Beiträge von Razshara

    Wyogirl

    magst bei mir helfen beim Ausmisten? ...Scherz... aber ich habe radikal mit meiner Tochter gemeinsam ausgemistet. Da ist wieder Platz in den Schränken....sagenhaft!

    Ich habe radikal insbesondere Einmachgläser aussortiert...was hab ich früher Marmeladengläser (mit Schraubverschluss) gesammelt und eingekocht und eingemacht...jetzt wo ich quasi allein bin ist das ja nicht mehr nötig. So an die 30 Gläser fliegen nachher in den Altglascontainer.


    "Lose-Blatt-Ablage" hab ich fertig, meine Ebooks sind alle säuberlich in Calibre (Programm) katalogisiert und gespeichert... ich habe fast 9000 Ebooks8|...ok, da sind auch die "Groschenhefte" mit bei die ich früher auf dem Arbeitsweg in der Bahn verschlungen habe... die habe ich alle als PDF eingesannt und die alten zerfledderten Hefte (so ab Anfang der Achtziger) sind im Altpapier gelandet.


    Als nächstes will ich meine ganze Musiksammlung digitalisieren und katalogisieren...die Schallplatten, Musikkassetten und CDs wandern dann säuberlich verpackt in den Keller, eine externe Festplatte im Terrabyte-Bereich sollte reichen.


    Und als letztes geht es dann an die Fotos...die sind lose in diversen Schuhkartons drin, seit bestimmt 30 Jahren habe ich die zwar auf der Rückseite beschriftet, aber nie in Alben eingeklebt... auch da überlege ich ob ich die nicht besser auch digitalisiere.


    Auf jeden Fall habe ich wieder mal einen Kofferraumladung voll für den Recyclinghof, meine Tochter bringt das Geraffel am Dienstag weg.


    Langweilig wird mir jedenfalls außerhalb der Arbeit nicht8o

    KatzenMom 64

    das Zauberwort heisst Kombimikrowelle mit Heissluftfunktion! Programmieren, Zeug rein legen, starten....und wenn es pingt, schaltet sich das Gerät selbsttätig wieder aus.Spart Strom, Arbeit und soo sehr wie der Ofen heizt die Micro ihre Umgebung auch nicht auf.


    Ich hab eine mit Keramikinnenleben und ohne Drehteller...lässt sich sehr leicht reinigen und meine viereckigen Auflaufformen passen rein.


    Ich stell eben eine Rutsche frisch (auf)gebackene Semmeln her und mach mich fertig, will um 6 im Büro aufschlagen.

    Ich baue mal eine Runde Sonnenschirme auf,dann ist das Sonnendeck ein "Schattendeck".

    Und ich spendiere selbst gemachten Nudelsalat und marinierte Hähnchenteile aus dem Backofen!

    Elisa   Tabaluga

    Das freut mich aber, dass ihr auch o.B. seid!

    Bonny und Frieda

    ich schaue fleißig Videos (Lernbegleitung), morgen gehts an den ersten selbst bearbeiteten Antrag. Die neuen Kollegen sind nett, der Teamleiter auch...so darf es weiter gehen. Am besten ist die Gleitzeit: man kann schon um 6 Uhr anfangen und hat dann 14.30 Feierabend...oder arbeitet für Freitag vor und geht dann am freitag schon mittags.

    Vielen Dank an alle!

    Links (operierte Seite o.B., rechts o.B., Leber o.B., MRT o.B..... besser kann es nicht sein! Die verbliebenen NW sind... erträglich.


    Der Lymphstau ist beherrschbar mit nur noch einer manuellen Drainage pro Woche (trotz der Hitze) und seit 3 Tagen laufe ich auch außer haus mit nur noch einer Krücke. Eben ist mir das Treppensteigen "nur" am Handlauf fixiert ohne Krückeneinsatz gelungen... und auf dem Job bin ich gestern volle 8 Stunden zurecht gekommen... das normale Leben hat mich langsam wieder.


    Ich arbeite dran, draussen "nur" noch mit Faltstock klar zu kommen und in der Wohnung lege ich immer mehr kurze Wege ganz ohne Stütze zurück.

    Sonnenblümchen ,

    warum trägst du obenrum nicht Tunika"blusen"? Die fallen recht locker und weit und offenbaren nicht sofort, dass "da was fehlt"... sprich es werden nicht sofort Fragen provoziert.


    Ich trage gerade bei den heissen Temperaturen solche Tuniken....die "Kurzvariante" ohne Gummizug um die Taille rum...kombiniert mit einer Capri-Leggins oder Caprihose sieht das sogar bürotauglich aus. Und weil so eine Tunika (dünne Baumwolle) zum einen sehr leicht und zum anderen ggf. trotzdem blickdicht ist, passt es genau zur Situation.

    Beim Online-Händler, dessen Name sich aus den französischen Wörtern für "gut" und "Preis" zusammensetzt, bekommt man massig Auswahl!

    StanLee

    bei meiner Mum habe ich das so gehandhabt: ich habe jedesmal zu Beginn eines Gesprächs gesagt, dass uns die letztendliche Konsequenz ausreichend bewusst sei und im Interesse der mentalen Verfassung der Patientin nicht ständig zu erwähnen und zu betonen sei.

    Einer der Ärzte war tatsächlich so begriffsstutzig (ich sage dazu desinteressiert und empathielos), dass ich dann sehr deutlich geworden bin. Man muss einem Schwerstkranken nicht ständig unter die Nase reiben, dass eigentlich nur noch auf Zeit gespielt wird, das Endergebnis aber leider Gottes unausweichlich ist.

    Entschuldige meine direkte Art, aber ich halte nichts von Wundergläubigkeit und Verleugnen von Offensichtlichem. Es geht darum, das Schalentier so lange wie möglich so in Schach zu halten, dass deiner Mutter noch einige Zeit mit ausreichend Lebensqualität bleibt.

    Sollte es tatsächlich doch noch zu einer Remission der Metastasen kommen, freue ich mich darüber genauso sehr wie jeder andere...aber ich bin zu sehr Pragmatikerin und Realistin, um darauf zu rechnen/hoffen. Zudem: Wir müssen alle irgendwann gehen.




    Mir war es vergönnt, meiner Mutter ihren letzten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal ihre Familie zusammen zu holen... ich habe ihre Schwestern dazu gebracht, zu kommen, und meine Schwester kam extra aus Australien auf schnellstmöglichem Weg...außerdem hatte ich meine Kidner da. Wir sind alle zwischen dem 23. und 24.12. eingetroffen und haben am 25.12. gemeinsam gefeiert. Am 26. haben sich ihre Schwestern abends von ihr verabschiedet, am 27. wurde sie ins Hospiz verlegt (auf eigenen Wunsch). In der Früh wurde (auch auf Wunsch) die Morphiumdosis sehr stark erhöht...sie wusste was das zu folge haben würde. Aber sie war nicht allein und das war ihr letzter Wunsch gewesen. Sie schlief darüber ein, bekam schon den Transport nicht mehr mit und verstarb dann 10 Tage später im Hospiz, ohne noch einmal wach geworden zu sein,ganz friedlich im (Drogen)Schlaf.


    Ich wünsche dir und deiner Mutter, dass euch noch möglichst viel Zeit geschenkt wird und dass diese für deine Mutter auch ausreichend Lebensqualität beinhaltet! Und wenn es denn zu Ende gehen sollte, dass sie genauso friedlich und schmerzfrei im Kreis ihrer Familie gehen kann.

    Ohne jetzt ein Arzt zu sein:

    Ja, Bestrahlungen machen ziemlich müde. Aber: Sie verhindern im Idealfall auch, dass die Hirnmetas Probleme machen.

    1-2 Wochen zur Erholung daheim, sehen, dass die Mama wieder mehr isst und sich etwas berappelt... und dann nochmal die Bestrahlung, diesmal am Kopf, angehen. Besteht denn die Möglichkeit, das ambulant zu machen? Reicht die Kraft zumindest am Anfang noch, nach der Bestrahlung heim gebracht zu werden und zuhause zu schlafen?

    Ansonsten: Bestrahlungen finden ja am WE idR nicht statt! Also Montag rein, 5 Sitzungen, Freitag nach der Bestrahlung übers WE nach hause, montags wieder rein, den 2. Block, und wieder Freitags heim... so ist sie so lange/so oft wie möglich zu Hause!


    WENN dann massiv Probleme auftreten sollten, kann man die Bestrahlung immer noch abbrechen und sie daheim palliativ behandeln. Das ist der Weg, den meine Mama am Ende ihres Lebens gegangen ist. Sie wurde im Rollstuhl von der eigenen Wohnung bis zur Bestrahlungsliege transportiert und wieder retour. So "musste" sie nur aus eigener Kraft aus dem Rolli aufstehen zum Wechsel ins eigene Bett. Und wie sie nach der 6. Sitzung das Ganze nicht mehr schaffte und dann auch nicht mehr wollte, wurde sie daheim palliativ betreut, man hat mich benachrichtigt und ich war dann bis zu ihrem Tod bei ihr. Denn bei ihr war leider klar: WENN die Bestrahlung nicht greift/abgebrochen werden muss, dann ist es nur noch eine Frage von eher tagen denn Wochen.

    Ich drücke euch die Daumen, dass bei deiner Mama die Kopfmetas in den griff zu kriegen sind dass sie noch Lebenszeit gewinnt und diese daheim verbringen kann.

    Und Ihr mutiert zu grantigen Löwen, die ihr liebstes Rudelmitglied im Auge behalten und bei JEDEM Fauxpas der Klinik sofort laut brüllen! Holt die Kasse ins Boot! Vielleicht auch die presse... das österreichische Pendant der deutschen Tageszeitung mit den 4 Großbuchstaben... Marke: SO achtlos wird im Klinikum XYZ mit schwerstkranken Patienten umgegangen... Katheter hätte verhindert werden können, diagnostische Fehlleistungen erschweren das Ganze zusätzlich, und dann eben diese Verlegung gegen den Wunsch der Patientin. Glaub mir, die Klinik wird olympiareif springen um da halbwegs unbeschadet wieder raus zu kommen.

    Bei mir wurde nicht mehr gefragt, OB sie überhaupt springen, sondern nur noch wie hoch... dafür stand die Klinik eben nicht ganzseitig in der BLÖD vom Wochenende! UND meine Kasse genehmigte den Aufenthalt in Klinik B, wo man mir hart formuliert das Leben gerettet hat. Der Chirurg der Klinik B hat seinen ganzen Ehrgeiz darin gesetzt, mir die Gehfähigkeit zu erhalten... es ist ihm nach 7 Monaten Kampf gelungen.

    Ja sie helfen. Wenn die Chemostation dir keine stellen kann (meine kannte den Trick gar nicht!), dann daheim einfach zwei 0,5l-PET-Flaschen mit Eiswasser (Crush-Eis) füllen und mitnehmen. Bis man da ist,sind die soweit "wärmer", dass man die in der Hand halten kann links und rechts.

    Das vermindert die Durchblutung an den Fingern ausreichend um den selben Effekt zu erzielen.

    StanLee

    Deine Mutter soll dir umgehend eine Patientenvollmacht geben! Sie hat freie Klinikwahl!

    BESTEHE darauf, dass sie zurück verlegt wird, weil sie nicht gefragt wurde! Und du kannst auch sehr deutlich sagen, dass das Vertrauen fehlt, eben WEIL die Wirbelsäulenproblematik so lange unentdeckt geblieben ist, WEIL nicht gesucht wurde!

    Ruf die Kasse an, hol die mit ins Boot! Denn die vergeblichen Klinikaufenthalte, weil die Diagnostik gefehlt hat, haben die kasse Geld gekostet! Und jetzt, wo man das Problem gefunden hat, so ein Kompetenzgerangel? Dem Doc aus dem "unfähigen" Krankenhaus geht es nämlich nicht um deine Mutter als Patientin, dem gehts um seinen Ruf und ums Geld!


    wenn ich nicht genau diesen Weg gewählt hätte, wäre ich an einer Sepsis gestorben, daran besteht kein zweifel. Denn auch bei mir sollte ich zurück verlegt werden...zum Glück wusste meine Tochter um das geschehen, hatte die Vollmacht und wir haben uns schlicht gegen die Verlegung gewehrt!

    Bedauernswert finde ich vor allem, dass wir in den letzten Wochen mit mehreren Onkologen, Radiologen und Neurologen Kontakt hatten, aber keiner jemals die Idee hatte aufgrund der Symptomatik mal die Wirbelsäule zu prüfen. Es wurde alles immer auf die Polyneuropathie geschoben, die definitiv da ist, aber sicherlich nicht so plötzlich so krasse Beschwerden verursachen kann...

    Genau wegen dieser Einstellung (liegt alles an der Polyneuropathie...) wäre ich ums Haar hops gegangen.

    OBWOHL der Knoten sogar deutlich tastbar war, wurde bei 4 Aufenthalten im Dorfklinikum im Oberschenkel ein Abszess mit am Schluss 1/2 L Eiter drin "übersehen"...ich hatte mehrfach um ein Sono oder MRT des Beins gebeten, wurde alles ignoriert.


    Erst der Chirurg im Brustzentrum, der mir 2 Monate später die Mastektomie machte, schaute dann wegen der massiven Schmerzen via Ultraschall nach.... 5 Minuten später wurde ich notoperiert, der Abszess war haarscharf vorm "Platzen" gewesen.


    Wegen dieser Fehlleistung der Mediziner bin ich jetzt schwer gehbehindert!Von den fast 8 Monaten Klinikaufenthalt mal ganz zu schweigen...


    Deiner Mum alles Gute...hoffentlich bekommt ihr das alles in den griff!

    Es geht weiter voran.

    Der Arbeitsvertrag ist endlich da, am 10.08.2020 geht es los.


    In der Wohnung laufe ich ohne Rollator nur mit Krücke oder Stock... und "kurze" Strecken" zB innerhalb der Küche ganz ohne Hilfe. Nur das Umdrehen auf der Stelle ist noch....schwierig. Aber ich kann wieder kochen und das nutze ich weidlich aus. Meine Tochter freut sich so darüber, dass es wieder "a la Mama" gibt, dass sie freiwillig die Schnippelarbeiten (Kartoffeln schälen usw) für mich macht... damit ich nicht zu lange stehe.


    Länger frei stehen geht inzwischen auch wieder... also mal eben die Wäsche direkt aus dem Trockner wegfalten hat mit Päuschen geklappt.


    Die vermehrte Bewegung macht sich positiv bemerkbar... die Lymphstauung im linken Bein ist gut zurückgegangen und der Knöchelbereich sieht fast wieder normal aus. Und ich schaffe jetzt einen ganzen Tag ohne "Powernap" durchzuhalten... was sich auch in einem ungestörteren Schlaf wieder spiegelt. Endlich schlafe ich öfter durch!


    Gestern war ich das erste Mal wieder selber einkaufen! Waren zwar nur 4 Teile, aber ich war OHNE Rollator im Discounter und hab die Tasche trotz Krücke die Treppe hoch geschafft. Treppe schaffe ich inzwischen auch mit Gehstock statt mit Krücke. Der Stock ist faltbar, lässt sich also platzsparend verstauen.


    Ich "repariere" gerade die Visierhalterung am Mopedhelm...und am WE drehe ich eine Testrunde mit meinem Flitzer!Der Faltstock kommt halt ins Helmfach!


    Hier schaue ich nur noch sporadisch rein...ich melde mich aber nach der nächsten Nachsorge, die ist am 11.8.


    Man liest sich!

    Ich nutze bei uns den Einkaufsservice vom R.... Online bestellen, Zeitfenster für Abholung buchen, fertig gepackte Tüten an der speziellen Kasse abholen und mit Karte zahlen, fertig. Für mich habe ich festgestellt, dass ich so viel schneller einkaufe... nur das die Treppe hochwuchten ist halt anstrengend.


    Außerdem hats einen neuen Getränkelieferservice zu vernünftigen Preisen. Der führt sogar Glasflaschen, wo ich doch die PET-Buddeln nicht mag! Er holt und bringt bis an die Wohnungstür. Und teurer als im Discounter ist es nicht und ich brauche mich nicht ums "Wer trägt es mir die Treppe hoch/runter" kümmern.


    Auch sonst besorge ich mir meine Sachen online. Habe mir für den neuen Job zwei schöne Hemdblusenkleider bei der P...n bestellt... sonst hätte mich das einen halben Tag gekostet, das Geschäft liegt einige Kilometer entfernt und ich habs noch nicht so mit längere Zeit unterwegs sein.


    Mein Fitnessstudio und mein Lieblingseiscafe haben beide wieder auf, händeln das gut mit den Hygieneregeln und so komme ich ganz gut zurecht. Weil Handtasche (mit Schulterriemen) und Krücke nicht zusammen passt, habe ich mir so einen Bodypack gekauft und in der einen Seitentasche habe ich die selbstgenähte Maske drin... so vergesse ich die nicht ständig.


    Ich bin zur Zeit eher auf Balkonien als draußen... laufen tue ich lieber im Studio auf dem Laufband (vor offenem Fenster)... wenns mir da blümerant wird, die stellen extra für mich immer einen Stuhl neben das Gerät. Ich handarbeite wieder... ich habe mir ja nun so ein nette Kleider gekauft, da gehört ein Jäckchen oder Schultertuch dazu für kühlere Momente! Also verarbeite ich meine dunkelblaue Wolle zu "Römischen Quadraten", die werden dann gespannt und mit weiß zusammengehäkelt zu... schaun mer mal was ich aus den vielen Flicken am besten hin bekomme. Ich tendiere zu einem Schultertuch mit weißen Fransen an den Enden... Tante Käthe spielt gerne mit dem Wollknäuel, ich genieße das schöne Wetter,die Hände sind beschäftigt,und es ist ein gutes Mittel gegen die Neuropathie in den Fingerspitzen.


    Mein Fazit: Ja,Corona schränkt mich ein,aber ich komme damit bislang zurecht.

    Die von Teafriend erwähnte "vorherige Genehmigung" der Krankenkassen war früher, seit 01.07.2020 (gerade mal eine Woche) eben nicht mehr nötig.


    Dass die Podologin so... gearbeitet hat, ist schade. Mir wurde eine Komplette Podologische Komplexbehandlung" verordnet. Ich werde berichten, was dabei passierte...allerdings habe ich den Termin erst am 31.07., eigentlich hat die Praxis Aufnahmestopp für Neupatienten.

    Medizinische Fußpflege


    Es gibt eine Änderung bei den Gesetzen und Vorschriften, die uns Krebsis zu Gute kommt!


    Medizinische Fußpflege wurde ja bislang nur Diabetikern von den Kassen gezahlt. Das hat sich seit 01.07.2020 geändert!


    Eine Kostenübernahme ist nun auch bei Neuropathie möglich! Wer also als Chemofolge eine Polyneuropathie attestiert bekommt und sich schwer tut mit der Fußpflege, insbesondere wenn die Fußnägel unter der Chemo gelitten haben, kann sich die jetzt verordnen lassen vom Hausarzt. Gezahlt werden 3x Behandlung im Quartal (sagte die Podologin).


    Jedenfalls hat die klaglos mein Rezept akzeptiert und in 2 Wochen habe ich meinen ersten Termin!

    Hallihallo, ihr Lieben


    ich ruh mich hier mal eben aus von einem langen Vormittag. Autowerkstatt (Türschloss klemmte) erledigt, Rezepte eingelöst + 2 neue Prothesen-BHs bestellt, Termin zur Fußpflege gemacht, Autowaschstrasse angefahren, neue Kombi-Mikrowelle (mit Backofenfunktion) im Geschäft ausgesucht und gekauft (wird geliefert) und mal eben bei der neuen Arbeitsstelle bis zum Parkplatz vorbei gefahren (man will ja wissen wo man hinkommt)... jetzt muss ich "nur" noch kochen. Und: Eisern alles mit nur einer Krücke gelaufen... jetzt bin ich k.o. und leg hier erst mal die Füße hoch.


    In meinem Vorstellungsthread hab ich ein (älteres) Foto von mir eingestellt... und stelle fest, dass ich inzwischen wieder ausschaue "wie früher" außer eben der fehlenden Brust. Okok, die Haare sind deutlich heller geworden... (wieder eitel werde)


    Und übermorgen kann ich dann wieder selber backen! Ich freue mich schon auf meine eigenen Brote... die habe ich so vermisst!


    Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und meine gute Laune!