler. Bei mir war vor der Biopsie klar, dass es bösartig war, es ging um die beste Therapie. Immer das Glas halb leer zu sehen, ist nicht gut. Du willst leben, dann hoffe, dass alles gut geht. Als ich die Diagnose meiner Sister mitteilte, hat sie als Ärztin gemeint, du stirbst nicht am Brustkrebs. Ich wurde im April 2018 reanimiert und habe jetzt einen Defi und Herzschrittmacher. Wir waren jetzt am Wochenende im Harz wandern, für sie war es erstaunlich, dass ich Futter bin als vor zwei oder drei Jahren, da habe ich bei jedem Berg gekeucht.

    Du kannst es schaffen, wie viele andere auch. Ich kenne viele, die sehr lange über zwanzig Jahre leben.

    Geli

    Hallo Tosca ,


    ich hatte damals 3*FEC und 3*DOC, nach der 3. FEC waren wir an der nordfriesischen Nordseeküste, nach der Runde DOC und vor der Bestrahlung waren wir für 14 Tage auf Borkum. Der Borkumurlaub war nach Weihnachten. Ich war ziemlich geschlaucht, ich konnte den Urlaub trotzdem genießen und Kraft für die Bestrahlung tanken. Ich hatte das okay meiner Onkos, der KK hatte ich Bescheid gesagt, damals hieß Urlaub ja, aber bitte im Land bleiben.


    Alles Gute.

    Liebe Grüße

    Geli

    Hallo BirgitDoT ,


    ich hoffe, ihr findet für alle eine akzeptable Lösung. Vielleicht merkt dein Schwager ja, das Pflegen nicht so nebenbei geht. Für dich sollte deine Gesundheit an erster Stelle stehen. Du/ihr könnt das nicht alleine stemmen.

    Vielleicht findet ihr ja Anfang Januar eine passende Einrichtung. Manchmal hat man keine andere Wahl als die Heimunterbringung.

    Ich jedenfalls würde dies von meinen Kindern und meiner Schwiegertochter nicht verlangen.

    Alles Gute

    Geli

    Liebe Mafi ,

    ich selber hatte ja 2008 ein Mamakarzinom und bin nach der Behandlung zum Glück bislang Krankheitsherd geblieben, ich habe über 9 Letrozol genommen. Die Bisphoshonate habe ich 2009 abgelehnt, damals auch in Absprmit ein Endokrinologin.

    Eine Bekannte von mir hatte nach 15Jahre nach der ED Ovarialkarzinom Lymphknotenmetas, vor zwei Jahren Knovhenmetas in der Wirbelsäule, sie wird mit XGEVA behandelt. Die Lymphknoten wurden operiert, da Metas bei ihr eher chemoresistent sind. Damals musste sie dieChemo nach drei oder viermal beenden, da der Körper nicht mehr wollte.

    Alles Gute.

    Geli

    Hallo Ilas5 ,


    bei triple negativ wird immer Chemotherapie gegeben und das meist vor der OP. Das c50 m850/3 dürfte der Diagnoseschlüssell für die KK sein.

    Triple negativer Brustkrebs wächst oft sehr schnell. Alles Gute.

    Geli

    Hallo Filou ,


    für einen Wiederaufbau würde ich selber zu einem spezialisiertem plastischen Chirurgen gehen. Die Operateure in den BZ sind oft keine Plastiker, ich weiß nicht aus welcher Ecke du kommst. Frage in deinem Mitpatientinnen.

    Liebe Tash ,

    Mir wurden 20 Lymphknoten ,einer befallen, entfernt. Während der Bestrahlung habe ich ein Lymphödem entwickelt. Danach Lymphdrainage für ein halbes Jahr. Dannhatte ich ein Jahr Ruhe, jetzt gehe ich seit 10 Jahren wöchentlich zur MLD und trage einen Kompressionsstrumpf. Der Arm und die Schulter sind voll beweglich. Ich passe auf und trage bei manchen Arbeiten Handschuhe. Wurde der Wächter schon entfernt? Auch wenn man weiß, dass eine mögliche Metastasierung nicht allein über die Lymphknoten sondern auch über die Blutbahn erfolgt, entfernt man betroffene immer noch.

    Ein Lymphödem kommt nicht zwangsweise.

    Alles Gute für deine Entscheidung.

    Gruß

    Geli

    Liebe Momos ,


    hier im Forum bin ich relativ neu, mein altes Forum wurde geschlossen. Ich kann nachfühlen wie es dir geht. Die Zeit bis der Befund steht und der Behandlungsplan vorliegt, ist schlimm und gerade in der Weihnachtszeit.

    Deine Gyn hat sich nicht gerade emphatisch und fürsorglich verhalten. Meine Gyn hat damals den Termin für die Mammographie und die Stanze, Befundbesprechung und die Klinikeinweisung für mich telefonisch vereinbart. Zwischen Verdacht, Biopsie und OP lagen gerade mal neun Tage. Ich bin im Sommer 2008 erkrankt, damals hat oft zuerst operiert, dann Chemo, Bestrahlung und Antihormontherapie. Die GYN und der Radiologe meinten, dass 95 % aller Patientinnen überleben, das hat mich damals beruhigt, aber bislang ist alles gut.

    Die Brustkrebsbehandlung hat gute Fortschritte gemacht und den meisten geht es nach Behandlung wieder gut.

    Alles Gute