Beiträge von Marina24

    Liebe SanniKa ,

    ich bin froh, dass ich die Chemo bekomme, da es mich zum 3. Mal erwischt hat, sonst hätte ich keine ruhige Minute mehr gehabt. Und jedes Mal ist es sehr schwer zu diagnostizieren. Zum Glück habe ich eine sehr gute Radiologin und Frauenärztin, die mich beide sehr gut betreuen und unterstützen. Ich hoffe halt mit der Chemo, dass mein Restrisiko auf ein Minimum reduziert werden kann. Bis jetzt (hatte jetzt die 1. Chemo) geht es mir überraschend gut. Habe die Hoffnung, dass es so bleibt. Und ja ich bin dann in 12 Wochen durch, denn Bestrahlung kann ich keine mehr bekommen, da ich bereits beidseitig bestrahlt wurde in der Vergangenheit.

    Hallo zusammen,

    mich würde interessieren wie bei euch die Dauer und die Aufteilung ist. Ich soll 2 Jahre Anastazol nehmen und dann 3 Jahre Tamoxifen. Ich bin aber schon lange in der Menopause. Ich habe hier schon gelesen, dass es zum Teil bis zu 10 Jahre empfohlen wird.

    Hallo zusammen,

    ich bin bereits zum 3. Mal erkrankt (diesmal Mastektomie). Ich kann bestätigen, dass meine Angst diesmal um ein vielfaches größer ist als bei der ersten und zweiten Erkrankung. Meine Leichtigkeit und Sicherheit ist weg. Und ich frage mich ständig wie lange es dauern wird bis ich wieder erkranke. Und ich frage mich auch: haben die ganzen Therapien versagt? Nützen die denn nichts? Es ist schwer mit den Ängsten umzugehen. Aber ich muss lernen damit zu leben. Das ist mein selbst gestecktes Ziel. Und ich will einfach das Beste daraus machen und auf keinen Fall lasse ich zu, dass die Angst mein Leben bestimmt. Aber ich weiß sehr wohl, dass sie mein ständiger Begleiter sein wird.

    Liebe frauanna84 ,

    ich kann mich deiner Meinung nur anschließen. Auch ich habe nur gute Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht. Und man bekommt geballte Infos (von Fachleuten und Mitpatienten) wie sonst nirgendwo. Die Ärzte haben hier noch Zeit und hören einem zu. Und man kann vieles ausprobieren z. B. Entspannungstechniken. Und endlich mal Zeit nur für sich!

    Liebe ratlos ,

    es tut mir leid, dass du so einen schlechten Start in die AHB hast. Ich finde gut, dass du nicht gleich aufgibst und dem noch eine Chance gibst. Gibt es denn sonst keine Therapien dort? z.B. Qi Gong? Oder Ergotherapie? Bleib ruhig fest und bestimmt bei den Therapien, die du gerne machen möchtest oder bestehe auf ein Einzelgespäch mit einem Psychoonkologen. Frag doch mal deine Mitpatienten, was es alles an Therapien in diesem Haus so gibt. Ich wünsche dir viel Glück und dass du die für dich richtigen Therapien auch bekommst.

    Liebe Grüße

    Marina

    Hallo Tiscali ,

    schon irgendwie merkwürdig, dass es so große Unterschiede/Aussagen gibt unter den Ärzten. Bei mir waren sie ja verrückt hinter her, dass ich meine Einwilligung zum Oncotype gebe. in diesem BZ hält man sehr viel von diesem Test. aber ich habe ja schon den Endopred. machen lassen und der sagte, ich brauche die Chemo nur zweifelt man genau das hier an und war schon bei dem G3 nicht für eine Chemo. Warum auch immer! Immer wieder sagte man mir, dass der Tumor ja sehr klein ist. Wo wir doch alle wissen, dass das nicht das entscheidende ist, sondern das Grading.

    Liebe Katzi64 ,

    ja wir hatten die Humangenetik im Boot (es ist keines der bekannten Gene). Ja Zweitmeinung ist gut. Habe nur eine Seite Befund bekommen keinen OP-Bericht, keine Histologie. Werde ich aber alles verlangen. Ich bin immer noch total unruhig und verunsichert, was ist nun der richtige Weg? Aber vielleicht bringt eine Zweitmeinung Klarheit. Oder notfalls frage ich den 1. Pathologen mal, was er davon hält.